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Lass ihn da und melde dich krank. Fertig. Hab leider im Leben gelernt das es dir keiner dankt wenn du mehr machst oder wie jetzt unter Risiko auf Arbeit musst. Von daher.... soll natürlich keine Anleitung werden aber wenn du da Bedenken hast, fertig, bleibst Heme
Weil man bei einem Bruttolohn von 3500 bis 4000 Euro nichts mehr zu "fressen" hat, wenn man sich einmal nen Taxi für 77 Euro leisten muss. Du arbeitest auch nicht in einem sozialen Bereich, oder? Sonst würdest du die Leben von Menschen, die auf eine intensivpflegerische Versorgung angewiesen sind, nicht so geringschätzen.
Interessiert sich dein Arbeitgeber, wie du auf Arbeit kommst?
Davon ab, bin ich selbst schon mehr als 1x losgefahren und hab Mitarbeiter abgeholt, die aus diversen Gründen sonst nicht auf Arbeit gekommen wären. Teilweise auch mit meinem Privatauto.
Wenn ich aufgrund der Wetterlage nicht zur Arbeit kommen kann ist das sein Problem, man arbeitet nicht aus Spaß daher finde ich es sehr vermessen zu verlangen man solle sich ein Taxi nehmen.
Wenn ich aufgrund der Wetterlage nicht zur Arbeit kommen kann ist das sein Problem, man arbeitet nicht aus Spaß daher finde ich es sehr vermessen zu verlangen man solle sich ein Taxi nehmen.
Ich hatte so etwas auch mal mit einem ehemaligen Arbeitgeber.
Im Vertrag stand, man dürfe eh home office machen. Aber außer ein paar weniger Leute, die close mit dem Chef waren, hat sich das nie jemand getraut.
Als es dann fast unmöglich war, ins office zu kommen (fuhren auch keine Öffis mehr), sagte man mir, mir wäre die Arbeit nicht wichtig genug. Ich war einer der ganz wenigen, der nahezu NIE krank wurde o.Ä.
Natürlich hab ich mir das nicht nachsagen gelassen und dafür auch eiuen Art "Entschuldigung" bekommen. Trotzdem sehr unangenehm.
Achja: bei der Firma war home office = Webcam-Pflicht...
Wenn ich aufgrund der Wetterlage nicht zur Arbeit kommen kann ist das sein Problem, man arbeitet nicht aus Spaß daher finde ich es sehr vermessen zu verlangen man solle sich ein Taxi nehmen.
Nee das ist dann dein Problem, denn dann bekommst du die Stunden nicht...
Nochmal: in einer Arbeit, wo keine Menschenleben dran hängen, ist mir das auch recht wurscht, was da jeder macht. Wenn es für dich besser ist im Bett liegen zu bleiben, als auf Arbeit zu kommen, dann ist das deine Sache. Aber wir arbeiten mit Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind und ohne diese nichtmal 24h überleben würden. Ich kann ja dann auch nicht von den anderen Kollegen verlangen nach 8 Stunden einfach nochmal 8 ranzuhängen. Klar haben wir auch Möglichkeiten kurzfristige Krankheitsfälle auszugleichen, aber ein Bahnstreik, oder eine schlechte Wetterlage betrifft ja dann meist nicht nur einen oder 2 Mitarbeiter und da schreibt selbst die IG-Metall, dass mir das als AG herzlich egal sein kann, wie die Mitarbeiter dann auf Arbeit kommen. Das Taxi war ja auch nur ein Beispiel von vielen.
Und wer die Möglichkeit hat Homeoffice zu machen, dem sollte das auch gewährt werden. Alle Arbeitnehmer, die sich dann gerade bei so ner Sache wie exremen Glatteis querstellen, haben sowieso einen Waffel...
Bus, Auto, Fahrrad, Taxi oder Homeoffice
Wenn Streiks im öffentlichen Nah- und Fernverkehr angekündigt werden, müssen Beschäftigte auf andere nicht vom Streik betroffene Verkehrsmittel, wie zum Beispiel Bus, U- und Straßenbahn oder Fernbusse ausweichen oder mit dem eigenen Auto zur Arbeit fahren. Viele behelfen sich, indem sie Fahrgemeinschaften bilden. Über Portale im Internet kann man sich zu Fahrgemeinschaften zusammentun. Wer kein eigenes Auto hat, sollte prüfen, ob in Wohnortnähe die Möglichkeit des Carsharings besteht – auch hier finden sich viele Anbieter im Internet.
