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PS5 PlayStation 5 (Pro) (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man hat doch nen M2 Slot mit dem der interne Speicher (von dem man PS5 Games zocken kann) erweitert werden kann.
Wo wäre da jetzt der Vorteil, wenn der verlötete Speicher auch noch tauschbar wäre?

Und der M2 Slot is doch in dem Sinn zugänglich..ja man muss das ein Kunstoffseitenteil abnehmen, das aber dafür konstruiert wurde.
Heißt also, sollte die verbaute interne SSD die Grätsche machen, kann ich das OS auf eine zusätzlich eingebaute SSD auslagern?
 
Ich bin so froh, dass mir das alles komplett egal ist. Die 800 freien GB reichen mir auf alle Ewigkeiten. Spiel durchspielen, Spiel löschen, nächstes Spiel runterladen. Rinse and repeat.
Ich würd auch mit 500 GB locker zurechtkommen.

Ich schau nur sehr selten zurück und spiele Spiele ein zweites Mal - dazu hab ich einfach zu wenig Zeit und zu viele Spiele, die mich interessieren.
 
Ich bin so froh, dass mir das alles komplett egal ist. Die 800 freien GB reichen mir auf alle Ewigkeiten. Spiel durchspielen, Spiel löschen, nächstes Spiel runterladen. Rinse and repeat.
Ich würd auch mit 500 GB locker zurechtkommen.

Ich schau nur sehr selten zurück und spiele Spiele ein zweites Mal - dazu hab ich einfach zu wenig Zeit und zu viele Spiele, die mich interessieren.
600 sind frei
 
Ich bin so froh, dass mir das alles komplett egal ist. Die 800 freien GB reichen mir auf alle Ewigkeiten. Spiel durchspielen, Spiel löschen, nächstes Spiel runterladen. Rinse and repeat.
Ich würd auch mit 500 GB locker zurechtkommen.

Ich schau nur sehr selten zurück und spiele Spiele ein zweites Mal - dazu hab ich einfach zu wenig Zeit und zu viele Spiele, die mich interessieren.

Ja am PC mache ich das nicht anders.

Meine SSD ist da sogar noch kleiner. Habe nur eine 500 GB SSD (auf der auch Windows liegt), dazu eine 2 TB HDD. Auf der SSD sind Titel die ich aktuell zocke, auf der HDD diejenigen die ich evtl. in Zukunft nochmal zocken werde. Das Verschieben von einer auf die andere Platte geht ja sehr schnell. Der Rest wird gelöscht und bei Bedarf wieder neu geladen. Funktioniert wunderbar.
 
Soll mir auch recht sein :D

Bei meinem PC hab ich auf der relativ schnellen SSD knapp 150 GB frei (Ist das Systemvolume). Reicht mir da auch - gerade so und wird auf absehbare Zeit zu knapp - aber momentan passt das noch.

600 GB werden bei mir nicht mal im Ansatz voll belegt werden über die Lebenszeit der Konsole.
 
Soll mir auch recht sein :D

Bei meinem PC hab ich auf der relativ schnellen SSD knapp 150 GB frei (Ist das Systemvolume). Reicht mir da auch - gerade so und wird auf absehbare Zeit zu knapp - aber momentan passt das noch.

600 GB werden bei mir nicht mal im Ansatz voll belegt werden über die Lebenszeit der Konsole.

Ich bin auf meiner PS4 ständig am löschen, aber es ist für mich okay. Teilweise installiere ich Games, find die kacke und dann müssen die halt runter wenn was neues kommt. Aber ein klein wenig nervig ist das schon. Hätte da eigentlich bisschen mehr von Sony erwartet um ehrlich zu sein. Ich hätte auch kein Problem damit gehabt 599 zu zahlen, wenn da z.B. 2TB direkt drin gewesen wären.
 
Heißt also, sollte die verbaute interne SSD die Grätsche machen, kann ich das OS auf eine zusätzlich eingebaute SSD auslagern?
Weiß ich nicht, theoretisch sollte es aber möglich sein, ja.
Das könnte dann aber auch der einzige Fall sein, in dem der verlötete Speicher problematisch ist/werden könnte.

Wobei ich jetz das durchschnittliche Konsolenleben für ne SSD auch für nicht problematisch halte..
 
