Was spricht gegen Fleisch einfrieren? Und er muss es ja nicht "laufend" machen, sondern einmal und dann sich Stück für Stück daraus bedienen...
Wir machen das auch oft so, dass wir größere Mengen (nicht so viel) kaufen und einfrieren. Bei unserer Biokiste gibts ein paar Mal im Jahr Fleisch von einem regionalen Demeterhof, da wird dann gekauft, eingefroren über über die kommenden Wochen verwendet.
Naja zum Einen sollte man Fleisch mit ordentlichem Fettanteil nicht allzu lange einfrieren. Meine Tiefkühltruhe ist eh schon recht voll mit anderen Dingen.
Zum Anderen bin ich kein Freund davon, Essen zu kaufen welches ich teilweise garnicht will.
Ich bin eher jmd. der bewusst einkauft was er essen will.
Die Idee hinter dem Projekt find ich gut, die Umsetzung mäßig.
Ich würde lieber nur kaufen was ich gerade will und dafür anteilig mehr bezahlen.
Ich schau mir nurmal das Mini Paket an:
Produkte Anzahl Mahlzeiten
Roastbeef-Entrecôte 1 Stück 1
Steaks 2 Stück 1
Geschnetzeltes 1 Portion 1
Rouladen 2 Stück 1
Rinderbraten 1 Stück 1
Suppenfleisch 1 Stück 1
Gulasch 2 Portionen 2
Rinderhackfleisch * 2 Portionen
2 wählen
Hamburger * 4 Stück
2 wählen
Chipolata Würste * 8 Stück
2 wählen
Ich bin kein Freund von Rouladen, Suppenfleisch, Gulasch.
Rinderbraten und Geschnetzeltes..... naja, kann man mal.
Dann bleiben mir noch Hamburger/Rinderhack, Steaks, Entrecote.
Warum und mit welchem Sinn soll ich mir dann das ganze Paket kaufen, wenn ich die Hälfte nicht essen möchte?