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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die PAL war immer recht teuer jupp, NTSC-US ist aber ziemlich im Preis gefallen.

Die Meinungen zu "Raiden III" gehen bei Bullet Heaven und Hardcore Gaming 101 aber auch kaum über nett hinaus. Von daher wäre es auch eher nett, wenn man es hätte, muss aber nicht sein. "Raiden", also das Original bleibt eh mein Favorit und ist nach wie vor ein absolut zeitloser Klassiker. "Raiden II" legt da zwar noch mal zu, gerade in Hinblick auf die famose Pixeloptik, wurde aber nicht annähernd so ausgiebig gespielt von mir.

BTW, kürzlich haste zwar ein japanisches "Super Aleste" geposted, aber sammelst du ansonsten eher PAL-Versionen?

Mit Importen für Konsolen habe ich erst mit der Retrode und der RetroN 5 begonnen. Lediglich aus Schulzeiten habe ich auch eine gechipte PlayStation nebst zwei, drei Spindeln Kopien, mir im Nachgang jedoch auch dort ein paar Importe geholt. Davon ab sind alle meine Konsolen im Originalzustand. Zweitgeräte würde ich derweil auch umbauen lassen, aber es eilt nicht. Ist ja nicht so, dass ich hier nichts an Spielen hätte. Ich müsste mal wieder alle durchsehen, zuletzt habe ich auf Consoleprofiler vor eineinhalb Jahren was eingetragen und war da bei knapp über 1.800 Spielen. Von daher bin ich da mittlerweile eigentlich ziemlich entspannt. Wenn es gerade nicht geht, dann ist es halt so und kommt vorerst auf die Liste.
 
Nochmal was zu Horizon Zero Dawn, musste jetzt nach 30 Stunden pausieren weil es mich etwas ausgebrannt hat. Das ist vergleichsweise recht früh, normalerweise erreiche ich diesen Punkt in open world Spielen erst sehr viel später. Das Spiel ist an sich sehr gut aber hat ein paar eklatante Schwächen. Im Prinzip ist es das most nonubi ubisoft Game welches ich je gespielt habe, echt kein Scherz. Die Map ist grausam zugepflastert, zum Glück kann man den ganzen Schrott ausblenden aber das Hauptproblem, daß viel zu viele Maschinen unterwegs sind, bleibt.
Die Kämpfe machen mir eigentlich viel Spaß aber wenn man keine 300 Schritte laufen kann ohne in Gegnergruppen zu rennen, wird das auf Dauer zu viel. Vor allem passiert es ständig, daß man während des Kampfes in eine andere Gruppe gerät und sich die ohnehin ziehenden Kämpfe noch weiter verlängern. In der Form kann ich die herrliche Welt nicht genießen weil die ständige Anspannung und Hetze mich fertig macht. Bei z.b. F76 kann ich auch mal 5 Minuten durch die Wildnis laufen ohne auf Gegner zu treffen und selbst wenn ein paar Ghoule auftauchen, hat man die in wenigen Sekunden beseitigt. Bei Horizon dauern diese gelegentlichen Scharmützel zu lange und beginnen dann irgendwann zu nerven. Das umständliche Looten kommt dann noch dazu, warum zum Teufel muss ich z.b. jeden einzelnen Blaze Kanister aufheben und kann das nicht zentral an der Leiche machen. Oder noch besser, an einer Leiche alle gefallenen Gegner in einem kleinen Umkreis looten. F76 macht es so und es ist echt eine unglaubliche Erleichterung.

Hauptstory hab ich noch 3-4 Missionen aber zuerst wollte ich nun den Frozen Wilds Dlcs machen. Überlege mir schon seit Tagen auf easy runter zu stellen damit mich das Spiel nicht weiter stresst. Mal gucken ob ich meinen Stolz überwinden kann.

Die Story selbst finde ich cool, es war interessant die Vergangenheit aufzudecken und nach und nach zu erfahren wie sich die Menschheit ins Verderben gestürzt hat. Aber die Gegenwart stinkt dagegen ab. Zum einen finde ich viele Dinge nicht glaubhaft und zum anderen öden mich die ganzen Tribes an. Diese rückständigen Eingeborenen mit ihrem Aberglauben usw., die aber ohne weiteres Maschinen overriden oder Fokuse hacken können, sind der größte Blödsinn, der mir seit längerem begegnet ist. Mal abgesehen davon, daß sich grade die Kampfmaschinen über Pfeile kaputt lachen würden.
So sehr ich es auch versuche, kann ich diese Welt und ihre Fraktionen nicht ernst nehmen. Niemals hätten sich Menschen so zurückentwickelt während sie fortwährend mit Hochtechnologie konfrontiert werden. Vielleicht liefert das Projekt Zero Dawn ja noch die notwendige Erklärung aber ich bezweifle es und selbst dann würde der Mensch nicht tausend Jahre auf der Stelle treten. Da hätte es genug Genies gegeben, die erbeutete Maschinen zerlegen und sich technische Zusammenhänge zu eigen machen.

