Ich rezitieren mich Mal selbst weil es Grade passt. Ich denke die russische Armee ist bei weitem nicht so gut aufgestellt wie Putin immer getan hat. Zwar versucht Putin diese seit einigen Jahren (Grade 14 Jahre) zu reformieren aber wohl zu einer kleinen schlagkräftigen Eingriff Truppe. Die nutzt ihm nun aber so gar nichts mehr, da es ein ausgewachsener grosser Krieg geworden ist und da hat er wohl nix außer "alten Kram".
Vielleicht auch deswegen jetzt die Donbass grossoffensive als Taktik Wechsel um wenigstens die Eroberung dieser Region als Sieg im eigenen Land verkaufen zu können.
Die Frage die sich dabei stellt ist, was er macht wenn auch das nicht gelingt. Putin hat sich hier in eine Ecke manövetiert aus der er eigentlich nicht mehr herauskommt und eine Niederlage kann der nicht eingestehen.
Das alles macht gar keinen Sinn mehr. Finnland wird sich der Nato anschließen und somit ist das was er verhindern wollte selbst forciert eingetreten, die Nato vor der Haustür.
Russland ist das größte Land der Erde mit Grade Mal 144 Millionen Einwohner und er hat es voll isoliert. Wenn da die Mangelwirtschaft noch extremer wird, werden Unruhegebiete noch und nöcher auftreten und er hat nichts mehr um das unter Kontrolle zu halten. Eine neue Oktober Revolution droht dem "Zaren".
Das wäre zumindest wünschenswert, aber wir werden sehen.
Sollte die Offensive im Donbass scheitern, steht Putin endgültig mit dem Rücken zur Wand. Dann hat er nichts gewonnen, aber so viel verloren. Leider will ich nicht ausschließen, dass er in so einer Situation auch zu einem begrenzten Nuklearschlag (z.B. gegen Kiew) greifen könnte aus Mangel an Alternativen. So oder so, wenn sich die Russen nun im Osten mit ihrer neuen Offensive festlaufen, habe ich keine Ahnung, wie Putin aus der Nummer wieder herauskommen will.


