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. Schaut euch mal Clarksons Farm an, da kriegt man mal einen kleinen Einblick, wie kompliziert das abseits der reinen Landwirtschaft ist.
Hier eine Statistik aus der NZZ. Deutsche Bauern haben einen Subventionsanteil von ca. 18% bei den Einnahmen, für schweizer Bauern sind es wohl mehr als 50%:Im Durchschnitt 48%, Hälfte EU, Hälfte aus Dland.
Die Frage ist, wie man es unkompliziert und nachhaltig ändern könnte. Die müssen am Weltmarkt und mindestens mit den anderen EU-Ländern konkurrieren
Bei der rein nationalstaatlichen Förderung vielleicht, aber da kommt ja noch die EU-Förderung oben drauf. In der Schweiz nicht.Deutschland ist bei den Subventionen ziemlich am unteren Ende
https://www.landwirtschaft.de/landw...rd-die-landwirtschaft-so-stark-subventioniertDie Fördergelder machen je nach Struktur eines Haupterwerbsbetriebs zwischen 41 und 62 Prozent des landwirtschaftlichen Einkommens aus. Bei sogenannten Nebenerwerbsbetrieben, die eine zweite Einkommensquelle außerhalb der Landwirtschaft haben, liegt der Anteil der Fördermittel am landwirtschaftlichen Einkommen noch deutlich höher.
Stimmt so nicht:Bei der rein nationalstaatlichen Förderung vielleicht, aber da kommt ja noch die EU-Förderung oben drauf. In der Schweiz nicht.
https://www.landwirtschaft.de/landw...rd-die-landwirtschaft-so-stark-subventioniert
https://www.deutschlandfunk.de/doppelte-subventionen-100.htmlDoppelte Subventionen
Rund ein Drittel ihrer Einkommen beziehen Bauern in der Europäischen Union aus Subventionen. Verglichen mit ihren Schweizer Kollegen sind sie damit allerdings noch wahre Hungerleider: Die eidgenössischen Bauern bekommen rund 71 Prozent, also deutlich mehr als zwei Drittel ihrer Einnahmen vom Staat. Schweizer Landwirte, die in der Nähe der deutschen Grenze wohnen, können demnächst die Subventionen ihrer Heimat mit denen der EU kombinieren – was Berufskollegen aus Deutschland empört.
https://www.suedkurier.de/region/ho...ich-deutsche-bauern-sorgen;art372623,11595886Sorge bei deutschen Bauern: Schweizer Landwirte kaufen in Deutschland immer mehr Land
Sie kaufen hier ihre Betriebsmittel wesentlich billiger als in der Schweiz, bekommen EU-Förderung auf die Fläche und führen ihre Erzeugnisse zollfrei über die Grenze, wo sie sie zu höheren Preisen verkaufen. Schweizer Bauern können weit höhere Pacht- und Landpreise bezahlen und verdrängen damit die heimischen Landwirte.
Natürlich stimmt das! Klar, wenn schweizer Bauern Land in der EU kaufen, kriegen sie auf diesem Grund auch deutsche und EU-Subventionen. Daß die eidgenössischen Bauern noch mehr Puderzucker in den Hintern geblasen bekommen, als hierzulande, ändert nichts an dem Subventionsanteil in Deutschland von durchschnittlich 48%.Stimmt so nicht:
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!Das Volk wendet sich ab
Natürlich ist es richtig, vor den Konsequenzen eines Sieges der AfD zu warnen. Und dennoch wirken viele Politikergespräche gerade heute, wo das Land sich fundamental zu verändern droht, seltsam entrückt. Die Entscheider dieses Landes versuchen, sich die Hoffnungslosigkeit der Menschen auf Distanz zu halten, die Kritik an der Ampel zu diskreditieren – als illegitime Demokratiefeindlichkeit. Dass die vergangenen Monate und Jahre mit einem wankelmütigen Kanzler und einem falsch kalkulierenden, es gut meinenden und dennoch tragischen Wirtschaftsminister die Misere von heute herbeigeführt haben, verdichtet sich langsam zur unliebsamen Tatsache, die in offiziellen Runden ungern ausgesprochen wird.
Der 1. Link geht nicht.
und zu dem 2. Kommentar: Wie schon mehrfach gesagt, ich kenne keinen Politiker der letzten 20+ Jahre der so anschaulich Dinge erklärt, begründet etc. wie Habeck.
Die Sachen sind hal tnur nicht schön, da liegt wohl eher das Problem begraben, entrückt ist da aber definitiv nichts.
Der 1. Link geht nicht.
und zu dem 2. Kommentar: Wie schon mehrfach gesagt, ich kenne keinen Politiker der letzten 20+ Jahre der so anschaulich Dinge erklärt, begründet etc. wie Habeck.
Die Sachen sind hal tnur nicht schön, da liegt wohl eher das Problem begraben, entrückt ist da aber definitiv nichts.
Klar ist das nicht sondern eine Gesetzeslücke.Natürlich stimmt das! Klar, wenn schweizer Bauern Land in der EU kaufen, kriegen sie auf diesem Grund auch deutsche und EU-Subventionen.
Woher kommt die Zahl?Daß die eidgenössischen Bauern noch mehr Puderzucker in den Hintern geblasen bekommen, als hierzulande, ändert nichts an dem Subventionsanteil in Deutschland von durchschnittlich 48%.
Ist doch keine Gesetzeslücke. Wenn ich, als deutscher Bauer Flächen in der Schweiz bewirtschafte, bekomme ich doch auch die schweizer Förderung.Klar ist das nicht sondern eine Gesetzeslücke.
Wurde in diversen Artikeln genannt, ich habe es, ehrlich gesagt, nicht nachgeprüft. Aber in meinem oben zitierten Artikel waren es auch zwischen 41% und 62%, kommt also gut hin.Woher kommt die Zahl?
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