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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Muss ja gestehen, dass ich noch keinen einzigen David Lynch Film gesehen hab. Immer wenn ich soweit war, dachte ich dann doch wieder "Och nee, das zieht dich jetzt eh runter und du verstehst nur die Hälfte..." :D

Zu "The Last Dance" habe ich mir in letzter Zeit noch viele ergänzende Videos auf youtube angesehen. Schon krass was da alles weggelassen wurde und was für ein Drama es um das ganze Material gab/gibt. Kein Wunder, wenn derjenige, um den's geht, auch gleichzeitig der Produzent ist...

*edit:
Fand besonders diese kleine Doku sehenswert, in der es um die Wizards Ära geht und wie Jordan da noch abgeliefert hat als fast 40er:

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Na ja, crap... der entzieht sich halt jeglicher Filmkonventionen und ist auch für einen Lynch einfach unglaublich sperrig. Ich kann dem auch nicht viel abgewinnen, ist mir einfach zu verwirrend, aber was Roger Ebert schreibt passt da schon:
This is a movie to surrender yourself to. If you require logic, see something else. "Mulholland Drive" works directly on the emotions, like music. Individual scenes play well by themselves, as they do in dreams, but they don't connect in a way that makes sense--again, like dreams. The way you know the movie is over is that it ends. And then you tell a friend, "I saw the weirdest movie last night." Just like you tell them you had the weirdest dream.
 
ja das schon alles verständlich. Hab ja auch nichts gegen wenn Filme was anderes probieren oder einfach anders sind, aber da muss dann schon wenigstens irgendwas funktionieren. Für mich persönlich hat hier nichts gegriffen, die Schauspieler sind schlecht, Story verwirrend, richtig Flow entsteht auch gar nicht und vorallem die Handlungsverläufe sind teilweise fern ab von gut und böse. Aber jeder wie er will.
 
ja das schon alles verständlich. Hab ja auch nichts gegen wenn Filme was anderes probieren oder einfach anders sind, aber da muss dann schon wenigstens irgendwas funktionieren. Für mich persönlich hat hier nichts gegriffen, die Schauspieler sind schlecht, Story verwirrend, richtig Flow entsteht auch gar nicht und vorallem die Handlungsverläufe sind teilweise fern ab von gut und böse. Aber jeder wie er will.

Ich finds halt bei aller Kritik nicht wirklich nachvollziehbar, wenn du sagst, der Film würde gar nicht funktionieren. Dabei bin ich mit dem Film auch nicht richtig warm geworden. Und dann schreibst du “Heute geht sowas aber wohl als "Innovation" oder "creative Freedom" durch”. Der Streifen ist 19 Jahre alt und dir ist ja Lynch ein Begriff. Kein Indie-Streifen von einem No-Name Regisseur. Vielleicht verstehe ich dich aber auch einfach falsch.
 
Sieben (Netflix)

Ein Klassiker. So heißt es jedenfalls. Und jetzt kann ich es endlich bestätigen. Ich wusste zwar, wer der Mörder ist, aber ansonsten habe ich in den letzten 25 Jahren zum Glück keine weiteren Details aufgeschnappt. Ein richtiger Schlag ins Gesicht, dieser Film. Der wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Den Soundtrack habe ich mir auch schon ein paar Mal angehört.

Nightcrawler (Netflix)

Der nächste Film, der mich mit einem (positiven) negativen Gefühl zurück gelassen hat. Jake Gyllenhaal spielt perfekt und manche Szenen waren einfach verstörend. Der Film hat mich von Sekunde 1 in seinen Bann gezogen.

Zodiac (Netflix)

Nach Sieben war mein David Fincher Durst noch nicht gestillt. Teilweise etwas zäh, aber dafür hat allein diese eine Szene (ihr wisst schon) den Film zu etwas Besonderem gemacht. Anspannung pur.

