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Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schrank etc. werde ich ja eh nicht. Ist nicht meine Statur und nicht mein Ziel. Sonst würden wir uns ja über den Versuch Bodybuilding unterhalten. Aber es ja ein Unterschied - übertrieben gesagt - ob ich mir gefühlt nen Bruch hebe wenn ich das 12 Kilo Töchterchen aufm Arm hab oder sie lange tragen kann und das kein Problem ist, weil ich einfach Grundmuskulatur habe. Darum geht es mir. Ich hab halt kein Gefühl und noch nichts dazu gelesen, wie viel Kalorienüberschuss in dem Fall z.B. notwendig sind um in den Aufbau durch Training zu kommen. Welches Plus an Kalorien benötige ich bei der Trainingsqualität? Wenn wir also davon sprechen, dass ich Schätzungsweise 3 x die Woche 45 Minuten trainiere. Da sollte das notwendige Plus an Kalorien ja doch deutlich niedriger sein wie bei jemanden der lange und intensiv an Eisen hantiert. Am Ende geht es also einfach um eine sportlichere Figur bzw. einfach mehr Kraft/Energie im Körper. Ich merke halt, dass diverse Übungen sich z.B. auch einfach positiv aufs Laufen auswirken.

Hab ja ein ziemlich umfangreiches Buch (overcome gravity) dass ich versuche durchzuarbeiten. Aber das ist schon ein Wälzer und auch anstrengend geschrieben. Von daher waren mir hier wirklich ein paar Tips von erfahrenen Menschen wichtig, bevor ich da mache und das ganz nur die Hälfte bringt, weils zu wenig zielgerichtet ist oder mir einfach die Erfahrung fehlt. Ich denke von den Übungen her bin ich mir dann jetzt schon relativ klar, dass ich da schnörkellos anfange und mich erstmal darum kümmere diese zu intensivieren und dann weiter sehe.

Um einfach nur fitter, belastbarer und in gewissem Maße stärker zu werden, brauchst du keinen besonderen Kalorienüberschuss. Es werden dir auch Bewegungen schon leichter fallen, bevor du optische Veränderungen wahrnimmst oder auch ohne dass du wirklich (wahrnehmbar) aufgebaut hast.

Wenn sich da aber tatsächlich was dazuaddieren soll, kannst du ja n leichten Überschuss fahren (zB 200 kcal) und das ne Zeit lang testen.

Ja, ich hab in der Corona-Zeit meine Erfahrungen gemacht, auch vor allem Körpergewichtszeug.
Ergebnis für mich: 1. Frequenz, Intensität, Regelmäßigkeit des Trainings müssen stimmen (s.o.), um den Impuls zu setzen + 2. Progression einbauen + 3. Proteinmenge beachten.

Ich mache da aber auch keine Wissenschaft raus und ernähre mich normal (+ Extraeiweiß) und würde mir sowas, wie @Frystil es gerade gepostet hat, keinesfalls antun. :D Dafür bin ich beim Laufen halt jetzt langsamer geworden.

3x45 könnte schon fast knapp werden, wenn du die Muskeln zweimal die Woche treffen willst und das mit jeweils 10-18 Sätzen (ist dann nämlich idR nicht nur eine Übung pro angezieltem Muskel) [wieder unter der Maßgabe, dass sich da wirklich was tun soll. Nur fürs mobiler und stabiler werden, reicht auch geringerer Umfang]
 
Zuletzt bearbeitet:
Super, das ist doch mal ein Ansatz mit dem ich arbeiten kann. :) Darum ging es mir. Auf der Basis werde ich einfach mal testen. Rund 200 kcal mehr sind maximal ein Kilo Gewicht drauf je Monat wenn es schief läuft. Damit kann ich leben :lol: Mit dem was ich aktuell esse plus Nüsse und einfach etwas mehr Fleisch oder sonstiges Eiweiß komme ich auch hin. Das sind dann ja keine Riesenmengen mehr die ich essen muss.
 
Ja, das ist schon ein Scheiß. Hab auch leider zu spät gemerkt, dass Magerquark (ess ich immer) viel zu viel KH hat:ugly: Gleichzeitig ist auch mein Eiweiß-Pulver leer.

