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Ich gehe öfters ins Kino, aber Grölen habe ich glaub ich noch nie erlebt. Auch die anderen negativen Sachen kann ich nur bedingt bestätigen. Joker war Samstag recht voll, da saß neben mir einer mir Bier-Knoblauchfahne, das was unschön.
Aber 3 Wochen nach Kinostart eines Films sind die Kinosäle nicht voll, man kann mittig sitzen und hat oft keine direkten Nachbarn. Das Erlebnis "in einem Film zu sein" bekommt man Zuhause nicht wie im Kino, meine ich. Alleine die Größe der Leinwand zieht mich mehr rein, da kann auch ein >70" TV nicht mithalten. Den Sound kann man Zuhause auch nicht so laut drehen.
Über Lautstärke und Qualität der Sound-Anlagen in den Kinos kann ich nicht wirklich klagen.

Ich versuche, soweit es geht, die großen Multiplex-Kinos zu meiden und bevorzuge stattdessen die kleineren Programmkinos oder auch sowas wie die Astor Film Lounge. Da zahle ich dann auch gerne mal ein paar Euro mehr, wenn ich dafür angenehm sitze und die (meisten) Leute um mich herum Interesse am Film haben.
Ich bin aber auch in Frankfurt durchaus verwöhnt, was die Möglichkeiten an unterschiedlichen Kinos betrifft (inklusive einer ordentlichen Auswahl an Filmen im O-Ton). Kann mich da nicht beschweren.
Ich komme auch aus Frankfurt, sollte aber anscheinend Multiplexe meiden. Mein Trauma bekam ich im MTZ.
Wo hast du noch gute Erfahrungen gemacht, neben dem Astor?
Um wieder zum Film zurück zu kommen
Ist die Therapeutin am Anfang und am Ende des Films eigentlich die gleiche Schauspielerin?
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