A Star is Born (Netflix)

Hat mich gut unterhalten. Der Gesang von Lady Gaga hat mir gerade am Anfang die ein oder andere Gänsehaut beschert, aber insgesamt war mir die Musik zu belanglos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finds halt bei aller Kritik nicht wirklich nachvollziehbar, wenn du sagst, der Film würde gar nicht funktionieren. Dabei bin ich mit dem Film auch nicht richtig warm geworden. Und dann schreibst du “Heute geht sowas aber wohl als "Innovation" oder "creative Freedom" durch”. Der Streifen ist 19 Jahre alt und dir ist ja Lynch ein Begriff. Kein Indie-Streifen von einem No-Name Regisseur. Vielleicht verstehe ich dich aber auch einfach falsch.
hm was genau verstehst du nicht? Ich hab nur gesagt das der Film für mich nicht funktioniert, aus genannten Gründen. Wie gesagt, Lynch sagt mir natürlich was aber hier hat er eine Nullnummer hingelegt. Mir ist klar das der Film alt ist, trotzdem kann ich mir vorstellen das "solche" Filme, bei denen nicht gleich klar ist was er erreichen will, heute (und wohl auch schon damals) einfach anders wahr genommen wurden.
 
Sieben (Netflix)

Ein Klassiker. So heißt es jedenfalls. Und jetzt kann ich es endlich bestätigen. Ich wusste zwar, wer der Mörder ist, aber ansonsten habe ich in den letzten 25 Jahren zum Glück keine weiteren Details aufgeschnappt. Ein richtiger Schlag ins Gesicht, dieser Film. Der wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Den Soundtrack habe ich mir auch schon ein paar Mal angehört.

Nightcrawler (Netflix)

Der nächste Film, der mich mit einem (positiven) negativen Gefühl zurück gelassen hat. Jake Gyllenhaal spielt perfekt und manche Szenen waren einfach verstörend. Der Film hat mich von Sekunde 1 in seinen Bann gezogen.

Zodiac (Netflix)

Nach Sieben war mein David Fincher Durst noch nicht gestillt. Teilweise etwas zäh, aber dafür hat allein diese eine Szene (ihr wisst schon) den Film zu etwas Besonderem gemacht. Anspannung pur.

A Star is Born (Netflix)

Hat mich gut unterhalten. Der Gesang von Lady Gaga hat mir gerade am Anfang die ein oder andere Gänsehaut beschert, aber insgesamt war mir die Musik zu belanglos.
Nightcrawler
einer meiner top 10 filme, ein meisterwerk.
 
hm was genau verstehst du nicht? Ich hab nur gesagt das der Film für mich nicht funktioniert, aus genannten Gründen. Wie gesagt, Lynch sagt mir natürlich was aber hier hat er eine Nullnummer hingelegt. Mir ist klar das der Film alt ist, trotzdem kann ich mir vorstellen das "solche" Filme, bei denen nicht gleich klar ist was er erreichen will, heute (und wohl auch schon damals) einfach anders wahr genommen wurden.

Lynch hat schon immer polarisiert, dennoch würde ich nicht behaupten, dass der Film durch den Zeitgeist an Faszination gewinnt (bzgl. "creative freedom" und "heutiger Innovation"). Seine Filme, auch Mullholland Drive, haben imo damals schon genau so einen Impact wie heute. Ich würde die Filme (+Twin Peaks) sogar als zeitlos bezeichnen, deren Einzigartigkeit ich bisher in keinen anderen Film oder Serie erleben konnte.

Mulholland Drive ist aber auch nicht unbedingt der geeignete Einstieg in das Lynch-Universum, da lege ich Interessierten eher Blue Velvet oder Lost Highway ans Herz. Inland Empire oder Eraserhead sind z.B. nochmal eine ganz andere Nummer als Mulholland Drive. Obwohl Eraserhead imo definitiv ein bahnbrechendes Filmerlebnis für seine Zeit ist.

