Bei Doom fielen gleich am Anfang die eher nicht so geilen Special-Effekte auf, wobei das gefühlt im späteren Verlauf besser geworden ist. Die Story ist im Prinzip wie bei Alien. So ein Trupp Elite-Soldaten mit dem Schubladen-Persönlichkeiten von Animecharakteren und dem Verhalten von Teenagern muss in eine Forschungsbasis, wo natürlich "das Böse" die Kontrolle übernommen hat. Selbstredend sterben alle, aber die Hauptfigur entkommt am Ende. Das war's im Grunde auch schon. Der Film unterhält ganz gut, wenn man nicht besonders viel erwartet.
Rambo hat mir da schon besser gefallen, aber das liegt daran, dass ich "Silvester" einfach mega ageil finde auch im Alter und wenn der sich selber in seinen Filme inszeniert, kommt da einfach immer was Gutes raus. Der Film ist natürlich voller Klischees nd am Anfang wundert man sich etwas über den "lahmen Rambo", aber in der späteren Hälfte des Films findet er wieder in seine alte Rolle und meine Güte, war der Film blutig/brutal. Tatsächlich auch irgendwie ein bisschen traurig. Egal, ich liebe alle Filme mit "Silvester", sagte ich das schon?
