Außenministerin Baerbock fordert EU-Lösung zu Kaliningrad
In der Debatte um das Transitverbot russischer Waren in die Exklave Kaliningrad verlangt die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock einen Lösungsansatz der EU-Kommission. Die Ministerin betonte in einem Interview mit den tagesthemen, die Sanktionen seien von der Europäischen Union beschlossen und daher könne kein einzelner Staat entscheiden. Russland hatte das Transitverbot stark kritisiert und Bundeskanzler Olaf Scholz auf eine Deeskalation des Konfliktes gedrängt.
Im Falle einer Aufhebung des Verbots sei es kein Aufweichen der Sanktionen und kein Einlenken gegenüber Russland. In "schwierigen Situationen" sei es "immer wieder richtig und wichtig, dass reflektiert wird, wenn es zu Missverständnissen gekommen ist", sagte die Grünenpolitikerin
Quelle: zeit.online
Es gibt eigentlich kaum ein Problem dort, es wird lediglich von russischen Medien zum Drama der Nationen inszeniert, aber unser Spitzenpersonal macht sich in die Hose.