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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

genau da gehen die Meinungen halt weeeeiiiiit auseinander :D

Stimmt. Nichts gegen @Master-Dan. Prinzipiell ist ein so fokusiertes Leben schon besonders und ich respektiere die Energie, die ja auch gerade ins Training gesteckt wird. Man sieht ja auch anhand seiner Bilder den entsprechenden Erfolg.

Aber für mich wäre das zuviel "Plan" und zu wenig Leben...
 
Ja, das ist richtig. Jeder hat einen eigenen Sinn und Plan im Leben und auch eine andere Defintion was im Leben Freude macht und Spaß bereitet und worin man sich verlieren möchte.
Ich für mich kann das was Master-Dan sagt aber im kleinen auch bestätigen.
Ich bin nicht ganz so rigoros und konsequent und effizient, ich fühle mich in geregelten Bahnen aber auch wohler, wenn etwas strukturiert ist. Und ich fühle mich deutlich wohler in meinem Körper und in meinem Geist seitdem ich regelmäßig Sport treibe und auch vernünftig esse (vernünftig in dem Sinne was der Körper braucht an Kohlenhydraten/Proteinen/Ballaststoffen) und da auch relativ genau drauf achte. Habe am Ende des Tages sogar mehr Energie, bzw fühle mich einfach frischer und fitter als ohne Sport. Das ist am Anfang etwas Aufwand und eine Umstellung. Ist es ja immer wenn man etwas im Leben ändert.
Wenn man aber da mal im Rhythmus ist, dann ist es eigentlich ein Selbstläufer.
Wie gesagt da muß halt jeder für sich gucken wie er sein Leben angehen will und was ihm wichtig ist, für mich hat sich der Weg aber als der insgesamt viel positivere rausgestellt.
 
mir persönlich wär das zu viel Selbstoptimierung, das macht die meisten Menschen auch nicht glücklich. Ne gute Mitte finden damit du glücklich bist ist imo das Wichtigste und da würd ich auch von Außen nicht zu viel an mich ran tragen lassen aber wenn du mit dem Post schon hier gelandet bist statt im Kotzen Thread willst du das wohl eher nicht hören :D

Aber genau die gute Mitte suche ich doch. Und vor allem den Weg dahin. So wie es jetzt ist, macht mich jedenfalls nicht glücklich. Aber da muss jeder seinen eigenen Weg finden.
 
Aber genau die gute Mitte suche ich doch. Und vor allem den Weg dahin. So wie es jetzt ist, macht mich jedenfalls nicht glücklich. Aber da muss jeder seinen eigenen Weg finden.

Du hast das ja alles auch schonmal gemacht und hinter Dir und willst ja dahin zurück, weil Du gemerkt hast, dass das besser für Dich war.
Ich denke die Schwierigkeit steckt jetzt darin in dem ganzen "Chaos", dass Dich momentan wahrscheinlich emotional erschöpft und fordert die Kraft herzunehmen um sich aufzuraffen die Dinge auch anzugehen.
Alles auf einmal ist wahrscheinlich zuviel, aber versuch halt erstmal irgendeine Sache davon anzufangen und Struktur reinzukriegen und Dich dann langsam voranzuarbeiten, bis Du ein Level gefunden hast, eine Balance gefunden hast, mit der Du glücklich(er) bist.
 
Das erwähnst du so in einem Nebensatz. Finde ich sehr, sehr wichtig, das man eine Partnerin hat, oder findet, die mit dem eigenen Lebensstil zurecht kommt und dir keine Energie zieht, sondern Energie gibt.
Vollkommen egal, ob Sie die Interessen teilt oder eben eigene, andere hat. Hauptsache man supportet sich und engt den jeweils anderen nicht ein.

Du hast Recht, ich habe unbewusst immer nach so einer Partnerin gesucht, die ich nun seit 3 Jahren gefunden habe. :liebe:

Und Sie supportet mich nicht nur, wir sind eine Einheit geworden! :knuddel:
 
Ja, das ist richtig. Jeder hat einen eigenen Sinn und Plan im Leben und auch eine andere Defintion was im Leben Freude macht und Spaß bereitet und worin man sich verlieren möchte.
Ich für mich kann das was Master-Dan sagt aber im kleinen auch bestätigen.
Ich bin nicht ganz so rigoros und konsequent und effizient, ich fühle mich in geregelten Bahnen aber auch wohler, wenn etwas strukturiert ist. Und ich fühle mich deutlich wohler in meinem Körper und in meinem Geist seitdem ich regelmäßig Sport treibe und auch vernünftig esse (vernünftig in dem Sinne was der Körper braucht an Kohlenhydraten/Proteinen/Ballaststoffen) und da auch relativ genau drauf achte. Habe am Ende des Tages sogar mehr Energie, bzw fühle mich einfach frischer und fitter als ohne Sport. Das ist am Anfang etwas Aufwand und eine Umstellung. Ist es ja immer wenn man etwas im Leben ändert.
Wenn man aber da mal im Rhythmus ist, dann ist es eigentlich ein Selbstläufer.
Wie gesagt da muß halt jeder für sich gucken wie er sein Leben angehen will und was ihm wichtig ist, für mich hat sich der Weg aber als der insgesamt viel positivere rausgestellt.

