Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MULTI Assassin's Creed Valhalla

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich spiele gerade nebenher Skyrim und das lässt einen erst mal merken was den jüngsten AC RPG Ablegern so wirklich fehlt... Es gibt keinerlei Überraschungen auf der Map, alles wird einem rigoros vorgekaut und man weiß ganz genau was einen wo erwartet. Der Sinn für das Abenteuer ist komplett abhanden gekommen bzw war nie vorhanden. So sehr Bethesda auch immer auf die Nuss bekommen für ihre Technik, ein besseres Fundament für Entdeckung, Überraschung und dem großen Gefühl von Abenteuer kann ihnen kaum einer das Wasser reichen.

Valhalla spielt sich dadurch für mich ziemlich anstrengend. Es ist nunmehr das dritte Spiel dieser AC Template und als jemand der Origins und Odyssey platiniert hat, reizt mich das abgrasen der Map einfach überhaupt nicht mehr.

Allein dass Ubisoft eine automatische Reitfunktion eingebaut haben spricht für mich Bände.
Es gibt doch die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad für Erkunden hoch zu stellen. Vielleicht deaktiviert der ja einige Sachen.
 
Und das Problem der Welt besteht bereits seit Origins.

Heißt für mich nur dass es nix zu entdecken gibt zwischen Punkt A und B und man den Weg ruhig überspringen kann.
 
Ich habe es von meiner Freundin kürzlich zu meinen Geburtstag geschenkt bekommen. Zwar kaufe ich aus Prinzip seit Jahren keine Ubisoft Spiele mehr (dafür gibt es mehrere Gründe) aber es ist so ein Spiel, wo ich ihr sagte, dass es als Geschenk absolut passt. Ich würde es mir nie kaufen, aber spielen, sofern ich es geschenkt bekomme, würde ich es schon.

Ich bin teilweise begeistert wie schön die ganze Spielwelt ist. Ich hab zwar erst 11 Stunden gespielt aber es ist ein wahrer Augenschmaus was Ubisoft da veranstaltet. Wenn man jetzt auch bedengt, dass sie ihre Spiele jährlich(?) oder halt alle zwei Jahre auf den Markt hauen, dann ist es umso beeindruckender. Ich kenne zwar die Vorgänger nicht, aber Ubisoft macht gerne copy and paste für ihre Titel - es wird hier nicht ganz anders sein. Dennoch finde ich es wie gesagt beeindruckend wie schön die Spielwelt ist. Wie blacki138 schrieb passiert aber halt in der Welt kaum was. Dabei hat das Ganze so viel Potential. Ein paar zufällige Geschehnisse, mehr Charakter- und Stoyrelavente Nebenquests, mehr verschiedene Waffen und ein ausgeklügeltes Kampfsystem einbauen und schon hat man förmlich einen RPG Hit. Da braucht man keine superduber Story mit zig Wendungen.

Ich hab zwar einen kleinen Sammelwahn aber ich bin mir unsicher, ob ich den bei Valhalla nachgebe. Ich hatte derweil nicht den Rhytmus beim Sammeln wie ich es in anderen Spielen hatte. Auch wechselt es bei mir komischerweise zwischen Lust auf das nächste blinkende Objekt auf der Karte nachzugehen und "Ne, nicht noch eins".

Derweil ist Valhalla für mich das "gute Laune Spiel". Die Spielwelt finde ich echt sehr gelungen und es hat ein lockeres Gameplay, bei dem man nicht viel überlegen muss. Dennoch wirkt es für mich nicht wirklich rund und nutzt, so Ubisofttypisch, sein irrsinniges Potential kaum. Aber es spricht mich mehr an als erhofft und ich glaube alleine weil ich es geschenkt bekommen habe und das Setting sehr mag, werde ich zumindest die extrem lange Hauptstory durchspielen. Vielleicht bin ich am Ende doch den Sammelwahn verfallen und bewerte das Spiel noch höher.
 
