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Der Politikthread

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So wie die Aldi Brüder?

Dir ist aber schon bekannt wie die mit ihren Mitarbeitern umgehen?


Schau dir doch einfach bitte mal an wie dER Wohlstand (bereinigt nach Inflation) seit den 70igern zwischen Arm und Reich auseinander gegangen ist. Es gibt nur sehr wenige Profiteure, dann eine "noch" große Mittelschicht denen es relativ gut bis sehr gut geht aber darunter wird es Jahr für Jahr immer enger. Schau dir doch einfach mal ein paar Statistiken an. Zahlen lügen bekanntlich nicht.






Zahlen und Statistiken lügen sogar so oft, dass es dazu sogar entsprechend geflügelte Sprichwörter gibt... Im besten Fall erzählen sie nicht die ganze Wahrheit, siehe z.B. Kriminalitätsstatistik.

Bezüglich Ungleichheit gibt es z.B. auch anderweitige Betrachtungsweisen. Komischerweise anders als bei Verdi... Jeder dreht es sich halt, wie er es braucht.

https://www.google.com/url?q=https:...FjAAegQIARAB&usg=AOvVaw26MVOPEw3_fcgkfBVEdTxK
 
Zahlen und Statistiken lügen sogar so oft, dass es dazu sogar entsprechend geflügelte Sprichwörter gibt... Im besten Fall erzählen sie nicht die ganze Wahrheit, siehe z.B. Kriminalitätsstatistik.

Bezüglich Ungleichheit gibt es z.B. auch anderweitige Betrachtungsweisen. Komischerweise anders als bei Verdi... Jeder dreht es sich halt, wie er es braucht.

https://www.google.com/url?q=https:...FjAAegQIARAB&usg=AOvVaw26MVOPEw3_fcgkfBVEdTxK


Kenne deine Lobby und deine Papiere: https://lobbypedia.de/wiki/Stiftung_Familienunternehmen


Ich lese mir den Dreck bestimmt nicht durch.
 
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"Sozialistische Revolution? Die einzige Revolution die hier in Deutschland stattfinden kann ist die konservative Revolution" :lol:

Auch gut:

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"Mein Wohlstand ist doch nicht mein Problem. Ist doch dein Problem!" :lol:

Ja Vermieter müsste man sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kenne deine Lobby und deine Papiere: https://lobbypedia.de/wiki/Stiftung_Familienunternehmen



Ich lese mir den Dreck bestimmt nicht durch.
Bei dem Thema bist du von deiner Art echt ein sehr unsympathischer User. Ich lese dich in den Technikthemen echt gerne, aber hier gibst du dich so von oben herab gegenüber einigen, dass es echt keinen Spaß macht.

Und Mondknall hat doch recht... du kannst doch nicht alles und jeden im oberen Bereich über einen Kamm scheren!
 
Na, da hast du aber Immobilien und Mietwohnungen vergessen. Die bringen ordentlich Rendite. Oh, wait... :D

Sagen wir mal so - Altbestand ja. Wenn du aktuell allerdings heute ne Immobilie in einer der Großstädte kaufst oder baust, kannst du froh sein, wenn du teils noch 2-3% Rendite erhälst. Was bedeutet, dass sich das Risiko überhaupt nicht mehr lohnt. Lohnen kann es sich nur, wenn man entweder wirklich Immobilienexperte ist und über Zwangsversteigerungen die wenigen übrig gebliebenen Juwelen findet, oder Glück hat. Aber auf Glück sollte man sich bei der Altersvorsorge eher nicht verlassen :D.

Es hält sich ja auch immer noch der Glaube, dass ein Eigenheim ne gute Altersvorsorge sei. Dabei ist das für locker die Hälfte der Leute, die bauen, in finanzieller Hinsicht eher das Gegenteil.
 
Es hält sich ja auch immer noch der Glaube, dass ein Eigenheim ne gute Altersvorsorge sei. Dabei ist das für locker die Hälfte der Leute, die bauen, in finanzieller Hinsicht eher das Gegenteil.

