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Der Politikthread (2 Betrachter)

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Ich glaube, viele können sich dieses Gefühl, das man in der ersten Woche des Monats bereits weiß, das man ab der zweiten oder dritten schon fast kein Geld mehr für ein Brot hat, gar nicht vorstellen.

Mal ganz davon abgesehen, was eine kaputte Waschmaschine bedeuten würde.

Kann letzten Endes irgendwo jeden treffen in Bereiche zu kommen, wo Sozialhilfe ein Segen ist und man dankbar ist, obwohl das Geld nicht mal ausreichen würde, um aktiv am sozialen Leben teilzunehmen.
Bis dahin ist es ja auch ein gewisser Weg.

Fallen ist immer leichter als Aufsteigen. Deswegen finde ich es extrem kurzsichtig, wenn man dort immer weiter kürzen will.

Für Leute aus meinem alten Team, die sowieso schon recht wenig verdienen sorgt sowas für Angst den Job zu verlieren. Geht über das man sich ausbeuten und zugrunde richten lässt, nur weil man trotz Niedriglohn ja doch noch mehr hat, als mit Bürgergeld (und da sowieso noch eine ganze Menge mitkommt).

Das stellen sich einige wohl aus einer privilegierten Position extrem blumig vor und sind wohl auch nahe den Leuten, die denken, Flüchtlinge kommen mit wehenden Fahnen auf einem Partyboot hier an.

Edit: und nicht auszudenken was irgendwann in Richtung Ruhestand kommt, wenn man schon weiß, das man eigentlich nix sparen kann.

Ja das Gefühl hab ich auch.

Auf der einen Seite hätte ich gern auf die Zeit verzichten können, als meine Frau keinerlei Einkommen hatte und paradoxerweise den Höchstsatz bei der Krankenvesicherung zahlen musste. Sie war halt über die Regelstudienzeit und hat kein Bafög mehr erhalten. Unterstützung durch ihre Eltern war nicht möglich, da ihre Mutter nicht arbeiten gehen konnte und ihr Vater nur soviel verdient hat, dass es für die beiden gereicht hat (mit Aufstockung durchs Amt). Wir haben teilweise echt überlegt ob wir mal ne Woche nur Nudeln essen...

Auf der anderen Seite weis man durch so eine Erfahrung erstmal, wie sich das eben anfühlt. Ich bin froh, dass ich nie Arbeitslosengeld bezogen habe und mittlerweile können wir recht gut leben, aber die Zeit werd ich nie vergessen und will das auch nie wieder erleben. Das war psychisch extrem belastend.
 
Auf der anderen Seite weis man durch so eine Erfahrung erstmal, wie sich das eben anfühlt. Ich bin froh, dass ich nie Arbeitslosengeld bezogen habe und mittlerweile können wir recht gut leben, aber die Zeit werd ich nie vergessen und will das auch nie wieder erleben. Das war psychisch extrem belastend.

Ich wurde auch nicht mit einem goldenen Löffel im Hintern geboren, sondern kenne auch finanziell sehr harte Zeiten. Während des Studiums bekam ich ebenfalls Bafög und habe mir darüber hinaus mit Jobs nebenher was verdient. Nach dem Studium habe ich eine Firma gegründet und das erste Jahr war finanziell extrem eng. Keine Umsätze, keinerlei Unterstützung und ich war froh, dass meine Kreditkarte noch ein ausreichendes Limit hatte und ich im Supermarkt damit bezahlen konnte. Mir wäre aber nie eingefallen, mich zu beschweren. Denn ich hätte mir ja auch einen "normalen" Job suchen können.

Und wenn man mit dem was man macht nicht genug Geld verdient, dann muss man eben was neues lernen bzw. sich weiterbilden. Es gibt immer Jobs welche besser bezahlt werden als andere und wenn man mit seiner Situation nicht zufrieden ist, muss man eben was tun. Ich arbeite selbst in einer Branche, welche lebenslanges Lernen verlangt um nicht den Anschluss zu verlieren. Aber dieses Anspruchsdenken, dass einen im Zweifel der Staat alimentierten soll, werde ich nie verstehen.