Aber selbst mit der Kritik an der Story würde ich dem Spiel locker ne 8 und mehr geben wenn die Schwächen in der OW und dem Gamedesign nicht wären. Skilltree könnte auch viel besser sein, viel unnützer Kram, hab gefühlt die Hälfte frei geschaltet und brauche den ganzen weiteren Kram nicht. Ein simpler mehr Schaden auf den Bogen Skill wäre da zielführender gewesen. Nebenmissionen könnten auch besser sein, zu oft sind das langweilige meine Mudda meine Schwester hat was verloren oder ist in Gefahr Blödsinn, hab da schon frühzeitig nur Quests gemacht, die ordentlich Xp gegeben haben. Für 2k xp gehe ich erst gar nicht aus dem Haus. :lol:

Hört sich alles sehr negativ an, gibt auch viele gute Sachen, audiovisuell der Kracher, sympathische Protagonistin, spaßige Kämpfe im Zuge der Hauptquest usw., meine anfängliche Begeisterung hab ich ja bereits niedergeschrieben. Nur wiegen die Kritikpunkte hier so schwer, daß ich meine persönliche Wertung auch um 1-2 Punkte herunterschraube. Weniger wäre mehr gewesen, weniger Maschinen, weniger Icons, weniger unlogischer Quatsch, weniger looten & craften und es wäre ein besseres Spiel geworden. Ich hoffe echt, daß beim 2. Teil ein paar Sachen verbessert werden, allen voran die Gegnerdichte, ich möchte mich in dieser Welt nicht beengt fühlen sondern auch mal die Aussicht und Ruhe genießen. So wie bei der Ankunft in Meridian. Bei dem Punkt fällt mir noch die katastrophal kurze Respawn Zeit der Gegner ein, meine Fresse, das ist ja genauso schlimm wie damals in Fc2 mit den Außenposten. Ich hab es oft erlebt, daß ich eine Gruppe besiegt und dabei in eine andere gestolpert bin und dann zum looten zurück zur ersten wollte und die bereits respawnt haben. So etwas bricht selbst einen open world Junkie wie mich. :ugly:
 
Die "Rückentwicklung" wird später noch in der Story aufgegriffen, zock lieber erstmal weiter, bevor du den Stab brichst. Selten wurde ich so positiv von einer Videospielstory überrascht.
 
Die Kämpfe machen mir eigentlich viel Spaß aber wenn man keine 300 Schritte laufen kann ohne in Gegnergruppen zu rennen, wird das auf Dauer zu viel. Vor allem passiert es ständig, daß man während des Kampfes in eine andere Gruppe gerät und sich die ohnehin ziehenden Kämpfe noch weiter verlängern. In der Form kann ich die herrliche Welt nicht genießen weil die ständige Anspannung und Hetze mich fertig macht. Bei z.b. F76 kann ich auch mal 5 Minuten durch die Wildnis laufen ohne auf Gegner zu treffen und selbst wenn ein paar Ghoule auftauchen, hat man die in wenigen Sekunden beseitigt. Bei Horizon dauern diese gelegentlichen Scharmützel zu lange und beginnen dann irgendwann zu nerven. Das umständliche Looten kommt dann noch dazu, warum zum Teufel muss ich z.b. jeden einzelnen Blaze Kanister aufheben und kann das nicht zentral an der Leiche machen. Oder noch besser, an einer Leiche alle gefallenen Gegner in einem kleinen Umkreis looten. F76 macht es so und es ist echt eine unglaubliche Erleichterung.
Versuch doch einfach mal die MobKämpfe zu ignorieren... also schnell vorbeilaufen/vorbeistealthen oder einfach via Stealthkills erledigen.
Bin bei sowas an sich empfindlich, wobei mich 5Minuten durch ne Einöde laufen deutlich mehr "anöden" würde, und kann mich aber nicht erinnern, dass mich bei Horizon ständige Kämpfe genervt hätten.

