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SWI Super Mario Odyssey

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nö... dahinter steckt ja nur Münzen farmen... was bei diesem versteck balon modus nicht wirklich sinnig ist, wenn nintendo die clippingfehler nicht beseitigt. die preise für manches outfit sind auch absonderlich...
 
ich find dieses Monde-Überall Prinzip irgendwie gar nicht mal so geil. Gefühlt läuft man durchs Level und findet alle 10 Meter einen weiteren Mond. yey. Mich motiviert das kaum :(

Fand da die Lösung von damals besser - jedes Level hat verschiedene Aufgaben, hol dir den Stern - und dann den nächsten.

Kann ich nachvollziehen (aus meiner Perspektive), aaaaber für meine Tochter (5) ist das das Allergrößte. Sie stolpert durchs Spiel und wird an jeder Ecke mit einem kleinen Erfolg belohnt. Und jeder Mond zaubert ihr ein Lächeln ins Gesicht. Finde das daher für die Kinder sehr schön gelöst.
 
Wuhuu, heute im Tausch gegen Pokemon eingetroffen: Super Mario Odyssey! :hurra::liebe:

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Bin gespannt, mal endlich wieder ein Mario-Game! :dhoch:
 
Super Mario Odyssee habe ich auf meiner Switch auch durch. Klasse 3D Jump n Run Spiel. Die meisten Level sind auch spitze. Alle Monde wollte ich dann aber auch nicht suchen.

Trotzdem muss ich sagen finde ich eine Meta von 97 vom Gefühl zu hoch. Auch wenn es wohl mit das beste ist was es in diesem Genre gibt.
 
Habe das Game am Wochenende ebenfalls durchgespielt und befinde, dass Super Mario Odyssey - ähnlich wie The Legend of Zelda: Link's Awakening - ein exzellentes Spiel im typischen, charmant-witzigen Nintendo-Stil ist. Die Grafik ist knuddelig, bunt und liebevoll umgesetzt und die Spielwelt strotzt nur so vor Details inklusive einiger Überraschungen und immerhin einiger Minispiele.
Ich finde die Mischung aus linearem Gameplay und Open-World gut umgesetzt, vermisse aber ein wenig das Geheimnisvolle eines Super Mario 64. (Da nun Super Mario 64 das vorletzte Mario ist, welches ich gespielt habe, muss es hier stellenweise als Vergleich herhalten. :D)
Was ja angesichts des Bonuslevel nach Abschluss des Games doch auch passend erscheint ^^

Bei SM64 war es so, dass man als Spieler zunächst in eine scheinbar gänzlich friedvolle Spielwelt entsandt wurde. Dem Kuchen von Prinzessin Peach entgegenfiebernd, schlüpft man aus dem Rohr, landet direkt vor ihrem Schloss und begegnet einer idyllischen Umgebung, die zum Verweilen und Entspannen einlädt. Ganz unaufgeregt erklärt sich die Spielwelt Schritt für Schritt und es sollte schließlich auch nicht all zu lange dauern, bis dem Spieler das böse Erwachen in Form eines höhnischen Lächelns des Erzfeindes Bowser ereilt.

Bei Super Mario Odyssey ist das nicht ganz so. Die Spielwelt ist von Anfang an prall gefüllt und sehr fantasievoll. Die Spielmechaniken werden direkter und zum Teil durch Real-Video-Einblendungen weniger immersiv präsentiert.
Das ist nun alles nichts schlechtes, im Gegenteil, auch Odyssey ist sehr einsteigerfreundlich. Was ich bei Odyssey nur ein bisschen vermisst habe, ist das Mysteriöse, das Rätselhafte und teils auch die Subtilität, mit der mich ein SM64 damals so richtig in seinen Bann zog.

Doch zurück zu Odyssey: Während jedes einzelne Level durch seine Einzigartigkeit, Vielfalt und Detailverliebtheit zu überzeugen weiß, bin ich kein großer Freund der in Odyssey gezeigten Story, die scheinbar um diese grandios gestalteten Level herum gezimmert wurde: Etwas zu plump und einfältig, vielleicht auch eine Spur zu kindisch aber wohl in keinem Fall so furchteinflößend und mitreißend wie Bowser bzw. Peach in SM64: Wieder einmal hat Bowser Peach entführt. In seinem persönlichen Luftschiff reisend, eine Hochzeit mit Peach planend und dabei allerlei Hochzeitsutensilien, in den letztlich von Mario zu bereisenden Spielwelten, stehlend. Allein: Ich hatte nie wirklich das Gefühl, dass Peach ernsthaft in Gefahr ist. Eine Szene am Ende des Spiels unterstrich diesen Eindruck meiner Meinung nach.
Mario und Bowser umarmen sich und brechen in Tränen aus, als es den Anschein hat, Peach könnte ohne einen der beiden von dannen ziehen.
Und hey, Bowser will Peach schließlich heiraten und nicht umbringen. :D Für mich kam die Story fast ein bischen so rüber wie in Titanic wo ich mir oft gedacht habe: "Wtf, so schlecht geht es der ollen Heulsuse doch gar nicht. Was hat die eigentlich für ein Problem..?"
Aber na ja, Story ist Story, ist wohl auch viel Geschmackssache mit dabei, es gibt sicherlich bessere und ihren Zweck tut sie alle mal: Sie motiviert und letztendlich will man halt doch wissen, wie es Mario gelingt, Bowser's Hochzeitspläne zu vereiteln.