Etwas vollkommen anderes ist es natürlich, wenn man krank ist oder aus anderen Gründen schlicht nicht arbeiten KANN. In solchen, aber auch nur in solchen Fällen muss natürlich seitens des Staats unterstützt werden.

Für alle anderen gilt aber: Nehmt Euer Leben selbst in die Hand, setzt Euch im Zweifel auf den Hosenboden und hört auf zu jammern!
 
Ich wüsste ja auf Anhieb nicht, wieso ein Student ohne Einkommen den Höchstsatz in der freiwilligen KV zahlen soll... Was war dann da los.

Und ja, ich denke auch, dass die meisten sich das nicht vorstellen können. Aber muss man das unbedingt können?

Ich denke unser Sozialstaat ist da sozial genug, das schlimmste abzufedern. Klar kann man nicht jeden Schicksalsschlag vorab erahnen, und ich denke deine Freundin hat auch einen solchen vorzuweisen... Denn sonst muss man ja auch einfach sagen, "Selbst schuld, wenn man das Studium nicht in der Regelstudienzeit abschließt" und außerdem gibt es auch hier Gründe, die zu einer verlängerten Zahlung führen (Krankheit, Pflege, Behinderung, erstmaliges Nichtbestehen einer der Abschlussprüfungen, etc. etc....) Dann gibts auch noch die Studienabschlusshilfe, wenn alle Ausnahmen nicht passen.

Wahrscheinlich wäre Deutschland gut beraten den Dschungel an Anträgen und unterschiedlichen Stellen abzuschaffen, da man dann viel einfacher an Hilfen kommen würde. Die meisten wissen ja nicht mal, was es alles wo gibt (würd ich jetzt mal so behaupten).
 
Ja das Gefühl hab ich auch.

Auf der einen Seite hätte ich gern auf die Zeit verzichten können, als meine Frau keinerlei Einkommen hatte und paradoxerweise den Höchstsatz bei der Krankenvesicherung zahlen musste. Sie war halt über die Regelstudienzeit und hat kein Bafög mehr erhalten. Unterstützung durch ihre Eltern war nicht möglich, da ihre Mutter nicht arbeiten gehen konnte und ihr Vater nur soviel verdient hat, dass es für die beiden gereicht hat (mit Aufstockung durchs Amt). Wir haben teilweise echt überlegt ob wir mal ne Woche nur Nudeln essen...

Auf der anderen Seite weis man durch so eine Erfahrung erstmal, wie sich das eben anfühlt. Ich bin froh, dass ich nie Arbeitslosengeld bezogen habe und mittlerweile können wir recht gut leben, aber die Zeit werd ich nie vergessen und will das auch nie wieder erleben. Das war psychisch extrem belastend.

Ich will dir die Erfahrung nicht absprechen, aber ich sehe da jetzt ehrlich gesagt nicht den harten Fall. Irgendwann wollte sie ja sicher auch fertig werden, insofern denke ich nicht, dass wir hier von Jahren über der Regelstudienzeit sprechen? Und als Student kann man auch nebenher arbeiten, das machen so viele und habe ich damals auch gemacht. Noch dazu gab es damals vor Beginn der Zinserhöhungen immer noch sehr faire KfW Studienkredite. Ist zwar scheiße mit nem Kredit ins Berufsleben zu starten, aber für zigtausende Amerikaner ist das Alltag - und das mit wirklich absurden Schuldenhöhen verglichen mit dem was man hier bräuchte.
 
Meiner Ansicht nach sollte die Sozialhilfe nicht mehr als Miete, Essen und die Krankenversicherung abdecken. Allein schon aus Fairness gegenüber der arbeitenden Bevölkerung. Wenn man mehr möchte, muss man sich halt einen Job suchen. Und auch während eines Studiums kann man bspw. einen Studienkredit aufnehmen oder schlicht einen Studentenjob nebenher machen. Hab ich auch gemacht. Aber immer diese Erwartung, dass einem alles geschenkt wird ist einfach nur absurd.

Der Leistungsgedanke ist in diesem Land viel zu sehr abhanden gekommen. Den Leuten geht's echt zu gut.

Man sollte denjenigen, die versuchen das System auszutricksen die Leistungen kürzen bzw auf null runterfahren.
Alle die Arbeitsfähig sind und entsprechende Angebote bekommen, sollen doch bitte arbeiten gehen und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen.


Dafür sollten dann diejenigen die wirklich bedürftig sind mehr bekommen um nicht am Existenzminimum leben müssen.

Kinder sollten schon gar nicht in Armut leben müssen, da wären "Sachbezüge" eine gute Alternative, damit es bei den Kindern auch ankommt.

Wenn sich zu viele unberechtigter Weise aus dem Topf bedienen, dann ist irgendwann nichts mehr da.

Da muss der Staat ganz klar mehr hinterher sein und keine Anreize schaffen Arbeit zu verweigern.
 
Tja so unterschiedlich sind die Leben und die Lehren die man daraus zieht. Bei mir wurde soziale Gerechtigkeit drauß, bei anderen scheinbar soziale Kälte...

Und jetzt kommen alle an, die meinen "war ja alles nicht so schlimm, stellt euch nicht so an, sie hätte ja arbeiten können, blabla"

Zu geil, selbst nie in so einer Situation gewesen, aber große Reden schwingen...

Echt erstaunlich wie viel einfacher doch alles gewesen wäre, wenn ich eure Kommentare nur damals hätte lesen können /s
 
Ich will dir die Erfahrung nicht absprechen, aber ich sehe da jetzt ehrlich gesagt nicht den harten Fall. Irgendwann wollte sie ja sicher auch fertig werden, insofern denke ich nicht, dass wir hier von Jahren über der Regelstudienzeit sprechen? Und als Student kann man auch nebenher arbeiten, das machen so viele und habe ich damals auch gemacht. Noch dazu gab es damals vor Beginn der Zinserhöhungen immer noch sehr faire KfW Studienkredite. Ist zwar scheiße mit nem Kredit ins Berufsleben zu starten, aber für zigtausende Amerikaner ist das Alltag - und das mit wirklich absurden Schuldenhöhen verglichen mit dem was man hier bräuchte.

Dazu fällt mir nur das hier ein:
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Tja so unterschiedlich sind die Leben und die Lehren die man daraus zieht. Bei mir wurde soziale Gerechtigkeit drauß, bei anderen scheinbar soziale Kälte...

Und jetzt kommen alle an, die meinen "war ja alles nicht so schlimm, stellt euch nicht so an, sie hätte ja arbeiten können, blabla"

Zu geil, selbst nie in so einer Situation gewesen, aber große Reden schwingen...

Echt erstaunlich wie viel einfacher doch alles gewesen wäre, wenn ich eure Kommentare nur damals hätte lesen können /s

Ich glaub du hast das etwas falsch/extrem aufgefasst.
 
Tja so unterschiedlich sind die Leben und die Lehren die man daraus zieht. Bei mir wurde soziale Gerechtigkeit drauß, bei anderen scheinbar soziale Kälte...

Und jetzt kommen alle an, die meinen "war ja alles nicht so schlimm, stellt euch nicht so an, sie hätte ja arbeiten können, blabla"

Zu geil, selbst nie in so einer Situation gewesen, aber große Reden schwingen...

Echt erstaunlich wie viel einfacher doch alles gewesen wäre, wenn ich eure Kommentare nur damals hätte lesen können /s

Vielleicht kannst du uns ja erleuchten, was in dem Fall "sozial gerecht" gewesen wäre.
 
Bei mir wurde soziale Gerechtigkeit drauß, bei anderen scheinbar soziale Kälte...

