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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Mortal Kombat (2021) Prime

    Absolut nix erwartet, weil Videospiel Verfilmung und so, habe auch den ersten nie gesehen weil der ja ziemlich schrottig sein soll.

    Aber Hut ab, erstaunlich nahe am Vorbild, bis auf das es kein Turnier gibt aber der Film fühlt sich auch eher wie eine Vorbereitung auf einen zweiten an.

    Der Streifen ist gut brutal und wird den Games auf jeden Fall gerecht.

    Die Scene als Kung Lao
    einen ziemlich krassen Finisher hinlegt und danach ein trockenes "Flawess Victory"
    raushaut habe ich hart gefeiert. :lol::dhoch:

    Auch die Effekte sind Up to Date.
    Bekommt von mir ne gute 7/10
     
    Am Wochenende:

    Alien (9/10)
    Aliens (8/10)

    Die restlichen Teile will ich auch noch zeitnah angehen. Beim ersten Teil (von 1979) war ich beeindruckt wie gut die Bildqualität ist für so einen alten Film.

    Warum sollte das Bild nicht gut aussehen?

    Ist ja auf 35mm Filmmaterial gedreht. Das entspricht etwa 5,5K Auflösung - deshalb macht eine 4K Abtastung IMMER Sinn und liefert auch immer ein TOP Bild.
    Das einzige Problem sind manchmal die Kulissen/Effekte - weil man plötzlich Dinge sieht die man vorher einfach nicht sehen konnte...

    Ein Negativbeispiel ist hier Starship Troopers in 4K- die Steuerungskonsolen im Raumschiff sehen wie Pappmaché Attrappen aus...
     
    Warum sollte das Bild nicht gut aussehen?

    Ist ja auf 35mm Filmmaterial gedreht. Das entspricht etwa 5,5K Auflösung - deshalb macht eine 4K Abtastung IMMER Sinn und liefert auch immer ein TOP Bild.
    Das einzige Problem sind manchmal die Kulissen/Effekte - weil man plötzlich Dinge sieht die man vorher einfach nicht sehen konnte...

    Ein Negativbeispiel ist hier Starship Troopers in 4K- die Steuerungskonsolen im Raumschiff sehen wie Pappmaché Attrappen aus...

    Aliens von 1986 sah schlechter aus. Aber der wurde auch in einem anderen Format gedreht und gecroppt, kenne mich da jetzt nicht so gut aus.

    A propos Kulissen. Hatte auch nochmal vor kurzem From Dusk till Dawn (8,5/10) gesehen. Hier ist das Bild eher unscharf, dennoch kann man gut sehen, dass der Titti Twister komplett Kulisse ist. Von außen nur Fassade und bei den Innenansichten schreien die Wände förmlich nach Pappe. :D
     
    Screenshot_20210906_155307.jpg

    (Netflix)

    Ein Mädchen in Indien wächst unter ärmsten Verhältnissen auf, die Eltern können sich nicht mal die Schuluniform geschweige Bücher für ihre Tochter leisten. Statt in die Schule zu gehen muss sie zu Hause helfen.
    Eines Tages begegnet sie einer Frau aus Amerika, welche indische Wurzeln hat, sowie einem bekannten der Frau, welcher zwar als Lehrer arbeitet aber skaten geht.
    Das Mädchen ist vom skaten fasziniert, mehr und mehr Kinder aus dem Dorf fangen an sich dafür zu begeistern. Allerdings nicht zur Freude der Dorfbewohner. Die Kinder fangen an die Schule zu schwänzen etc.
    Das ganze wird mit indischen Themen wie dem Kasten System sowie Zwangsehe gewürzt.
    Schließlich setzt sich die Frau aus Amerika für den Bau eines Skateparks ein.
    Im Abspann erfährt man, dass der Skatepark in besagtem indischen Dorf extra für den Film gebaut wurde und seitdem eine Sensation in Indien ist, täglich skaten dort viele Kinder und gibt wohl insbesondere Mädchen die Möglichkeit dadurch selbstbewusster zu werden.
    Jeder der mal auf einem Board stand kann sich den Film ruhig anschauen.
    7/10 Skateboards
     
    Aliens von 1986 sah schlechter aus. Aber der wurde auch in einem anderen Format gedreht und gecroppt, kenne mich da jetzt nicht so gut aus.

    A propos Kulissen. Hatte auch nochmal vor kurzem From Dusk till Dawn (8,5/10) gesehen. Hier ist das Bild eher unscharf, dennoch kann man gut sehen, dass der Titti Twister komplett Kulisse ist. Von außen nur Fassade und bei den Innenansichten schreien die Wände förmlich nach Pappe. :D

    Aliens wurde auch auf 35mm gedreht. Da haben die wohl die Abtastung und/oder das Mastering versaut.
     
    Aliens wurde auch auf 35mm gedreht. Da haben die wohl die Abtastung und/oder das Mastering versaut.

    Auf Wiki steht folgendes:

    Aliens ist der einzige Teil der Serie, der im Format 1,85:1 gedreht wurde. Cameron verzichtete bewusst auf das anamorphe Format 2,35:1, weil er damit als Effektspezialist von Die Klapperschlange schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Im Audiokommentar des Films gestand er aber ein, dass er den Film heute in 2,35:1 drehen würde. Im 1,85:1-Format litt die Qualität des Films, er ist deutlich körnig, und es fehlt an Tiefenschärfe. Dieser Effekt wurde zusätzlich dadurch verstärkt, dass Cameron nicht das gesamte Negativ nutzte.

