Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Nachrichten Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ein komplett falsches Signal, der Preis von 49€ war eh schon am oberen Limit der Akzeptanz. Allein, dass die Preiserhöhung öffentlich zur Diskussion gebracht wurde, ist Gift für das Ziel. Wie man eine der wenigen politischen Innovationen der letzten Jahre so torpedieren kann, ist mir ein Rätsel. Die Politik will die Verkehrswende gar nicht, sie schauen nur auf die aktuellen Kosten, aber kein Stück in die Zukunft.
Ich habe das D-Ticket noch, weil ich das eigentlich gerne fördere, obwohl ich mit dem Auto jetzt schon günstiger zur Arbeit fahren würde, wenn ich rein die Kraftstoffkosten betrachte. Wenn ich dann noch die Nachteile der doppelten Fahrtzeit, Verspätungen, schlechten Taktung und geringen Flexibilität des ÖPNV einbeziehe, muss ich wirklich schwer überlegen, ob ich dabei bleibe.
Es mag natürlich Fälle geben, wo der Preis nicht mehr lukrativ ist.
Es gibt aber auch viele Leute, die auch noch nach der Preiserhöhung stark davon profitieren werden.
Arbeitskollegen haben vor dem D-Ticket bis zu 200 Euro für ein Monatsticket hinlegen müssen.
Alle die ich kenne stehen sich jetzt finanziell besser mit dem D-Ticket.
Hat es in meinem Arbeitsumfeld mehr Menschen zur Nutzung des ÖPNV bewegt?
Nicht wirklich, da es je nach Wohnort mit schlechter Anbindung keine Alternative zum Auto, Motorrad, Roller oder Fahrrad gibt.

Ich hätte kein Problem damit ÖPNV zu nutzen, ich müsste aber gefühlt ne Weltreise machen um zur Arbeit zu kommen.
 
Tatsächlich müsste man erst an verschiedenen Stellschrauben drehen, um die Bahn wieder flott zu machen. Als Tagespendler, der beinahe alle zwei Wochen Fernstrecke fährt, kann ich der Bahn nur ein Armutszeugnis ausstellen. Angefangen von Verspätungen, nicht vorhandenem WLAN (vom deutschen Netz auf der Strecke brauchen wir gar nicht erst anfangen), Baustellen, plötzlichen Zugausfällen, verspäteter Bereitstellung der Züge ist fast alles dabei, was das Nervenkostüm zum Kochen bringt. Positiv hervorzuheben sind die überaus netten Mitarbeiter der Bahn, die dem Chaos mit Humor begegnen und versuchen, auf die Belange der Fahrgäste einzugehen. Aber im Großen und Ganzen ist die Bahn ein Sinnbild für alles, was in diesem Land in den letzten Jahren (Jahrzehnten) schief gelaufen ist...
 
Der russische Chef vom Kurznachrichtendienst Telegram ist in Frankreich festgenommen worden.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/telegram-ceo-festnahme-100.html

Das sollte wohl der outcome der ganzen Geschichte sein:

Telegram rückt IP-Adressen und Telefonnummern raus
Auf juristische Anfragen hin will Telegram Nutzerdaten herausgeben. Moderatoren entfernen mittels KI bereits problematische Inhalte aus den Suchergebnissen

https://www.heise.de/news/Telegram-wird-Regierungen-mehr-Daten-zur-Verfuegung-stellen-9949730.html

Zeit wurde es...
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Ich könnte ihm ewig zuhören. Immer erfrischend. Da können auch Ossis viel über Ostdeutschland und die Wende lernen.

Hab mir das hier gerade angeschaut, absolut erschreckend.....

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
So viel Primitivität und Angst davor, sein eigenes Leben zu leben. Ich könnte ehrlich gesagt auch nicht in so einer Gegend leben, in der dieser Pöbel auf den Straßen den Ton angibt. Definitiv ein Grund wegzuziehen. Sollen die doch in ihrem eigenen Saft verrecken. Ich sag auch ehrlich, in diese Gegenden mache ich keine Urlaubstrips mehr. Ich liebe Thüringen, aber no way. Das Bundesland kann mir gestohlen bleiben. Das sieht keine Touri-Euro von mir.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die tschechische Seite ist ja auch sehr schön. Teilweise hats mir da sogar zum wandern etwas besser gefallen. Mir schien es so, als würden die ne andere Philosophie der Landschaftspflege haben und es wirkte, da wo wir waren, irgendwie romantischer und uriger.
 
Die CZ Seite ist nicht so bergig wie die sächsische, dafür bewaldeter. Dadurch lässt es sich dort mitunter entspannter wandern und hat auch eher was von "Märchenwald". Die Pflegephilosophie ist beidseitig nahezu gleich da es im grunde 1 Nationalpark ist.
 
Zurück
Oben