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Der Politikthread (1 Betrachter)

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Ich hoffe das bei der nächsten Wahl es eine Koalition von schwarz/blau gibt.
Nach gut vier Jahren hat die CDU die AFD dann so zerrieben wie die SPD und der Spuk ist vorbei.
Wenn nicht.
Tja man lernt aus Fehlern :lol:
 
Das ist doch keine Lösung. Am Ende hast Du dann nur noch Leute, die die eigene Meinung verstärken. Ich halte es für wichtige Tugend in der Demokratie auch andere Perspektiven zuzulassen und zu ertragen.

Naja, an welchen anderen Perspektiven ist er denn im Gegenzug interessiert?

Er droht doch direkt damit auswandern zu wollen, weil es nicht nach seiner Nase geht.
 
Komisch, als man vor 20/30 Jahren angefangen hat reihenweise sozialbauten und wohnblöcke abzureißen um die Grundstücke an raffgierige Konzerne und privatinvestoren zu verhöckern um daraus feine Eigentumswohnungen zu machen waren es die blöden linksgrünversifften ökomultikulti hippiespinner die gewarnt haben und sagten "macht das nicht, wir brauchen den Wohnraum für die breite bevölkerung" hats komischerweise keinen interessiert aber jetzt wo einem mal wieder dieser von konservativen verursachte scheiß auf die Füße fällt ist der Pöbel ganz schnell da um mit dem Finger zu zeigen und sich zu empören. Vielleicht mal wieder die letzten paar Jahrzehnte Revue passieren lassen anstatt nur von der Wand bis zur Tapete zu denken. Aber da müsste man sich ja aus versehen mal geistige Mühe geben.
 
Komisch, als man vor 20/30 Jahren angefangen hat reihenweise sozialbauten und wohnblöcke abzureißen um die Grundstücke an raffgierige Konzerne und privatinvestoren zu verhöckern um daraus feine Eigentumswohnungen zu machen waren es die blöden linksgrünversifften ökomultikulti hippiespinner die gewarnt haben und sagten "macht das nicht, wir brauchen den Wohnraum für die breite bevölkerung" hats komischerweise keinen interessiert aber jetzt wo einem mal wieder dieser von konservativen verursachte scheiß auf die Füße fällt ist der Pöbel ganz schnell da um mit dem Finger zu zeigen und sich zu empören. Vielleicht mal wieder die letzten paar Jahrzehnte Revue passieren lassen anstatt nur von der Wand bis zur Tapete zu denken. Aber da müsste man sich ja aus versehen mal geistige Mühe geben.

Na na na. Ich würde vielleicht mal schauen, wer z.B. in Berlin die über 60.000 Wohnungen der GSW damals für Peanuts verkauft hat. Das waren nicht die Konservativen...
 
Nee, die hatten die Stadt davor nur mit einer inkompetenten, rücksichtslosen und teils kriminellen Wirtschaftspolitik an den Rand des Bankrotts gebracht. Das hatte es überhaupt erst ermöglicht, dass eine SPD geführte Regierung so eine Persönlichkeit wie Herrn Sarazzin zum Finanzsenator ernennen durfte.

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Gibt dazu eine sehr schöne, fünfteilige Doku auf arte. In der das alles nochmal nacherzählt wird, sehr oft von den bis heute verblendet wirkenden Originalprotagonisten wie Klaus Landowsky oder Eberhard Diepgen.
 
... nicht nur ... sondern auch -> das ist kein Vergleich. Und man muss schon ein echter Unmensch sein, um Familiennachzug für Menschen, die legal in Deutschland leben, nicht gutzuheißen :nein:

Richtig!
Wenn aber @Smirvenge @zvezda und @Marc betroffen wären und könnten ihre Familien nicht nachholen dann würde die Sache ganz schnell anders aussehen!

Ist immer leicht etwas zu kritisieren wenn man nicht selbst betroffen ist!
 