Ach bitte, das Argument "soziale Kälte" ist doch in diesem Zusammenhang genauso abgedroschen wie die Behauptung, jemand wäre rechtsradikal nur weil er die Migrationspolitik kritisiert. Solange es keine Replikatoren wie in "Star Trek" gibt, wird man nunmal einfach arbeiten müssen um sich einen gewissen Lebensstandard zu schaffen.

Zu geil, selbst nie in so einer Situation gewesen, aber große Reden schwingen...

Ich denke viele Leute (inkl. mir) kennen das Gefühl von finanziellen Zwängen während des Studiums. Nur jammern diese eben nicht, sondern tun etwas dagegen.
 
Was mich mal interessieren würde gibt es in Deutschland keine Sanktionen von Arbeitslosengeld/Bürgergeld wenn man sich nicht aktiv nach einer gewissen Vereinbarung (zb 2 Stellen die Woche) bewirbt oder Angebote von Jobcenter ausschlägt ?

Zumindest klingt es bei manchen Menschen so wie wenn man sich einfach anmeldet und dann gemütlich Geld kassiert und es gar keine Verpflichtungen zur Arbeitssuche gibt.
 
Tja so unterschiedlich sind die Leben und die Lehren die man daraus zieht. Bei mir wurde soziale Gerechtigkeit drauß, bei anderen scheinbar soziale Kälte...

Und jetzt kommen alle an, die meinen "war ja alles nicht so schlimm, stellt euch nicht so an, sie hätte ja arbeiten können, blabla"

Zu geil, selbst nie in so einer Situation gewesen, aber große Reden schwingen...

Echt erstaunlich wie viel einfacher doch alles gewesen wäre, wenn ich eure Kommentare nur damals hätte lesen können /s

Ich würde @Smirvenge keine soziale Kälte unterstellen wollen, nur weil er soziale Leistungen auf ein Minimum begrenzen möchte. Ich finde den Ruf nach mehr persönlicher Verantwortung von der rechten Seite genauso legitim wie den nach mehr sozialer Unterstützung von links und hüte mich daher davor, hier zu moralisieren. Da prallen einfach zwei unterschiedliche Verständnisse, was ein Staat sein und bieten soll, aufeinander. Und ich hänge da oft zwischen den Stühlen und bin hin und hergerissen, weil ich beide Seiten gut verstehen kann.
 
Was mich mal interessieren würde gibt es in Deutschland keine Sanktionen von Arbeitslosengeld/Bürgergeld wenn man sich nicht aktiv nach einer gewissen Vereinbarung (zb 2 Stellen die Woche) bewirbt oder Angebote von Jobcenter ausschlägt ?

Zumindest klingt es bei manchen Menschen so wie wenn man sich einfach anmeldet und dann gemütlich Geld kassiert und es gar keine Verpflichtungen zur Arbeitssuche gibt.

Diese Sanktionen gibt es sehr wohl, nur leider sind die Ämter mit deren Durchsetzung hoffnungslos überfordert.
 
Ich würde @Smirvenge keine soziale Kälte unterstellen wollen, nur weil er soziale Leistungen auf ein Minimum begrenzen möchte. Ich finde den Ruf nach mehr persönlicher Verantwortung von der rechten Seite genauso legitim wie den nach mehr sozialer Unterstützung von links und hüte mich daher davor, hier zu moralisieren. Da prallen einfach zwei unterschiedliche Verständnisse, was ein Staat sein und bieten soll, aufeinander. Und ich hänge da oft zwischen den Stühlen und bin hin und hergerissen, weil ich beide Seiten gut verstehen kann.

Da sind wir uns ja tatsächlich mal einig :D
 
Was mich mal interessieren würde gibt es in Deutschland keine Sanktionen von Arbeitslosengeld/Bürgergeld wenn man sich nicht aktiv nach einer gewissen Vereinbarung (zb 2 Stellen die Woche) bewirbt oder Angebote von Jobcenter ausschlägt ?