Inwiefern?

Sagen wir mal so. Die Bude sollte bei mir abbezahlt sein, wenn ich 51 bin. Dann hab ich gute 10 Jarhe Zeit für ggfls. anfallende Sanierungen. Mit dem Renteneintritt sollte ich dann aber zumindest geplanterweise nur noch laufende Kosten haben, die zumindest unterhalb des Mietniveaus bleiben.

Davon abgesehen wollte ich nie wieder in einer Wohnung leben müssen. Wenn man mal von einem Appartment im 98 Stock in NY absieht. :D
 
Man darf auch nicht äpfel mit birnen vergleichen. Ein haus hat meistens deutlich mehr qm als eine wohnung, mehr zimmer, garage, stellplatz, garten, etc. Wenn man im alter nicht mehr so viel platz braucht, kann man das haus verkaufen und in eine kleinere wohnung ziehen (kaufen) und hat dann noch gut was übrig.
 
Nehmen wir mal an, du wohnst weiter zur Miete und verwendest deine Ersparnisse und die Kreditkosten, die Du sonst beim Wohnungskauf/Hauskauf aufgewendet hättest und investierst sie am Aktienmarkt. Gleichzeitg berechnet man die Differenz der Miete und der laufenden Kosten der Immobilie inkl. Instandhaltungsrücklage von 1-1,5 Euro pro Quadratmeter. Da stellt man dann vermutlich schon mal fest, dass die Differenz geringer ist als man ursprünglich dachte. Legt man dann die Durchschnittsrendite der letzten 70 Jahre am Aktienmarkt an, dann gibt es eine ganz ordentliche Wahrscheinlichkeit, dass man durch den Zinseszinseffekt nach 30-40 Jahren finanziell besser dasteht als der Hausbesitzer.
In beiden Fällen gibts natürlich Fragezeichen, wie auch die Vergangenheit nie auf die Zukunft abgeleitet werden kann. Andererseits hat sich die Befürchtung "diesmal wird alles anders" auch seit jeher als falsch herausgestellt. Im Durchschnitt gleichen Immobilien langfristig auch gerade mal die Inflation aus. D.h. wenn man über diesem Durchschnitt liegen will, muss man schon auch ein gutes Händchen bei der Auswahl der Immobilie gehabt haben.

Der Grund, warum Immobilienbesitzer im Schnitt dennoch mehr Vermögen aufbauen ist hauptsächlich mentaler Natur. Die sind durch den Bankkredit einfach gezwungen, sparsamer zu leben während Mieter ihr Geld raushauen.

Insofern kann es sich für einen Mieter, sofern er nicht 50% oder mehr seines Einkommens für die Miete ausgibt, lohnen, langfristig zur Miete zu wohnen und gleichzeitig zu investieren.

Immobilie kann sich finanziell ebenfalls lohnen, aber dass sie immer besser ist als die andere Variante ist ein Mythos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dies Berechnungen kenne ich auch und hatte mich mal länger damit befasst, da ich es durchaus interessant fand. Wobei die meisten Berechnungen aus einer Zeit stammen, als der Zinssatz auch noch höher war. Das blöde bei allen Anlagenformen und Strategien die wir heute wählen ist halt, dass man erst am Ende sieht ob sie aufgehen. Und wir alle haben halt so gesehen nur den einen Schuss und Versuch. Aus der Erfahrung ist es aber so, dass zumindest ein Faktor ganz wichtig für den Erfolg ist: Konsequent durch ziehen. Ich hatte mir gerade die letzten Wochen nochmal stark mit dem Zinseszinseffekt beschäftigt und da ist es halt auch einfach krass wie stark der Hebel nach hinten heraus wird. Wenn ich aber nach 10 Jahren aufhöre und plötzlich auf eine andere Idee umschwenke ist halt schlecht.

