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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was redest du eigentlich für einen bullshit? Dein Leseverständnis lässt sehr zu wünschen übrig, wäre mir ja an deiner Stelle peinlich das so offensichtlich zu Schau zu stellen, vielleicht schreibst du aber auch aus Überzeugung?

Das Beste ist es auf das natürliche Durstgefühl zu hören, das schrieb ich auch und nichts anderes. Wassermengen zu zählen ist ein sehr langweiliger und unnötiger Zeitvertreib, wenn der Körper Flüssigkeit aufgrund extremer Hitze oder Anstrengungen benötigt, lässt er es einen recht eindeutig wissen.

Für eine Wasservergiftung müsstest du schon enorme Mengen Flüssigkeit in sehr kurzem Zeitraum konsumieren, das zerstört dann effektiv deinen Elektrolythaushalt speziell ein Natrium(Salz)Mangel kann unschön im Sarg enden. Hier wirst du geholfen:

https://www.daserste.de/information...wissen/sendung/2008/wasservergiftung-102.html

Erzähl das mal einem Diabetiker, der nicht weiß, dass er einer ist.
Wenn du da Durst bekommst, säufst du wie ein Irrer bis dir der Magen weh tut! ...und der Körper schreit immer noch!
 
Normale Weizengläser haben auch mehr als 500ml.

Aber die 730 waren/sind wirklich perfekt, einfach einschenken, ordentlich Schaum drauf und nit laufend warten müssen dass dir das Ganze nicht überläuft.

Davon ab ist doppelwandig der Hammer, das bleibt echt ewig kalt.....
 
Erzähl das mal einem Diabetiker, der nicht weiß, dass er einer ist.
Wenn du da Durst bekommst, säufst du wie ein Irrer bis dir der Magen weh tut! ...und der Körper schreit immer noch!
Machen Alkoholiker nach nem Absturz am Tag darauf auch, für ne Wasservergiftung muss man sich schon sehr anstrengen(vor allem wenn man sich um seinen Elektrolythaushalt kümmert), außerdem wird man nicht von einem Tag auf den anderen unwissend zum Diabetiker, vor allem nicht wenn man regelmäßig die von der Kasse bezahlte Gesundenuntersuchung einhält.
 
Machen Alkoholiker nach nem Absturz am Tag darauf auch, für ne Wasservergiftung muss man sich schon sehr anstrengen(vor allem wenn man sich um seinen Elektrolythaushalt kümmert), außerdem wird man nicht von einem Tag auf den anderen unwissend zum Diabetiker, vor allem nicht wenn man regelmäßig die von der Kasse bezahlte Gesundenuntersuchung einhält.
Als Diabetiker greift man verstärkt auf gesüßte Getränke zurück, weil der Körper das Gefühl hat, die notwendige Energie zu bekommen.
Typ 2 Diabetes erfolgt schleichend und es ist ein akutes Problem, dass es nicht rechtzeitig erkannt wird und erst durch Folgeschäden zu Tage kommt.

Liebe Grüße euer Typ 1er :*
 
Als Diabetiker greift man verstärkt auf gesüßte Getränke zurück, weil der Körper das Gefühl hat, die notwendige Energie zu bekommen.
Typ 2 Diabetes erfolgt schleichend und es ist ein akutes Problem, dass es nicht rechtzeitig erkannt wird und erst durch Folgeschäden zu Tage kommt.

Liebe Grüße euer Typ 1er :*
Deshalb sollte man auch gar nicht erst mit Fruchtsaft, Softdrinks und Energydrinks anfangen und sich auf Wasser beschränken. Dann ist das Risiko sich Typ 2 mit übermäßig hohem Zuckerkonsum anzueignen auch sehr gering. Der Geschmackssinn passt sich auch den Ess- und Trinkgewohnheiten an.

Wurde selbst dank jährlicher Gesundenuntersuchung darauf hingewiesen, dass ich ne Fettleber entwickle und mit dem Alkohol kleiner treten solle, es sonst nur mit Medikamenten weiterginge. Dass ich keinen Alkohol trinke wollte mir der Facharzt nicht glauben, musste leider oder glücklicherweise selbst recherchieren und hatte recht schnell den Täter ausfindig gemacht: habe mir angewöhnt gehabt, täglich 200-400ml Fruchtsaft mit Wasser verdünnt zu konsumieren, wie immer macht nicht nur die Dosis sondern auch die Regelmäßigkeit das gift. Habe allerdings auch meine Snackerei in den Griff bekommen und seit nem Jahr keine Chips mehr angerührt(ne Packung in der Woche ging quasi immer drauf), das alles trug zu mittlerweile perfekten Leberwerten bei.

Die Art und Weise wie in unserer Gesellschaft mit gezuckerten Getränken, sei das "natürlich" im Fruchtsaft oder künstlich beigemengt im Cola umgegangen wird, ist sowieso grob fahrlässig. Aber die Leute wollen es halt auch großteils nicht anders und würden bei ner Zuckersteuer gewiss auf die Barrikaden gehen.

Mit Typ 1 hast du natürlich ein schweres los gezogen, mit der richtigen Ernährung kannst du aber auch damit ein hohes Alter erreichen und gesund leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deshalb sollte man auch gar nicht erst mit Fruchtsaft, Softdrinks und Energydrinks anfangen und sich auf Wasser beschränken. Dann ist das Risiko sich Typ 2 mit übermäßig hohem Zuckerkonsum anzueignen auch sehr gering. Der Geschmackssinn passt sich auch den Ess- und Trinkgewohnheiten an.

Wurde selbst dank jährlicher Gesundenuntersuchung darauf hingewiesen, dass ich ne Fettleber entwickle und mit dem Alkohol kleiner treten solle, es sonst nur mit Medikamenten weiterginge. Dass ich keinen Alkohol trinke wollte mir der Facharzt nicht glauben, musste leider oder glücklicherweise selbst recherchieren und hatte recht schnell den Täter ausfindig gemacht: habe mir angewöhnt gehabt, täglich 200-400ml Fruchtsaft mit Wasser verdünnt zu konsumieren, wie immer macht nicht nur die Dosis sondern auch die Regelmäßigkeit das gift. Habe allerdings auch meine Snackerei in den Griff bekommen und seit nem Jahr keine Chips mehr angerührt(ne Packung in der Woche ging quasi immer drauf), das alles trug zu mittlerweile perfekten Leberwerten bei.

Die Art und Weise wie in unserer Gesellschaft mit gezuckerten Getränken, sei das "natürlich" im Fruchtsaft oder künstlich beigemengt im Cola umgegangen wird, ist sowieso grob fahrlässig. Aber die Leute wollen es halt auch großteils nicht anders und würden bei ner Zuckersteuer gewiss auf die Barrikaden gehen.

Mit Typ 1 hast du natürlich ein schweres los gezogen, mit der richtigen Ernährung kannst du aber auch damit ein hohes Alter erreichen und gesund leben.

Wieviel hattest du dich in den fünf Jahren vor der drohenden Diagnose regelmäßig so bewegt?
 
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