Scuzzlebutt
iddqd
Manchmal tut einem halt alles weh. Hab jetzt erst wieder 14 Tage a 12-13 Stunden hinter mir, hatte seit über 3 Jahren keinen Urlaub. Sowas merkt man halt.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Oder die Zusatzstoffe, die die noch hinzufügen.Hm, ich glaub wir vertragen Soya nicht wirklich gut. Haben am Sonntag ja das Rügenwalder Hack gegessen und beide gestern den ganzen Tag Blähungen aus der Hölle gehabt![]()
Hm, ich glaub wir vertragen Soya nicht wirklich gut. Haben am Sonntag ja das Rügenwalder Hack gegessen und beide gestern den ganzen Tag Blähungen aus der Hölle gehabt![]()
Oder die Zusatzstoffe, die die noch hinzufügen.
Wir nehmen bei sowas natur Sojaschnetzel, zum Beispiel von dm. Werden kurz in Wasser eingeweicht und dann wie Hack verwendet und selbst gewürzt.
Die hier:
https://www.oatly.com/de/products/haferdrink-barista-edition
Die ist für Kaffee echt gut. Aber auch hier musst dich erst dran gewöhnen. Kannst aber auch gut aufschäumen etc.
Hab mir sie heute mal geholt für 2,29€, aber ja, die taugt echt. Schmeckt nicht so wässrig wie die Reismilch oder die Barista Hafermilch von Alpro, sondern schön vollmundig. Liegt vielleicht am höheren Fettgehalt. Aber schmeckt.
Kokosöl, Schweinefett, Butter. Olivenöl ist auch bedingt geeignet. Sonnenblumenöl meiden wie die Pest, Rapsöl ist leider auch nicht viel besser. Das schlimmste an frittiertem Essen ist das Öl in dem es zubereitet wird, hier kann ich wie so oft eine Heißluftfriteuse oder das gute alte Backrohr empfehlen.Yo, trotzdem bin ich dagegen allergisch. Genauso wie alles was mit Sonnenblumen zu tun hat. Beste Fett/Öl zum anbraten wird wohl Kokosöl sein, oder?
Soja/Tofu isst in Japan auch keiner in rauen Mengen, die Leute da verstehen, dass das Zeug als Beilage okay ist aber sicher nicht als Hauptenergielieferant.Hm, ich glaub wir vertragen Soya nicht wirklich gut. Haben am Sonntag ja das Rügenwalder Hack gegessen und beide gestern den ganzen Tag Blähungen aus der Hölle gehabt![]()
Wenn man der veganen Propagana Maschinerie blind glaubt sicher. Interessant ist vor allem dass die ganzen Sportler die da dargestellt wurden mittlerweile nur noch dritte Liga spielen und ihre Erfolge mit tierisch genährten Körpern erzielten(Hint: Auch Vegetarier konsumieren tierische Produkte), nachdem sie Veganer wurden gings bergab. Die Standardgeschichte sind Verletzungen von denen sie sich nicht mehr erholen, Knochenbrüche mangels ordentlicher Ernährung sind nichts Neues und dementsprechend verheilen sie auch nur sehr langsam.Möchte an der Stelle noch the game changer auf Netflix empfehlen. Gerade für die Sportler hier sicher interessant.
Nimmt auch neue geschichtliche Aspekte unter die Lupe da mancher ja gern behauptet der Mensch wäre schon immer der große fleischfresser gewesen.
Wer sich vegan ernähren will, kann es doch gerne tun. Warum muss man das aber immer der ganzen Welt mitteilen. Ob vegan gesünder, gleich oder ungesünder ist, kann ich gar nicht beurteilen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Körper bei vegane Ernährung alles bekommt was er braucht. Schlimm finde ich, wenn Eltern ihre Kinder auch nur vegan ernähren. Da glaube ich nun wirklich nicht, dass das gesund ist. Eine ausgewogene Ernährung halte ich für das beste.
Fleisch zu essen finde ich auch nicht ethisch verwerflich. Ich bin auf dem Lande aufgewachsen, da wurde selbst geschlachtet und Wurst gemacht. Als Kinder waren wir immer dabei und fanden das toll. Gegen die industrielle Massentierhaltung bin ich dennoch, da müsste was gegen getan werden.
Na toll, jetzt hast du fleischesser auch noch mit IS Kämpfern verglichen.
Sehr sehr gefährliche Ansicht und übrigens keine die in Deutschland auf Akzeptanz stößt:Und auch Kinder unter ausreichender Kontrolle Vegan zu ernähren ist kein Problem.

Evtl. solltest du lesen warum der DGE davon abrät. Es geht eben lediglich darum präfentiv gegen Mängel zu kämpfen. Eine tierische Ernährung ist immer einfacher, wirklich immer.
Ich persönlich würde ganz klar davon absehen mein Kind Vegan zu ernähren. Auch wenn das Risiko bei ausreichender ärztlicher Betreuung überschaubar gering ist.
Natürlich haben Kinder immer häufiger Mangelerscheinungen, kann man sich bei der Junkfood/Fertiggerichtindustrie bedanken, diese pusht übrigens Veganismus am härtesten, verständlich, in deren Produkten steckt mittlerweile eh großteils nur noch Zucker und Fett. Und ob man sich jetzt nen Zuckerfettburger mit nem Beyond Meat oder Beef bastelt oder bestellt spielt für die eigene Gesundheit auch keine große Rolle mehr.Ich weiß mit einem Artikel um sich zu werfen ist einfach, ich kann dir auch noch locker 5-6 andere Fälle zeigen in denen Kinder Mängel hatten. Da waren aber immer die Eltern das Problem, nicht die pflanzliche Ernährung.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen