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Muskeln

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@Marcello :deal:

Wenn ich das so sehe esse ich glaub ich genug Protein, aber VIEL zu wenig Kohlenhydrate und nehme wahrscheinlich insgesamt auch nicht genug Kalorien zu mir.
Das liegt halt darin begründet, dass ich halt damals dick(er) war und 25kg abgenommen habe und dadurch stark sensibilisiert bin nicht zuviel Kalorien zu mir zu nehmen, weil ich da halt nicht mehr hin will und da schon eine innere Barriere habe bzw äußerst vorsichtig bin was und wieviel ich zu mir nehme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das so sehe esse ich glaub ich genug Protein, aber VIEL zu wenig Kohlenhydrate und nehme wahrscheinlich insgesamt auch nicht Kalorien zu mir.
Das liegt halt darin begründet, dass ich halt damals dick(er) war und 25kg abgenommen habe und dadurch stark sensibilisiert bin nicht zuviel Kalorien zu mir zu nehmen, weil ich da halt nicht mehr hin will und da schon eine innere Barriere habe bzw äußerst vorsichtig bin was und wieviel ich zu mir nehme.

Ich arbeite zur Zeit mit einem 28 Jährigen zusammen der in einem Jahr 30kg abgenommen hat (noch ohne mich) und nun seid zwei Jahren im Studio wirklich alles gibt und tolle Erfolge erzielt hat. Nun ist Er aber soweit mal wirklich Muskeln aufbauen zu wollen. Es waren wirklich viele Gespräche nötig um Ihm die Angst vor einen leichten Kalorienüberschuss zu nehmen und Ihn dazu zu überreden auch über den nächsten Sommer hinweg im Aufbau zu bleiben. Er ist natürlich auch sensibilisiert für die Kalorien wie Du, aber Er ist bereit (für das übergeordnete Ziel) es anzugehen.
Momentan wiegt Er knapp 85kg und möchte zu seinem 30 Geburtstag, 90kg mit einer etwas besseren Form als jetzt (ca. 12-14% KFA momentan) erreichen.
Fahrplan sind 16 Monate Aufbau mit ca. 1kg Zunahme im Monat, dann folgen 8 Monate Diät in dem wir ca. 10kg wieder runter ziehen.
Das alles ist natürlich erstmal Theorie, aber da Er absolut gradlinig ist und alles zu 100% umsetzt was man sagt, sollte da was Gutes raus kommen.

Was ich damit sagen will, Du bist nicht mehr der Marcello von früher und kannst heute anders mit Kalorien umgehen!
 
Das finde ich ein absolut spannendes Thema und einen wichtigen Punkt. Hatte ja auch jahrelang etwas zu viel auf den Hüften und durch Ernährungsumstellung und seit 2,5 Jahren regelmäßigem joggen dann so abgenommen, dass ich mich jetzt halbwegs wohl fühle. Dazu gehörte dann aber auch Verzicht und Kalorienzählen. Das ist einem nicht zugeflogen. Ich hab dann auch immer Phasen in denen ich auch so versuche zu trainieren, aber logischerweise nichts passiert, weil ich letztlich immer eher in einem leichten Kaloriendefizit bin um eben auch das Gewicht zu halten. Aber daher dann tatsächlich auch der Effekt, dass ich gefühlt keine Chance habe Muskeln aufzubauen.

Aber mir widerstrebt es innerlich halt auch Überkalorien zu futtern, da sich das direkt auf meinen Bauch auswirkt. Insbesondere mit der Gefahr verbunden, dass ich dann eben nicht wirklich konsequent Muskeltraining betreibe. Letzteres macht mir einfach keinen Spaß. Laufen liebe ich und geht immer, aber selbst ein Mindestmaß an Training zuhause fällt mir schon schwer. Obwohl ich weiß, wie wichtig das eben ist für den Körper. Und damit meine ich noch nicht einmal Bodybuilding wie ihr es betreibt. Sondern eher Grundlagenmuskulatur. Aber diese Blockade macht es echt schwer und führt natürlich auch zu Frustration wenn man wirklich ernsthaft trainiert und nicht viel passiert. Bzw. bei mir auch oft, 3 Monate konzentriert trainiert (immer in meinem mit euren Einheiten nicht zu vergleichenden Modus), spüre dass was geht und fühle mich tatsächlich besser. Dann mal eine Woche nichts gemacht und alles ist weg und wieder von Vorne. Finde das echt krass, wie schnell sich bei mir echt kleinste Muskelansätze verflüchtigen wenn ich nicht konsequent und regelmäßig dran bleibt. Aber klar, wenn ich schön weiter laufe stattdessen und in meinen Kalorien bleibe, sind die paar kümmerlichen Muskeln halt auch die ersten die gehen müssen.

