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Der Politikthread

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Du musst mit einbeziehen, dass die Friseuse sich 40h die Woche die Beine in den Bauch steht, während sie malocht. Für nen Hunni mehr die Woche 40h arbeiten ist jetzt auch nicht so prall.
Nicht so prall ist natürlich die Untertreibung des Jahrhunderts. Eine solche Arbeit sollte entsprechend entlohnt werden.
Du musst mich davon in keinster Weise noch irgendwie überzeugen.
 
Ja, und ich stimme @DaMeep da voll und ganz zu.
Deine Antwort darauf war ja folgende:
Naja, du hast 500 Steine Taschengeld, die beheizte Bude samt Einrichtung zahlt das Amt, dazu essen und Klamotten von der Tafel.
Eine vollzeitbeschäftigte Friseuse hat das nach Abzug aller Kosten nicht unbedingt.
Nochmal: Das ist falsch. Jede vollbeschäftigte - auch jede halb- oder viertelbeschäftigte - Person in Deutschland hat das Recht auf diesen "Luxus", den das Bürgergeld bietet.
 
Ja, und ich stimme @DaMeep da voll und ganz zu.
Deine Antwort darauf war ja folgende:

Nochmal: Das ist falsch. Jede vollbeschäftigte - auch jede halb- oder viertelbeschäftigte - Person in Deutschland hat das Recht auf diesen "Luxus", den das Bürgergeld bietet.
Du schreibst so als ob das total Easy wäre :ugly:

Kommt wahrscheinlich daher das du das noch nicht durchmachen musstest.
 
Es geht ja hier auch garnicht darum nach unten zu treten. Aber wenn die Friseurin aufstocken muss, dann läuft da was schief in der Verteilung
Ja, in der Verteilung nach oben. Weil wie gesagt, von einer Erhöhung von Transferleistungen profitiert am Ende ja auch eine aufstockende Arbeiterin.
Dass es ein Problem ist, dass sie überhaupt aufstocken muss bzw. Sozialleistungen in Anspruch nehmen muss, steht auf einem anderen Papier. Die Lage wäre aber umso prekärer für alle Beschäftigten in diesen Lohnsektoren, wenn man Sozialleistungen und soziale Auffangnetze nicht stärken, sondern im Gegenteil noch schwächen würde.
 
Studie zu Rechtspopulismus Jeder vierte Deutsche glaubt an »geheime Mächte« in der Politik
Eine Umfrage der Universität Hohenheim hat ergeben, dass »gut ein Drittel der Bundesbürger ein im erweiterten Sinn rechtspopulistisches Weltbild haben«. Das Misstrauen gegenüber Medien und »Eliten« ist demnach gestiegen.

https://www.spiegel.de/politik/deut...olitik-a-c5183976-815c-44dd-93bf-05497ebff8b3

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Danke Russland...
 
Ja, und ich stimme @DaMeep da voll und ganz zu.
Deine Antwort darauf war ja folgende:

Nochmal: Das ist falsch. Jede vollbeschäftigte - auch jede halb- oder viertelbeschäftigte - Person in Deutschland hat das Recht auf diesen "Luxus", den das Bürgergeld bietet.
Technisch gesehen hast du recht. Hatte nicht das formuliert, was ich eigentlich meinte.
 
Was verdient denn eine Vollzeit-Friseurin mit 40h?

Die Bürgergeldrechnung an sich ist ja relativ einfach. Ab 2024 sind 563,00 € Regelsatz und wenn wir die beheizte 1-Personen-Bude 600,00 € kosten lassen haste also inkl. Kosten der Unterkunft 1.163,00 € Monatsbedarf.

Ich würd so vom Bauchgefühl davon ausgehen, dass ein Bürgergeldanspruch evtl. überhaupt nicht besteht, man sich aber je nach Wohnort und dessen Mietstufe 150-300€ Wohngeld holen kann.
 
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"Als ausgebildete*r Friseur*in liegt dein mittleres Einkommen bei etwa 2.625 Euro brutto im Monat"
Hier krallt sich aber Vater Staat natürlich ein Batzen Geld, daher bleiben knapp 1900€ übrig.
 
"Als ausgebildete*r Friseur*in liegt dein mittleres Einkommen bei etwa 2.625 Euro brutto im Monat"
Hier krallt sich aber Vater Staat natürlich ein Batzen Geld, daher bleiben knapp 1900€ übrig.
Verdienen Friseure wirklich so viel?
Nachdem ich vor ein paar Jahren eine Ausbildung im öffentlichen Dienst beendet habe, habe ich als Fami in der Bibliothek (Fachangestellter für Medien und Informationsdienste) bei Vollzeit 40h keine 1500.- gehabt.
 
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