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VOTE Ende der Zeitumstellung - Welche Zeit will der KT?

Welche Variante bevorzugt ihr?


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    82

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gibt es das irgendwo, dass die Schulzeiten angepasst werden? Bei jüngeren Kindern fände ich das irgendwie nicht sonderlich praktisch und gerade in den ersten Jahren ist man als Elternteil eh immer involviert. Entsprechend müsste auch der Arbeitgeber flexibel sein.
 
Dauerhafte Winterzeit wär für mich das absolute Horror. Bin IM Winter schon dauer gefrustet wenn ich bei Dunkelheit ausm Büro komm.

Die Stunde weniger Freizeit würd mich massiv stören. Ich hoff wirklich die Regierung versemmelt das diesmal nicht.
 
Gibt es das irgendwo, dass die Schulzeiten angepasst werden? Bei jüngeren Kindern fände ich das irgendwie nicht sonderlich praktisch und gerade in den ersten Jahren ist man als Elternteil eh immer involviert. Entsprechend müsste auch der Arbeitgeber flexibel sein.

Also bei meiner Schule wurden die Schulzeiten irgendwann um 30min verschoben und wir hatten teilweise auch eine 0. Stunde um 7:15 Uhr. Zur zweiten oder dritten Stunde fängt man auch oft an. Es kostet natürlich etwas Mühe alles umzustellen, aber es ist imo viel sinnvoller, dass von der Seite des Arbeitsgebers(/Schule) zu machen als von der anderen.
 
Frag mich mal, ziemlich oft um 21 uhr feierabend, das können sich andere ja gar nicht vorstellen wieso diese eine stunde so wichtig sein kann, klar wenn man 17 uhr feierabend hat kann einem eh alles egal sein aber rein persönlich gesehen ist die sommerzeit ultrawichtig.m

Die winterzeit wäre das schlimmste was mir passieren könnte, dann würde ich wohl den job wechseln müssen.
 
Also bei meiner Schule wurden die Schulzeiten irgendwann um 30min verschoben und wir hatten teilweise auch eine 0. Stunde um 7:15 Uhr. Zur zweiten oder dritten Stunde fängt man auch oft an. Es kostet natürlich etwas Mühe alles umzustellen, aber es ist imo viel sinnvoller, dass von der Seite des Arbeitsgebers(/Schule) zu machen als von der anderen.

Wie alt warst du da?
 
Also ich hab von der Winterzeit auch im Winter nichts. Ich muss eh die meisten Monate im Winter aufstehen noch lange bevor die Sonne mich überhaupt wecken könnte. Und im tiefsten Winter ist es dann sogar noch für 1 2/2 Monate zum Feierabend stock duster. Ich habe keine Probleme damit aufzustehen wenn es draußen noch Dunkel ist, gehört seit Jahren zu meinem Leben (6 Uhr aufstehen). Ob es jetzt erst auf der Arbeit ne Stunde später hell wird (ich davon eh nichts habe weil ich arbeiten muss) könnte mir nicht egaler sein.

Woran ich aber wirklich leide ist, dass ich im Winter zum Nachmittag kaum mehr Sonne abbekomme. Das macht mich jedes Jahr wirklich richtig depressiv, kaputt und ausgelaugt. im tiefsten Winter ist 16:30 Reierabend, Licht aus. Sonne weg. Mit der Sommerzeit hätte ich im Winter wenigstens noch ein paar Monate mehr Spaß mit der Sonne. Mein Vitamon D Tank würde sich etwas länger halten können und den einen schweren Monat halte ich dann auch noch irgendwie aus, wenn es durch die Sommerzeit erst um 17:30 duster werden sollte.

Meine Private Zeit liegt größtenteils auf den Nachmittag/Abend, weil ich Morgens bis Mittags in der Regel arbeiten muss. Was hab ich da von der Sonne? Der Biorhythmus ist im Winter eh im Arsch. Ich hab lieber ne Stunde länger Sonne am Nachmittag/Abend als am morgen.

Die Sonne klopft ja eh schon vergleichsweise früh an (Winterzeit im Winter um 8:30) verabschiedet sich aber im tiefsten Winter brutal früh (16 Uhr). Sprich 2 1/2 Stunden nach dem aufstehen und 6-7 Stunden vor dem schlafen gehen. Mit der Sommerzeit könnte man das ganze etwas korrigieren. Ich brauch die Sonne nicht um mich wecken zu lassen, das krieg ich mit dem Wecker hin.


