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FC Bayern München: Mia san mia - Alles rund um den besten Verein der Welt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Langsam wird’s lächerlich. Egal wie oft ein Spieler von gutem Zusammenhalt in der Kabine erzählt, immer wieder wird das Gegenteil geschrieben :ugly:
Naja aber mal ehrlich... was soll der Spieler sagen? Das es (theoretisch) alles stimmt und alle Nagelsmann für eine Pfeife halten? Ist doch klar das er sowas dementieren muss. Klar sollte man nicht alles glauben aber ich finde wenn so viele Medien berichten das da irgendwas im Argen liegt, ist doch immer etwas Wahrheit dran. Wie viel ist eine andere Sache aber so völlig ohne Grund kommt doch sowas auch nicht
 
Dampfplauderer Basler trifft es mal voll!
Der Kerl war früher doch noch schlimmer.
Talent ohne Ende aber ging auch lieber saufen und nebenbei schön eine Paffen.

Und ich bin ja kein Bayern Freund aber das Krise Gesülze der Presse geht mir auf den Senkel...
Meine Güte sie liegen drei Punkte hinter dem ersten Platz!

Schlimm mittlerweile. :roll:
 
Naja aber mal ehrlich... was soll der Spieler sagen? Das es (theoretisch) alles stimmt und alle Nagelsmann für eine Pfeife halten? Ist doch klar das er sowas dementieren muss. Klar sollte man nicht alles glauben aber ich finde wenn so viele Medien berichten das da irgendwas im Argen liegt, ist doch immer etwas Wahrheit dran. Wie viel ist eine andere Sache aber so völlig ohne Grund kommt doch sowas auch nicht

goretzka hat es aus freien Stücken dementiert und wurde nicht nach gefragt. Und wieso soll Musiala unzufrieden sein, wegen zu wenig Einsatzeit? Er spielt die ganze Zeit :lol:

Anstatt sich zu freuen das Bayern mal sxhwächelt und es eben nicht langweilig ist, sucht man wieder eine Story bei Bayern. Anscheinend ist es also doch nicht so spannend, wenn Bayern nicht 1. ist.
 
Naja aber mal ehrlich... was soll der Spieler sagen? Das es (theoretisch) alles stimmt und alle Nagelsmann für eine Pfeife halten? Ist doch klar das er sowas dementieren muss. Klar sollte man nicht alles glauben aber ich finde wenn so viele Medien berichten das da irgendwas im Argen liegt, ist doch immer etwas Wahrheit dran. Wie viel ist eine andere Sache aber so völlig ohne Grund kommt doch sowas auch nicht
du hast das interview nicht gesehen oder?
 
Wie gesagt - mal die kommenden drei Spiele abwarten. Es geht gegen Leverkusen, Dortmund und Freiburg. Wenn man da verliert, dann kann man wirklich von einer Krise sprechen. Bis dahin ist alles Panikmacherei.

Dass nicht jeder zufrieden ist und Frust herrscht, will ich gar nicht abstreiten. Finde ich sogar ganz gut, da es denen nicht egal ist. Aber dann sollte man auch die entsprechenden Leistungen bringen.
 
Wutanruf beim "Doppelpass" - "Botschafter" Hoeneß wütet gegen Katar-Kritiker [n-tv.de]

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Während der Diskussion um die umstrittene Menschenrechtslage in dem Emirat ließ sich Hoeneß beim "Doppelpass" auf Sport1 spontan telefonisch durchstellen und nannte Rettig den "König der Scheinheiligen".

Er wolle Rettig, der zuvor gefordert hatte, die Fußball-WM "zum größten PR-Desaster" werden zu lassen, fragen, "ob er im Winter denn auch nicht mehr so warm duscht, ob er das Gas, was wir demnächst aus Katar beziehen, ob er sich da schon mal Gedanken gemacht hat", sagte Hoeneß zu Beginn seines mehrminütigen Monologs. "Und eines ist jetzt schon sicher: Die WM und das Engagement des FC Bayern und andere Sportaktivitäten in der Golfregion werden dazu führen, dass die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter dort besser werden und nicht schlechter. Das sollte man endlich mal akzeptieren und nicht ständig auf die Leute draufhauen", sagte Hoeneß hörbar erregt.

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Der FC Bayern hat einen bis 2023 laufenden Sponsorenvertrag mit der staatlichen Fluglinie Qatar Airways. Die Geschäftsbeziehung mit Katar ist in der Fanszene und bei vielen Mitgliedern des Klubs wegen der umstrittenen Menschenrechtssituation ein Reizthema. Der fehlende Wille zur Auseinandersetzung mit dem Thema, hatte die turbulente Jahreshauptversammlung des Klubs im vergangenen Jahr in Chaos und Tumult enden lassen. Am Ende eines für den FC Bayern äußerst unangenehmen Abends, wurde sogar der Klubheilige Uli Hoeneß nicht mehr gehört.

Hoeneß sagte weiter Richtung Rettig: "Wenn wir demnächst nirgends mehr etwas kaufen und nicht mit Ländern zusammenarbeiten, wo die Menschenrechte nicht so gehandhabt werden wie bei uns, dann können wir unseren Laden zusperren.
Und das sollten all die Schlaumeier sich mal überlegen, die so unglaublich katastrophal argumentieren wie Sie, vielen Dank."