Unter Umständen kann auch die Benutzung eines Fahrrades oder der Fußweg sinnvoll sein, wenn die Entfernung nicht zu groß ist. Wenn alle Stricke reißen kann man zur Not auch ein Taxi rufen. Extrakosten, die dafür anfallen, werden aber vom Arbeitgeber nicht erstattet. Auch Mietwagen kommen in Frage. Besteht gar keine Alternative zum ÖPNV, bleibt nichts anderes übrig als einen Urlaubstag oder Gleitzeit zu nehmen.
Ich hatte so etwas auch mal mit einem ehemaligen Arbeitgeber.
Im Vertrag stand, man dürfe eh home office machen. Aber außer ein paar weniger Leute, die close mit dem Chef waren, hat sich das nie jemand getraut.
Als es dann fast unmöglich war, ins office zu kommen (fuhren auch keine Öffis mehr), sagte man mir, mir wäre die Arbeit nicht wichtig genug. Ich war einer der ganz wenigen, der nahezu NIE krank wurde o.Ä.
Natürlich hab ich mir das nicht nachsagen gelassen und dafür auch eiuen Art "Entschuldigung" bekommen. Trotzdem sehr unangenehm.
Achja: bei der Firma war home office = Webcam-Pflicht...
Nee das ist dann dein Problem, denn dann bekommst du die Stunden nicht...
Nochmal: in einer Arbeit, wo keine Menschenleben dran hängen, ist mir das auch recht wurscht, was da jeder macht. Wenn es für dich besser ist im Bett liegen zu bleiben, als auf Arbeit zu kommen, dann ist das deine Sache. Aber wir arbeiten mit Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind und ohne diese nichtmal 24h überleben würden. Ich kann ja dann auch nicht von den anderen Kollegen verlangen nach 8 Stunden einfach nochmal 8 ranzuhängen. Klar haben wir auch Möglichkeiten kurzfristige Krankheitsfälle auszugleichen, aber ein Bahnstreik, oder eine schlechte Wetterlage betrifft ja dann meist nicht nur einen oder 2 Mitarbeiter und da schreibt selbst die IG-Metall, dass mir das als AG herzlich egal sein kann, wie die Mitarbeiter dann auf Arbeit kommen. Das Taxi war ja auch nur ein Beispiel von vielen.
Und wer die Möglichkeit hat Homeoffice zu machen, dem sollte das auch gewährt werden. Alle Arbeitnehmer, die sich dann gerade bei so ner Sache wie exremen Glatteis querstellen, haben sowieso einen Waffel...
Bus, Auto, Fahrrad, Taxi oder Homeoffice
Wenn Streiks im öffentlichen Nah- und Fernverkehr angekündigt werden, müssen Beschäftigte auf andere nicht vom Streik betroffene Verkehrsmittel, wie zum Beispiel Bus, U- und Straßenbahn oder Fernbusse ausweichen oder mit dem eigenen Auto zur Arbeit fahren. Viele behelfen sich, indem sie Fahrgemeinschaften bilden. Über Portale im Internet kann man sich zu Fahrgemeinschaften zusammentun. Wer kein eigenes Auto hat, sollte prüfen, ob in Wohnortnähe die Möglichkeit des Carsharings besteht – auch hier finden sich viele Anbieter im Internet.
Unter Umständen kann auch die Benutzung eines Fahrrades oder der Fußweg sinnvoll sein, wenn die Entfernung nicht zu groß ist. Wenn alle Stricke reißen kann man zur Not auch ein Taxi rufen. Extrakosten, die dafür anfallen, werden aber vom Arbeitgeber nicht erstattet. Auch Mietwagen kommen in Frage. Besteht gar keine Alternative zum ÖPNV, bleibt nichts anderes übrig als einen Urlaubstag oder Gleitzeit zu nehmen.
Systemrelevante Berufe sind nie einfach. Gibt halt Sparten die 24/7 am Laufen gehalten werden müssen. Wie bei dir halt das Gesundheitswesen oder bei mir die öffentliche Sicherheit.
Für alle Anderen ist aber sicherlich der Krankenschein eine valide Option, wenn man sich wirklich nicht zutraut bei widrigen Bedingungen zur Arbeit zu fahren. Gerade wenn der Arbeitgeber sich wirklich quer stellt.
Nee das ist dann dein Problem, denn dann bekommst du die Stunden nicht...