Waren jetzt zum Frühstück: Nix

Mittags:
460g Magerquark
80 TK-Obst
20 Cranberry von Farmer (weniger Zucker)

Abends:
30 Hellmanns light Ketchup
300g gemischter Salat mit Essig und Schuss Öl
1 Becher Ehrmann Joghurt Pfirsich-Orange High Protein
380g Putenbrust

Zum Snacken zwischendurch noch 200g High Protein Johghurt
30g Eiweiß Pulver
Und nen Eiweiß-Riegel

Waren alles in allem 1365 kcal und somit 51 drüber. Leider 37g zuviel KH als soll (44g), dafür weniger Fett (12g statt 18g).
Ist halt der Magerquark und die zwei Joghurt-Becher.. :(

Ist auf jeden Fall noch optimierungsbedürftig, aber bis Ende nächster Woche..

Krass...das ist doch kein Essen :ulgy: Halbes Kilo Huhn, halbes Kilo Quark, Salat und lauter Protein-Zeug
Bist du son richtiger Wettkämpfer, Master Dan, nur übereitel oder was ist da los? :D


Du hast richtig interpretiert.
1,84m und Jahrgang 1983.
Ich hab eigentlich schon alles was es gibt durch.
Klassische Diäten, 16:8, mehr Bewegung, usw.

Egal was ich getan habe, es machte keinen Unterschied.
Interessanterweise geht es auch mit Chips und Co nicht weiter hoch.

Muss am Rande auch noch einwerfen das ich seit 1 1/2 Jahren in Psychologischer Behandlung bin (Depression, Angststörung, Hypochondrie seit knapp 25 Jahren), und mir beispielsweise schon lange der Lebenswillen abhanden gekommen ist und ich mich laut Therapeuten in einem Krieg mit mir selbst befinde.

Auch bei dir sind einfach zu viele Kalorien zugeführt worden im Maßstab zum Verbrauch.
Kannst ja mal zwei Wochen ganz ehrlich wirklich jeden Bissen, den du zu dir nimmst, in eine Liste packen.

Du brauchst keine bestimmte Diät oder Fasten (auch wenn es die Sache vereinfachen kann) oder zwingend Sport (obwohl natürlich immer gut), es geht grds erst mal nur um Zufuhr Vs Verbrauch.

Aber du scheinst ja leider noch andere, ernste Baustellen zu haben, da weiß ich nicht wie viel Energie du noch für sowas hast.
 
Aber du scheinst ja leider noch andere, ernste Baustellen zu haben, da weiß ich nicht wie viel Energie du noch für sowas hast.
Auf jeden Fall bin ich für Tipps und Erfahrungen immer offen.
Ich lese solche Themen meist eher mit, als das ich aktiv selbst etwas schreibe :)

Mit der Energie ist im Moment so ne Sache, ich bin schon froh wenn ich überhaupt genug Motivation hatte morgens aufzustehen, oder zum Therapeuten gegangen bin, oder wie am Donnerstag den Termin beim Zahnarzt schaffe, und bisschen Haushalt.
Vielleicht kommen auch wieder andere Zeiten, und dann kann ich auf jeden Fall mal versuchen was hier im Thread zum Beispiel schon alles so berichtet wurde.

Die Zeit von mir als jugendlicher, mit viel Freude und Begeisterung für Tennis wird zwar so wie früher wohl nie mehr wiederkommen, aber alles was "besser" wäre als jetzt wäre schon eine Steigerung :dhoch:
Tennis schaue ich aber immer noch gerne ;)
 
Krass...das ist doch kein Essen :O_o: Halbes Kilo Huhn, halbes Kilo Quark, Salat und lauter Protein-Zeug
Bist du son richtiger Wettkämpfer, Master Dan, nur übereitel oder was ist da los? :D




Auch bei dir sind einfach zu viele Kalorien zugeführt worden im Maßstab zum Verbrauch.
Kannst ja mal zwei Wochen ganz ehrlich wirklich jeden Bissen, den du zu dir nimmst, in eine Liste packen.

Du brauchst keine bestimmte Diät oder Fasten (auch wenn es die Sache vereinfachen kann) oder zwingend Sport (obwohl natürlich immer gut), es geht grds erst mal nur um Zufuhr Vs Verbrauch.

