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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ratchet and Clank [PS4]
Vorhin mein ersten Ratchet Teil beendet. Mega Ding. Hatte durchweg Spaß damit. Fand dass das Spiel leveltechnisch richtig auf die Kacke haut was Varianz und Ideen angeht. Kein Level fühlt sich gleich an und die Action bleibt durchweg hoch. Auch fand ich die Waffen sehr cool und lustig. Steuerung fand ich genauso geil. Wenn ich was zu kritisieren hab dann die Story die für mich irgendwie nicht vorhanden war und be der ich relativ schnell das Interesse verloren hab. Auch fand ich die Rätsel teilweise falsch plaziert, gerade gegen Ende als man in 3 Räumen hintereinander die Roboter platzieren musste... das fühlte sich irgendwie fehl am Platz an und bremste da für mich den Flow im Spiel. Sonst, war das schon ein spaßiger Ritt, Waffen- und Leveldesign, die Vielzahl der Gegner, alles ziemlich cool. Story und etwas fehl platzierte Rätsel mindern das Ding etwas für mich ab.
 
Doch. Bei mir ging das.
"Überspringbare Rätsel: Ratchet & Clank: Rift Apart bietet uns nicht nur verschiedene konventionelle Schwierigkeitsgrade und Barrierefreiheits-Optionen an, sondern hat noch weitere Tricks auf Lager. Wir können beispielsweise Rätsel mit Ratchets Roboterkumpel Clank komplett überspringen, wenn sie uns zu knifflig sind."
Gamepro

Einfach ins Menü und Rätsel überspringen drücken. Zack gelöst :)
 
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Yoku,s Island Express nach ca. 10-12 Stunden.

Mir fehlen jetzt noch 3-4 Trophäen.
Aber da habe ich keine Lust mehr drauf.
Alle Skarabäen z.B. aktivieren.... :skep:

Spielbarkeit ist Klasse,Sound und die Stimmung allgemein im Spiel herrlich entspannend.
Bin auch voll begeistert von dem was die Entwickler da alles an Ideen rausfeuern.
Sehr feines Flipper-Jump&Run mit dem bekannt süchtig machenden Metoidvania Spielprinzip!
 
The Ascent - XBOX SERIES X

Zwar schon Anfang August durchgezockt, aber wegen unserer Urlaubsreise komme ich erst jetzt dazu.

The Ascent hat mich schon seit dem ersten Trailer fasziniert. Diese Cyberpunk Vibes waren unverkennbar, dazu diese traumhafte Grafik. Das Spiel war irgendwie mal was anderes. Ich hatte bis dato ja kaum Berührungspunkte mit einem "twin stick shooter".

Beurteilen kann ich das Spiel nur so, wie es auf meiner Platte gelandet ist, sprich 90 Prozent habe ich vor dem ersten Patch noch durchgezockt, 10 Prozent nach dem Ersten.

Gameplay: das Spiel zockt sich so dermaßen gut, hätte ich nicht gedacht. Die Steuerung geht - nach einer kurzen Eingewöhnungsphase - sehr leicht von der Hand. Man hat die unterschiedlichsten Waffen zur Verfügung, die man auch Upgraden kann. Im Laufe der Zeit findet man immer mehr. Dazu unterschiedlichste Fertigkeiten. Das ist eigentlich auch das besondere an dem Spiel: es gibt so viele Möglichkeiten sich durch die Gegnerhorden zu kämpfen. Welche Ausrüstung, welche Waffe, welche Fertigkeiten, alles ist einem selbst überlassen. Alles bietet Vorteile und Nachteile. Ich habe mich zb bei der Augmentation für die Spinnenbots entschieden.

Das Spiel selbst hat bei mir ca. 15 Stunden gedauert, dabei habe ich alle Haupt- und Nebenmissionen erledigt. Der Story hat mich da aber etwas weniger interessiert. Das lag am Anfang vor allem daran, dass die Untertitel kaum lesbar waren (zu klein). Das wurde Gott sei Dank mit dem ersten Patch behoben. Die Zwischensequenzen sind aber grafisch toll inszeniert.

Grafik: wie es die Trailer schon zeigten: das Spiel sieht absolut toll aus. Die ganze Stadt, die Beleuchtung, die ganzen Details, das sieht einfach alles wunderschön aus. Für mich eines der schönsten Spiele. Einzig die Gesichter fallen da ab.

Schwierigkeitsgrad: am Anfang habe ich mir sehr schwer getan, weil ich gewisse Dinge übersehen habe. (ich habe keine Fertigkeitspunkte vergeben). Danach ging es eigentlich sehr gut. Man muss einfach wissen, welche Augmentationen man einsetzt, welche Waffen gut sind usw. Natürlich bin ich oft gestorben aber es war nie so, dass ich aufgeben wollte. Und so bin ich eigentlich ganz gut durchgekommen.

