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Euer erster Kontakt mit Drogen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Als jemand, der mehr als eine Person gesehen hat, die sich grad in jungen Jahren eine wunderbare lebenslange Psychose angekifft hat, würde ich meinen Kindern auch schon bei Gras die Hölle präsentieren. In Form der Psychiatrie. Klar, es gibt Leute, die kommen damit zurecht. Fragt sich halt immer, wie lange und wer das Risiko eingehen will.
 
Als jemand, der mehr als eine Person gesehen hat, die sich grad in jungen Jahren eine wunderbare lebenslange Psychose angekifft hat, würde ich meinen Kindern auch schon bei Gras die Hölle präsentieren. In Form der Psychiatrie. Klar, es gibt Leute, die kommen damit zurecht. Fragt sich halt immer, wie lange und wer das Risiko eingehen will.

Bin ich schon bei dir.
Man muss nicht von sich auf andere schließen. Ich hatte das immer im Griff
aber das ist halt keine Selbstverständlichkeit.

Am besten gar nichts und das ist Ziel unserer Erziehung.
 
Bin ich schon bei dir.
Man muss nicht von sich auf andere schließen. Ich hatte das immer im Griff
aber das ist halt keine Selbstverständlichkeit.

Am besten gar nichts und das ist Ziel unserer Erziehung.

Also mir ist auch nichts passiert.
Aber das Risiko bezogen aufs Thema Kiffen und Jugendliche sollte man dennoch nicht unterschätzen.

Mit der Cannabis-Wirkung auf das jugendliche Gehirn beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler. Bereits im Dezember haben wir über die Ergebnisse einer kanadischen Studie berichtet. Demnach sei Cannabis für Jugendliche gefährlicher als Alkohol. Anfang Januar erklärten zudem US-amerikanische Forscher, dass Cannabis erhebliche Auswirkungen auf die Lern- und Gedächtnisleistungen von Jugendlichen haben kann (Leafly berichtete).

https://www.leafly.de/cannabis-wirkung-jugendliche-gehirn/


Mehr Infos siehe Link.
 
Also mein Text war ziemlicher Bullshit bzw. entspricht nicht dem, was ich eigentlich sagen wollte.
Hört sich zu arg verharmlosend an.

Würde ich irgendwann mitbekommen, dass meine Kinder kiffen, wäre das wohl erst mal ein Schock.
Nichts anderes. Man denkt als Eltern ja nicht sofort "bleibt bestimmt dabei und die haben das im Griff".
Nee man denkt da schon schlimmeres.
Müsste ich zwischen zwei Worst Case Szenerien aussuchen, auf der einen Seite übermäßiger Alkkonsum und auf der anderen Seite die Lunte, die am Abend durchgezogen wird, dann würde ich zweites wählen.

Aber um alles auf der Welt gilt es das zu verhindern.
Unsere Kinder sehen uns nicht rauchen, trinken und wenn das Alter da ist, werde ich da auch etwas Aufklärungsarbeit leisten, sollte das in der Schule zu kurz kommen.

Angst habe ich tatsächlich aber richtig vor Höllenzeug wie Crystal.
So ne Nummer, die dich halt ab dem ersten Konsum komplett wegflashen kann und dich total kaputt macht.
Kaputt machen kann dich alles aber Abflussreiniger und Batteriesäure gehört halt noch mal ne Stufe weniger in einen Homo Sapiens als es der Rest tut.
 
Als jemand, der mehr als eine Person gesehen hat, die sich grad in jungen Jahren eine wunderbare lebenslange Psychose angekifft hat, würde ich meinen Kindern auch schon bei Gras die Hölle präsentieren. In Form der Psychiatrie. Klar, es gibt Leute, die kommen damit zurecht. Fragt sich halt immer, wie lange und wer das Risiko eingehen will.

Jep... geht mir genauso. Bin auch schon zu lange in der Psychiatrie tätig und hab genug gesehen die sich die Birne weggekifft haben und nun ununterbrochen rosa Elefanten sehen. So ne drogeninduzierte Psychose kann auch schnell gehen... das muss nicht immer der jahrelange Konsum sein. Trifft natürlich auch auf andere Drogen zu... vor allem auch auf die tollen, natürlichen Pilze... da kenn ich auch so einige Patienten. Die leben jetzt im Heim und sind komplett durch.

Während meiner Ausbildung hab ich auch mal mit den dortigen Dauer-Kiffern mal ne Tüte durchgezogen... aber aber dann ist mir eben auf Arbeit der erste in meinem Alter begegnet der durch Kiffen ne fetzen Psychose bekommen hat. Der hatte sogar die gleiche Ausbildung wie ich... konnte die aber nie mehr beenden. Ab da dann nie mehr was geraucht oder auch sonst genommen... von Alkohol jetzt mal abgesehen.
 
Aber warum willst du deinen Kindern verbieten was du selbst getan hast? Der ewige Kreislauf der Eltern?

Warum ich melnen Kindern verbieten möchte, illegale, chemische Drogen zu nehmen ?

Ernsthaft ?


Ich hab den Mist ne Zeit gemacht und bereue es absolut und das nicht erst seit gestern. Es ist gut gegangen, Glück gehabt aber dieses Glück hat nicht jeder und deshalb würde ich es niemals akzeptieren können, wenn sie es tun.
Verbieten ist so ne Sache. Verbiete mal Heranwachsenden was. Das kannst du gar nicht.

Chemische Drogen sind scheisse.
Sie sind gefährlich.
Jede Einnahme ist ein Risiko.
Niemand weiß, mit welcher Scheisse die Teile gestreckt wurden. Niemand weiß, was drin ist.
No way.
 