Aber du scheinst ja leider noch andere, ernste Baustellen zu haben, da weiß ich nicht wie viel Energie du noch für sowas hast.

Ne Diät ist nie richtiges Essen, oder?
 
Auf jeden Fall bin ich für Tipps und Erfahrungen immer offen.
Ich lese solche Themen meist eher mit, als das ich aktiv selbst etwas schreibe :)

Mit der Energie ist im Moment so ne Sache, ich bin schon froh wenn ich überhaupt genug Motivation hatte morgens aufzustehen, oder zum Therapeuten gegangen bin, oder wie am Donnerstag den Termin beim Zahnarzt schaffe, und bisschen Haushalt.
Vielleicht kommen auch wieder andere Zeiten, und dann kann ich auf jeden Fall mal versuchen was hier im Thread zum Beispiel schon alles so berichtet wurde.

Die Zeit von mir als jugendlicher, mit viel Freude und Begeisterung für Tennis wird zwar so wie früher wohl nie mehr wiederkommen, aber alles was "besser" wäre als jetzt wäre schon eine Steigerung :dhoch:
Tennis schaue ich aber immer noch gerne ;)
Das hört sich ganz böse nach "Teufelskreis" an. Natürlich kann ich Deine psychologischen Probleme nicht beurteilen, aber sehr viel kann eben auch aus dem klassischen Hamsterrad kommen und dadurch, dass Du Dich eben selbst nicht mehr magst. Aber was ist hierbei die Ursache und was ist die Wirkung? Bei 40kg zu viel auf den Rippen ist auch der Anfang enorm schwer. Hast Du mal Deinen Psychologen in Sachen Magenverkleinerung konsultiert? Damit kannst Du in kurzer Zeit motivierende Ergebnisse bekommen. Wenn Du Dich wieder selbst leiden kannst, ist das vielleicht auch ein Ansatz für die Lösung der anderen Probleme und Deine Lebensfreude.
 
Aber was ist hierbei die Ursache und was ist die Wirkung? Bei 40kg zu viel auf den Rippen ist auch der Anfang enorm schwer. Hast Du mal Deinen Psychologen in Sachen Magenverkleinerung konsultiert?
Das ist eine gute Frage, so ne typische Henne Ei Frage, was war zuerst da.
Magenverkleinerung habe ich auch schon natürlich mal überlegt, aber es wäre für mich persönlich nur absolut letztes Mittel.

Ansonsten fahre ich weiter lieber Fahrrad, das tut mir wenigstens gut (auch psychisch).
Wieso allerdings da kein Muskelaufbau stattfindet ist ein Rätsel, könnte da höchstens meine 2 Blutdruck-Tabletten im Verdacht haben.
Schmerzmittel nehme ich in nur sehr geringen Mengen.
So wirklich verstehen muss ich meinen Körper wohl nicht, und deswegen mag ich ihn auch nicht sonderlich :arsch:
 
Das ist eine gute Frage, so ne typische Henne Ei Frage, was war zuerst da.
Magenverkleinerung habe ich auch schon natürlich mal überlegt, aber es wäre für mich persönlich nur absolut letztes Mittel.

Ansonsten fahre ich weiter lieber Fahrrad, das tut mir wenigstens gut (auch psychisch).
Wieso allerdings da kein Muskelaufbau stattfindet ist ein Rätsel, könnte da höchstens meine 2 Blutdruck-Tabletten im Verdacht haben.
Schmerzmittel nehme ich in nur sehr geringen Mengen.
So wirklich verstehen muss ich meinen Körper wohl nicht, und deswegen mag ich ihn auch nicht sonderlich :arsch:
Das ist alles völlig normal. Fahrradfahren ist der klassische Cardio- und Ausdauersport, dabei werden leider keine Muskeln oder nur in geringem Maß in den Beinen entstehen - verbinde das doch einfach mit 15 Minuten-Planktraing nach dem Fahren - dazu brauchst Du keine Gewichte, alleine 20 Sekunden Unterarmstütz machen Dich am Anfang fertig. Weiteres Krafttraining solltest Du in jedem Fall mit einem Kardiologen abstimmen, da ggfs. nicht erwünschte Blutdruckspitzen erzeugt werden.