Fiese Sache.
 
Das finde ich ein absolut spannendes Thema und einen wichtigen Punkt. Hatte ja auch jahrelang etwas zu viel auf den Hüften und durch Ernährungsumstellung und seit 2,5 Jahren regelmäßigem joggen dann so abgenommen, dass ich mich jetzt halbwegs wohl fühle. Dazu gehörte dann aber auch Verzicht und Kalorienzählen. Das ist einem nicht zugeflogen. Ich hab dann auch immer Phasen in denen ich auch so versuche zu trainieren, aber logischerweise nichts passiert, weil ich letztlich immer eher in einem leichten Kaloriendefizit bin um eben auch das Gewicht zu halten. Aber daher dann tatsächlich auch der Effekt, dass ich gefühlt keine Chance habe Muskeln aufzubauen.

Aber mir widerstrebt es innerlich halt auch Überkalorien zu futtern, da sich das direkt auf meinen Bauch auswirkt. Insbesondere mit der Gefahr verbunden, dass ich dann eben nicht wirklich konsequent Muskeltraining betreibe. Letzteres macht mir einfach keinen Spaß. Laufen liebe ich und geht immer, aber selbst ein Mindestmaß an Training zuhause fällt mir schon schwer. Obwohl ich weiß, wie wichtig das eben ist für den Körper. Und damit meine ich noch nicht einmal Bodybuilding wie ihr es betreibt. Sondern eher Grundlagenmuskulatur. Aber diese Blockade macht es echt schwer und führt natürlich auch zu Frustration wenn man wirklich ernsthaft trainiert und nicht viel passiert. Bzw. bei mir auch oft, 3 Monate konzentriert trainiert (immer in meinem mit euren Einheiten nicht zu vergleichenden Modus), spüre dass was geht und fühle mich tatsächlich besser. Dann mal eine Woche nichts gemacht und alles ist weg und wieder von Vorne. Finde das echt krass, wie schnell sich bei mir echt kleinste Muskelansätze verflüchtigen wenn ich nicht konsequent und regelmäßig dran bleibt. Aber klar, wenn ich schön weiter laufe stattdessen und in meinen Kalorien bleibe, sind die paar kümmerlichen Muskeln halt auch die ersten die gehen müssen.

Fiese Sache.

Ja, so gehts mir auch immer wieder.
Ich sehe den Muskelaufbau im Spiegel, ich merke den Muskelaufbau bei den Gewichten, dann kommt ein Plateau und dann sehe und merke ich wie sich das wieder verflüchtigt. Die konstant richtige und entsprechend energiereiche Ernährung scheint da wirklich der Schlüssel zu sein, aber wie gesagt ich hab da meine Blockaden. Wenn ich sehe wie der Speck wächst (was ja quasi eigentlich unumgänglich ist) kriegt ich sofort Panik und will das augenblicklich weg haben weil ich mich dann nicht wohl in meinem Körper fühle.
Und im Alter wirds halt auch schwieriger das wieder abzubauen, mit 20 war das alles einfacher und schneller weg.
 
Das mit dem Alter kommt dann leider noch dazu. Und wie ich mehrfach höre und lese, kommt ab 50 nochmal ein Einbruch der körperlichen Leistungsfähigkeit, des Stoffwechsels und damit auch nochmal mehr Fettbildung. Daher ist mein Ziel dann auch eher mit 50 so wenig Fett wie möglich auf den Rippen und zwischen den Organen zu haben, was eh schwer genug ist. Damit ist die Transformation zum Lauch dann abgeschlossen :lol:
 
Ja Männer einfach wird es nicht mehr, das steht fest! :ugly:

Beim Muskelaufbau ist Regelmäßigkeit wirklich das A & O und zwar auf drei Ebenen, Training (inkl. Progression), Ernährung und Erholung, nur wenn dieses drei wie Zahnräder ineinander greifen, resultiert das in einem muskulösen Körper. Würde ich jetzt sagen wir mal 2-3 Monate ausfallen, würde niemand mehr drauf kommen das ich 30 Jahre Bodybuilding gemacht habe. Der Körper würde schon nach ca. einer Woche beginnen diese nutzlosen (weil ich ja nicht mehr trainieren würde) Energieräuber abzubauen. Deswegen steht für mich Gesundheit ja auch an oberster Stelle, den Krank sein bedeutet Rückschritt, in jeder Hinsicht.
Doch egal wie und auf welcher Stufe man es betreibt, lasst uns immer dran bleiben, den schon jeder Versuch, ist besser als nichts tun! :deal:
 
Bei mir zur Zeit, Morgen Routine:

100g Haferflocken in eine Schüssel (nebenbei kocht der Wasserkocher), kochendes Wasser drüber, ziehen lassen (mach mich in der Zeit im Bad fertig), dann 30g Schoko Whey rein, verrühren und 100g Beerenmischung drauf (da ist die Antwort die Du nicht hören möchtest) und fertig. :essen:


Nach einigen Jahre Haferflockenabstinenz habe ich durch deinen Post diese Woche mit genau deinem "Rezept" wieder angefangen :ugly:
Jetzt esse ich wieder jeden Tag Haferflocken und bin angenehm gesättigt - besonders weil ich sie über Nacht im Kühlschrank lasse, damit sie das Wasser aufnehmen. Ich habe im Magen keine Probleme mehr bei der Aufnahme - was früher eindeutig der Fall war.
 
Nach einigen Jahre Haferflockenabstinenz habe ich durch deinen Post diese Woche mit genau deinem "Rezept" wieder angefangen :ugly:
Jetzt esse ich wieder jeden Tag Haferflocken und bin angenehm gesättigt - besonders weil ich sie über Nacht im Kühlschrank lasse, damit sie das Wasser aufnehmen. Ich habe im Magen keine Probleme mehr bei der Aufnahme - was früher eindeutig der Fall war.

Ich kann die Haferflocken so auch besser vertragen, ich denke das liegt an den Ballaststoffen die so schon einmal vorquellen, so furze ich auch weniger. :arsch:
 
Ich kann die Haferflocken so auch besser vertragen, ich denke das liegt an den Ballaststoffen die so schon einmal vorquellen, so furze ich auch weniger. :arsch:

Und mit kaltem Wasser aufweichen lassen macht scheinbar mehr Sinn, da ja auch die Nährstoffe nicht verkocht werden. Ich hatte jahrelang Probleme - wobei vor 15 Jahren gar keine. Ich nehme seit Jahren täglich Omega, Vitmanin D3 usw.

Hafermehl hab ich auch probiert - hat nicht geholfen. Aber sie über Nacht im Wasser stehen zu lassen, war für mich der richtige Schritt
 
Und mit kaltem Wasser aufweichen lassen macht scheinbar mehr Sinn, da ja auch die Nährstoffe nicht verkocht werden. Ich hatte jahrelang Probleme - wobei vor 15 Jahren gar keine. Ich nehme seit Jahren täglich Omega, Vitmanin D3 usw.

Hafermehl hab ich auch probiert - hat nicht geholfen. Aber sie über Nacht im Wasser stehen zu lassen, war für mich der richtige Schritt

Naja bei mir sind es so 30min ehe ich mein Porridge esse, da sollte es mit dieser Phytinsäure eigentlich schon unproblematisch sein. Den leichten Vitaminverlust nehme ich aber hin, weil ich mein Porridge warm und schlotzig lieb.
 
Man sagt auch Globuli eine Wirkung nach.
nicht wirklich :ugly: Bei Globuli gehts meist mehr um den psychischen Effekt wie eben bei einem Plazebo. Aber das mit Aspartam ist ja nichts neues und wird ja bei vielen Produkten (Cola Zero etc. schon gar nicht mehr verwendet)

Edit.: scheint wohl doch noch drin gewesen zu sein, aber gut ich trinke es nicht, aber ich meine auf manchen Getränken ist es verschwunden über die Jahre.. oder vllt auch nur eine andere Bezeichnung E2891781 oder sowas :lol:
 
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