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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Tarantinos sind ja meist sehr unterschiedlich und so finden verschiedene Leute halt auch verschiedene Filme von dem richtig gut (oder auch nicht).
Jackie Brown finden viele ja richtig stark, ich konnte mit dem nicht connecten, dagegen find ich Hateful 8 richtig geil und anderen finden den stinklangweilig. So ist das nunmal :D

So ist es, ich finde bspw. Django Unchained total kacke, dafür liebe ich The Hateful 8.

Ich finde auch Inglorious Basterds nicht so wahnsinnig toll.

Die meisten seiner Filme sind aber schon sehr stark, Hollywood finde ich auch super unterhaltsam. Und Pulp Fiction ist nach wie vor göttlich. Als Jugendlicher fand ich den aber total Scheiße.
 
Wobei gerade bei den Tarantino Filmen auch noch BESONDERS wichtig ist ob man O-Ton oder deutsche Synchro
schaut...
Da gehen halt sehr viele Wortspiele und Anspielungen verloren - was eben auch die Atmosphäre und den Unterhaltungswert trübt.

Der Rest ist reine Geschmackssache.

Ich persönlich finde zum Beispiel "Reservoir Dogs" am wenigsten "unterhaltsam" - obwohl es auch ein TOP Film ist!
 
Ich bin auch ein großer Fan von Tarantino und finde eigtl alle Filme ziemlich gut. Der einzige der bei mir persönlich bissel abflacht ist Death Proof.

Hab mir jetzt sogar die tolle CSI Folge Grabesstille für nur einen Euro gekauft :cool:
 
So ist es, ich finde bspw. Django Unchained total kacke, dafür liebe ich The Hateful 8.

Ich finde auch Inglorious Basterds nicht so wahnsinnig toll.

Die meisten seiner Filme sind aber schon sehr stark, Hollywood finde ich auch super unterhaltsam. Und Pulp Fiction ist nach wie vor göttlich. Als Jugendlicher fand ich den aber total Scheiße.

Inglourious Basterds ist ein Paradebeispiel für O-Ton - da schon der geniale Anfang im Deutschen total für die Hose ist und praktisch "null" funktioniert...
 
Nomadland
Die Thematik war mir durch diverse ältere TV Beiträge/Dokus bekannt und was man so von dem Film gesehen hat, ging auch in diese Doku Richtung. Ich konnte mir den Film quasi von Anfang bis Ende vorstellen und genau so war der Film dann auch.
Es gab keine Überraschungen für mich.
Deshalb bin ich dann doch eher enttäuscht von dem Film. Hätte ich mir auch sparen können.






 
Der hatte jetzt aber auch keine Story mit krassen Wendungen oder sowas. Es zeigte einfach nur ein Lebensabschnitt ohne großen Spannungsbogen.
Einfach Kamera drauf und fertig.
 
The Kid Detektiv

Der Film hebt sich ab vom üblichen Einheitsbrei. Detektivstory mit viel düsteren Humor, sehr gute Darsteller. Etwas mehr Tempo hätte nicht geschadet, aber ansonsten gute Unterhaltung. Gesehen auf Prime.
 

Ich hab gestern mal wieder die unheimlichen Schattenlichter gesehen (Episodenfilm), hab ihn auf Amazon Prime gekauft weil ich ihn nirgends zum Stream gefunden habe. Der Film ist aus 1983 und kaum ein anderer Horrorfilm hat mich so geprägt als Kind wie dieser (Neben American Werwolf), bei jedem Flug den ich als Erwachsener gemacht habe ist aus dem Fenster geschaut und auf die Tragfläche (Episode 4). :schreck: Schon krass wie Filme einen als Kind prägen können und man das Jahrzehnte mitnimmt mitsamt den Ängsten die dadurch entstanden sind. Ich werde niemals durch Moor wandern bei schlechtem Wetter. :schreck:

Prolog: Zwei Personen fahren in der dunklen Nacht in einem Auto eine einsame Landstraße entlang und hören Musik. Beim Titel The Midnight Special von Creedence Clearwater Revival singen beide gemeinsam mit. Als die Musikkassette wegen Bandsalat nicht mehr funktioniert und ein Radioempfang nicht möglich ist, überlegen sich beide, wie sie sich die Zeit vertreiben können. Sie beginnen über vorgetragene Melodien die zugehörigen Fernsehsendungen zu erraten. Dabei kommen sie auch auf die TV-Serie Twilight Zone. Der Beifahrer fragt nun den Fahrer, ob er etwas wirklich Gruseliges sehen will, dazu müsste er aber kurz anhalten. Der Fahrer willigt ein, und kurz nachdem sie angehalten haben, verwandelt sich der Beifahrer in ein Monster und fällt über den Fahrer her.