Wir sind keine Bauern mehr wie im Mittelalter die um 4 oder 5 Uhr aufstehen müssen. Die Winterzeit wäre im Sommer einfach total vergeudet (weil sie um 4 Uhr auftauchen würde)
 
Wir Halten uns in der Modernen Zeit eh nicht mehr an die Sonne (Laut Winterzeit ist 0 Uhr der Punkt, wo die Sonne uns am weitesten entfernt ist). Andernfalls müsste der Großteil bei 8 Stunden Schlaf um 20 Uhr ins Bett gehen um dann um 4 Uhr wieder auf zustehen. Das macht doch kein Mensch mehr (bis auf den klassischen Bäcker und Zeitungsträger).

Wir gehen später ins Bett und stehen später auf. Unser Mittelpunkt des Tages ist auch nicht 12 Uhr (was astronomisch der Mittelpunkt des Tages wär) sondern liegt eher aufn Nachmittag (6 Uhr aufstehen 22 Uhr zu Bett gehen) also irgendwo bei 14 Uhr.

Dann können wir doch prima die Sommerzeit nehmen um de Sonnenstunden an unsere Arbeitszeit und Privatleben anzupassen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Das sind einfach Dinge die nicht gemacht werden weil der Widerstand viel zu groß wäre. Da wird immer gemeckert.
Tut man nix meckert auch keiner, auch wenn es sinnvoll ist.

Als Beispiel: bei uns im werk gibts 3 große Bereiche.
Da die alle die selben Arbeitszeiten haben gibt bei Schichtende immer ca 30min Stau.
Nun hat man das zu entzerren versucht indem man einen kleinen Bereich 30min nach hinten gelegt hat. War für ALLE besser und wurde doch wegen Widerstand aus dem kleinen Bereich wieder zurückgedreht....
 
Wie in der Politik, dauerhaft dies oder dauerhaft das. Warum denkt niemand an dauerhaft dazwischen? 30 Minuten, Punkt, aus, Ende.

Weil nur die Winterzeit das Problem ist, so würdest du das eine nur halb verbessern und das andere dafür halb verschlechtern. :D

Wer hat den damit ein Problem im Sommer, dass die Sonne bis 21 Uhr draußen scheint oder erst um 5 Uhr herauskommt?
Wer braucht im Sommer um 4:30 schon die Sonne und will dafür am Abend auf das Licht verzichten?


Mitternacht ist einfach für den Modernen Menschen nicht mehr der Mittelpunkt der Nacht und 12 Uhr nicht mehr der Mittelpunkt des Tages. Unser reales Leben hat sich im vergleich zum Mittelalter um 2 Stunden in die Nacht verschoben.

Daher ist die Winterzeit ein Relikt von gestern.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aus nem Spiegelartikel mit einem Schlafprofessor:

SPIEGEL: Schlafen wir heute anders als früher?

Zulley: Vom Mittelalter bis vor etwa hundert Jahren schlief man bis ungefähr drei Uhr, das war der erste Schlaf. Dann ist man aufgestanden, hat sich angezogen, war für ein, zwei Stunden wach, ging sogar raus und unterhielt sich mit den Nachbarn, die auch auf den Beinen waren, und dann ging man wieder ins Bett und nahm sich den zweiten Schlaf. Früher war Schlaf also zweigeteilt. Warum setzen wir uns also heute dermaßen unter Druck, wenn wir nachts wach werden? Man kann sich doch mal ans Fenster setzen und dem Mond zuschauen oder den Mardern.


SPIEGEL: Kamen die Menschen früher mit weniger Schlaf aus?
Zulley: Im 16. und 17. Jahrhundert wurde im Durchschnitt sieben Stunden geschlafen. Definitiv gab es eine Phase um 1900 zum Beispiel, wo man weniger schlief, dann wurde wieder mehr geschlafen. Ein Arbeiter in dieser Zeit kam vielleicht um 23 Uhr nach Hause und musste um 4 Uhr wieder zur Arbeit. Das waren noch Verhältnisse.


Quelle: Spiegel Online

Willkommen in der Modernen ... Im Mittelalter hat sich der Schlafrhythmus an die Naturgesetze gehalten. Da ging man noch brav um 20 Uhr ins Bett um dann um 4 Uhr aufzustehen. 12 Uhr war tatsächlich der Mittelpunkt des Tages. Das ist heute einfach nicht mehr so.
 
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