Die Spielmechanik in Odyssey bietet neben den bewährten Jump'n'Run-Einlagen ein sehr interessantes und wie ich finde sehr gelungenes Feature, nämlich das Verwandeln von Mario in andere Spielfiguren mittels Werfen seines - sagen wir - "Hutbegleiters" auf ebenjene. Abgesehen davon, dass sich Mario's Äußeres in diesem Falle entsprechend anpasst, verfügt er ferner auch über die Bewegungs- und Angriffsfertigkeiten des NPCs, den er sich gerade einverleibt: Als Gumba kann er beispielsweise weitere Gumbas mittels Hutwurf stacken und dadurch seine Körpergröße derart erhöhen, dass auch höher gelegende oder sonst unpässliche Bereiche im Spiel erreicht werden können. Verwandelt sich Mario stattdessen in einen Koopa, kann er fliegen und sich ausschließlich hüpfend durch die Spielwelt bewegen.
Ein sehr schönes Feature, mit dem die Idee der Aufnahme von Power-Ups löblich und sinnvoll weiterentwickelt und zu Ende gedacht wurde. Die Varianten und Erscheinungsformen, mit denen Mario hiermit der Spiellandschaft begegnen kann, sind damit um ein Vielfaches gewachsen und dem Abwechslungsreichtum wird volle Rechnung getragen. Good Work @Nintendo :dhoch:

Hervorzuheben ist auch die Idee, dass es abseits der bekannten Münzen in jedem Land bzw. Level unterschiedliche Währungen gibt, mit denen man dann ausschließlich ebendort Antiquitäten, Souvenirs und Sticker kaufen kann, die in Mario's Transportvehikel, dem namensgebenden Luftschiff "Odyssey", platziert bzw. angebracht werden können. Darüber hinaus kann man mit Münzen und Währungen auch viele coole Kleidungsstücke oder sogar Monde - das Äquivalent der Power-Sterne aus SM64 - kaufen.

Die im Spiel zu sammelnden Monde sind es schließlich auch, die benötigt werden, um die Odyssey von einer zu nächsten Spielwelt fliegen zu lassen und dabei Bowser's Schlachtschiff mit Prinzessin Peach an Bord zu verfolgen.

So denn, viel zu viel der Worte, mehr als ich eigentlich sagen wollte, insbesondere zu einem Spiel, dass nun doch schon einige Jahre am Markt ist aber man sieht eben: Wenn es um Mario, DER Videospielfigur schlechthin geht, kann einem schon einmal das Fanboy-Herz aufgehen und die Gedanken werden zu Buchstaben, auch wenn mich die Tippserei am Handy kurz vor dem Schlusswort doch noch fast in den Wahnsinn treibt! :p

Super Mario Odyssey ist - wie bereits erwähnt - ein tolles Spiel mit vielen tollen Ideen. Es kann dem großen Vorbild SM64 nicht ganz das Wasser reichen aber ich denke mal, dass soll und muss es auch gar nicht. SM64 war damals etwas ganz Besonderes und in vielerlei Hinsicht Revolutionäres (Stichwort 3D-Jump'n'Run).
Super Mario Odyssey ist eine grandiose Spielerfahrung, die sich mehr als würdevoll in das Super-Mario-Franchise einreiht und mit eigenen frischen Ideen sehr zu gefallen weiß. :dhoch:
Auf einer prozentualen Bewertungsskala zwischen 0 und 100 % gebe ich 89 wohl verdiente Prozentpunkte. Obwohl das Spiel an sich auch 90 oder vielleicht sogar mehr Punkte verdient hätte, ist als Maluspunkt die relativ geringe Spieldauer anzumerken. Zumindest, wenn man es darauf anlegt, das Spiel in normalem Tempo durchzuspielen, ohne sämtliche Monde zu finden oder etwaige, dann doch etwas in die Länge ziehend wirkende, Bonus-Abschnitte zu erkunden.