Das ist doch keine Lösung. Am Ende hast Du dann nur noch Leute, die die eigene Meinung verstärken. Ich halte es für wichtige Tugend in der Demokratie auch andere Perspektiven zuzulassen und zu ertragen.

Klar,es sollte und MUSS aber auch Grenzen geben. Ab einem Punkt kommt man dann sonst in einen Phantasie/Schwachsinnsbereich der keinen weiterbringt und nur Zeit,Geld & Energie sinnlos verbraucht!

Wen bringt z.Bsp. der Schwachsinn der AFD weiter? Weißt du was DIE jedes Jahr den Steuerzahler kosten?
Haben die überhaupt wenigsten EINMAL einen sinnvollen Vorschlag und/oder Lösung geliefert?
 
Ich geb's auf. Du glaubst eh was Du willst.

Wenn's so weitergeht, bleibt wohl wirklich nur noch Auswandern als finale Lösung. Bin zum Glück ungebunden, selbstständig, verdiene genug und kann von überall auf der Welt aus arbeiten.

Soll Rot-Grün ruhig so weitermachen und mit ihrer Politik die Leistungsträger und denkenden Menschen weiter vergraulen. Zahle meine Steuern dann mit Vergnügen in Ländern wie der Schweiz.

Wieviel Steuern hast du denn letztes Jahr gezahlt , du Held? :ugly:
 
Richtig!
Wenn aber @Smirvenge @zvezda und @Marc betroffen wären und könnten ihre Familien nicht nachholen dann würde die Sache ganz schnell anders aussehen!

Ist immer leicht etwas zu kritisieren wenn man nicht selbst betroffen ist!
Mag sein, aber es geht ja jetzt um die aktuelle Situation, und das ganze Entwickelt sich mmn zu einem Fass ohne Boden, ich kann mir nicht Vorstellen, dass das deutsche Sozialsysteme/Krankenversicherung/Rentenversicherung es schafft, alles zu Stemmen, wenn die Entwicklung in der Migration so weiter geht wie in den letzten Jahren.
Verbesser mich wenn ich bei meinem Beispiel falsch liege, aber von aktuell ca. 1.000.000 Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine sind nur knapp 200.000 in einem Arbeitsverhältniss, die restlichen 800.000 beziehen Bürgergeld, was unseren Staat im Monat gut 360 Millionen kostet zuzüglich der Krankenversicherung/Miete und sonstiges.
Ich frage mich halt, wie lange schafft unser Sozialsysteme noch das ganze ?
Klar, ich habe leicht Reden, bin ja kein Flüchtling, aber es muss doch die frage Erlaubt sein, wie lange das noch so gut geht, ohne das man gleich in die rechte Ecke gestellt wird.
 
Mag sein, aber es geht ja jetzt um die aktuelle Situation, und das ganze Entwickelt sich mmn zu einem Fass ohne Boden, ich kann mir nicht Vorstellen, dass das deutsche Sozialsysteme/Krankenversicherung/Rentenversicherung es schafft, alles zu Stemmen, wenn die Entwicklung in der Migration so weiter geht wie in den letzten Jahren.
Verbesser mich wenn ich bei meinem Beispiel falsch liege, aber von aktuell ca. 1.000.000 Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine sind nur knapp 200.000 in einem Arbeitsverhältniss, die restlichen 800.000 beziehen Bürgergeld, was unseren Staat im Monat gut 360 Millionen kostet zuzüglich der Krankenversicherung/Miete und sonstiges.
Ich frage mich halt, wie lange schafft unser Sozialsysteme noch das ganze ?
Klar, ich habe leicht Reden, bin ja kein Flüchtling, aber es muss doch die frage Erlaubt sein, wie lange das noch so gut geht, ohne das man gleich in die rechte Ecke gestellt wird.

