Seit meinem Schlaganfall im April 2021 habe ich folgende "Gesundheithacks":
- Wenig Fleisch
- Möglichst hohe Qualität der übrigen Lebensmittel, was generell schon einer (mittlerweile) "teuren" Mammutaufgabe gleichkommt
- Mehr Fussbuss und Fahrrad als Auto / generell viel mehr "Outdoor" mit Bekleidung an der Grenze zum Frieren (also nicht zu warm).
- Ganz wenig Zucker, wenig Weizenmehl, keine Milch
- Ausgewogenheit der Mikro (Mineralstoffe und Vitamine)- und Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß)
- Ca. 5x pro Woche Sport davon 2x Ausdauer und 3x Krafttraining
- Supplementation von Vitamin C, Zink, Vitamin D (5.000/Tag + 200 K2), Omega3, Q10, B12, Selen, Magnesium und auf Grund des Krafttrainings viel Eiweiß (ca. 2 gr/kg) in verschieden Formen. Die "Anfangsstände" muss man natürlich erst messen lassen,
bevor es losgeht, dann im Rythmus von ca. 6 Monaten, um immer bestens informiert zu sein
- Ca. 3l stilles Wasser/Tag
- Die erste Woche in jedem Monat 18/6-Intervallfasten
- 10 Min. Atemübungen/Tag
- Angeln
- Ein Bier oder das Glas Wein am Abend gehen natürlich trotzdem
Zwischenergebnis nach 20 Monaten: 16kg weniger Gewicht, fit und sportlich wie vor 15 Jahren, muskulös wie noch nie in meinem Leben (das bringt auch nach 20 Jahren wieder Schwung ins Eheleben und damit einen zusätzlichen Benefit

) und ein Ende der Entwicklung ist derzeit nicht in Sicht.
Mein Arzt fragt mich bei jedem Besuch ganz genau, was ich mache, weil er die Blutwerte bezogen auf die Zeit vor dem Schlaganfall nicht glauben kann. Manchmal denke ich, dass ich ihm das abrechnen sollte
Eigentlich sind das keine Gesundheitshacks - das ist eher eine Vollbremsung und der biologische Rückwärtsgang. Es liest sich vielleicht so, aber ich lebe nicht im Verzicht, ich lebe im Gegenteil mit vielmehr Spass an fast allem.