Wie Deutschen haben zum einen ja immer noch Angst vor Aktien, die für mich alternativlos sind wenn es um Rendite von Geldanlagen gehen soll - zum anderen begreifen wir eine Immobilie aber auch zu sehr als genau das. Iliquides Vermögen. Auch hier hat man - eine normal gute Lage vorausgesetzt - eine Immobilie innerhalb kurzer Zeit verkauft und kann sich wieder von ihr "frei" machen wenn man es denn möchte. Das fällt aber vielen gedanklich auch schwer.

Niemand kann da momentan die Entwicklung ab sehen. Geht irgendwann die ganze Weltwirtschaft zu Grunde, ist man froh um das Betongold dass man hat und die Aktien bringen nichts mehr. Läuft alles weiter und es wird immer mehr (Buch)Geld in die Märkte gepumpt damit das ganze Gebilde weiterlebt freuen wir uns auch weiter über unsere Aktienrenditen.

Ich für mich versuche da momentan einen Mittelweg zu gehen. Wir haben ja gerade auch ein Haus gekauft weil wir uns als Familie vergrößern und das uns jetzt einen ganz anderen Raum und eben ein ganz anderes Wohlfühl-Gefühl gibt wie in einer Wohnung wo du um dich herum andere Leute hast. Zum einen haben wir da teilweise auch die abnormen Immobilienpreissteigerungen mitgehen müssen, zum anderen aber auch unheimlich günstige Zinsen bekommen. Daher habe ich auch mehr Darlehen aufgenommen wie möglich und lege mein Resteigenkapital in renditeträchtige Anlagen an die von sich aus - wenn denn alles aufgeht wie geplant anhand der Ausschüttungen der letzten Jahre - einen Teil der Darlehenstilgung tragen. Mal sehen was ich dazu an gleicher Stelle in 20 Jahren schreibe.... :ugly:

Ist halt toll aktuell noch "jung" zu sein und alles in der Hand zu haben. Ab Rentenbeginn müssen deine Finanzen halt stehen, weil du dann nichts mehr groß ändern kannst. Aber dazu ist noch Zeit genug und es macht mir auch tierisch Spaß mich damit zu befassen.
 
Kann man sich gern drüber lustig machen. Die wären immer noch arm, aber sehr wahrscheinlich weniger arm als vorher. Aber Aktien können sich halt nur reiche Menschen leisten, diese Sparpläne ab 25 Euro im Monat sind einfach unbezahlbar.
 
Die wären immer noch arm, aber sehr wahrscheinlich weniger arm als vorher.

Sie wären faktisch ärmer als vorher... wo soll denn das Geld herkommen wenn man keines hat? Wenn ich mir das Geld aus dem Mund ziehen muss und dafür erstmal nix zu bekommen dann funktioniert das Ganze nicht.
Das ist immer so ne Sicht von Leuten die sich nicht in die Armut hineinversetzen können... denen schlicht die Vorstellung fehlt dass man eben NICHT in der Lage ist auch nur geringe Beträge zu sparen oder irgendwie anzulegen.

"Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen."
 
Bullshit. Ja, es gibt Menschen, die tatsächlich so arm sind, dass sie von der Hand in den Mund leben. Aber innerhalb der Armen sind selbst die ne Minderheit. Ich glaube du solltest dir noch mal die Definition von Armut in einer Industrienation mit sozialen Netz ansehen...
 
Ich glaube du solltest dir noch mal die Definition von Armut in einer Industrienation mit sozialen Netz ansehen...

:ugly:
Ich bin Sozialarbeiter... von daher kenne ich die Definition von Armut sehr gut.
Ich arbeite täglich mit Menschen die in dem sozialen Netz hängen... da bleibt am Monat rein gar nix über was du irgendwie nutzen könntest! Da zu behaupten dass das ne Minderheit bei den Armen ist... was ist das überhaupt für eine Aussage?! :fp:
 
Ja, schön für dich. Du bekommst als Sozialarbeiter halt die ab, die wirklich am Boden sind. Die Mehrheit derjenigen, die der Definition nach "arm" sind, tauchen bei dir aber nie auf. Das ist dann wohl eine Form von Betriebsblindheit :D.
 
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