Hab vor vielen Jahren mal geraucht und trinke heute noch regelmäßig Wein, jetzt gerade auch.
Kiffen hab ich zweimal probiert und beide Male überhaupt nicht vertragen, mir war immer kotzübel danach.
Beim zweiten Mal bin ich spazieren gegangen und hab nen Fuchs gesehen, das war schön.
 
Als jemand, der mehr als eine Person gesehen hat, die sich grad in jungen Jahren eine wunderbare lebenslange Psychose angekifft hat, würde ich meinen Kindern auch schon bei Gras die Hölle präsentieren. In Form der Psychiatrie. Klar, es gibt Leute, die kommen damit zurecht. Fragt sich halt immer, wie lange und wer das Risiko eingehen will.

Deine Sicht der Dinge ist aber auch sowas von überhaupt nicht repräsentativ. Das ist in etwa so als ob ich nach über 10 Jahren Rettungsdienst überall abgetrennte Gliedmaßen, Krebs, Tot und Verfall wittern würde :D
 
Warum ich melnen Kindern verbieten möchte, illegale, chemische Drogen zu nehmen ?

Ernsthaft ?


Ich hab den Mist ne Zeit gemacht und bereue es absolut und das nicht erst seit gestern. Es ist gut gegangen, Glück gehabt aber dieses Glück hat nicht jeder und deshalb würde ich es niemals akzeptieren können, wenn sie es tun.
Verbieten ist so ne Sache. Verbiete mal Heranwachsenden was. Das kannst du gar nicht.

Chemische Drogen sind scheisse.
Sie sind gefährlich.
Jede Einnahme ist ein Risiko.
Niemand weiß, mit welcher Scheisse die Teile gestreckt wurden. Niemand weiß, was drin ist.
No way.

du hast auch von cannabis und alkohol geredet, eigentlich hat es sich daauf bezogen.
 
du hast auch von cannabis und alkohol geredet, eigentlich hat es sich daauf bezogen.

Ah ok.
Das ist was anderes.
Da wird es halt schwierig mit dem Verbieten.
Ersteres dürfen sie ab 16 und zweiteres halte ich für keine schlimme Sache, wenn es halt mit Bedacht konsumiert wird. Da ich aber nicht weiß, ob sie den Umgang so handhaben, liegt die erste Prämisse im kompletten Verzicht.
Wenn ich irgendwann in vielen Jahren mitbekomme, dass mein 18 jähriger Junge gekifft hat, geht die Welt nicht unter. Macht er das mit 14, sieht die Sache anders aus.

Btw. hätte ich total Lust, einen Ofen durchzuziehen.
Muss ich sagen. Sommerabend, kleinen Spaziergang und irgendwo im Grünen mal dezent einen rauchen.
Werd ich nicht tun, würde es auch gar nicht mehr vertragen aber vorstellen kann ich es mir. Hab mit Menschen, die sowas mit Bedacht konsumieren auch ausnahmslos angenehme Erfahrungen gemacht.
 
Ich frage mich manchmal, wie man mich als jungen Menschen hätte aufklären müssen, um mich von den Drogen fernzuhalten - und ich habe nicht den Ansatz einer Ahnung, wie das hätte funktionieren sollen. Wenn ich mein soziales Umfeld von damals betrachte und dazu die Position von z.b. Gras in Popkultur und Musik... Es war halt allgegenwärtig und positiv besetzt. Für mich hätte am Ausprobieren kein Weg vorbeigeführt, egal wie man präventiv auf mich eingewirkt hätte.
 
Ich frage mich manchmal, wie man mich als jungen Menschen hätte aufklären müssen, um mich von den Drogen fernzuhalten - und ich habe nicht den Ansatz einer Ahnung, wie das hätte funktionieren sollen. Wenn ich mein soziales Umfeld von damals betrachte und dazu die Position von z.b. Gras in Popkultur und Musik... Es war halt allgegenwärtig und positiv besetzt. Für mich hätte am Ausprobieren kein Weg vorbeigeführt, egal wie man präventiv auf mich eingewirkt hätte.

Sport, Sport, Sport. Wer morgens in der Schule ist, nachmittags beim Fußball-Training, danach noch mit Papa daheim trainieren, abends FIFA, am Wochenende Spiel + Badminton und Co. - der hat keine Zeit für Drogen. Das ist zumindest die Verbindung die ich herstelle bei denjenigen, die in meinem Bekanntenkreis nie Drogen genommen haben.

Ist auch mein Plan für meinen Sohn :ulgy:
 
Ich war damals im Boxverein. Ist eh die beste Kombination, sich richtig auspowern und hinterher dezente Fatness :grins:

Wollte ja auch nur sagen, dass damit zu rechnen ist, dass das ein oder andere Kind so oder so irgendwann mal konsumieren wird, und dass die Eltern da wirklich nur seeehr begrenzt Einfluss drauf nehmen können. Man kann natürlich hinterher mit Repressalien arbeiten, aber Prävention stelle ich mir schwierig vor. Da muss das Kind schon viel Intelligenz mitbringen, so dass Erklärungen und Warnungen auch auf entsprechend fruchtbaren Boden fallen :D
 
Sport, Sport, Sport. Wer morgens in der Schule ist, nachmittags beim Fußball-Training, danach noch mit Papa daheim trainieren, abends FIFA, am Wochenende Spiel + Badminton und Co. - der hat keine Zeit für Drogen. Das ist zumindest die Verbindung die ich herstelle bei denjenigen, die in meinem Bekanntenkreis nie Drogen genommen haben.

Ist auch mein Plan für meinen Sohn :O_o:
"Plan für meinen Sohn" klingt für mich schon echt herb. Vermutlich hast du das auch anders gemeint als ich es verstehe. Ich hätte jedenfalls keine Ambitionen gehabt, mich nach einem Plan zu entwickeln. :D
 
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