    Klingt für mich als Laien erstmal komisch, was hat die Qualität mit dem Format zu tun?
     
    Das einzige Problem sind manchmal die Kulissen/Effekte - weil man plötzlich Dinge sieht die man vorher einfach nicht sehen konnte...

    Bei Aliens sieht man eine Lochblechschiene (kA wie die genaue Bezeichnung ist) im Hals der Queen. Aber das war auch schon bei der BD so und nicht erst seit 4k.

    Am WE Devs endlich durch. Sehr coole Serie von Alex Garland und ist auch genau sein Stil. Auch wenn ich ein paar Elemente etwas zu drüber fand, würde ich Garland als Regisseur für ne Evangelion Realverfilmung vorschlagen :D

    Dann eben noch den aktuellen Mortal Kombat gesehen. Ahjo, fing ganz cool an und wurde hinten raus immer schlechter. Gore ist reichlich vorhanden, leider mit zuviel schäbigen CGI Blut, es sieht einfach nicht gut aus. In meiner Erinnerung war Sub Zero aber immer der Gute und Scorpion der Böse, aber kA wie es in den letzten Spielen aussah. Mir pers. gefällt der erste trashige Mortal Kombat aber immernoch besser.
     
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    2021 jähren sich die Anschläge des 11. September zum 20. Mal. Die zweiteilige Doku erzählt die Geschichten von sieben jungen Menschen, die an diesem Tag ihre Väter verloren haben. Es geht um die Frage, wie ein Mann, den sie nicht kennenlernen durften und ein Ereignis, das sie nicht miterlebt haben, die Welt um sie herum und ihren Blick darauf beeinflusst haben. Die sieben im Film proträtierten Personen wurden in das neue Jahrtausend hineingeboren. Die Anschläge des 11. September sorgten bei den Amerikanern für ein Gefühl des Zusammenhalts und trug ihnen die Unterstützung von Verbündeten in aller Welt ein. Diese Einheit währte jedoch nur kurz: Der Krieg gegen den Terrorismus im In- und Ausland leistete einem aggressiven Patriotismus Vorschub, der Misstrauen und Angst schürte.Als die sieben Protagonisten in die zweite Klasse kamen, veränderte sich mit der Wahl von Barack Obama die Stimmung im Land. Der neue Präsident weckte Hoffnung und versprach, die USA wieder zu einen. Aber die Angst kam in neuem Gewand zurück. Als die Kinder alt genug für die Middle School waren, nahmen die Amokläufe an amerikanischen Schulen zu. Bei Übungen für den Ernstfall lernte ihre Generation, wie man sich vor den Tätern versteckt. In ihren Teenagerjahren verbrachten sie unzählige Stunden im Internet. Dort waren sie zwar vor physischen Gefahren sicher, nicht aber vor psychischer und sozialer Gewalt. Durch die „Black Lives Matter“-Bewegung geriet das Thema Polizeigewalt gegen Afroamerikaner in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Als die Protagonisten mit etwa 15 Jahren auf die Highschool wechselten, war die amerikanische Gesellschaft gespaltener denn je. Der Präsidentschaftswahlkampf 2016 zeigte das deutlich.Während dieser Zeit ereignete sich der schlimmste Amoklauf in der Geschichte der USA. Parallel verbreiteten „White Supremacists“ öffentlich ihre rechtsextremen Ideen. Twitter entwickelte sich rasant zur politischen Plattform und „Black Lives Matter“ wurde zu einer internationalen Bewegung. Als die sieben jungen Menschen schließlich kurz vor dem Abschluss standen, brach eine Pandemie aus und ihre Schulen wurden geschlossen. Das heutige Amerika hat mit dem Land, für das sich die Menschen nach den Anschlägen am 11. September gemeinsam stark machten, nicht mehr viel gemein.Die sieben Protagonisten sind nicht einmal 20 Jahre alt und haben bereits zahlreiche historische Ereignisse miterlebt. Aufgrund ihrer eigenen tragischen Geschichte haben viele von ihnen ein besonderes Verantwortungsgefühl entwickelt. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die Jahre 2020 und 2021 aus ihrer Perspektive. Es wird deutlich, dass der Wunsch nach einer stärkeren Einheit des Landes sie alle verbindet, obwohl sie aus sieben verschiedenen Bundesstaaten kommen und unterschiedliche Ansichten haben. Ihre Generation wird zukünftig in den USA die Zügel in die Hand nehmen – mit besonderer Vorsicht und voller Hoffnung.

    :traurig:
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Schaue gerade Predator Upgrade und wie ich schon vermutet hatte gehört der Film mit zum größten abfall der in den letzten ca. 247 Jahren auf meinem TV lief. Niemand sollte diesen Schund schauen. Ein kleiner Pluspunkt wegen Olivia Munn.
    So ging es mir auch.
    Es ist so traurig was man sowohl aus Alien als auch aus Predator gemacht hat.
    Das sind grundsätzlich so geniale Wesen und Möglichkeiten, die man damit hätte, und beides ist mit unterirdischem Actionscheiss total vor die Wand gefahren worden. Beide Universen sind zerschrieben worden. Ekelhaft.
     
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