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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der Aufstieg (Netflix) - Samy stammt aus einer dieser berüchtigten Bezirke in Paris, ist ein Looser und beschließt eines Tages den Mount Everest zu besteigen - um seine Flamme zu beeindrucken. Natürlich hat er keinerlei Erfahrung. Beruht tatsächlich auf einer wahren Begebenheit, wie ich erst am Ende erfahren habe.
Der Film ist eine "typische" französische Komödie und unterhaltsam. Hätte aber auch noch viel mehr Witz vertragen können. 7/10

Yesterday
(Kino) - Gibt auch einen Thread hier im Forum. Worum geht´s? Erfolgloser Straßenmusiker wird während eines globalen Stromausfalls von einem Bus angefahren. Hinterher ist er der einzige, der die Beatles und ihre Songs kennt. Seine Chance auf Ruhm.
Schöner Film, ohne allzu große Überraschungen. Man kriegt in etwa das, was man erwartet. Ich fand den Anfang ziemlich schwach, ab Eds Erscheinen wird´s aber besser und besser. Die Charaktere sind sympathisch. Für meinen Geschmack hätte es noch mehr Humor und auch mehr Musik sein dürfen. 8/10

Ok, Lennons Auftritt war eine dicke Überraschung. Optisch wirklich gut getroffen. Ich frag mich aber, ob sie Paul gefragt hatten.
 
Der Aufstieg (Netflix) - Samy stammt aus einer dieser berüchtigten Bezirke in Paris, ist ein Looser und beschließt eines Tages den Mount Everest zu besteigen - um seine Flamme zu beeindrucken. Natürlich hat er keinerlei Erfahrung. Beruht tatsächlich auf einer wahren Begebenheit, wie ich erst am Ende erfahren habe.
Der Film ist eine "typische" französische Komödie und unterhaltsam. Hätte aber auch noch viel mehr Witz vertragen können. 7/10

Yesterday
(Kino) - Gibt auch einen Thread hier im Forum. Worum geht´s? Erfolgloser Straßenmusiker wird während eines globalen Stromausfalls von einem Bus angefahren. Hinterher ist er der einzige, der die Beatles und ihre Songs kennt. Seine Chance auf Ruhm.
Schöner Film, ohne allzu große Überraschungen. Man kriegt in etwa das, was man erwartet. Ich fand den Anfang ziemlich schwach, ab Eds Erscheinen wird´s aber besser und besser. Die Charaktere sind sympathisch. Für meinen Geschmack hätte es noch mehr Humor und auch mehr Musik sein dürfen. 8/10

Ok, Lennons Auftritt war eine dicke Überraschung. Optisch wirklich gut getroffen. Ich frag mich aber, ob sie Paul gefragt hatten.

Zu Yesterday hatte ich einen Thread eröffnet :)
https://www.konsolentreff.de/themen/yesterday-11-07-2019.30085/

In meinem Kino scheint er gar nicht zu laufen :( Vielleicht kommt er etwas später noch rein. Wäre schon nett.
 
@Urgs
Da muss man schon ziemlich bekifft oder besoffen sein um Spring Breakers ernsthaft gut zu finden. :D

Vernünftige Dialoge gab es im ganzen Film nicht. Ein paar Sätze, die dann ständig wiederholt wurden. "Story" auch ziemlich klischeehaft. Armer weißer Junge, der allein unter Schwarzen aufwächst, wird natürlich zum bösen Gängster. Mädchen das man am Anfang in so einer bescheuerten Gebetsrunde zeigt, wo sie alle "Amen, Amen" singen, fährt als erste, nach ihren rebellischen Ausflug, zu Mutti heim. Und das ganze Spring Break Gefeiere kam viel zu harmlos daher. Ein paar freigelegte Titten, das wars dann auch schon. Am lächerlichsten ist dann das Ende, wo die zwei Mädels mit Uzis alle umlegen.
 
Kurz gegooglet, so schlecht kann der nicht sein...

maxresdefault.jpg
 
Hier mal ein paar Kritikzitate, die ich alle so unterschreiben würde.


