el_barto
I command thee, kneel!
Ich finde, auch die typischen Open World Spiele können Spaß machen. Wie bei allen Genres sollte man es halt nicht übertreiben. Einfach bei der SPieleauswahl nicht mehr vom Marketing und was gerade der neueste AAA-Blockbuster sein soll leiten lassen, sondern über den Tellerrand schauen.
Wir haben heute eine Auswahl an Spielen, Genres und eine FLut an innovativen Ideen wie noch nie zuvor. Wenn man diese Breite des Angebots ausnutzt und nicht alle Hochglanzspiele sehen muss läuft man imo deutlich weniger in Gefahr, seine SPielelust auszubrennen.
Ich hab jetzt z.B. zuerst Gears 5 durchgezockt und jetzt sitz ich an Borderlands 3. Danach brauch ich aber erst mal 1-2 kleine Indie-Spiele, um mal was anderes zu sehen. Meine Steam-Wishlist ist prall gefüllt mit Ideen.
Und ca. 6 Monate nach AC Origins bekomme ich auch solangsam wieder Bock auf eine Ubi-Open-World.
Einfach sich davon lösen, jedes neue große Spiel direkt haben zu müssen, eine Wunschliste pflegen und dann genau DAS auszuwählen, auf das man Bock hat, das bringts für mich. Scheiß auf Sales, scheiß auf Trends und was gerade "jeder" spielt.
Und natürlich auch , was @Frystil sagt. Erst mal ein Spiel durchzocken, dann das nächste kaufen. Keinen Pile of Shame aufhäufen, der einen nur immer wieder unter Druck setzt, etwas zocken zu müssen, obwohl man das nicht will.
Wir haben heute eine Auswahl an Spielen, Genres und eine FLut an innovativen Ideen wie noch nie zuvor. Wenn man diese Breite des Angebots ausnutzt und nicht alle Hochglanzspiele sehen muss läuft man imo deutlich weniger in Gefahr, seine SPielelust auszubrennen.
Ich hab jetzt z.B. zuerst Gears 5 durchgezockt und jetzt sitz ich an Borderlands 3. Danach brauch ich aber erst mal 1-2 kleine Indie-Spiele, um mal was anderes zu sehen. Meine Steam-Wishlist ist prall gefüllt mit Ideen.
Und ca. 6 Monate nach AC Origins bekomme ich auch solangsam wieder Bock auf eine Ubi-Open-World.
Einfach sich davon lösen, jedes neue große Spiel direkt haben zu müssen, eine Wunschliste pflegen und dann genau DAS auszuwählen, auf das man Bock hat, das bringts für mich. Scheiß auf Sales, scheiß auf Trends und was gerade "jeder" spielt.
Und natürlich auch , was @Frystil sagt. Erst mal ein Spiel durchzocken, dann das nächste kaufen. Keinen Pile of Shame aufhäufen, der einen nur immer wieder unter Druck setzt, etwas zocken zu müssen, obwohl man das nicht will.








