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Nach dem Tod von George Floyd ist eine „Silent Demo“ geplant. Zugleich wird vor Rechtsextremen gewarnt. Und Attila Hildmann rollt mit seinem Korso los.
Zugleich wird vor einer Gegendemonstration der rechtsextremen „Patriotic Opposition Europe“ am Brandenburger Tor gewarnt. Die Veranstalter von „Nein zu Rassismus“ raten ihren Demonstranten, das Gebiet um das Brandenburger Tor sowie die öffentlichen Verkehrsmittel zu meiden und sich nur in Gruppen zu bewegen.
Passt vor allem vor Rechtsextremen auf:
„Black Lives Matter“: Demonstranten sagen auch in Berlin „Nein zu Rassismus“ -Tagesspiegel
Um mal wieder zu zeigen wie bescheuert das ganze in Amerika inzwischen abläuft: [...]

Fein. Andererseits würd mich interessieren, was der Mann in dem Moment von der Polizei überhaupt wollte.
Tjo... was soll man dazu sagen...
Und er ist selbst ziemlich eindeutig Latino. Die Gruppe, auf die man losgeht, wenn man grad keinen Schwarzen zur Hand hat.Es geht tatsächlich irgendwie noch wahnsinniger. Nach Freddy kommt Leatherface:
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Hab mir das Video angeguckt und einfach mal pausiert um mir die Zuschauer anzuschauen.
Also mal abgesehen von der Frau/dem Mädchen im hübschen Kleid die sich versteckt ist hier eine Sache ziemlich deutlich.
Da steht keine einziger PoC.
Ohne das Video jetzt verteidigen zu wollen.
Warst du schon mal in Maine? Nein? Ich schon. Hab da mal ne Zeit lang gelebt. Dort siehst du sehr selten bis gar keine PoC. Besonders je weiter nördlich du lebst. Ich z.B. habe in Buxton und Portland gelebt, und mir sind nur sehr sehr selten PoC begegnet.
3.....2.....1...... FEUER!
People of Color nehme ich an.
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