Erste Episode („Time Out“): Bill Connor betritt ein Lokal, wo er sich mit zwei Bekannten trifft. Er ist verbittert, dass er nicht befördert wurde, sondern ein jüdischer Kollege. Er macht rassistische Äußerungen und spricht laut seinen Hass gegen Juden, Araber, Asiaten und Schwarze aus. Wutentbrannt verlässt er das Lokal wieder durch die Eingangstür. Hier findet er sich nun aber in einer völlig anderen Gegend und Zeit vor. Anscheinend ist er nun im von Nazis besetzten Frankreich während des Zweiten Weltkriegs. Er wird von zwei Deutschen in SS-Uniform aufgegriffen, die sich über seine seltsame Erscheinung und Kleidung wundern. Sie sprechen ihn zuerst auf Deutsch an, dann auf Französisch, doch Conner versteht kein Wort. Er flüchtet in ein Haus, wo er jedoch von den Bewohnern an die Suchtruppen gemeldet wird, die daraufhin die Wohnung stürmen. Er entkommt durchs Fenster auf einen Sims an der Außenwand. Weil gerade noch mehr Nazis eintreffen, kommt er nicht weiter und wird beschossen, als er das Gleichgewicht verliert und vom Sims fällt. Am Boden angekommen, befindet er sich anscheinend im Süden der USA während der 1940er Jahre und wird von einer Gruppe mit weißen Kapuzen aufgegriffen, dem Ku-Klux-Klan. Der Anführer beschimpft ihn als „Nigger“ und verlangt, dass sie ihn sogleich am nächsten Baum aufhängen. Es gelingt ihm zu fliehen, die Männer bleiben ihm jedoch auf den Fersen. Als er an einen See kommt, springt er hinein und taucht unter. Als er wieder auftaucht, findet er sich in einem vietnamesischen Dschungel während des Vietnamkriegs wieder. Ein Trupp amerikanischer Soldaten hält ihn für einen Vietcong. Sie eröffnen das Feuer und werfen eine Handgranate nach ihm. Die Explosion schleudert ihn aus dem Dschungel gegen eine Mauer eines Gebäudes der Nazis. Er wird aufgegriffen, man verpasst ihm einen Judenstern und wirft ihn in den Waggon eines Zuges. Als er aus dem Zug sieht, sieht er das Lokal, das er zuvor besucht hat, und seine beiden Bekannten, die gerade davor stehen. Er versucht ihnen zuzurufen, doch sie können ihn nicht hören, und der Zug fährt ab.

Zweite Episode („Kick the Can“): Im Altersheim „Sunnyvale“ verwandelt Mr. Bloom einige alte Heimbewohner in junge Kinder. Diese erfreuen sich erst über ihre körperliche Jugend, wollen dann aber wieder zurückverwandelt werden und in Zukunft im Geiste jung bleiben. Mr. Bloom macht sich daraufhin auf den Weg zum nächsten Altersheim.

Dritte Episode („It’s a Good Life“): Die 27-jährige Lehrerin Helen Foley verfährt sich auf ihrem Weg und fragt in einem Diner nach dem Weg. Bei ihrer Weiterfahrt fährt sie einen kleinen Jungen auf seinem Rad an. Der junge Anthony bleibt unverletzt, sein Rad aber wird beschädigt, und deshalb bietet Helen dem Jungen an, ihn im Auto nach Hause zu fahren. In einem abgelegenen Haus wohnen vier Personen, die er Helen als seine Schwester, seinen Onkel und seine beiden Eltern vorstellt. Es stellt sich heraus, dass die vier Personen tatsächlich aber nicht seine Familie sind, sondern Menschen, die Anthony im Haus gefangenhält. Er besitzt die Kraft, sich alles wünschen zu können, was er will. Helen erklärt ihm, dass sie ihm helfen will, seine Kraft zu beherrschen, und sie fahren gemeinsam fort.

Vierte Episode („Nightmare at 20,000 Feet“): Der an Flugangst leidende John Valentine fliegt in einem Passagierflugzeug und sieht plötzlich auf der Tragfläche eine Kreatur, die sich am Triebwerk zu schaffen macht. Als er sieht, wie die Kreatur beginnt, das Flugzeug zu zerstören, entreißt er einem mitfliegenden Flugsicherheitsbegleiter die Pistole und beginnt durch das Fenster auf das Wesen zu schießen. Die Kreatur kann jedoch die Pistole zerstören. Der Druckabfall durch das zerstörte Fenster zwingt das Flugzeug zur Notlandung, am Boden wird Valentine sogleich in eine Zwangsjacke gesteckt.

Epilog: John Valentine wird in einen Krankenwagen geschafft und abtransportiert. Der Krankenwagenfahrer legt eine Kassette ein, und es ertönt das bekannte The Midnight Special von Creedence Clearwater Revival. Der Fahrer stellt sich als der Beifahrer aus dem Prolog heraus. Er fragt Valentine, ob er etwas Gruseliges sehen will.

:dhoch: Für mich ein totales Meisterwerk
 
So ist es, ich finde bspw. Django Unchained total kacke, dafür liebe ich The Hateful 8.

Ich finde auch Inglorious Basterds nicht so wahnsinnig toll.

Die meisten seiner Filme sind aber schon sehr stark, Hollywood finde ich auch super unterhaltsam. Und Pulp Fiction ist nach wie vor göttlich. Als Jugendlicher fand ich den aber total Scheiße.
Kill Bill 1 und 2 beschde
 
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