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Der Politikthread

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Unserem betrieb kostet es 160000k im jahr, kannst dir denken wie betriebe auf die mehrkosten reagieren werden. Klar interessiert euch ja nicht, schon kapiert. Vermutlich neuland dass noch lange niemand mindestlohn für die arbeit erhält und vermutlich neuland dass das schwarzarbeit zunehmen wird durch den mindestlohn. Wann kommt schon mal der zoll vorbei. Lol.

Ich frag mal die russen die bei uns putzen was sie die stunde erhalten, ich tippe auf 5,50€. Obwohl es einen flächentarifvertrag gibt für reinigungskräfte.
 
Klar ist, dass die Auswirkungen des Mindestlohns überschätzt wurden. Anfangs sicher auch bewusst, um ihn zu verhindern. Nichtsdestotrotz wird dieses Jahr spannend, wie viel von den 25% Erhöhung des Mindestlohns die Kunden bereit sind zu tragen. Oder eben nicht. In Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit wird der Florist, der Bäcker und der Friseur von Kunden in der Regel als erstes vor den Bus geworfen.
 
Solange es in diesem Land noch genug reiche bonzen gibt denen das alles egal ist, wird sich auch nichts ändern.
Das einzige was die können ist, diejenigen zu kritisieren und in irgendwelche gesellschaftlichen Ecken zu drücken, die am Existenzminimum leben.

Die Politik ist da gefragt, denn freiwillig werden die reichen auf nichts verzichten wollen. Was ja auch irgendwie verständlich ist.

Die gesellschaftliche schere geht immer weiter auseinander und niemand interessiert ist.
 
Den „reichen Bonzen“ ist es völlig egal, ob ein Brötchen 30 ct. mehr kostet oder ein Haarschnitt 20 € mehr. Da kläffst Du den falschen Baum an.
 
Definiere "reiche Bonzen". Ab wann ist man das?

Das Hauptproblem am Arbeitsmarkt ist schon seit JAHRZEHNTEN die zu hohen Lohnnebenkosten für AG UND AN.
AG kostet der MA zuviel und der MA bekommt zuwenig NETTO raus.

PLUS das es zu schwierig ist auf den "Markt" zu reagieren weil man mehr MA vielleicht nur für 1-2 Jahre braucht und
diese dann nur schwierig wieder "los wird". Da wird dann eben lieber gar nicht eingestellt.

Und NEIN ich will nicht das Hire & Fire Prinzip aus den USA. Aber zwischen diesem Extrem und dem deutschen Extrem ist SEHR viel Luft dazwischen.
 
Definiere "reiche Bonzen". Ab wann ist man das?

Das Hauptproblem am Arbeitsmarkt ist schon seit JAHRZEHNTEN die zu hohen Lohnnebenkosten für AG UND AN.
AG kostet der MA zuviel und der MA bekommt zuwenig NETTO raus.

PLUS das es zu schwierig ist auf den "Markt" zu reagieren weil man mehr MA vielleicht nur für 1-2 Jahre braucht und
diese dann nur schwierig wieder "los wird". Da wird dann eben lieber gar nicht eingestellt.

Und NEIN ich will nicht das Hire & Fire Prinzip aus den USA. Aber zwischen diesem Extrem und dem deutschen Extrem ist SEHR viel Luft dazwischen.
Das geht bei mir schon ab 5000 Euro netto im Monat los. Aber selbst mit 4000 kann man schon gechillt leben. Je nach Ansprüche.

Der leiharbeitermarkt wird davon sicherlich auch profitieren. Diese ma muss man nicht einstellen und kann sie flexibel hin und her schieben.
 
Das geht bei mir schon ab 5000 Euro netto im Monat los. Aber selbst mit 4000 kann man schon gechillt leben. Je nach Ansprüche.
Das sind doch keine "reiche Bonzen" :ugly:

Das sind Besserverdiener die aber auch vielleicht 3 Kinder zu ernähren haben.
Und die interessiert und MERKEN auch die Preissteigerungen bei Energie- & Lebensmittelpreisen!
 
Das sind doch keine "reiche Bonzen" :ugly:

Das sind Besserverdiener die aber auch vielleicht 3 Kinder zu ernähren haben.
Und die interessiert und MERKEN auch die Preissteigerungen bei Energie- & Lebensmittelpreisen!
Für mich ist das schon "reich". Ist halt auch auf meinen persönlichen Lebensstandard zurück zu führen.
Für euch sind das sicherlich peanuts. Daran sieht man wieder wie unterschiedlich die Sichtweisen sind.

Mit 5000 kann man doch sehr gut leben mit Kindern.
Viele Familien müssen mit viel weniger auskommen.
 
Für mich ist das schon "reich". Ist halt auch auf meinen persönlichen Lebensstandard zurück zu führen.
Für euch sind das sicherlich peanuts. Daran sieht man wieder wie unterschiedlich die Sichtweisen sind.

Du hast aber geschrieben "Reiche Bonzen denen alles egal ist"...
Das sind Leute die ich ab über 10K NETTO im Monat verorte.
Und selbst da ist denen "nicht alles egal". Oft ist es ja so das je "reicher" jemand ist er auch um so "geiziger" und
"preisbewusster" sich verhält.

Und die "Supperreichen-Gruppe" macht halt nicht die Mehrheit der Leute aus. Das ist ganz klar ein Politikversagen.
 
Das Resultat ist aber nie, dass die Leute ein gerechteres Steuer-System fordern, was imo nötig und möglich wäre. Nein, da wird dann immer die direkte Umverteilung gefordert. Nehmt es den Reichen und gebt es den Armen. Das ist aber kein belastbares Konzept, das ist einfach nur etwas, das zwangsläufig im Desaster enden muss.

Allein die Idee, dass ein Staat, der nicht mal nen Bahnhof oder Flughafen bauen kann, in der Lage wäre, eine ganze Ökonomie durch gezielte Umverteilung zu managen ist absurd.

Dazu empfehle ich auch
https://www.amazon.de/Sozialismus-gescheiterte-Idee-niemals-stirbt/dp/3959724403
 
Selbst ich als Kommunist weiss, dass besonders die Deutschen Reichen ihr Geld verantwortlich investieren und nicht wie russische Oligarchen leben
 
Präsidentschaftswahl in Frankreich - Macron laut Prognose wiedergewählt

In Frankreich hat Amtsinhaber Macron nach einer ersten Prognose die Stichwahl um das französische Präsidentenamt gewonnen. Er hat sich demnach mit klarer Mehrheit gegen seine Herausforderin Le Pen vom rechtspopulistischen Rassemblement National durchgesetzt.


https://www.deutschlandfunk.de/macron-laut-prognose-wiedergewaehlt-100.html
 
Alles andere wäre absurd gewesen, wobei einen das schon bedenklich macht, die rechten sind überall auf dem vormarsch, es ist nur ein frage der zeit, und das wissen die auch.

in 10 jahren ist auch hier die afd in der regierung. Zumindest arbeitet die regierung daran.
 
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