„Ein voyeuristisch-vulgäres, aber furios inszeniertes Drama, zugleich exploitativ-hedonistisches Manifest und ambitionierte Medienkritik, dessen forcierte Amoralität so sehr vor den Kopf stößt wie sie nachhaltig irritiert.“

Lexikon des internationalen Films[12]

„Natürlich kann man so ganz nie schlau werden aus Spring Breakers, und feine Ironie-Sensoren schlagen möglicherweise dort zu häufig aus, wo ein anderes Publikum sich ungefiltert wiederzufinden glauben wird. Ein gewisses Mainstream-Kalkül scheint sich da durchaus Bahn zu brechen, auch weil der Film bei all den wohlgeformten nackten Brüsten letztlich doch auch extrem prüde ist, wenn es etwa darum geht, unter die Gürtellinie zu blicken.“

– critic.de[13]

„Spring Breakers hat die dringliche und unmittelbare Qualität eines intensiv erlebten (Alp-)Traums: wenn die Sinne roh und empfindlich sind und alle Eindrücke ungefiltert in archaische Hirnregionen funken, sich auflösen in einzelne Farben, Töne, Gefühle. Ganze Szenen werden geloopt, wiederholen sich, verschoben und verdichtet, als würde man direkt eintauchen in die Tiefenschichten des Teeniebopper-Unbewussten.“

– Elena Meilicke, perlentaucher.de[14]

„SPRING BREAKERS ist kein Genrefilm. Der abgedrehte Streifen existiert in seiner eigenen Welt und wird das Kinopublikum spalten, wie kein anderer in diesem Kinojahr. Die Kombination aus Popkultur und unabhängigem Filmemachen ist eine überaus gelungene Mixtur, die eine selbstvergessene, bizarre Schönheit in der Dunkelheit der Filmidee findet. Höhepunkt sind hierbei die Hauptdarsteller und der elektrisierende Soundtrack!“

– Josephine Drews, Kino7.de[15]

„Waren die Filme von Harmony Korine bislang eher sperrig, erweist sich Spring Breakers als sehr eingängiger Ästhetik-Rausch, der mit der passenden Musik, seinem 'Neon-Chic' und der doppelbödigen, brüchigen Erzählweise ein gutes Stück Zeitgeist transportiert. So ist der spielerische Low-Budget-Remix aus Thriller, Satire und halb ernster, halb überzeichneter Coming-of-Age-Dramatik ein wahrer Tummelplatz der Popkultur, an dem sich Hip Hop und Elektro, die Videospielgangster aus Grand Theft Auto, Britney Spears und Scarface die Klinke in die Hand geben: 'Just pretend it's a video game. Like you're in a fucking movie', lautet eine bezeichnende Aussage des Films, die gleichzeitig auch dessen Lesart vorgibt.“

– Christian Horn, Filmrezension.de[16]

„Der Sex-und-Drogen-Partyfilm „Spring Breakers“ von Harmony Korine lässt unter dem rauhen Panzer seiner Bereitschaft zu entfesseltem Radau ein kompliziertes, krankes, heißes Herz schlagen, das von seltsamen Freiheiten träumt.“

– Dietmar Dath, FAZ [17]

„Es gibt exzessive, ausgelassene, teilweise überdrehte Filme wie zum Beispiel „Spring Breakers“.“

– John Waters [18]
 
Ich brauch mir keine Zitate, von irgendwelchen Leuten raussuchen, um den Film zu bewerten.
Es mag sogar Leute geben, die den Film für große Kunst halten aber das sind dann meist Pseudo-intellektuelle Spinner.
 
Hab letztens "Searching" gesehen.
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Fand ich ganz in Ordnung, ist natürlich übertrieben und so weiter, hatte aber einen guten Flow und ein paar nette Wendungen.
Das Ende hätte ich mir 5Minuten eher gewünscht, aber in Summe kann man sich den trotzdem mal geben.
 
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