Man muss sich auch von dieser Horror Vorstellung befreien, das @Master-Dan oder andere, jeden Morgen eine Liste schreiben und den Tag planen.

Am Ende ist das Training das einzige, was geplant ist.
Der Rest ist einfach normal und bedarf keiner Planung (mehr). Die vielen Vorteile davon, muss man eigentlich nicht erwähnen. Es gibt kein nach Hause kommen mit der Frage: "was esse ich heute?" Steht alles vorbereitet im Kühlschrank.

Zeit gespart ( für 4 Tage vorkochen dauert nicht viel länger als eine Mahlzeit zu kochen), Energie gespart und beim Einkauf, dank gezieltem einkaufen, auch noch Geld gespart. :D
 
Ich glaube, manche haben hier ein falsches Verständnis von Training und Freizeit.

Ich nutze meine Freizeit, um zu trainieren. Freizeit bedeutet ja nicht Nichtstun, sondern das in der Zeit tun können, was man wirklich will.

Auch ein sehr guter Punkt!

Ich sehe oft Leute durch Ihr Training hetzen, springen von einem Gerät zum nächsten, völlig aus der Puste und Sie meinen "Ich will auch noch etwas Freizeit haben!" und ich so... "Okay!" :ugly:
So fühlt sich doch Sport sicher wie Stress an und ist genau das Gegenteil von dem was es sein soll.

@Hollyone

Genauso ist das, es ist effektiveres Zeitmanagement und meine Training ist nach 30 Jahren pure Intuition!
 
Du hast Recht, ich habe unbewusst immer nach so einer Partnerin gesucht, die ich nun seit 3 Jahren gefunden habe. :liebe:

Und Sie supportet mich nicht nur, wir sind eine Einheit geworden! :knuddel:

sucht euch noch 2 und ihr seid Megazord :D

IMG_8270.jpeg
 
Und da gibts ja dann auch Abstufungen und nicht nur schwarz-weiss.
Nicht jeder kann und will und muss sich so ernähren wie Dan es tut.
Aber wenn man halt ein bisschen drauf achtet was man da zu sich nimmt und was man zu sich nehmen sollte, ein bisschen das Bewusstsein in sich fördert was gut für einen ist, dann ist ja schonmal viel geholfen.
 
Auch ein sehr guter Punkt!

Ich sehe oft Leute durch Ihr Training hetzen, springen von einem Gerät zum nächsten, völlig aus der Puste und Sie meinen "Ich will auch noch etwas Freizeit haben!" und ich so... "Okay!" :ugly:
So fühlt sich doch Sport sicher wie Stress an und ist genau das Gegenteil von dem was es sein soll.


Kumpel von mir hatte den Neujahrsvosatz (...) fitter zu werden und regelmäßig Sport zu machen. Er war exakt 2x auf dem Spielplatz, um Klimmzüge zu machen. Ansonsten auch kein Sport. Die Begründung, warum er trotz Vorsatz doch nichts macht: er will entspannen.

Ich glaube, Sport als Entspannung zu sehen, kann man wirklich nur kennen und nachvollziehen, wenn man auch mal wirklich länger einen Sport gemacht und hat und merkt, wieviel Positives das mit sich bringt. Es ist unmöglich, das einem Nichtsportler zu erklären.

Aber das Thema hatten wir ja schonmal kurz. Ich habs aufgegeben, das Thema im Freundeskreis zu bereden.
 
Und da gibts ja dann auch Abstufungen und nicht nur schwarz-weiss.
Nicht jeder kann und will und muss sich so ernähren wie Dan es tut.
Aber wenn man halt ein bisschen drauf achtet was man da zu sich nimmt und was man zu sich nehmen sollte, ein bisschen das Bewusstsein in sich fördert was gut für einen ist, dann ist ja schonmal viel geholfen.

Absolut!

Ich denke immer so, warum kann nicht ein Großteil einfach von Montag bis Freitag möglichst gesund Essen, überwiegend unverarbeitete Lebensmittel, selbst zubereitet, für Bewegung nach Ihren Geschmack sorgen (ruhig auch etwas mehr) und dann Samstag und Sonntag rum lümmeln und auch Essen worauf man so richtig Lust hat und Repeat. :deal:

Doch scheint das schon viel zu viel verlangt!

@Hairy_Rhodan ich hab es ja auch Größtenteils aufgegeben, aber ab und an wie heute, hat man mal wieder Lust darauf, vielleicht den ein oder anderen an zu stupsen.