In jedem Fall aber gibt es von mir an dieser Stelle eine klare Kauf-Empfehlung für den bis dato neuesten Ableger der Super-Mario-Reihe. :dhoch:
 
Habe das Game am Wochenende ebenfalls durchgespielt und befinde, dass Super Mario Odyssey - ähnlich wie The Legend of Zelda: Link's Awakening - ein exzellentes Spiel im typischen, charmant-witzigen Nintendo-Stil ist. Die Grafik ist knuddelig, bunt und liebevoll umgesetzt und die Spielwelt strotzt nur so vor Details inklusive einiger Überraschungen und immerhin einiger Minispiele.
Ich finde die Mischung aus linearem Gameplay und Open-World gut umgesetzt, vermisse aber ein wenig das Geheimnisvolle eines Super Mario 64. (Da nun Super Mario 64 das vorletzte Mario ist, welches ich gespielt habe, muss es hier stellenweise als Vergleich herhalten. :D)
Was ja angesichts des Bonuslevel nach Abschluss des Games doch auch passend erscheint ^^

Bei SM64 war es so, dass man als Spieler zunächst in eine scheinbar gänzlich friedvolle Spielwelt entsandt wurde. Dem Kuchen von Prinzessin Peach entgegenfiebernd, schlüpft man aus dem Rohr, landet direkt vor ihrem Schloss und begegnet einer idyllischen Umgebung, die zum Verweilen und Entspannen einlädt. Ganz unaufgeregt erklärt sich die Spielwelt Schritt für Schritt und es sollte schließlich auch nicht all zu lange dauern, bis dem Spieler das böse Erwachen in Form eines höhnischen Lächelns des Erzfeindes Bowser ereilt.

Bei Super Mario Odyssey ist das nicht ganz so. Die Spielwelt ist von Anfang an prall gefüllt und sehr fantasievoll. Die Spielmechaniken werden direkter und zum Teil durch Real-Video-Einblendungen weniger immersiv präsentiert.
Das ist nun alles nichts schlechtes, im Gegenteil, auch Odyssey ist sehr einsteigerfreundlich. Was ich bei Odyssey nur ein bisschen vermisst habe, ist das Mysteriöse, das Rätselhafte und teils auch die Subtilität, mit der mich ein SM64 damals so richtig in seinen Bann zog.

Doch zurück zu Odyssey: Während jedes einzelne Level durch seine Einzigartigkeit, Vielfalt und Detailverliebtheit zu überzeugen weiß, bin ich kein großer Freund der in Odyssey gezeigten Story, die scheinbar um diese grandios gestalteten Level herum gezimmert wurde: Etwas zu plump und einfältig, vielleicht auch eine Spur zu kindisch aber wohl in keinem Fall so furchteinflößend und mitreißend wie Bowser bzw. Peach in SM64: Wieder einmal hat Bowser Peach entführt. In seinem persönlichen Luftschiff reisend, eine Hochzeit mit Peach planend und dabei allerlei Hochzeitsutensilien, in den letztlich von Mario zu bereisenden Spielwelten, stehlend. Allein: Ich hatte nie wirklich das Gefühl, dass Peach ernsthaft in Gefahr ist. Eine Szene am Ende des Spiels unterstrich diesen Eindruck meiner Meinung nach.
Mario und Bowser umarmen sich und brechen in Tränen aus, als es den Anschein hat, Peach könnte ohne einen der beiden von dannen ziehen.
Und hey, Bowser will Peach schließlich heiraten und nicht umbringen. :D Für mich kam die Story fast ein bischen so rüber wie in Titanic wo ich mir oft gedacht habe: "Wtf, so schlecht geht es der ollen Heulsuse doch gar nicht. Was hat die eigentlich für ein Problem..?"
Aber na ja, Story ist Story, ist wohl auch viel Geschmackssache mit dabei, es gibt sicherlich bessere und ihren Zweck tut sie alle mal: Sie motiviert und letztendlich will man halt doch wissen, wie es Mario gelingt, Bowser's Hochzeitspläne zu vereiteln.

