Seh ich auch so... im Grunde ist es mir egal ob ich ein Spiel auf Playstation oder Xbox spiele... am Ende der Generation hab ich spätestens immer alle Konsolen im Haus. Aber wenn sich zu viele Entwickler unter einem Dach befinden kann das die Entwicklung auf Dauer eher behindern... das nimmt die Diversität aus dem Markt. Viele unabhängige Entwickler die sich mal zeitweise für diverse Exklusivtitel an jemanden binden und ansonsten dafür entwickeln worauf sie Bock haben sind mir deutlich lieber.
Aber mal schauen wohin die Reise geht... fühle mich mittlerweile recht unabhängig von den aktuellen Entwicklungen. Ich weiß auch wenn ich ab morgen kein Spiel mehr kaufen kann... ich kann weit bis in die Rente ungespielte Titel spielen.
Wobei das hier bei A/B ja nicht der Fall ist, hier müssen die Entwickler ja eh schon die bestehenden Marken bedienen.
Aber wenn man die Rechte an CoD hat kann man da ja durchaus mal ein Spiel einem anderen Entwickler geben und eines der "CoD Studios" kann dann mal was eigenes machen.
Und Spencer betont ja auch immer das er der meinung ist das es sehr wichtig ist die ENtwicler auch einfach mal machen zu lassen damit auch gute und originelle Spiele bei rum kommen.
Aber es ist MS, wenn Spencer in 2-3Jahren plötzlich woanders hin geht, oder einfach bei MS andere Aufgaben übernimmt, kann sich sowas natürlich auch schnell ändern. Das haben wir ja alle zum ende der 360 und Anfang der XBOX ONE Ära erleben dürfen.
Aber gerade bei Activison Blizzard kann es eigentlich eh nicht mehr schlimmer werden. Sexismus, generell schlechte Arbeitsbedingungen, die neue Warfare Map ommt nicht gut an, das neue CoD kommt sogar bei Fans nicht gut an, WC3 Reforged war ein Desaster, Diablo2 mit starken server problemen, WoW wird immer casualiger und immer mehr Microtransaction kommen rein (in ein spiel das man kaufen und ein Abo zahlen muss! ).
Gut waren doch nur die "kleineren" Spiele ala Crash und Tony Hawk.
Ich zumindest glaube dass das zumindest in diesem Fall der Firma nur gut tun kann.