Meine Freundin, meine Tochter und ich haben das Ritual uns immer nach dem Training eine Sprachnachricht zu machen, in dem wir ein wenig das Training auswerten und die spruddeln nur so vor Energie und Lebensfreude, aber natürlich werden auch kleine Zipperlein besprochen usw... :grins:
 
Zuletzt bearbeitet:
Kumpel von mir hatte den Neujahrsvosatz (...) fitter zu werden und regelmäßig Sport zu machen. Er war exakt 2x auf dem Spielplatz, um Klimmzüge zu machen. Ansonsten auch kein Sport. Die Begründung, warum er trotz Vorsatz doch nichts macht: er will entspannen.

Ich glaube, Sport als Entspannung zu sehen, kann man wirklich nur kennen und nachvollziehen, wenn man auch mal wirklich länger einen Sport gemacht und hat und merkt, wieviel Positives das mit sich bringt. Es ist unmöglich, das einem Nichtsportler zu erklären.

Aber das Thema hatten wir ja schonmal kurz. Ich habs aufgegeben, das Thema im Freundeskreis zu bereden.

Wobei es da dann schon nicht mehr weit zur Sucht ist wenn du unentspannt bist weil du gerade nicht laufen/schwimmen whatever kannst.
 
Doch scheint das schon viel zu viel verlangt!

Ich denke da steckt viel Gewohnheit drin und dass man es evtl. nicht anders kennt.
Es gibt ja viele, die sich nie wirklich mit dem Thema Essen beschäftigt haben.
Man kennt es so von den Eltern, einlesen ist Aufwand, kontrollieren was wie wo drin ist ist Aufwand.
Das muss man halt auch wollen und umsetzen. Da ist halt eben ein Döner mitnehmen oder ne Pizza bestellen einfacher.
Dabei ist es eigentlich nicht kompliziert. Aber man muss es eben auch wollen und angehen.
 
Ich denke da steckt viel Gewohnheit drin und dass man es evtl. nicht anders kennt.
Es gibt ja viele, die sich nie wirklich mit dem Thema Essen beschäftigt haben.
Man kennt es so von den Eltern, einlesen ist Aufwand, kontrollieren was wie wo drin ist ist Aufwand.
Das muss man halt auch wollen und umsetzen. Da ist halt eben ein Döner mitnehmen oder ne Pizza bestellen einfacher.
Dabei ist es eigentlich nicht kompliziert. Aber man muss es eben auch wollen und angehen.

Da hast Du Recht, als meine Tochter Ihre Ausbildung machte (war die ganze Woche über weg), war Sie entsetzt davon wie Ihre Mitschüler sich den ganzen Tag über ernähren "Papa die essen eigentlich nie Proteine, oder Gemüse", weil Sie es eben ganz anders gelernt hat.
 
Ich denke da steckt viel Gewohnheit drin und dass man es evtl. nicht anders kennt.
Es gibt ja viele, die sich nie wirklich mit dem Thema Essen beschäftigt haben.
Man kennt es so von den Eltern, einlesen ist Aufwand, kontrollieren was wie wo drin ist ist Aufwand.
Das muss man halt auch wollen und umsetzen. Da ist halt eben ein Döner mitnehmen oder ne Pizza bestellen einfacher.
Dabei ist es eigentlich nicht kompliziert. Aber man muss es eben auch wollen und angehen.
das hat ja auch was mit sozialen Aspekten zu tun. Dann fragen hie rund da mal Freunde ob man essen gehen will, man geht auf Veranstaltungen etc., gerade im Sommer kann man sowas eigentlich nur machen wenn man, außerhalb des Trainings, keine sozialen Angebote annimmt. Oder man hat halt nur Freunde die genau so drauf sind.
 
Kumpel von mir hatte den Neujahrsvosatz (...) fitter zu werden und regelmäßig Sport zu machen. Er war exakt 2x auf dem Spielplatz, um Klimmzüge zu machen. Ansonsten auch kein Sport. Die Begründung, warum er trotz Vorsatz doch nichts macht: er will entspannen.

Hier lese ich das seine Meinung/Begründung für dich völlig unverständlich ist.

Ich glaube, Sport als Entspannung zu sehen, kann man wirklich nur kennen und nachvollziehen, wenn man auch mal wirklich länger einen Sport gemacht und hat und merkt, wieviel Positives das mit sich bringt. Es ist unmöglich, das einem Nichtsportler zu erklären.

Hier eine leichte Überverherrlichung von Sport.

Aber das Thema hatten wir ja schonmal kurz. Ich habs aufgegeben, das Thema im Freundeskreis zu bereden.

und hier dass dein Freundeskreis (nicht Einzelpersonen) deinen Enthusiasmus nicht nachvollziehen kann.
 
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