Den DLC würde ich erst später spielen... die Gegner dort sind eher was fürs Endgame.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mache ich mittlerweile auch oft so aber grade zu Anfang stürzt man sich gerne ins Gefecht und merkt dann erst zu spät wie sehr es einen zermürbt hat. :ulgy: Oft wurde ich auch beim jagen angegriffen weil entsprechend abgelenkt, sowas nervt tierisch. Generell hätte ich auf die Kleintier Jagd auch verzichten können aber für mehr Inventar und Pfeile etc. kommt man nicht drum herum.

Die "Rückentwicklung" wird später noch in der Story aufgegriffen, zock lieber erstmal weiter, bevor du den Stab brichst. Selten wurde ich so positiv von einer Videospielstory überrascht.
giphy.gif


:D
 
Mache ich mittlerweile auch oft so aber grade zu Anfang stürzt man sich gerne ins Gefecht und merkt dann erst zu spät wie sehr es einen zermürbt hat. :O_o: Oft wurde ich auch beim jagen angegriffen weil entsprechend abgelenkt, sowas nervt tierisch. Generell hätte ich auf die Kleintier Jagd auch verzichten können aber für mehr Inventar und Pfeile etc. kommt man nicht drum herum.


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:D

Ich spiele das Game gerade auf dem Schwierigkeitsgrad Story durch. Für einen Platin Run, nach seiner Anleitung.
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Es sind dann 10 Videos (alle unter 1 Stunde), wo er das Spiel komplett durchspielt. Er drückt dafür natürlich alle Gespräche und Cutscene so schnell wie möglich weg. Ich schaue mir natürlich alles an. Vor 4 Jahren hatte ich glaube ich so 10 Stunden gespielt und dann warum auch immer aufgehört. Da der neue Teil aber so verdammt gut aussieht und ihn mir alleine deswegen hole, wollte ich vor dem Release auch den Ersten noch durchspielen. Deshalb mache ich es auf diesem Wege.
 
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Nochmal was zu Horizon Zero Dawn, musste jetzt nach 30 Stunden pausieren weil es mich etwas ausgebrannt hat. Das ist vergleichsweise recht früh, normalerweise erreiche ich diesen Punkt in open world Spielen erst sehr viel später. Das Spiel ist an sich sehr gut aber hat ein paar eklatante Schwächen. Im Prinzip ist es das most nonubi ubisoft Game welches ich je gespielt habe, echt kein Scherz. Die Map ist grausam zugepflastert, zum Glück kann man den ganzen Schrott ausblenden aber das Hauptproblem, daß viel zu viele Maschinen unterwegs sind, bleibt.
Die Kämpfe machen mir eigentlich viel Spaß aber wenn man keine 300 Schritte laufen kann ohne in Gegnergruppen zu rennen, wird das auf Dauer zu viel. Vor allem passiert es ständig, daß man während des Kampfes in eine andere Gruppe gerät und sich die ohnehin ziehenden Kämpfe noch weiter verlängern. In der Form kann ich die herrliche Welt nicht genießen weil die ständige Anspannung und Hetze mich fertig macht. Bei z.b. F76 kann ich auch mal 5 Minuten durch die Wildnis laufen ohne auf Gegner zu treffen und selbst wenn ein paar Ghoule auftauchen, hat man die in wenigen Sekunden beseitigt. Bei Horizon dauern diese gelegentlichen Scharmützel zu lange und beginnen dann irgendwann zu nerven. Das umständliche Looten kommt dann noch dazu, warum zum Teufel muss ich z.b. jeden einzelnen Blaze Kanister aufheben und kann das nicht zentral an der Leiche machen. Oder noch besser, an einer Leiche alle gefallenen Gegner in einem kleinen Umkreis looten. F76 macht es so und es ist echt eine unglaubliche Erleichterung.

Erinnert mich an Far Cry 5. Da kamen auch alle paar Meter Gegner an und man hatte nie wirklich Ruhe.
 
Mache ich mittlerweile auch oft so aber grade zu Anfang stürzt man sich gerne ins Gefecht und merkt dann erst zu spät wie sehr es einen zermürbt hat. :O_o: Oft wurde ich auch beim jagen angegriffen weil entsprechend abgelenkt, sowas nervt tierisch. Generell hätte ich auf die Kleintier Jagd auch verzichten können aber für mehr Inventar und Pfeile etc. kommt man nicht drum herum.
Joa, am Anfang habe ich auch erstmal all meine Pouches upgegraded, aber dafür nur erlegt, was auf meinem direkten Weg war.
Letztlich schwimmt man dann, wie in jedem OW-Spiel, sowieso iwann in Ressourcen, also wirklich aktiv auf die Suche bin ich daher nie gegangen.