Nichtsdestotrotz ist das Radeln natürlich gut fürs Kaloriendefizit und den Bewegungsapparat, aber das Abnehmen dauert naturgemäß sehr lange, da 1kg Fett erst durch ein Gesamtdefizit von ca. 7.000 kcal verschwindet - das ist kaum ohne Motivationsverlust und Jojo-Effekt zu stemmen. Der Klassiker: Du gönnst Dir als Belohnung im Sommer ein Weizenbier nach der Radtour und machst alles innerhalb von 20 Minuten zunichte, vom Cardio-Effekt mal abgesehen. Der parallele und koordinierte Aufbau von zusätzlichen Mitochondrien (bestenfalls Muskeln) ist also über kurz oder lang zwangsläufig erforderlich, um für den Kalorienverbrauch und das gewünschte Defizit eine bessere Kraftwerksleistung bereitzustellen. Dein Grundumsatz steigt dadurch im Hintergrund und Du nimmst bei gleichbleibendem Essverhalten ab, dazu noch etwas mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate (bspw. Weizenmehl oder Zucker) auf den Teller. Beides befeuert sofort obwohl Du es nicht sofort verbrauchst und wird dann für schlechte Zeiten in Form von Fett in die Pölsterchen gepackt. Bleib abends nicht zu lange wach und geh am besten zwischen 21 und 22 Uhr ins Bett - all das hilft Dir enorm, die Motivation zu steigern, weil Du Dich einfach nach kurzer Zeit besser und leistungsfähiger fühlst. Bestenfalls kommst Du so aus der Lethargie in die Aufwärtsspirale, weil Du zusammen mit Deinem Körper etwas erreichst.

Das Kaloriendefizit kann natürlich durch die Blutdrucktabletten gehemmt werden, je nach dem, ob Du Beta-Blocker oder bspw. Kalzium-Antagonisten nimmst. Für einen Beta-Blocker bist Du eigentlich zu jung und das verlangsamt Deinen Stoffwechsel und/oder das Abnehmen. Wie hoch ist Deine Hypertonie? Ich habe auch Erfahrungen damit gemacht und helfe natürlich gerne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Hypertonie ist mit den Tabletten im Griff bei 120/80, ohne war es 150/90 unabhängig vom Gewicht, damals mit 17 war ich nämlich 80kg schwer.
Betablocker habe ich keine mehr, aber Calciumantagonist.

Aber ansich hören sich die Tipps schon mal interessant an. Wenn ich mich irgendwann dazu aufraffen kann werde ich es auf jeden Fall ausprobieren :dhoch:
 
Meine Hypertonie ist mit den Tabletten im Griff bei 120/80, ohne war es 150/90 unabhängig vom Gewicht, damals mit 17 war ich nämlich 80kg schwer.
Betablocker habe ich keine mehr, aber Calciumantagonist.

Aber ansich hören sich die Tipps schon mal interessant an. Wenn ich mich irgendwann dazu aufraffen kann werde ich es auf jeden Fall ausprobieren :dhoch:
Das ist schon mal die richtige Bludrucktablette für Deinen noch jungen Metabolismus. Der Fettverbrennung steht das nicht im Weg. Hast Du denn während der Phase des Beta-Blockers an Gewicht zugelegt? Leider sind die Hausärzte in vielen Fällen einfach nicht auf dem neuesten Stand. Mein Hausarzt hat mit letzte Woche noch gesagt, ich solle mal D3 und K2 supplementieren, das hätte er jetzt gelesen. Das mache ich btw. seit 6 Monaten.

Starte einfach mal und Du wirst sicherlich schon früh Erfolge verbuchen. Wenn Du mehr Tipps haben möchtest, melde Dich einfach :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast Du denn während der Phase des Beta-Blockers an Gewicht zugelegt?
Jepp, so ca. 10kg.
Das meiste kam aber in einer Phase mit Antidepressiva (Mirtazapin) vor ~15 Jahren hinzu, die ich leider nicht mehr los geworden bin.
Ich habe damals durch die Tabletten locker 25-30kg zugelegt.
Außerdem habe ich erblich bedingt ein sehr sehr schlechtes Bindegewebe.

