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MULTI Monster Hunter World: Iceborne

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Läuft super aber ist halt ein ganz einfacher Port, ergo keine großen, grafischen Goodies am PC. Man hatte ja gehofft, dass die PC Version ein paar der Konsolenkrankheiten ausmerzen würde (die Low Res Texturen zum Beispiel) aber da kam leider nicht. Gibt allerdings Mods die sich dem bereits angenommen haben.

Vielen Dank :dhoch:
Mit den Low Res Texturen kann ich gut leben. 2K 60 Frames wären mir wichtig sowie eine stabile Performance.
 
Ich hol die Diskussion mal hier rüber...

Hat das nen richtigen Singleplayer. Also mit ordentlicher Story? Habe noch nie nen Monster Hunter gespielt. Scheint ja aber ganz gut zu sein was ich hier immer wieder lese.

Ja, hat einen richtigen und ziemlich umfangreichen Singleplayer. Ich bin aktuell dran, da ich es mir im letzten Steam Sale geholt habe. Mir macht es Spaß aber so richtig hyped bin ich jetzt nicht. Was mich begeistert ist die coole Welt, all die Monster, die sich sehr einzigartig anfühlen und die mit dem großartigen Combat System zu bekämpfen einfach ziemlich geil ist.

Story und Charaktere sind leider grottenschlecht, quasi nonexistent und eigentlich lieblos hingeklatscht, um sie halt nicht ganz zu streichen. Selbst ein Zelda BotW ist ein Pulitzer-Preisträger dagegen. Grinding & Repetition spielen eine unglaublich große Rolle in dem Spiel. Man muss schon das Mindset eines MMORPG-Spielers mitbringen, um sich selbst immer wieder und wieder für dieselben Aktivitäten zu motivieren, um endlich zu bekommen, was man möchte (Items!). Es ist ja nicht mein erstes Monster Hunter und ich wusste daher, was mich auch hier wieder erwartet aber mein Geschmack hat sich in den letzten Jahren halt doch etwas gewandelt, sodass ich jetzt nicht sicher sagen kann, ob ich Monster Hunter World jemals durchspielen werde - ~70 Stunden mit der Gameplay Loop, ohne Story, die mich am Ball hält, das muss ich erst mal auf mich zukommen lassen. Kommt ganz drauf an, wie lange mich die genannten Stärken trotz allem ans Game binden können.

Monster Hunter World wurde von der Presse zwar in den Himmel gelobt aber diese Kritikpunkte (zumindest sind sie welche für mich, andere stehen da ja drauf und die wären angepisst gewesen, wenn sich Capcom hier auf irgendwelche Experimente eingelassen hätte) muss man sich mMn klar vor Augen führen. Wenn das kein Problem für einen ist, go for it!
 
@Trayal Schön zusammengefasst :dhoch:.

Ich kann nach nur 20 Stunden Spielzeit natürlich noch kein fundiertes Fazit ziehen, allerdings weiß man dann doch recht schnell, wohin die Reise geht (wie von dir beschrieben). Bei wem allein schon das Wort "Grind" allergische Reaktionen hervorruft, sollte sich das echt überlegen :D. Für mich persönlich sind aber das hervorragende Gameplay und natürlich die Monster selbst der Star der Show. Speziell das Waffenfeedback ist wirklich hervorragend gelungen. Auch eine gewisse Abenteuer- und Forschungslust ziehen mich bei dem Titel in den Bann. Zum Loop habe ich keine objektive Meinung, da ich bei Spielen ziemlich grind-affin bin :O_o:.
 
Ist nun mal Monster Hunter. Killen um bessere Items zu bekommen um wiederum stärkere Monster zu killen und bessere Items zu bekommen.

Das macht es aber ziemlich gut, weil auch das passive Skillsystem ziemlich gut ist.
Es macht in der Gruppe auch noch mehr Spaß und das einzige, was mich so wirklich daran stört, das jeder im Prinzip Schaden macht und keine wirklichen Supports gibt. Mittlerweile haben sie das etwas aufgebrochen, könnte aber gerne noch konsequenter sein.
 
