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VOTE Bundestagswahl 2021 - Ich werde wählen und zwar...

Es geht um die Zweitstimme der Bundestagswahl, welche Partei willst du wählen?

  • CDU

    Stimmen: 9 6,9%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 12 9,2%
  • SPD

    Stimmen: 30 22,9%
  • GRÜNE

    Stimmen: 42 32,1%
  • AFD (Nazis)

    Stimmen: 11 8,4%
  • FDP

    Stimmen: 13 9,9%
  • die PARTEI

    Stimmen: 4 3,1%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 4 3,1%
  • PIRATEN

    Stimmen: 1 0,8%
  • Die Grauen (@aldi)

    Stimmen: 0 0,0%
  • FREIE WÄHLER

    Stimmen: 2 1,5%
  • Gesundheitsforschung

    Stimmen: 0 0,0%
  • ÖDP

    Stimmen: 0 0,0%
  • du.

    Stimmen: 0 0,0%
  • V-Partei

    Stimmen: 0 0,0%
  • DKP

    Stimmen: 0 0,0%
  • MLPD

    Stimmen: 0 0,0%
  • BüSo

    Stimmen: 0 0,0%
  • SGP

    Stimmen: 0 0,0%
  • LKR

    Stimmen: 0 0,0%
  • NDP

    Stimmen: 1 0,8%
  • Die Humanisten

    Stimmen: 0 0,0%
  • Team Todenhöfer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Volt

    Stimmen: 2 1,5%
  • SSW (Südschleswigscher Wählerverband)

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    131
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wer bei der Bundestagswahl nicht wählen darf - ZDF

Demokratie bedeutet "Herrschaft des Volkes" und so ist das allgemeine Wahlrecht eines der zentralen Merkmale einer Demokratie. Doch längst nicht alle, die in Deutschland wählen wollen, dürfen auch. 14 Prozent der volljährigen Bevölkerung in Deutschland und damit vier Prozent mehr als bei der letzten Bundestagswahl sind davon ausgeschlossen.

Über 9,7 Millionen erwachsene Menschen, die in Deutschland leben, werden bei der Wahl im September nicht wählen dürfen, weil sie keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Das sind Menschen, die in Deutschland leben und teilweise auch arbeiten und Steuern zahlen.

Die Initiative "Die Vielen" fordert ein Wahlrecht für alle. Andere Länder wie Neuseeland oder Schottland regelten das Wahlrecht progressiver, so die Initiative gegenüber ZDFheute. Neuseeland zum Beispiel knüpft das Wahlrecht nicht an die Staatsbürgerschaft. Dort ist nur Voraussetzung, dass man seit zwei Jahren im Land lebt und eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis hat.

Ausnahme bei Kommunalwahlen: Seit 1992 dürfen Staatsangehörige von EU-Ländern auf kommunaler Ebene wählen. In 16 von 27 EU-Staaten ist das kommunale Wahlrecht für Menschen aus Drittstaaten, also Ländern außerhalb Europas, Praxis, so zum Beispiel in Dänemark, Finnland, Portugal, Spanien und Schweden.

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Auf die Idee das Klima "retten" zu wollen, kann echt nur der Homo Sapiens kommen und ich bin sehr skeptisch, dass ihm das gelingen wird. Hier geht es doch viel mehr darum, dass Klima so zu beeinflussen, dass der Mensch sich über viele Generationen wohl fühlen kann. Praktisch ein globales Thermostat schaffen. Ein meiner Meinung nach überheblicher aber typisch menschlicher Gedanke.

Aber gehen wir davon aus, dass wir das Thema Erderwärmung jetzt alle anpacken. Das wird nur mit Gesetzen, sprich auf politischer Ebene funktionieren und die Einschränkungen die wir dazu alle gleichermaßen im Lifestyle erfahren würden, auf wenig Verständnis stoßen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Man siehe nur, wie einig sich die Menschen beim Tragen einer Maske sind.