Ich habe gerade erst realisiert, dass du bereits 30Stunden gespielt hast, da müsstest du doch sowieso fast fertig mit dem Spiel sein. ..^.^''
Also zumindest hab ich im Kopf, dass ich für Platin unter 40Stunden war, und da war bestimmt die ein oder andere Stunde fürs abklappern der Collectibles zum Schluss des Spiels dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich hat an HDZ am meisten gestört, dass man Nahkampf konnte, das aber eigentlich auf Dauer für die Katz war. Zum Glück wurde für Teil 2 schon angekündigt, dass man diesmal auswirkender wählen kann.

Ermüdend finde ich generell dieses Türme finden um eine Karte aufzudecken Prinzip. Dann mag ich das wie in Skyrim oder Fallout lieber. Einfach die Karte ablaufen und zu Points of Interest gehen. Oder zu alten Zeiten wie in Morrowind wo oft auch Questgeber einen Ort auf der Karte eingezeichnet haben oder einfach erklärt haben wie man gehen muss.
 
Ermüdend finde ich generell dieses Türme finden um eine Karte aufzudecken Prinzip. Dann mag ich das wie in Skyrim oder Fallout lieber. Einfach die Karte ablaufen und zu Points of Interest gehen.
Generell will ich nicht widersprechen, aber das hält sich bei HZD doch arg in Grenzen. Sind doch nur 6-9 Türme, und es ergibt auch Sinn weshalb man die Info erhält. Diese riesigen Maschinen wandern da immer, haben nen Überblick, und daher kann man diese Info von ihnen absaugen.
Für einige andere Dinge, muss man dann ja Schatzkarten etc. kaufen oder den QuestGiver-NPC ansprechen.

Mir persönlich ist meine Zeit mittlerweile zu Schade, als dass ich in ner OW die Karte komplett ablaufen will.
Das finde ich in linearen Spielen deutlich interessanter... da ist im Idealfall ja alles schick durchdesigned.
Aber nun gut, generell mag ich OW-Spiele nicht allzugerne, für andere ist das Erkunden der Welt ja Teil des Spielspaßes.
 
Ich bin mit Horizon damals auch nicht warm geworden. Es hatte auch etwas mit dem Missionsdesign zu tun. Kam gerade vom Witcher3 platinieren und es fuehlte sich einfach mehr nach ubisoft an.
 
Am PC zocke ich Kena, an der SX Judgment, nachdem es gerade für 23.99€ im Angebot ist und ich noch 5€ Guthaben durch Rewards hatte. An der Switch zocke ich immer noch Metroid Dread und Lets Sind mit der Freundin. PS5 will ich mir demnächst mal Person 5 Strikers anschauen.
 
Generell will ich nicht widersprechen, aber das hält sich bei HZD doch arg in Grenzen. Sind doch nur 6-9 Türme, und es ergibt auch Sinn weshalb man die Info erhält. Diese riesigen Maschinen wandern da immer, haben nen Überblick, und daher kann man diese Info von ihnen absaugen.
Für einige andere Dinge, muss man dann ja Schatzkarten etc. kaufen oder den QuestGiver-NPC ansprechen.

Mir persönlich ist meine Zeit mittlerweile zu Schade, als dass ich in ner OW die Karte komplett ablaufen will.
Das finde ich in linearen Spielen deutlich interessanter... da ist im Idealfall ja alles schick durchdesigned.
Aber nun gut, generell mag ich OW-Spiele nicht allzugerne, für andere ist das Erkunden der Welt ja Teil des Spielspaßes.
Open World Spiele hab ich auch generell total über. Wenn sich Spiele kurz optional etwas öffnen wie Last of us 2 oder Gears 5, finde ich das echt spitze.

Bigger is better sehe ich schon lang nicht mehr so. Türme, die alles offenbaren, weil man sich mal kurz auf der Spitze befindet, killen IMO die Atmosphäre. Dann lieber das Prinzip mit der Karte. Auch in einem Skyrim gehe ich längst nicht in jeden Dungeon. Da kommt es einem aber auch so vor, als verpasst man da nichts.

Vielleicht bin ich auch einfach immer nur überfordert, wenn sich innerhalb von einer Sekunde auf dem Turm 20 Icons öffnen, die jetzt besucht werden sollen. ;)
 
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