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Energiepreise - Bundesregierung will 200 Milliarden-Abwehrschirm auflegen

Die Bundesregierung will die steigenden Energiekosten mit 200 Milliarden Euro abfedern. Das kündigten Bundeskanzler Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner in einer gemeinsamen Pressekonferenz an. Konkret werde eine Strom- und eine Gaspreisbremse zur Entlastung von Privathaushalten und Unternehmen vorbereitet. Die ursprünglich geplante Gasumlage entfällt.


https://www.deutschlandfunk.de/bundesregierung-will-200-milliarden-abwehrschirm-auflegen-100.html


seh ich das jetzt richtig dass NUR Gas darunter fällt? kein Strom?
 
Energiepreise - Bundesregierung will 200 Milliarden-Abwehrschirm auflegen

Die Bundesregierung will die steigenden Energiekosten mit 200 Milliarden Euro abfedern. Das kündigten Bundeskanzler Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner in einer gemeinsamen Pressekonferenz an. Konkret werde eine Strom- und eine Gaspreisbremse zur Entlastung von Privathaushalten und Unternehmen vorbereitet. Die ursprünglich geplante Gasumlage entfällt.


https://www.deutschlandfunk.de/bundesregierung-will-200-milliarden-abwehrschirm-auflegen-100.html

Bin dann mal auf die Details gespannt. Wenn sie das zu sehr abfedern, kann man sich vermutlich darauf einstellen, dass uns vor Ende des Winters das Gas ausgeht.
 
Wird wohl auf eine Mindestmenge hinauslaufen zu nem günstigeren Preis hinauslaufen. Ich hoff nur dass sie E-Autos bei der Strompreisbremse beachten.
 
Bin dann mal auf die Details gespannt. Wenn sie das zu sehr abfedern, kann man sich vermutlich darauf einstellen, dass uns vor Ende des Winters das Gas ausgeht.

Wenn ich das vorhin richtig gelesen habe, dann gilt die Preisgrenze nur für eine begrenzte Menge pro Haushalt/Unternehmen. Somit soll trotzdem der Sparanreiz erhalten bleiben, was an sich ja auch sehr sinnvoll ist. Fragt sich halt nur wie groß die subventionierte Menge pro Haushalt/Unternehmen sein wird.
 
Wenn ich das vorhin richtig gelesen habe, dann gilt die Preisgrenze nur für eine begrenzte Menge pro Haushalt/Unternehmen. Somit soll trotzdem der Sparanreiz erhalten bleiben, was an sich ja auch sehr sinnvoll ist. Fragt sich halt nur wie groß die subventionierte Menge pro Haushalt/Unternehmen sein wird.

Details gibt's dann im Winter 23/24 und in Kraft tritt das alles dann zum Winter 25/26..
 
Wenn ich das vorhin richtig gelesen habe, dann gilt die Preisgrenze nur für eine begrenzte Menge pro Haushalt/Unternehmen. Somit soll trotzdem der Sparanreiz erhalten bleiben, was an sich ja auch sehr sinnvoll ist. Fragt sich halt nur wie groß die subventionierte Menge pro Haushalt/Unternehmen sein wird.

Die meisten wissen doch nicht mal, wie viel sie verbrauchen. Die hören nur Preisdeckel und drehen die Heizung hoch.
 
Man muss sich aber auch eingestehen, es ist nicht so, dass sie nicht spenden will. Sie wüsste in Wahrheit gar nicht wie viel, wo hin. Ihre Idee ist lobenswert, aber man darf nicht vergessen, dass ein Milliardär eher weiß wo Geld Sinn macht ohne zu verpuffen, als ein Politiker, der jedem Witz seiner Berater ausgeliefert ist. Die sich ihre Berichte gut bezahlen lassen und auch sicher eigene Agenden verfolgen.

Dann doch lieber endlich die Wirtschaftsweise in ein Beratungsgremium umwandeln, das die Politik berät.
Das ist das grundlegende Problem: Selbst wenn die Ultrareichen ihr Geld loswerden wollen, überlegen die dreimal, ob die Kohle in Richtung Politik derzeit Sinn macht - wahrscheinlich eben nicht, im Zweifel geht das im Zuge der Bestechlichkeit und Umverteilung nur in die Wirtschaft und die eigenen Taschen. Ich hatte ja schon mal ein Modell skizziert, oder besser eine These dazu aufgestellt: Ohne eine radikalte Umverteilung des Vermögens (freiwillig oder vielleicht sogar unfreiwillig) werden wir diesen Planeten nicht retten können. Das MUSS zeitnah geschehen, weil die Wand nur noch eine Vollbremsung entfernt ist. Es muss eine Art Fonds oder Stiftung geschaffen werden, die weltweit bzgl. der Verwendung akzeptiert und anerkannt wird. Das könnte z. B. eine Mischung aus unterschiedlichen Nobelpreisträgern i. V. m. mit Finanzexperten, die sich ethisch und moralisch bewährt haben. Das weitere Modell hatte ich schon mal dargestellt….

Fest steht jedenfalls für mich unumstritten: Der Kapitalismus in seiner jetzigen Form und die Politk des alten weißen Mannes hat schon lange ausgedient. Ich schäme mich ein Stück weit, dass meine Generation ordentlich dazu beigetragen hat, die Welt vor die Wand gefahren hat. Ich sehe aber auch ein Problem im Idealismus ohne Bildung und Wissen, wie wir ihn derzeit minütlich in den Nachrichten sehen. Aber mittlerweile freunde ich mich mit dem Idealismus eher an, als mit der fehlenden Durchsetzungsfähigkeit. Irgendwann müssen wir den Scheiss doch schließlich mal anpacken.

Ich will eigentlich nicht in 30 Jahren diese Welt verlassen mit der Gewissheit, dass es immer noch Rassismus, Klimakatastrophe etc. etc. gibt. Es ist zum heulen :heul:
 
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Fast, eine Bildung von Fonds und Expertengremien für die Lösung der größten Probleme unserer Zeit. Weitere Vorschläge anstelle kritischer Oneliner sind auch gerne willkommen ;) Kritik an den Modellen ist ganz einfach, aber konstruktiv ist leider bisher nichts dergleichen. Und ja, meine Gedanken diesbezüglich sind ziemlich radikal.

Ich habe da noch einen riesigen Fundus an Ideen. Momentan versuche ich bspw. Unternehmen in meinen sehr großen Netzwerk dafür zu gewinnen, Geld zu investieren, um Werbespots für Zuckerprodukte, Fleisch etc. (also quasi jeden zweiten Spot) mit „Aufklärungsspots“ zu Klima, Gesundheit und Nachhaltigkeit dahinter zu versehen. Ebenso bei Werbeflyern etc.. Wir sind wir parallel dabei, die Lobbyarbeit etwas zu „durchstoßen“. Ein ganz hartes Brett, aber sozusagen mein zweites Leben derzeit… Irgendetwas müssen wir tun! Nur Quatschen hatten wir schon.
 
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