Ende Juni waren nach Angaben der Bundesagentur rund 492.000 Flüchtlinge aus der Ukraine bei den Jobcentern gemeldet, die meisten von ihnen in Nordrhein-Westfalen (knapp 106.000 Menschen), Baden-Württemberg (rund 68.000) und Bayern (rund 65.000). Zum Vergleich: Im Februar, zu Beginn des russischen Angriffskriegs, waren es 20.000 in ganz Deutschland.https://statistik.arbeitsagentur.de...l;jsessionid=9C95354751236EF139D9F8E16DB1BBB7

Etwa 39 Prozent von ihnen sind arbeitslos, Ende Juni waren es rund 191.000 Ukrainerinnen und Ukrainer. Die Mehrheit besucht beispielsweise Integrationskurse oder betreut Kinder. Im Jahr 2022 haben rund 200.000 ukrainische Erwachsene einen Integrationskurs begonnen.

Quelle: https://mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl/ukrainische-fluechtlinge.html

Keine Ahnung wie genau die Zahlen dort sind, scheinen auch schon "etwas" älter.

Ich kann halt immer nicht verstehen, wie man Italien als Nachbarland hat und nicht sehen kann, dass es die konservativen, bzw. die teilw. offen rechten, eher noch schlimmer machen. In Italien gibt es eine noch höhere Einwanderung seit Melonie am Ruder ist. Das Bürgergeld wurde quasi abgeschafft und stürzt Tausende in den Abgrund:
"Die soziale Bombe, die ausgelöst werden kann durch Familien, die früher in der Lage waren, das Essen auf den Tisch zu stellen und das heute nicht mehr sind, ist real. Sie existiert und kann explodieren. Und es wird Schaden entstehen - darunter werden alle Gemeinden Italiens leiden." Quelle

Und mal abgesehen, von den situativ sehr gut aufgestellten KT'lern hier, die "keine Igel zu bürsten haben" wie man hier so schön sagt, würde das ja auch sehr viele AfD-Wähler treffen. Denn die Sache ist nicht so einfach wie: wir haben massenhaft Bürgergeldempfänger, wenn die keine Kohle vom Staat mehr bekommen, dann müssen die arbeiten gehen. Ja wo sollen die denn arbeiten? In der Plfege? So gern ich mehr Personal hätte, aber bei dem Klientel, dass Bürgergeld bezieht, will ich kein Personal rekrutieren (ich weis, dass ist verallgemeinernd, aber nunmal meine persönliche Wahrnehmung). Zumal die ja auch erstmal noch eine Ausbildung machen müssten. Und so viel Arbeit für ungelerntes Personal gibt es auch gar nicht. Nicht zuletzt spricht man ja von einem Fachkräftemangel.

Und wenn du von deinen Sorgen ums Sozialsystem schreibst: vlt. sollte man mal dort ansetzen, wo auch sehr viel Kohle liegen bleibt: nämlich bei den Krankenkassen. Wir haben soviele unterschiedliche Krankenkassen, das ist so ein riesiger Wasserkopf, wo soviel Geld liegen bleibt, welches eigentlich für die Versicherten wichtig wäre. Aber da müssen Vorstände bezahlt werden, da werden Mitarbeiter eingestellt, die eigentlich keine Ahnung haben, wie die Situation für viele Patienten wirklich ist, weil sie auch einfach nicht vom Fach sind, sondern halt gut Leute abwimmeln können und Sachen ablehnen können. Hauptsache die Kasse muss nicht zahlen, oder zahlt nur das grad so nötige. Aktuell werden wieder die Intensivpatienten gegängelt. Ja die häusliche Versorgung ist teuer und aufwändig, aber jedem Menschen sollte ein würdevolles Leben möglich sein, und das geht bei solchen Patienten nicht im Pflegeheim, wo eine so aufwändige Pflege nicht möglich ist. Aber am liebsten ist den KK ja sowieso, dass die sterben. Dabei könnte man vermutlich Milliarden einsparen, wenn man die ganzen KK mal auf eine gesetzliche herunterdampfen würde. Aber oh Gott, der freie Wettbewerb. Der ist wichtiger als Menschenleben.

Ach shit ey...Faden verloren, aber Rant beendet :ugly:
 
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