Zumindest klingt es bei manchen Menschen so wie wenn man sich einfach anmeldet und dann gemütlich Geld kassiert und es gar keine Verpflichtungen zur Arbeitssuche gibt.

Früher gab es das. Seit dem Bürgergeld (effektiv) nicht mehr.
 
Uff, noch schlimmer. Ich dachte auch beim Bürgergeld gibt es seitens des Staats zumindest einen gewissen Druck wieder eine Beschäftigung aufzunehmen.

Noch ein Grund mehr weshalb dieser Mist möglichst rasch komplett abgeschafft gehört. Sowas kann man sich echt nicht ausdenken.

Auf dem Papier steht es vermutlich noch. Aber habe gerade letztens nen Artikel gelesen, in dem beschrieben wurde, dass die Quote derer, die zu überhaupt keinen Pflichtterminen mehr erscheinen deutlich gestiegen ist und die Ämter schlicht nichts dran ändern können. Weiß nicht ob's vielleicht sogar hier im Thread war, aber ich finds gerade nicht wieder.


Edit: Ah, hier wars.

https://www.waz.de/staedte/essen/ne...se-in-essen-lehnen-arbeit-ab-id240742182.html


Als Hauptursache sieht er die laschen Sanktionsmöglichkeiten, die dem Jobcenter im Falle einer Arbeitsverweigerung nunmehr bleiben. Ein großer Teil der Jobcenter-Kunden kooperiere zwar auch weiterhin gut und freiwillig mit den Arbeitsvermittlern. Es gebe aber auch eine größer werdende Gruppe, die das Jobcenter gar nicht mehr erreicht. Erschienen vor der Bürgergeldreform etwa 40 bis 50 Prozent der Kunden nicht zu einem Termin, sind es mittlerweile 55 bis 60 Prozent, die Termine gar nicht erst wahrnehmen. „Etwa zehn bis 15 Prozent der Kunden haben den Kontakt mit dem Jobcenter abgebrochen“, sagte Thomas Mikoteit, Abteilungsleiter im Jobcenter Essen.

Bei den jungen Arbeitslosen unter 25 Jahren ist das Bild noch düsterer. Mikoteit berichtet davon, dass nur noch 39 Prozent der Jüngeren den Einladungen ihres Arbeitsvermittlers folgen. „Für unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist das zusehends frustrierend“, berichtete er aus dem Arbeitsalltag.
 
Was mich mal interessieren würde gibt es in Deutschland keine Sanktionen von Arbeitslosengeld/Bürgergeld wenn man sich nicht aktiv nach einer gewissen Vereinbarung (zb 2 Stellen die Woche) bewirbt oder Angebote von Jobcenter ausschlägt ?

Zumindest klingt es bei manchen Menschen so wie wenn man sich einfach anmeldet und dann gemütlich Geld kassiert und es gar keine Verpflichtungen zur Arbeitssuche gibt.

Doch die gibt es, es scheitert oft an der Umsetzung.
Die Drückeberger haben auch Strategien entwickelt weiterhin keine Arbeit anzunehmen oder nebenher schwarz arbeiten zu gehen.
Da werden zum Beispiel Bewerbungen so geschrieben, dass sie definitiv eine Absage bekommen.
Und wenn man dann doch mal zum Vorstellungsgespräch geladen wird, dann stellt man sich so blöd an, dass sie nicht genommen werden.

Manche haben auch über einen längeren Zeitraum ihre Ruhe, bis dann irgendwann ein Termin kommt.
Wenn das Amt nicht weiter weiß, dann werden sie auch teilweise in "Sinnlose" Maßnahmen gesteckt.

Ich kenne 3 solche Fälle, alle 3 könnten einer Arbeit nachgehen, man hat aber keine Lust arbeiten zu gehen.
Denen fehlt es auch an nichts, Geld für Tabak, Alkohol und sonstiges ist immer vorhanden.
 
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