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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wo man sich bezüglich der Größe des Beckens nicht täuschen lassen sollte: Da fuhr ja ein Aufzug durch... Wasser war also nur in einem relativ schmalen Glasring um den Aufzugsschacht herum. Trotzdem ein Riesenteil (gewesen)
 
Man darf die Masse trotzdem nicht unterschätzen. Bis zum Ausgang/Straße war es schon noch ein Stück und trotzdem hat das Wasser es bis nach draußen geschafft. Da war schon Wumms hinter.
 
Ich will da net im Weg stehen, auch wenn man nur einen Bruchteil davon abbekommt.
Jep, es war Glück, dass das nicht zb während typischer Check In Zeiten passiert ist mitg voller Lobby...
Da hätte es wohl einige Tote gegeben.
Wenn man solche Wassermassen auf den Kopp bekommt ist auch kein großer Unterschied zu ner Betonplatte.
Dazu noch die Trümmer der Scheiben, die da weggeschleudert wurden. Und wenn man weggeschwemmt wird und dann gegen ne Wand prallt ist das auch eher nicht lustig.

Daher echt Glück im Unglück.
 
1000 m3 Wasser, also 1 Mio Liter oder 1000 Tonnen.

Das ist schon ordentlich


JA!!!

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Sieht man ja schon am Foyer, welchen Schaden die Wassermassen angerichtet haben (wer die Bilde/Videos gesehen hat).
 
Gesperrte Journalisten-Accounts - Elon Musk beugt sich [n-tv.de]

Twitter-Chef Elon Musk will die international kritisierte Sperrung von Nutzer-Konten mehrerer Journalisten wieder aufheben. Dies kündigte der Milliardär und Tesla-Gründer per Tweet als Reaktion auf eine kurzfristige Umfrage auf Twitter an, bei der sich den Angaben zufolge 58,7 Prozent der Teilnehmer für eine sofortige Freischaltung der kürzlich gesperrten Konten aussprach. "Die Leute haben gesprochen. Die Accounts, die meinen Standort verraten haben, werden jetzt wieder freigeschaltet", twitterte Musk.

Twitter hatte am Donnerstag die Konten mehrerer US-Journalisten gesperrt, die kürzlich über Musk berichtet haben. Musk warf ihnen vor, den Echtzeit-Standort seines Privatjets geteilt zu haben und damit gegen das Verbot der Weitergabe persönlicher Informationen - "Doxxing" genannt - verstoßen zu haben. Ein solches Verhalten gefährde die Sicherheit seiner Familie, erklärte Musk. Den Journalisten warf er vor, die "Koordinaten für ein Attentat" gegen ihn und seine Familie geliefert zu haben.

Musk erklärte zudem, die Sperrung sei nötig gewesen, nachdem ein Auto mit einem seiner Kinder in der US-Metropole Los Angeles von einem "verrückten Stalker" verfolgt worden sei. Belege für seine Angaben legte Musk nicht vor. Kritiker vermuteten hinter dem Vorgehen eher den Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen. Musk selbst nährte diese Zweifel, indem er twitterte: "Wenn sie frech werden, werden sie ausgeschlossen."

[...]
 
Wieder schönes PR Gelaber. Er mag vielleicht einige wieder entsperrt haben, aber ich schätze da wurden so auch so einige ausgelassen.

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Mastodon meinst du.

Und man sollte ja nicht jeden sperren (macht ja auch wenig sinn), sondern nur jene die den antidemokratischen Umsturz planen, wiederholt gefährliche Falschbehauptungen und Verschwörungen [bsp. Trump und die Lüge zur gestohlenen Wahl] und oder Hass und Hetze verbreiten.

Irgendwo ist halt auch bei der Meinungsfreiheit ne Grenze erreicht.
 
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