Vielleicht mal eine kleine Gegendarstellung von jemanden, der davor noch nie ernsthaft ein Monster Hunter gespielt hat.

Ich mag auch kein Grinden. MMOs langweilen mich, Diablo langweilt mich, Open World ist generell Abfall. Aber Monster Hunter World hat mich sehr gepackt. Das liegt zum einen daran, dass es sich bis zum Endgame kaum "grindy" anfühlt. In der Kampagne bekämpft man die meisten Monster ein oder zwei Mal. Das ist für mich eher das Gegenteil von Wiederholung, weil jeder Kampf halt ein extrem geiler Bosskampf ist und so gut designt ist, dass nur Souls in die Nähe dieser Qualität kommt.
Das Kampfsystem ist dabei ähnlich actionreich und kompromisslos wie bei Souls oder Dragon's Dogma. Es gibt genug Angriffe, die einen mit einem Schlag weghauen und man ist wirklich extrem fokussiert. Was Monster Hunter aber besonders macht, ist die Komplexität hinter den Mechaniken. Das fängt bei der Vorbereitung an. Die Ausrüstung sollte passen, vom Equipment bis hin zu den Items muss man sich auf seine Beute einstellen. Und es gibt unzählige Optionen, die alle ihre Berechtigung haben. Dann gibt es mehr als ein duzend Waffen (in zig Varianten), die sich wirklich komplett anders spielen und ein sehr interessantes und umfangreiches Moveset haben. Und es fühlt sich ungemein befriedigend an, wenn man nach einiger Zeit seine Waffe beherrscht und mächtige Combos auf gewaltige Biester raushaut.

Ja, die Story ist zweckmäßig. Reicht als Aufhänger und funktioniert. Mehr brauche ich bei solchen Spielen auch nicht unbedingt. Und im Endgame wiederholen sich die Kämpfe natürlich. Aber bis dahin vergehen bestimmt 100h bester Spielerfahrung und auch im Endgame motiviert das Spiel sehr mit unterschiedliche Modifiern, coolen Monsterkombinationen und natürlich neuen Waffen und Rüstungen.

Wäre RDR2 nicht so ein einzigartiges Spiel dieses Jahr, das so viele Grenzen des Mediums sprengt, wäre Monster Hunter World definitiv mein GotY. Und ich habe mich auch nicht lange mit dem Endgame beschäftigt, freue mich aber umso mehr wieder einzusteigen, wenn neuer Content erscheint. :)
 
Was mich begeistert ist die coole Welt, all die Monster, die sich sehr einzigartig anfühlen und die mit dem großartigen Combat System zu bekämpfen einfach ziemlich geil ist.
Wobei grade für mich das Gameplay und Kampf-System die größte Hürde bei MH darstellt, war aber schon immer so. Solange es in einem Spiel nicht explizit dem Realismus oder der Immersion dient, vergleiche ich das Gameplay immer an der stärksten Iteration des Spieler-Charakteres innerhalb des Genres.

Da oberes nicht wirklich der Fall in Monster Hunter ist, vergleiche ich also den durchschnittlichen Monster Hunter mit dem durchschnittlichen Slayer aus Toukiden. Und der würde in einem Zweikampf den Hunter zum Frühstück fressen, bevor der überhaupt sein erstes Fass abgestellt hat.
In MH ist man selbst nicht stark, sondern man schafft sich Umstände, durch die man temporär stark ist. In Toukiden (for example) ist man selbst stark, permanent, und nicht nur temporär durch Food, Fallen und co.

Das einzige Spiel, wo mir die Dynamik um sich temporär stärker zu machen, gefallen hat, ist ironischerweise die Witcher Serie, fand dort das System der Alchemie sehr gut umgesetzt, da es halt durch die sehr authentische und realistische Spielwelt stark Sinn gemacht hat und es sich auch immer sehr nützlich, aber nie zwingend notwendig wirkte.
Aber bei MH wird das für mich immer ein starker Gameplay-Flaw sein, da es sich halt nicht cool anfühlt, einen Hunter zu spielen. Viellleicht fordernd für einige, aber fordern tut mich persönlich das Spiel nicht. Naja, und Toukiden hat halt eine klassische RPG-Party mit Party-Membern, die man über längere Zeit näher kennen lernt, wovon ich immer ein großer Fan bin. Dafür sehen die meisten MH Gear Sachen einzigartiger aus, muss ich zugeben...
 