Ich werde in einer Phase wo es mir mal besser geht, mal deine Tipps ausprobieren :dhoch:
 
Nahrungsergänzungsmittel: Vitamin-Kapseln & Co: Was sie wissen sollten - ZDFheute
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/nahrungsergaenzungsmittel-vitamine-100.html

Ist eine zusätzliche Einnahme notwendig?
Nein. Experten sagen, in den meisten Fällen ist das Schlucken zusätzlicher Vitamine nicht nötig. Bei einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung erhalte der Körper fast alle Vitamine in ausreichenden Mengen.
Mich regt diese unglaubliche Ignoranz einfach auf. Die Lebensmittelindustrie ersetzt fröhlich weiter die echte Nahrung durch Füllstoffe, damit im Edeka um die Ecke jeder billig satt wird und wenn man nicht bereit ist, das Doppelte zu bezahlen, kommt man an die nötigen Nährstoffe gar nicht mehr ran und das wissen die meisten gar nicht. Wir sind mittlerweile die Sklaven der Lebensmittel- und damit auch Pharmabranche, weil die dann unmittelbar die Fehler der Ernährung ausbügeln muss bzw. WILL.

Man muss sich doch nur mal das Vitamin D-Problem anschauen: 65% der Menschen sind unterversorgt - darin ist die Gruppe Ü80 gar nicht enthalten. Bei denen werden es locker 95% sein, mal davon abgesehen, dass die deutschen Grenzwerte alle indiskutabel sind und damit vielleicht max. 5% der Menschen optimal versorgt sind. Welche Korrelation dann alleine mit einem Covid-19-Verlauf besteht, zeigen ja die neuesten Studien. Vor 10 Jahren hat das unser Gesundheitsminister noch alles verteufelt, jetzt lernt er langsam dazu…
 
Zuletzt bearbeitet:
https://www.zeit.de/news/2022-05/23/habeck-appelliert-verbrauch-von-lebensmitteln-reduzieren

«Wir werden, wenn wir keine andere Lösung finden, im nächsten Jahr einen großen Mangel an der weltweiten Kalorienversorgung haben», sagt der Wirtschaftsminister am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz.

Ich glaube jetzt nicht, dass das für ganz viele Deutschen etwas Schlechtes wäre. Nach durchschnittlich 5 kg mehr und ca. 60 Minuten weniger Bewegung pro Tag durch die Pandemie-Maßnahmen käme eine landesweite Kalorienunterversorgung gerade zur rechten Zeit :grins: Vielleicht könnte man dadurch auch viele der kommenden Diabetes Typ-2-Fälle verhindern.

Vereinfachend: 1kg Fett = 7.000kcal = 35.000kcal Unterversorgung = 100kcal weniger pro Mensch/Tag für ein ganzes Jahr und wir hätten den Stand vor der Pandemie. Klingt gut :essen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst natürlich finden/feststellen, dass in D einfach zu viele Menschen übergewichtig sind, oder dich gar zum Retter durch Wandel berufen fühlen (gerade Konvertiten sind ja oft extrem), aber alleine das so pietätlos in den Zusammenhang eines "großen Mangel(s) an der weltweiten Kalorienversorgung" zu setzen und dann mit einem :grins: zu garnieren...
 
Ja, wir sollten dann erstmal anfangen die Gummibärchen zu erhängen und Bierflaschen auszuschütten. Tut mir leid für die Gerri, aber es geht ums Volkswohl. Ist alles ganz einfach.
 
Du kannst natürlich finden/feststellen, dass in D einfach zu viele Menschen übergewichtig sind, oder dich gar zum Retter durch Wandel berufen fühlen (gerade Konvertiten sind ja oft extrem), aber alleine das so pietätlos in den Zusammenhang eines "großen Mangel(s) an der weltweiten Kalorienversorgung" zu setzen und dann mit einem :grins: zu garnieren...
Lies nochmal ;) Ich bezog das extra auf eine landesweite Kalorienuntersorgung. Nebenbei bin auch ich übergewichtig und ich stelle auch nichts fest. Weit mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland sind übergewichtig, Tendenz steigend - das ist FAKT.
 
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