Hot Rod
Master of puppets is pulling your strings
Gestern bin ich von meinem Trip vom Hellfest zurückgekommen. Insgesamt war es ein großartiges Erlebnis, aber die vier Tage haben ordentlich an meinen Kräften genagt.
Das Line-up war ein Traum, damit ist alles zu den Bands gesagt.
Das Festival war hervorragend organisiert, es gab nirgends große Warteschlangen, auf dem Gelände ausreichend Sanitäranlagen (auch Spültoiletten, die zu jederzeit top gepflegt sind) und es war das ganze Wochenende auf dem ganzen Gelände extrem sauber (wenn man eine Serviette hätte fallen lassen, wäre man aufgefallen).
Auf dem Campingplatz gab es Nachts keine Partys (dafür gibt es ausreichend Gelegenheit an anderer Stelle), damit war es sehr ruhig und man konnte tatsächlich schlafen. Der Weg zum Parkplatz Ost waren ca. 20 min zu Fuß, zum Parkplatz West pendelt ein Shuttlebus.
Kulinarisch - man ist geneigt zu sagen „typisch französisch“ - blieben keine Wünsche offen. Ausreichend Auswahl and wirklich guten Speisen. Unterschiedliche Biersorten und sogar einen Stand mit Weinen aus der Region.
Das Gelände an sich ist sehr kompakt, was kurze Wege ergibt, aber bei 60.000 Zuschauern auch voll ist. Aber auch hier, kein Gedränge auf den Wegen, alles ganz entspannt. Es gibt viele befestigte Wege und im Essensbereich Kunstrasen mit festen Bänken, da das Gelände speziell für das Festival entstanden ist (sonst aber wohl als Park genutzt wird).
Für uns waren es 1.200 km mit dem Auto, was an der Grenze des Machbaren ist, aber jedem der es wagen möchte bzw. näher dran wohnt bzw. Urlaubstage dranhängen kann: Eine ganz klare Empfehlung!
Und als Belohnung gibt es heute Pearl Jam in Frankfurt.
Das Line-up war ein Traum, damit ist alles zu den Bands gesagt.
Das Festival war hervorragend organisiert, es gab nirgends große Warteschlangen, auf dem Gelände ausreichend Sanitäranlagen (auch Spültoiletten, die zu jederzeit top gepflegt sind) und es war das ganze Wochenende auf dem ganzen Gelände extrem sauber (wenn man eine Serviette hätte fallen lassen, wäre man aufgefallen).
Auf dem Campingplatz gab es Nachts keine Partys (dafür gibt es ausreichend Gelegenheit an anderer Stelle), damit war es sehr ruhig und man konnte tatsächlich schlafen. Der Weg zum Parkplatz Ost waren ca. 20 min zu Fuß, zum Parkplatz West pendelt ein Shuttlebus.
Kulinarisch - man ist geneigt zu sagen „typisch französisch“ - blieben keine Wünsche offen. Ausreichend Auswahl and wirklich guten Speisen. Unterschiedliche Biersorten und sogar einen Stand mit Weinen aus der Region.
Das Gelände an sich ist sehr kompakt, was kurze Wege ergibt, aber bei 60.000 Zuschauern auch voll ist. Aber auch hier, kein Gedränge auf den Wegen, alles ganz entspannt. Es gibt viele befestigte Wege und im Essensbereich Kunstrasen mit festen Bänken, da das Gelände speziell für das Festival entstanden ist (sonst aber wohl als Park genutzt wird).
Für uns waren es 1.200 km mit dem Auto, was an der Grenze des Machbaren ist, aber jedem der es wagen möchte bzw. näher dran wohnt bzw. Urlaubstage dranhängen kann: Eine ganz klare Empfehlung!
Und als Belohnung gibt es heute Pearl Jam in Frankfurt.



