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Nein, aber der Glaube diese Art des privaten Finanzmanagement wäre für jede*n geeignet und den fehlenden Zugang dazu gleichzusetzen mit einer fehlenden Bereitschaft und mangelnder persönlicher Motivation ist es.Selbstverantwortung für sein Leben und Zukunft ist also neo-liberal....
wenn man dies schon vor 5 Jahren gemacht hat, kommt man sehr gut dabei raus.Nagut, dann mache ich es allen leicht:
Investiert in Microsoftaktien und dankt mir später.
Es wurde nur gesagt, dass es genug Angebote gibt, die es einfach erklären. Natürlich muss man sich damit befassen. Wenn man das will, dann findet man mal ein paar ruhige Minuten.Sorry diese überhebliche Haltung hier kann ich nicht nachvollziehen. Ist ja schön für Euch, dass Euch Finanzthemen leicht von der Hand gehen und Ihr auch in der persönlichen Lage seid, Euch mit dem Thema zu befassen. Aber echt, da möchte ich die Alleinerziehende Friseurin sehen, die sich nach 15h arbeiten und Kinderbetreuung noch in Anlagefonds einliest. Mal ganz davon abgesehen, dass die auch gar nix zum Anlegen hat.
Und du meinst dann aber ein Malergeselle hätte eine 08/15 Ausbildung wo er sich nicht mit beschäftigen muss und den ganzen lieben langen Tag nur Wände anmalt ? Aha....Nein, aber der Glaube diese Art des privaten Finanzmanagement wäre für jede*n geeignet und den fehlenden Zugang dazu gleichzusetzen mit einer fehlenden Bereitschaft und mangelnder persönlicher Motivation ist es.
Es wurde nur gesagt, dass es genug Angebote gibt, die es einfach erklären. Natürlich muss man sich damit befassen. Wenn man das will, dann findet man mal ein paar ruhige Minuten.
Natürlich ist es schön einfach immer anderen die Schuld an der eigenen Misere zu geben. Der Schule, der Bank, der fehlenden Zeit...
Ist ja schön für Euch, dass Euch Finanzthemen leicht von der Hand gehen und Ihr auch in der persönlichen Lage seid, Euch mit dem Thema zu befassen.
Nee, das gehört nicht auch noch in den Lehrplan, man kann nicht alles auf die Schule abschieben. Da muß schon genug gelehrt werden. Ein bißchen Selbstinitiative darf ruhig sein, und wie gesagt, es ist keine Raketenwissenschaft.
Oder einen freien Berater (nicht Bank, nicht MLP oder DVAG) für die Beratung bezahlen.Es geht nicht darum, ob es einem leicht fällt oder einem Spaß macht. Es gibt auch genug Themen und Sachverhalte, die mir weder leicht fallen , noch mir Spaß machen, aber ich muß mich auch damit befassen, weil mir nicht Jeder alles hinterher trägt. Tatsache ist, daß man die Grundzüge durchaus in überschaubarer Zeit kapieren kann, ohne gleich als Genie amtlich anerkannt zu werden.
Edit: wenn man es tatsächlich intellektuell nicht kapiert, muß man sich halt jemand suchen, der es einem beibringt. Muß ich auch, wenn ich etwas nicht kapiere.
Auch Du unterstellst, dass man es einfach nur wollen muss. Da halte ich dagegen, dass es einfach viele Menschen nicht können. Sei es ein zeitliches, ein finanzielles oder ein intellektuelles Problem. Da kann man sich nicht einfach zurücklehnen und sagen "Pech gehabt". Meiner Meinung nach...
Naja, aber verglichen mit einige andeen Fachbereichen wäre so etwas, das den Leuten später wirklich einen Mehrwert bietet, sicher sinnvoll. Zumal die Deutschen International gesehen ja die dümmsten Anleger sind.
Sorry diese überhebliche Haltung hier kann ich nicht nachvollziehen. Ist ja schön für Euch, dass Euch Finanzthemen leicht von der Hand gehen und Ihr auch in der persönlichen Lage seid, Euch mit dem Thema zu befassen. Aber echt, da möchte ich die Alleinerziehende Friseurin sehen, die sich nach 15h arbeiten und Kinderbetreuung noch in Anlagefonds einliest. Mal ganz davon abgesehen, dass die auch gar nix zum Anlegen hat.
Auch ne Möglichkeit, obwohl sowas für den Maler-Gesellen vermutlich schon wieder zu viel wäre. Wenn einen die Infos, die man im Netz bekommt, nicht weiter bringen, würde ich immer zuerst mal ein VHS-Kurs empfehlen. Kosten nicht mehr als zwei Schachteln Zigaretten und man bekommt schon mal die Grundlagen einfach erklärt. Muß man sich natürlich zu aufraffen...Oder einen freien Berater (nicht Bank, nicht MLP oder DVAG) für die Beratung bezahlen.
und was willst du da machhen? mal im ernst? was?Auch Du unterstellst, dass man es einfach nur wollen muss. Da halte ich dagegen, dass es einfach viele Menschen nicht können. Sei es ein zeitliches, ein finanzielles oder ein intellektuelles Problem. Da kann man sich nicht einfach zurücklehnen und sagen "Pech gehabt". Meiner Meinung nach...
ich denke schon, dass es sinnvoll wäre, generelle inhalte des alltäglichen lebens mit in die schule zu überführen. das kann ja ruhig in der 9. klasse ein allgemeines fach sein, welches 1-2 stunden die woche solche dinge bearbeitet. sei es verträge (jeglicher art), geldanlage, versicherungen und was weiß ich, was noch. zumindest schafft man ein bewusstsein und ein grundlegendes verständnis für solche dinge.Gibt viel, was später einen Mehrwert bieten kann, aber sowas gehört imho in den Bereich Lebensführung. Nicht in die Bildung. Es wird ja auch nicht gelehrt, wie man Wäsche wäscht. Wer heute die Schule und ne Ausbildung abgeschlossen hat, kriegt auch die Grundlagen von ETFs gebacken. Die sollen ja nicht ins Daytrading und Derivate-Theorie einsteigen.
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