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Hat sich das so „mies“ verkauft oder war es wieder mal übertriebene Erwartungshaltung?

Hatte eigentlich gemeint, das es sich ganz gut verkauft hat.. :?
 
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Hat sich das so „mies“ verkauft oder war es wieder mal übertriebene Erwartungshaltung?

Hatte eigentlich gemeint, das es sich ganz gut verkauft hat.. :?
Man kennt keine genauen Zahlen aber durch die Jahrescharts hab ich auf maximal 2 Millionen geschlossen was bei einem Projekt dieser Größe wahrscheinlich nicht profitabel ist. Und der zweite Teil wäre durch die vielen Setpieces bestimmt teurer geworden. Da es abzusehen war, hab ich den zweiten Teil auch direkt nach dem Remake über bc gezockt. Rerun vom Dritten kommt demnächst.
 
Kam ja sehr schnell in den Gamepass über EA Play, da hatte ich mich schon etwas gewundert und gedacht dass es länger dauern würde. Sprach vielleicht auch dafür dass es nicht so erfolgreich war. Ein Jedi Survivor kam zb noch nicht so schnell rein, rechne damit erst Ende des Monats.
 
Ich bin sehr froh, wenn ich dazu beitragen kann, diesen ganzen Remaster/Remake-Wahn zu beenden. :D

Grundsätzlich bin ich auch kein großer Freund der ganzen Welle von Remakes und Remastern.
Auf der anderen Seite muß man aber auch sehen wie die Marktsiuation ist.
Viele neue Spiele verschlingen Unmengen an Geld mit ungewissem Ausgang.
Da ist es ja für viele Unternehmen ein Geschenk wenn man auf einem guten alten Spiel sitzt und das "einfach" in ein neues Gewand steckt. Da muss sich niemand mehr mit einer neuen Story beschäftigen oder gucken ob gewisse Abläufe Spaß machen und die das Leveldesign sein soll etc.
Dazu verkaufen sich viele davon ja auch sehr gut, dh die Nachfrage ist ja da.
Von daher geht das schon irgendwie klar.
 
Remakes und Remaster sind manchmal schon ganz cool. Die Tomb Raider 1-3 Remaster haben doch großen Anklang gefunden und ich finde Resi 2, sowie Final Fantasy VII im Remake Gewand einfach toll.

Hinzu kommt: Wer seine hart programmierten Spiele in Abos verschleudert muss sich über schlechte VKZ nicht wundern.
 
Ja, es ist unbestreitbar, dass alles teurer wird - keine Frage. Allerdings frage ich mich immer wieder, welche sinnlosen Prioritäten gesetzt werden. Videospiele werden oft nur nach ihrer Größe (Open World) und Spieldauer bewertet. Man hat das Gefühl, dass ein Spiel, das nur 8 Stunden dauert, kaum Beachtung findet, während für 2-Stunden-Filme in UHD zwischen 15 und 25 Euro ausgegeben werden.

Ich spiele wirklich gute Spiele, die eine nicht utopische Spiellänge für heutige Verhältnisse haben, sehr gerne mehrmals durch. Natürlich genieße ich es auch, längere Spiele mehrmals zu spielen, vorausgesetzt, ich finde irgendwann die Zeit dafür (und „The Witcher 3“ ist ein einmaliges, großartiges Erlebnis), aber ich muss nicht immer Spiele spielen, die 20 Stunden lang sind und künstlich in die Länge gezogen werden. Vielleicht würde das die Kosten so senken, dass wieder mehr in Mut investiert wird. Ich würde dann sehr gerne kürzere Spiele spielen, die vielleicht nicht das absolute Ray-Tracing und so weiter bieten, aber dennoch ein qualitativ hochwertiges Produkt sind. Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr in Bereiche wie KI für NPCs, Gegner etc. investiert würde.
 
Ja, es ist unbestreitbar, dass alles teurer wird - keine Frage. Allerdings frage ich mich immer wieder, welche sinnlosen Prioritäten gesetzt werden. Videospiele werden oft nur nach ihrer Größe (Open World) und Spieldauer bewertet. Man hat das Gefühl, dass ein Spiel, das nur 8 Stunden dauert, kaum Beachtung findet, während für 2-Stunden-Filme in UHD zwischen 15 und 25 Euro ausgegeben werden.

Ich spiele wirklich gute Spiele, die eine nicht utopische Spiellänge für heutige Verhältnisse haben, sehr gerne mehrmals durch. Natürlich genieße ich es auch, längere Spiele mehrmals zu spielen, vorausgesetzt, ich finde irgendwann die Zeit dafür (und „The Witcher 3“ ist ein einmaliges, großartiges Erlebnis), aber ich muss nicht immer Spiele spielen, die 20 Stunden lang sind und künstlich in die Länge gezogen werden. Vielleicht würde das die Kosten so senken, dass wieder mehr in Mut investiert wird. Ich würde dann sehr gerne kürzere Spiele spielen, die vielleicht nicht das absolute Ray-Tracing und so weiter bieten, aber dennoch ein qualitativ hochwertiges Produkt sind. Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr in Bereiche wie KI für NPCs, Gegner etc. investiert würde.

Das kommt eben drauf an was der Markt will.
Man darf ja auch nicht vergessen, dass jüngere Leute anders aufwachsen als wir.
Für uns war es ganz normal für jedes Spiel 140DM auszugeben, viele jüngere Spieler wachsen damit auf, dass Spiele groß sind, dass viele der größten Spiele sogar umsonst sind wie Apex und Fortnite und Rocket League und Counter Strike 2 und Genshin Impact und Warzone und PUBG und Valorant und und und. Wie man spielt, was man spielt, wo man spielt verändert sich eben auch über die Generationen. Da darf man sich selbst dann eben nicht als Aushängeschild nehmen.
 
Natürlich, aber ich muss mich selbst an erste Stelle nehmen. Wenn sich der Markt so entwickelt, dass ich nicht mehr passe - dann ist es so, und ich bin so trocken, dass ich das hinnehme. Aber gibt es nur den "einen" Markt? Sind ältere Generationen plötzlich ausgestorben oder spielen keine Spiele mehr? Ich glaube, es wird vielleicht zu einseitig gedacht.
 
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