Hoeneß sei seit Jahren verbunden mit dem Herrscherhaus in Katar, antwortete Rettig. "Das überrascht mich nicht, dass Sie so argumentieren, Herr Hoeneß, als Botschafter von Katar", sagte er. Katars Sportwashing, durch das Investieren in Sport das Image aufzubessern, habe Wirkung gezeigt. "Ich würde Ihnen empfehlen, dass Sie die Quellen, die Sie anzapfen, demnächst etwas breiter aufstellen", sagte er zu Hoeneß.

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Kann man den nicht wieder zurück ins Heim bringen ?

Das ist der Tiefpunkt muss ich sagen.
Wenn er in der Vergangenheit einen rausgehauen hat um den Verein oder einzelne Spieler oder Trainer aus der Schusslinie zu nehmen, war das ja okay.

Aber das jetzt geht moralisch einfach so überhaupt nicht und er schadet sich wie dem Verein wie dem ganzen Sport.
 
Mir wer lieber gewesen, sie hätten ordentlich auf den Sack bekommen, dann auch noch nächste Woche von Dortmund und wir hätten Alle Julian zum Abschied winken können. Aber leider ist auf Niemanden mehr Verlass und Bayer einfach ein Nudelverein.
 
Umstrittenen Deal verlängern - Hoeneß wirbt beim FC Bayern weiter für Katar [n-tv.de]

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Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat sich in der Frage, ob der FC Bayern den Vertrag mit Sponsor Qatar Airways verlängern soll, klar positioniert. "Ich wäre dafür, ihn zu verlängern. Ich habe aber nichts zu entscheiden, das macht der Vorstand", sagte Hoeneß im "Sonntags Stammtisch" im BR Fernsehen.

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"Der Vorstand muss das schon zunächst mal klären. Und dann muss man erst mal fragen, ob die Kataris ihn verlängern. Weil nach dem Theater, was da in den letzten Jahren in Europa war, ist das nicht sicher, dass sie ihn verlängern. Da gehören ja immer zwei dazu", sagte Hoeneß.

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Der ehemalige Alphaboss des Rekordmeisters stört sich an der Kritik. "Wenn man gar nirgends mehr internationalen Sport macht in Ländern, wo die Menschenrechte nicht so gehandhabt werden wie bei uns, dann müssen wir aufhören", sagte er. Dann würden 87 Prozent der Länder ausfallen für internationale Wettbewerbe. Es sei "komisch, dass fast nur in Deutschland über diese Themen gesprochen wird".

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"Ihr Auftritt war peinlich" - Hoeneß sorgt für Ärger bei Jahreshauptversammlung [n-tv.de]

Der FC Bayern erlebt nach dem schlimmen, den Verein erschütternden Chaos bei der letzten Auflage diesmal eine vergleichsweise entspannte Jahreshauptversammlung. Das Thema Katar wird weitestgehend unkonkret behandelt, nur Uli Hoeneß sorgt ganz am Ende für Ärger.

Katar-Kritiker Michael Ott hat sich nach seinem Redebeitrag bei der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München laut eigener Aussage einige "böse Worte" von Uli Hoeneß anhören müssen. Der 70 Jahre alte Ehrenpräsident ging das Vereinsmitglied Ott im Audi Dome demnach verbal an, wie mehrere Medien berichteten. "Ihr Auftritt war peinlich. Das ist der Fußballclub Bayern München und nicht die Generalversammlung von Amnesty International", sagte Hoeneß zu Ott, der den Wortlaut nach der Veranstaltung am Samstagabend auch so wiedergab.

Ott wollte schon auf der tumultartigen Jahreshauptversammlung vor einem Jahr einen Spontanantrag einbringen, um die Mitglieder über den bei einem Teil der Münchner Fans sehr umstrittenen Sponsorenvertrag des FC Bayern mit der Fluglinie Qatar Airways abstimmen zu lassen. Das ließ das Präsidium um Herbert Hainer seinerzeit nicht zu. Am Samstagabend fragte Ott den wiedergewählten Präsidenten nun direkt, ob er den Vertrag - Stand jetzt - verlängern würde. "Diese Frage kann ich heute nicht mit Ja oder Nein beantworten", antwortete Hainer. Der 68-Jährige hielt das Auftreten des kritischen Vereinsmitglieds in der aktuellen Versammlung für okay.

Aus den Äußerungen der Vereinsführung um Kahn und Hainer habe er eher "die Tendenz zur Verlängerung" der Partnerschaft mit der katarischen Fluglinie herausgehört, sagte Ott. Die Frage nach Plan B sei von den Verantwortlichen schließlich "umschifft" worden. Er beklagte, dass der FC Bayern seitens Katar "instrumentalisiert" werde. Das sei aus seiner Sicht "inakzeptabel".

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Vorstandschef Kahn verwies in seiner Rede auf "Fortschritte bei Arbeitsrechten und Menschenrechten" im WM-Gastgeberland Katar. Daran habe auch der FC Bayern einen Anteil. Laut Ott bewirken eher die Fans mit ihrer Kritik etwas in dem Emirat, in dem vom 20. November bis 18. Dezember die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet.


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Sehr erwachsen von dir:lehrer:

Die Aussage von ihm ist ja rein von Fakt her nicht mal falsch, aber nichts desto trotz muss der FC Bayern natürlich klarer Zeichen setzen.


Ich stimme Kahn auch dabei zu das man hier nicht wegschauen darf, aber da muss halt deutlich mehr bei rumkommen.
 
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