Die Anschaffung eines E-Autos ist zu wenig. Auf das Auto muss verzichtet werden. Flugreisen gehören verboten. Fleischkonsum nur aus eigener Haltung. Alle (!). Und das zu einer Zeit wo jeder noch freier sein will, sich noch weiter verwirklichen möchte, sich und seiner Familie mehr Annehmlichkeiten verschaffen will. Reisen, Iphone, E-Auto, Eigenheim. Ich meine ich verstehe das. Ich bin nicht anders. Für uns ist Corona der lang ersehnte Sechser im Lotto gewesen. Geld ist kein Thema mehr. Aber wenn ich bedenke, wie viel Energie das Streben danach gekostet hat und man sich vorstellt, dass wir noch vor dem Kohleausstieg wahrscheinlich 9 Milliarden Menschen sein werden, die auch alle dorthin wollen ... das wird nicht funktionieren. Egal mit welcher Regierung nicht.

Ich lass mal ein Video da, dass das Problem ziemlich einfach rüberbringt. Vllt kennt es ja auch der Eine oder Andere schon. Ist auch noch recht frisch.

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Preisfrage: was glaubst du wer von der Umstellung der Kapitalertragssteuer auf pauschal 25% am meisten profitiert hat?

Spoiler: es war nicht der Kleinanleger.

Die Körperschaftssteuer ist immer weiter wegen der Angst vor Verlagerung nach unten gegangen, doch es hat Unternehmen nicht davon abgehalten ihre steuern nach "Panama" zu schicken.

Ich verstehe den Kontext zwar nicht so ganz. Aber so wirklich stimmen tut es eigentlich nicht was du da zu sagen versuchst. Vor der Abgeltungssteuer galt das Anrechnungsverfahren. Gewinnausschüttung und Co durch Kapitalgesellschsften wurden zwar mit dem eigenen Steuersatz besteuert, dafür erhielt man aber die von der Gesellschaft gezahlte Körperschaftsteuer dagegen gerechnet. Insofern lag in den Konstellationen selbst im Spitzensteuersatz die Steuerbelastung der Reichen sogar bei nur 15%. Und dazu konnten sie sogar noch Kosten aus der Anlage geltend machen. Bei Zinsen galt die volle Steuerbelastung, was heute aber auch keine Rolle mehr spielen würde.

Umgekehrt hat die KST Senkung tatsächlich dazu geführt, dass die Untrrnehmensabwanderungen gestoppt wurden, bzw wieder mehr in Deutschland angesiedelt wurden. Wenn auch viele in Form von Briefkastenfirmen. Was uns aber ja egal sein konnte, Hauptsache es wurden hier Steuern gezahlt. Hab ne ältere Kollegin sie damals ein großes Mehrfamilienhaus gekauft hat und dann zig Einzelzimner an ausländische Firmen vermietet hat, da die dadurch einen Sitz in Dtl hatten. Die hat sich damit eine goldene Nase verdient :lol:
 
Der Kleinanleger mag in den absoluten Zahlen nicht am Meisten profitiert haben, aber im Verhältnis dann doch. Bzw. ihm würde eine Rückkehr zum alten System am meisten weh tun.
 
Weil ein nicht zu unterschätzender Teil vom Staat lebt und dementsprechend von der Linken am meisten Kohle erwarten kann. Aber die Antwort hast du sicherlich erwartet. Die Grünen sind mit ihrem Multikulti Traum und deutlich ausgebautem Sozialstaat ja nicht weit weg davon, daher Platz 1.

Gibt da wohl ne große Schnittmenge beim Klassisten sowie beim Rassisten, aber ja... das ist nicht neu.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dann würde ich dazu wohl sagen ... hat man nochmal Glück gehabt, dass viele dieser Migrant*Innen (darunter auch Steuerzahler) hier nicht wählen dürfen, weil viele davon aus politischen Gründen nicht Arbeiten dürfen, für Multikulti stehen und als Betroffene linker wählen würden als der durchschnitts Deutsche. Besser?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jemand einen Rassist oder Klassizist zu nennen, ist eine Anschuldigung. Auch wenn es durch die Blume ist.

Nun ja, seine Antwort zum "Na, Gott sei Dank dürfen die nicht wählen." hat er ja mit aus einer klassistsichen Sichtweise begründet ("vom Staat lebt" ergo sollten deswegen besser nicht wählen). Und ich wies darauf auf die reale Schnittmenge zwischen Klassismus und Rassismus hin. ¯\_(ツ)_/¯
 
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