Ok. Ich schäme mich zutiefst, aber nach 85 h muss ich einfach sagen, dass ich das Spiel liebe. Also das Vikinger RPG, nicht den Assassin's Creed Teil. Leveln, Farmen, Waffen sammeln, blocken, kontern, genau mein Ding. Spiel auf hard und müsste eigentlich noch höher stellen, so trivial wie die Fights inzwischen sind. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich nach 85 h Mal gesagt hätte, dass das Spiel hoffentlich noch etwas länger ist. Schon krass. Und ja, die obere Etage von Ubisoft bleiben Arschlöcher, aber wie man gesehen hat, sind die Polen nicht besser. Macht es nicht schöner, aber die Welt ist nunmal scheiße.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Wie blacki138 schrieb passiert aber halt in der Welt kaum was. Dabei hat das Ganze so viel Potential. Ein paar zufällige Geschehnisse, mehr Charakter- und Stoyrelavente Nebenquests,

Das versteh ich als Argument irgendwie nie.
Wenn du hier einen Monat lang aus dem Fenster schaust, wirst du feststellen das in der Welt hier nix passiert. Ein Highlight des Tages ist, wenn die Frau mit dem Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei kommt.

Was will man daraus noch für stories spinnen.. Ok sie geht jeden Tag nur in die eine Richtung und kommt nie zurück. Wie geht das? Aliens?
 
Das versteh ich als Argument irgendwie nie.
Wenn du hier einen Monat lang aus dem Fenster schaust, wirst du feststellen das in der Welt hier nix passiert. Ein Highlight des Tages ist, wenn die Frau mit dem Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei kommt.

Was will man daraus noch für stories spinnen.. Ok sie geht jeden Tag nur in die eine Richtung und kommt nie zurück. Wie geht das? Aliens?
Spiele sollen ja eben nicht den bei vielen oft eher semi-ereignisreichen Alltag im Reallife abbilden, sondern unterhalten.
 
sobald das einer macht heisst es, viel zu voll hier - weiss gar nicht vor uninteressanten nebenmissionen wohin und was ich zu erst machen soll.
Geht mir ja an sich auch so. Ich finde es gut, dass es weniger (oft belanglose) Nebenquests als in Origins und Odyssey gibt. Aber Witcher 3 zeigt zum Beispiel wie man eine Welt sinnvoll und unterhaltsam füllen kann - sticht damit aber natürlich auch ziemlich aus der Masse der Open-Worlds hervor.
 
W3 war doch voll mit unnützen sammel Schrott. Diese ganzen nutzlosen Truhen allein...
Ja, das stimmt, aber hinsichtlich der Quests gab es doch einiges interessantes, das über das normale "töte den" oder "hole dies" hinausging. Das meinte ich damit. Inklusiv aller Konsequenzen für weitere Quests, ob wichtig oder nicht. Aber es hat sich unterhaltsam angefühlt.

Davon abgesehen stören mich die Quests in AC ohnehin null, dafür liebe ich die Spielwelten viel zu sehr und in der Regel sind sie ja auch nicht verpflichtend. Ich jage nur nicht jedem Ereignis hinterher, aber das tue ich in Open-Worlds eh nicht.
 
ja, ne.. w3 war schrott..sorry ich kann keinen in wahrem leben mehr ernst nehmen der das für ein gutes game hält..

rolle rolle igni..rolle rolle schlag... rolle rolle qwen

das einzige was das game gut gemacht hat waren die weiber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das versteh ich als Argument irgendwie nie.
Wenn du hier einen Monat lang aus dem Fenster schaust, wirst du feststellen das in der Welt hier nix passiert. Ein Highlight des Tages ist, wenn die Frau mit dem Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei kommt.

Was will man daraus noch für stories spinnen.. Ok sie geht jeden Tag nur in die eine Richtung und kommt nie zurück. Wie geht das? Aliens?

Wie Donald schon schrieb würde ich das echte Leben nicht mit einem spielbaren Abenteuer vergleichen. Sonst kann ich auch gleich das Videospielen lassen.

Die Welt von Valhalla bietet so viel Potential. Sei es dass man die Tierwelt hier noch besser ausbauen könnte (fressen und gefressen werden); plötzliche Interaktionen von verschiedenen NPC zueinander, zur Spielwelt und zum Spieler (habe es geliebt, wenn z.B. bei Morrowind aus dem Nichts ein typ aus dem Himmel vor dir Aufschlug), Nebenquests die den Spieler und die Spielwelt bereichern... man kann da so viel machen.

ja, ne.. w3 war schrott..sorry ich kann keinen in wahrem leben mehr ernst nehmen der das für ein gutes game hält..

rolle rolle igni..rolle rolle schlag... rolle rolle qwen

das einzige was das game gut gemacht hat waren die weiber.


Ist natürlich deine gute Meinung, aber ich denke man kann schon sagen, dass das eine relativ Exklusive ist. Die meisten Spieler haben the Witcher 3 gefeiert und mMn zurecht.
 
Zurück
Oben