Aber wie gesagt, er polarisiert. Kann verstehen, wenn Leute damit nichts anfangen können, dafür sind die Werke auch einfach zu unkonventionell und schwer greifbar in vielen Momenten.
 
dann frage ich mal die Leute denen der Film gefällt. Was genau gefällt euch denn an dem Ding? Ist nicht provozierend oder so gemeint, ich will es nur mal verstehen was man daran gut findet
 
Vast of the night auf amazon. Gibts jetzt auch in deutsch.

Cooler Film, in dem zwar nix passiert, das aber halbwegs spannend erzählt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mulholland Drive ist aber auch nicht unbedingt der geeignete Einstieg in das Lynch-Universum, da lege ich Interessierten eher Blue Velvet oder Lost Highway ans Herz.

Mulholland Drive empfand ich als einen seiner bekömmlichsten Filme, abgesehen von so Filmen wie Blue Velvet, Wild at Heart und Dune. Würde man mich nach einem Lynch Einstieg fragen, dann würde ich Mulholland Drive empfehlen. Lost Highway hingegen ist für mich, neben Inland Empire, sein sperrigster und am schwersten verdaulicher Film überhaupt.
 
Hat hier schon jemand Vivarium gesehen?

Mit Jesse Eisenberg und Imogen Poots prominent besetzt. Hat mich gestern 90 Minuten an den Bildschirm gefesselt, nur um mich dann irgendwie ratlos zurückzulassen. Ist der Film eine einzige Anspielung auf das Leben? Eine Anreihung von Metaphern? Oder doch einfach nur ein SciFi Thriller? Ich weiß es nicht, würd aber momentan 7 von 10 grünen Häusern vergeben. Es war spannend, es war interessant... aber ich glaub, mit der Idee hätte noch mehr gemacht werden können.
 
Vorhin Tully auf Prime gesehen. Mal wieder einer der seltenere Fälle, dass mich dort auch was interessiert und dann auch noch O-Ton hat. Film war ganz gut, auch wenn ich den Twist leider schon kannte. Wäre mir allerdings ab einer gewissen Szene wahrscheinlich auch so aufgefallen. Trotzdem schöner Film.

Dann dachte ich mir, "Mal schauen was hier in der Ecke mit den verstaubten Horror-DVDs noch so vor sich hinschimmelt." Hab ich dann zu High Tension gegriffen, Uncut natürlich, damals zum Release Zweitausendleckmich das erste und letzte mal gesehen. Jedenfalls angemacht, O-Ton logischerweise Französisch, kommen mir die Untertitel irgendwie komisch vor. Sind das einfach mal fucking Dub-Titles, ey wie billig die früher immer wieder ihre DVDs zusammengeschustert haben. :O_o:
 
Die Farbe aus dem All

Ich kenne die literarische Vorlage nicht und bleibe mit vielen Fragezeichen zurück. Der Film erklärt wenig, Charaktere und Story bleiben dadurch bis zum Schluss hauchdünn. Die wirklich schlechten Special Effects machen es nicht besser. Einzig Cage hat ein paar coole Lines..kann den Film aber auch nicht retten.

4/10

Bad Boys for Life

Vorweg: ich bin kein Fan der Originale und habe auch erst die Hälfte geschafft...bin aber so kurz davor abzubrechen. Die Comedy in Verbindung mit dem übertriebenen Gore-Faktor und den Cringe-Dialogen funktionieren für mich so gar nicht. :fp: Dazu dieser ekelhafte überzeichnete Michael Bay Look: alles ist entweder blau oder orange. Und diese ständigen Montagen. Schrecklich. Aber so geht das heutzutage, wenn man zu faul ist Dialoge zu schreiben. :ugly:

0/10
 
Bloodshot auf amazon ... (hat nur 2€ gekostet)

Ein Vin Diesel Film wie aus dem Lehrbuch. Einwandfreie Action.. Ein echt nices Schnuckelchen... Viel echt sau gutes CGI.
Hat sogar ne Story mit Wendungen.

Einziges Manko ist, dafür das er Bloodshot heissst ist er bei all der dargestellten Gewalt leider überhaupt nicht blutig genug.
 
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