Bugs: Weil ich immer wieder gelesen habe, dass so viele Probleme mit dem Spiel hatten. Ich hatte genau einmal ein Problem, da kamen keine Gegner. Sonst lief es auch vor dem ersten Patch bei mir rund. Ausnahme: die Antworttexte waren manchmal in Englisch. Ich würde daher auch nicht mehr warten, einfach zocken und selbst beurteilen.

Was mich gestört hat: die viel zu langen Wege. Ja es ist ja ganz nett, dass die Stadt groß ist, aber jedes Mal 10 Minuten zu einer Missionen zu gehen ist einfach fad und unnötig. Gerade am Anfang - wo das Geld knapp ist - geht es nicht anderes. Danach ist es aber kein Problem mehr. Einfach ein Taxi rufen oder in die Ubahn einsteigen.

Fazit: ein tolles Game mit richtig guter Steuerung und Grafik, mit kleinen Abzügen in der B Note. Gerne mehr davon, sollte ein Addon erscheinen, bin ich der erste, der das kauft.

8,5 von 10 Punkte.


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Necromunda Hired Gun

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Ein recht solider Straight Forward Shooter mit toller Warhammer Atmosphäre.
Der Entwickler hat hier mit mehr als nur einem Auge auf die neuen Doom Teile geschielt, ohne jedoch annähernd die Klasse der Id Shooter zu erreichen.
Angesichts des kleinen Teams (13 Entwickler) ist das Spiel aber erstaunlich gut geworden und die Fanliebe zu Warhammer 40k tropft aus allen Poren.

In der Kampagne dreht sich die Story um Gangs und Söldner in den tieferen Schichten der Makropole Necromunda. Im Kern jagt man eigentlich immer einer Figur namens Silver Tallon nach, tritt Gangkriege los, levelt sich, seine Waffen und seinen Mastiff in der Untergrundsiedlung Martyrs end auf und versucht die Motive der verschiedenen Fraktionen zu ergründen.
Das ist weder gut erzählt, noch irgendwie innovativ, aber der rote Faden ist eigentlich immer da.
Prinzipiell ist es eine typische hingezweckte CoD und Konsorten Story im Warhammer Universum.

Technisch ist das Spiel wechselhaft, sieht aber in besseren Momenten erstaunlich gut aus. Nach den ersten Stunden hat man sich auch an die wenig intuitiven Menüs gewöhnt.
Eher nervig fand ich, die großen Umgebungen nach versteckten Loot abzusuchen.

Lohnt sich der Titel also? Für Warhammer Fans ein dickes ja. Wer weiß was ein Bolter ist, einen Adepten des Mechanicum auf den ersten Blick erkennt und vielleicht sogar in der Lage ist Ciaphas Cain auf Gemälden zu identifizieren, der sollte sich den Titel holen.
Ansonsten für alle, die nach den letzten beiden Doom Teilen unbedingt mehr wollen und bereit sind, ein wenig Abstriche in Kauf zu nehmen.
 
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Twelve Minutes PC
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Seit dem ersten Trailer war ich heiß auf das Spiel und mich hat es nicht enttäuscht. Ich wusste fast nichts darüber und war überrascht, dass es doch viel von einem Point and Click Adventure hatte, was ich schon ewig nicht mehr gespielt habe. Am Anfang hatte ich große Schwierigkeiten rein zu kommen, da mir die Lösungen nicht in den Sinn gekommen sind, bin halt schon sehr eingerostet bei dieser Art von Rätseln, aber mit ein bisschen Hilfe ging das dann schon und ich konnte auch vieles selbst lösen. Wenn ich aber nicht weiter komme, dann bin ich mir nicht zu schade auch mal nach ner Lösung zu googlen.
Die Auflösung am Ende war mir schon fast etwas zu einfach, ich habe lange Zeit einen komplizierten Gedankengang gehabt, aber stört mich nicht weiter.
Nur eins verstehe ich nicht am Ende:
Warum kann man sich nicht daran erinnern, dass man den Vater getötet hat?

Perfektes Spiel für den GP, da es doch ein recht hohes Risiko birgt, ob es einem gefällt oder nicht und durch den GP eleminiert sich sämtliches Risiko.
 
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1976 - Back to Midway (PSVR via PS4 Pro)

Ein klassisches Shoot-em-up für PSVR, ja da hab ich doch gleich mal zugeschlagen. Wie der Titel schon vermuten lässt orientiert man sich am Klassiker 1943 - The Battle of Midway. Gameplay ist im Grunde auch sehr ähnlich. Story braucht hier keiner... Zeitreise, von 1976 nach 1943 blablabla... hab ich immer durchgedrückt. War total überflüssig.
Also verschlägt es uns zurück nach Midway wo man zig Nazis abschießen muss... ähh, Nazis und Midway? Egal...