Ich bin auf meiner PS4 ständig am löschen, aber es ist für mich okay. Teilweise installiere ich Games, find die kacke und dann müssen die halt runter wenn was neues kommt. Aber ein klein wenig nervig ist das schon. Hätte da eigentlich bisschen mehr von Sony erwartet um ehrlich zu sein. Ich hätte auch kein Problem damit gehabt 599 zu zahlen, wenn da z.B. 2TB direkt drin gewesen wären.

Du nicht, viele andere aber wohl. Wer mehr Speicher will kann doch freiwillig mehr Geld ausgeben und sich welchen Kaufen. :O_o:
 
Heißt also, sollte die verbaute interne SSD die Grätsche machen, kann ich das OS auf eine zusätzlich eingebaute SSD auslagern?
Würd ich mich nicht drauf verlassen und eher davon ausgehen, dass die PS5 fest auf dem internen Speicher bootet. Kann mir nicht vorstellen, dass das "BIOS" des Systems auf unterschiedliche Boot-VOlumes ausgerichtet ist. Das wird hardcoded sein.

Moderne SSDs haben aber so gute Lebenszeiten, dass afaik die MTTF einer herkömmlichen HDD-Mechanik schneller erreicht ist.
 
Vor allem ist das ne Sache von vielleicht 5 Minuten. Deckel ab, eine Schraube lösen, SSD rein, Schraube wieder festziehen, Deckel wieder drauf. Selbst bei der PS4 habe ich keine 15 Minuten gebraucht, und da musste die SSD noch mit vier Schrauben im Schlitten festgeschraubt werden, was am längsten gedauert hat...
 
Ja die PS5 hätte auch einfach nur ein PC werden können und dann 1000€ kosten können, klar.

es ist also nachhaltiger, komplette boards wegzuschmeißen, wenn die maximale Anzahl an Schreibzyklen auf der verlöteten SSD zu Datenfehlern führt, statt ein modulares Stecksystem zu bauen und über Zubehör Geld einzunehmen?... Bin sowieso gespannt, wie stromhungrig die neuen Konsolen in verschiedenen Disziplinen sind....
 
es ist also nachhaltiger, komplette boards wegzuschmeißen, wenn die maximale Anzahl an Schreibzyklen auf der verlöteten SSD zu Datenfehlern führt, statt ein modulares Stecksystem zu bauen und über Zubehör Geld einzunehmen?... Bin sowieso gespannt, wie stromhungrig die neuen Konsolen in verschiedenen Disziplinen sind....

Bitte mal kurz über aktuelle SSDs informieren, bevor hier sowas wiederholt in den Raum geworfen wird.

In Extrem-Tests wird die durchschnittliche Nutzung von SSDs simuliert, und da halten die über 300 Jahre! Aktuelle SSDs haben sogar mehr (nicht zugänglichen) Speicher, um "tote" Segmente zu ersetzen.

Wir werden es nicht schaffen, dass die SSDs wegen sowas die Grätsche machen.
 
Würd ich mich nicht drauf verlassen und eher davon ausgehen, dass die PS5 fest auf dem internen Speicher bootet. Kann mir nicht vorstellen, dass das "BIOS" des Systems auf unterschiedliche Boot-VOlumes ausgerichtet ist. Das wird hardcoded sein.

Moderne SSDs haben aber so gute Lebenszeiten, dass afaik die MTTF einer herkömmlichen HDD-Mechanik schneller erreicht ist.

Zumal ein frei zugänglicher Bootloader wieder eine Sicherheitslückentür öffnet... das wird Sony möglichst unterbinden.
 
Zumal ein frei zugänglicher Bootloader wieder eine Sicherheitslückentür öffnet... das wird Sony möglichst unterbinden.
Genau. Man müsste ja die Möglichkeit haben, im UI auszuwählen, dass die externe SSD jetzt Bootlaufwerk sein soll. Diese Info muss ins BIOS übertragen werden. UNd ich denke auch, das kann man nicht 100% sicher gestalten und die Hacker wären von Day1 an dabei, bei dieser Übertragungsstelle ne Schwachstelle zu finden. Und wenn die da ist (Was sie sein wird), ist das System direkt gebrochen und offen für Hacks.

Bei der PS3 war doch auch der offene Bootloader für diese unsinnige Linux-Integration ein großes Tor für Hacks.
 
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