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Drogon ist schon sehr viel grösser als die 2 Drachen die gestorben sind.Hier hab ich bei YT mal einen Größenvergleich der bekanntesten Drachen der letzten 300 Jahre gefunden. In Anbetracht der Drachen Diskussion vor 2 - 3 Seiten aber vielleicht mal ganz Interessant.


Arya ist eine Attentäterin kein Idiot. Sie kann Cersei jederzeit töten und muss nicht in eine Ruine , die gerade zusammenbricht.Mir hat die Folge überwiegend sehr gut gefallen, vor allem der Abgang vom Berg und Bluthund war top.
Aber 2 Punkte fand ich total lächerlich:
- Jamie + Euron,
- Aria hat Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und unvorstellbare Dinge erlebt und durchgestanden um ihre Rache zu bekomme und kurz vor dem Ziel reichen 2 Sätze vom Bluthund und sie dreht um![]()
Wie gesagt, unter der Prämisse das die Botschaft ist, Menschen sind scheiße und fallen oft zurück in alte Muster, dann passt es. Auch zu Got.
Hier hab ich bei YT mal einen Größenvergleich der bekanntesten Drachen der letzten 300 Jahre gefunden. In Anbetracht der Drachen Diskussion vor 2 - 3 Seiten aber vielleicht mal ganz Interessant.
Wurde die Valonqar Prophezeiung in der Serie überhaupt tatsäschlich angesprochen? Es gab in Staffel 5 ja den Flashback von Cercei mit der Hexe, aber wurde da wirklich explizit der Valonqar Teil ausgesprochen? Bin mir da jetzt nicht so sicher.
Jaime und Cersei sind ja nicht nur Geschwister sondern sogar Zwillinge. Die waren schon als Embryos zusammen, bis in den Tod.Warum sind Menschen scheiße? Sieh es doch aus Jaimes Perspektive.
Hat halt nach vielen hin und her hat er für sich eingesehen, das er das will. Bewundere ich ja, wenn man das nicht kennt, das man nicht zu der zerstörerischen Ex zurück will.... aus irgendwelchen sehr dummen Gründen, aber die Anziehung ist irgendwo da. Eher noch, weil der Mensch nicht "einfach" will und im Falle von Jaime es vielleicht mit Brienne "zu perfekt" war.
Oder "because its love"
Wo ich aber zustimme ist, das der Arc dann irgendwo auch nicht so richtig Sinn ergibt... zumindest nicht so überhastet.
Zumal man sich dann auch sowas wie eine Charakterentwicklung komplett hätte sparen können. Gerade bei Jaime hat man endlos viel Potenzial weg geworfen.Diese Valonqar Sache war ja auch ein roter Hering... zumindest in der Serieund das Sachen eigentlich komplett ohne Fleisch sind, kenne ich von GoT eigentlich nicht.
@blue
Ja, ein paar Folgen mehr, Verdeutlichung der inneren Zerissenheit, gute Dialoge etc.... hätte einiges zumindest nachvollziehbar machen können.
EDIT:
Balerion finde ich immer noch so hart beeindruckend... Den hätte ich gerne einfach mal in einer Rückblende gesehen.
Genau das spiegelt mein Gefühl auch sehr gut wieder. Alles ist gehetzt und auf „schnell...schnell...schnell“ ausgelegt. Das sind zweifellos geile Folgen, passen aber überhaupt nicht ins Gesamtgefüge des bisherigen Epos. Da hätte man entspannt noch zwei oder zumindest eine weitere Staffel draus machen können. Alles geil, aber trotzdem unbefriedigend.Das Ding ist halt, dass diese Episode vorallem darunter leidet, dass man diese Staffel hätte auf zwei Staffeln verteilen sollen. Die Geschichte ist eigentlich in Ordnung, nur fehlt es komplett an Zeit.
Staffel 8 hätte sich komplett um den Night King drehen sollen und Staffel 9 um Cercei. Beide Staffeln mit 6 Episoden hätten völlig gereicht, um den Night King Arc, den Cercei Arc und den Dany Arc richtig auszubauen.
Episode 3 und Episode 5 sind für sich genommen eigentlich großartig, nur hätten beide Episoden das Highlight ihrer jeweiligen Staffel sein müssen, mit richtiger struktreller und narrativer Vorbereitung, anstatt lediglich zwei große Episoden in einer überfrachteten, vollgestopften letzten Staffel zu sein.
Es ist ärgerlich, aber so ist es nunmal. Es bleibt uns nichts weiteres übrig, als zuzugucken.
Jaime und Cersei sind ja nicht nur Geschwister sondern sogar Zwillinge. Die waren schon als Embryos zusammen, bis in den Tod.

Sooo passend
Alles richtig, aber eben alles auch gefühlt zu hastig, wenn man die bisherigen Staffeln als Maßstab nimmt. Jamie und Cersei und waren auch nicht plump oder einfach inszeniert, das gemeinsame Ende passte auch, aber wurde m. E. zu schnell abgefrühstückt. Wie gesagt: Alles schlüssig, aber gefühlt nicht ganz passend....Ich glaube die Serie bekommt insbesondere von dort unverhältnismäßig viel Kritik, wo man nicht dazu in der Lage ist zwischen den Zeilen zu lesen. Die Kritik an Jamie und seinem gemeinsamen Tod mit Cersei mal als Beispiel benannt. Es mag plump und einfach inszeniert sein. Die Bildsprache ist aber gewaltig und rückblickend war das das einzig sinnvolle und nachvollziehbare Ende für die beiden.
Man muss in der Lage sein, diese Bildsprache zu interpretieren und die Charakterentwicklung im Gesamten zu beurteilen.
Das mag in der letzten Staffel aufgrund des enormen Tempos schwierig sein, dennoch ist vieles auch einfach schlüssig. Das Daenerys auf eine wenig positive Zukunft zusteuert, hat sich z.B. ebenfalls lange angedeutet.
Letztlich zeigt mir die gesamte Staffel, dass die Serie fast ausschließlich aufgrund mangelnder Zeit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Das Ergebnis ist nicht schlecht, der Weg dahin ist aber zumindest mal fragwürdig. Vor allem, da wir hier von der Serie reden, die erfolgreich wie keine andere zuvor ist.
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