Eigentlich handelt es sich aber gar nicht um ein VR-Spiel sondern eher um einen 3D-Titel. Die meiste Zeit sitzt man da und schaut auf eine große Leinwand auf der das Spiel abläuft. Mittendrin ist man eher nicht... hat aber ein paar nette 3D-Effekte auf seiner Leinwand. Ab und an darf man dann aber doch mal direkt ins Cockpit und wird VR nutzen.. nunja, im Gegensatz zum restlichen Spiel ist das eher misslungen... kann mal also eher ignorieren.
Das normale Gameplay ist recht gut geworden, aber leider viel zu uninspiriert und abwechlungsarm. Obwohl man sein Flugzeug zwischen den Missionen upgraden kann gibt es keine anderen Schussmöglichkeiten, keine Extras kein gar nix... man fliegt, hält den X-Button zum feuern gedrückt und Ende. Auch die Endgegner sind eigentlich immer gleich... genau wie das Wasser unter einem mit hier und da ne Insel. Hier hätte man dann schon deutlich mehr Abwechslung gebraucht. Im Grunde spielt man immer den gleichen Level mit neuer Gegneranordnung.

Nunja, für nen schmalen Taler hatte ich dann trotzdem Spass damit und schwubbs war das Spiel auch schon beendet
 
Twelve Minutes PC
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Seit dem ersten Trailer war ich heiß auf das Spiel und mich hat es nicht enttäuscht. Ich wusste fast nichts darüber und war überrascht, dass es doch viel von einem Point and Click Adventure hatte, was ich schon ewig nicht mehr gespielt habe. Am Anfang hatte ich große Schwierigkeiten rein zu kommen, da mir die Lösungen nicht in den Sinn gekommen sind, bin halt schon sehr eingerostet bei dieser Art von Rätseln, aber mit ein bisschen Hilfe ging das dann schon und ich konnte auch vieles selbst lösen. Wenn ich aber nicht weiter komme, dann bin ich mir nicht zu schade auch mal nach ner Lösung zu googlen.
Die Auflösung am Ende war mir schon fast etwas zu einfach, ich habe lange Zeit einen komplizierten Gedankengang gehabt, aber stört mich nicht weiter.
Nur eins verstehe ich nicht am Ende:
Warum kann man sich nicht daran erinnern, dass man den Vater getötet hat?

Perfektes Spiel für den GP, da es doch ein recht hohes Risiko birgt, ob es einem gefällt oder nicht und durch den GP eleminiert sich sämtliches Risiko.

Hypnose [/SPOILER
 
Grade läuft der Abspann von Yakuza Kiwami 2 [XSX].
Was ein Ritt. Die Story war der Hammer, vor allem das Ende. Holy fuck, wurde da aufgefahren, was Twists und Reveals angeht.
Richtig super, auch die Inszenierung erzeugt Gänsehaut.

Sogar nen Kloß im Hals hatte ich am Ende. Lag auch an der top Performance der Voice Actress von Kaoru. Ich versteh kein Wort japanisch, aber was sie da für Emotionen in die Stimme gelegt hat, kommt auch so rüber.



Die Charaktere, allen voran Kazuma und Haruka sind mir so ans Herz gewachsen wie es selten in Spielen passiert. Und ich hoffe, Kaoru bleibt auch dabei, sie mag ich ebenfalls sehr gerne.
Kamurocho fühlt sich auch schon an wie zu Hause. Manche kritisieren ja, dass jeder Teil im selben Setting spielt - ich find das einer der Kniffe, die Yakuza so besonders macht. Man kennt jede Straßenecke - wie es ein echter Yakuza eben auch würde - und kann die Änderungen, die die Zeit an den einzelnen Ecken hinterlassen, schätzen.

Ich könnte mir nach wie vor in den Arsch beißen, dass ich die Serie erst so spät ernst genommen hab und mal nen Teil ausprobiert hab.
 
mit welchem teil fängt man am besten an?
Ich hab mit Zero angefangen. Ist halt die Vorgeschichte von Kazuma Kiryu und Goro Majima, den beiden Haupt-Protagonisten.

Zero ist aber natürlich deutlich jünger als Teil 1. Daher kann man natürlich genausogut mit Teil 1 anfangen, alle sechs Teile zocken und Zero als Abschluss nehmen.

Aber: Wenn du Teil 1 und 2 spielst, dann natürlich Kiwami 1 und Kiwami 2, die beiden Neuauflagen. Denn die PS2-Teile sehen heute echt hässlich aus. Auch das Gameplay wurde bei Kiwami erneuert.
 
mit welchem teil fängt man am besten an?

Wenn du Zeit, also wirklich VIEL Zeit hast, so wie sie ansich erschienen sind. Also

Kiwami --> Kiwami 2 --> 3 --> 4 --> 5 --> Zero --> 6 --> Like a Dragon

Es gibt so viele Anspielungen in Zero die auf die früher erschienenden Teile ... nunja ... anspielen das es das Spielerlebniss imo zusätzlich verbessert. Allerdings hat @el_barto ja auch mit Zero begonnen in die Serie einzusteigen, geht also auch.
 
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