Die Spielmechanik in Odyssey bietet neben den bewährten Jump'n'Run-Einlagen ein sehr interessantes und wie ich finde sehr gelungenes Feature, nämlich das Verwandeln von Mario in andere Spielfiguren mittels Werfen seines - sagen wir - "Hutbegleiters" auf ebenjene. Abgesehen davon, dass sich Mario's Äußeres in diesem Falle entsprechend anpasst, verfügt er ferner auch über die Bewegungs- und Angriffsfertigkeiten des NPCs, den er sich gerade einverleibt: Als Gumba kann er beispielsweise weitere Gumbas mittels Hutwurf stacken und dadurch seine Körpergröße derart erhöhen, dass auch höher gelegende oder sonst unpässliche Bereiche im Spiel erreicht werden können. Verwandelt sich Mario stattdessen in einen Koopa, kann er fliegen und sich ausschließlich hüpfend durch die Spielwelt bewegen.
Ein sehr schönes Feature, mit dem die Idee der Aufnahme von Power-Ups löblich und sinnvoll weiterentwickelt und zu Ende gedacht wurde. Die Varianten und Erscheinungsformen, mit denen Mario hiermit der Spiellandschaft begegnen kann, sind damit um ein Vielfaches gewachsen und dem Abwechslungsreichtum wird volle Rechnung getragen. Good Work @Nintendo :dhoch:

Hervorzuheben ist auch die Idee, dass es abseits der bekannten Münzen in jedem Land bzw. Level unterschiedliche Währungen gibt, mit denen man dann ausschließlich ebendort Antiquitäten, Souvenirs und Sticker kaufen kann, die in Mario's Transportvehikel, dem namensgebenden Luftschiff "Odyssey", platziert bzw. angebracht werden können. Darüber hinaus kann man mit Münzen und Währungen auch viele coole Kleidungsstücke oder sogar Monde - das Äquivalent der Power-Sterne aus SM64 - kaufen.

Die im Spiel zu sammelnden Monde sind es schließlich auch, die benötigt werden, um die Odyssey von einer zu nächsten Spielwelt fliegen zu lassen und dabei Bowser's Schlachtschiff mit Prinzessin Peach an Bord zu verfolgen.

So denn, viel zu viel der Worte, mehr als ich eigentlich sagen wollte, insbesondere zu einem Spiel, dass nun doch schon einige Jahre am Markt ist aber man sieht eben: Wenn es um Mario, DER Videospielfigur schlechthin geht, kann einem schon einmal das Fanboy-Herz aufgehen und die Gedanken werden zu Buchstaben, auch wenn mich die Tippserei am Handy kurz vor dem Schlusswort doch noch fast in den Wahnsinn treibt! :p

Super Mario Odyssey ist - wie bereits erwähnt - ein tolles Spiel mit vielen tollen Ideen. Es kann dem großen Vorbild SM64 nicht ganz das Wasser reichen aber ich denke mal, dass soll und muss es auch gar nicht. SM64 war damals etwas ganz Besonderes und in vielerlei Hinsicht Revolutionäres (Stichwort 3D-Jump'n'Run).
Super Mario Odyssey ist eine grandiose Spielerfahrung, die sich mehr als würdevoll in das Super-Mario-Franchise einreiht und mit eigenen frischen Ideen sehr zu gefallen weiß. :dhoch:
Auf einer prozentualen Bewertungsskala zwischen 0 und 100 % gebe ich 89 wohl verdiente Prozentpunkte. Obwohl das Spiel an sich auch 90 oder vielleicht sogar mehr Punkte verdient hätte, ist als Maluspunkt die relativ geringe Spieldauer anzumerken. Zumindest, wenn man es darauf anlegt, das Spiel in normalem Tempo durchzuspielen, ohne sämtliche Monde zu finden oder etwaige, dann doch etwas in die Länge ziehend wirkende, Bonus-Abschnitte zu erkunden.

In jedem Fall aber gibt es von mir an dieser Stelle eine klare Kauf-Empfehlung für den bis dato neuesten Ableger der Super-Mario-Reihe. :dhoch:

Also das „richtige“ Ende war schon cool in Szene gesetzt. Solltest du dir noch anschauen wenn noch nicht getan. Fand die Story richtig gut, was bei einem Mario Spiel doch überrascht hat.
 
Für mich war das Spiel einer der schönsten Erfahrungen, die ich jemals in der Videospielwelt gemacht habe.
Hat bei mir auch dafür gesorgt, dass ich wieder zocke. Davor ist die Lust eher vergangen und ich habe mich mehr mit dem Thema beschäftigt als selbst zu spielen. Mit Mario Odyssee dann die Switch gekauft und das hat das Feuer wieder entfacht.
Das Spiel war insgesamt so großartig und ich hatte so einen Spaß damit, dass ich wieder richtig gerne spiele.
 
Ein 3D Mario wird sicherlich in den nächsten 1-2 Jahren auf der Switch erscheinen. Das war so früh im Lebenszyklus der Konsole, dass die jetzt schon ziemlich weit sein dürften. Würde mich freuen wenn es Odyssey 2 wird, da sie damit ein sehr gut funktionierendes Gameplay vorliegen haben. Darauf darf gerne noch ein zweiter Teil basieren.
 
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