Nochmal: in einer Arbeit, wo keine Menschenleben dran hängen, ist mir das auch recht wurscht, was da jeder macht. Wenn es für dich besser ist im Bett liegen zu bleiben, als auf Arbeit zu kommen, dann ist das deine Sache. Aber wir arbeiten mit Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind und ohne diese nichtmal 24h überleben würden. Ich kann ja dann auch nicht von den anderen Kollegen verlangen nach 8 Stunden einfach nochmal 8 ranzuhängen. Klar haben wir auch Möglichkeiten kurzfristige Krankheitsfälle auszugleichen, aber ein Bahnstreik, oder eine schlechte Wetterlage betrifft ja dann meist nicht nur einen oder 2 Mitarbeiter und da schreibt selbst die IG-Metall, dass mir das als AG herzlich egal sein kann, wie die Mitarbeiter dann auf Arbeit kommen. Das Taxi war ja auch nur ein Beispiel von vielen.
Und wer die Möglichkeit hat Homeoffice zu machen, dem sollte das auch gewährt werden. Alle Arbeitnehmer, die sich dann gerade bei so ner Sache wie exremen Glatteis querstellen, haben sowieso einen Waffel...
Bus, Auto, Fahrrad, Taxi oder Homeoffice
Wenn Streiks im öffentlichen Nah- und Fernverkehr angekündigt werden, müssen Beschäftigte auf andere nicht vom Streik betroffene Verkehrsmittel, wie zum Beispiel Bus, U- und Straßenbahn oder Fernbusse ausweichen oder mit dem eigenen Auto zur Arbeit fahren. Viele behelfen sich, indem sie Fahrgemeinschaften bilden. Über Portale im Internet kann man sich zu Fahrgemeinschaften zusammentun. Wer kein eigenes Auto hat, sollte prüfen, ob in Wohnortnähe die Möglichkeit des Carsharings besteht – auch hier finden sich viele Anbieter im Internet.
Unter Umständen kann auch die Benutzung eines Fahrrades oder der Fußweg sinnvoll sein, wenn die Entfernung nicht zu groß ist. Wenn alle Stricke reißen kann man zur Not auch ein Taxi rufen. Extrakosten, die dafür anfallen, werden aber vom Arbeitgeber nicht erstattet. Auch Mietwagen kommen in Frage. Besteht gar keine Alternative zum ÖPNV, bleibt nichts anderes übrig als einen Urlaubstag oder Gleitzeit zu nehmen.
Wenn wirklich etwas dranhängt stimm ich dir da auch vollkommen zu. Wobei natürlich immer so ne Sache ist, wenn da massenhaft Unfälle passieren und deshalb Leute krankgeschrieben werden wars halt kontraproduktiv aber in der Pflege etc. hat man halt einfach keine Wahl. Gott sei Dank ist es ja auch nur ein Tag.
Für alle anderen aber sollte der Arbeitgeber imo Vorkehrungen treffen und z.b. die Produktion nen Tag ruhen lassen.
Ich sagte, dass das unfair ist und dass sie mir sowas nicht sagen können, da ich eben nie fehle im Vergleich zu anderen etc. Und daraufhin kam die Entschuldigung.
Wo ist also das Problem?
Hab einen Geschäftswagen also fahr ich sehr wohl zum arbeiten aber wechselt teils ja sowieso.. bin mal gespannt obs jetzt ganz im Süden zum Eisregen kommt.
Ich sagte, dass das unfair ist und dass sie mir sowas nicht sagen können, da ich eben nie fehle im Vergleich zu anderen etc. Und daraufhin kam die Entschuldigung.
Wo ist also das Problem?
Hab einen Geschäftswagen also fahr ich sehr wohl zum arbeiten aber wechselt teils ja sowieso.. bin mal gespannt obs jetzt ganz im Süden zum Eisregen kommt.
Es ging ja nicht um die Meinung, sondern, dass die Chefetage mir eine Nachricht schrub und darin mitteilte, sie findet es nicht okay, dass mir die Arbeit egal ist.
Gut, könnte man als Meinung sehen. Aber was hättest du gemacht? Das ignoriert und nicht angesprochen und dich gewehrt bzw. erklärt?
doch antürlich, ich hätte wahrscheinlich sehr deutlich meine Ansicht vertreten.
Es hat sich nur komisch gelesen in Zusammenhang mit "es traut sich keiner HO zu beantragen".
Ich seh das bei uns auch, unser Chef ist eher semi zufrieden damit und deshlab trauen sich viele nicht. Ihc muss dann immer vorpreschen und fragen, dann ziehen die anderen nach..... ich mein , wir sind alle erwachsene Leute......