Ich mag auch kein Grinden. MMOs langweilen mich, Diablo langweilt mich, Open World ist generell Abfall. Aber Monster Hunter World hat mich sehr gepackt. Das liegt zum einen daran, dass es sich bis zum Endgame kaum "grindy" anfühlt. In der Kampagne bekämpft man die meisten Monster ein oder zwei Mal. Das ist für mich eher das Gegenteil von Wiederholung, weil jeder Kampf halt ein extrem geiler Bosskampf ist und so gut designt ist, dass nur Souls in die Nähe dieser Qualität kommt.
Das Kampfsystem ist dabei ähnlich actionreich und kompromisslos wie bei Souls oder Dragon's Dogma. Es gibt genug Angriffe, die einen mit einem Schlag weghauen und man ist wirklich extrem fokussiert. Was Monster Hunter aber besonders macht, ist die Komplexität hinter den Mechaniken. Das fängt bei der Vorbereitung an. Die Ausrüstung sollte passen, vom Equipment bis hin zu den Items muss man sich auf seine Beute einstellen. Und es gibt unzählige Optionen, die alle ihre Berechtigung haben. Dann gibt es mehr als ein duzend Waffen (in zig Varianten), die sich wirklich komplett anders spielen und ein sehr interessantes und umfangreiches Moveset haben. Und es fühlt sich ungemein befriedigend an, wenn man nach einiger Zeit seine Waffe beherrscht und mächtige Combos auf gewaltige Biester raushaut.

Ja, die Story ist zweckmäßig. Reicht als Aufhänger und funktioniert. Mehr brauche ich bei solchen Spielen auch nicht unbedingt. Und im Endgame wiederholen sich die Kämpfe natürlich. Aber bis dahin vergehen bestimmt 100h bester Spielerfahrung und auch im Endgame motiviert das Spiel sehr mit unterschiedliche Modifiern, coolen Monsterkombinationen und natürlich neuen Waffen und Rüstungen

Genau das ist es was ich angesprochen habe. Wir finden beide das Kampfsystem und das damit in Berührung kommende Gameplay sowie die Monster super aber dich stört die Gameplay Loop und die inhaltliche Komponente nicht, an der ich mich störe. Empfinde die "Grind & Repeat"-Schleife bereits jetzt, nach 20+ Stunden im Spiel, störender als während 60 Stunden AC Odyssey und als Monster Hunter Kenner weiß ich auch, dass es mit zunehmender Spieldauer immer mehr werden wird. Eine inhaltliche Komponente, die mehr als nur einen mageren Aufhänger darstellt, ist mir bei so langen Titeln mittlerweile auch ein wichtiger Motivationsfaktor. Das ist alles, wie erwähnt, kein absolutes KO-Kriterium für mich, besonders da ich wusste worauf ich mich eingelassen habe (gehört immerhin alles zur Idenität der Serie und es gibt etliche Fans davon), denn abgebrochen habe ich es ja nicht und Spaß macht es mir wie aufgeführt auch aber als Top-Titel wird es mir deshalb nicht in Erinnerung bleiben.
 
Da oberes nicht wirklich der Fall in Monster Hunter ist, vergleiche ich also den durchschnittlichen Monster Hunter mit dem durchschnittlichen Slayer aus Toukiden. Und der würde in einem Zweikampf den Hunter zum Frühstück fressen, bevor der überhaupt sein erstes Fass abgestellt hat.
In MH ist man selbst nicht stark, sondern man schafft sich Umstände, durch die man temporär stark ist. In Toukiden (for example) ist man selbst stark, permanent, und nicht nur temporär durch Food, Fallen und co.

Also ich kenne Toukiden jetzt nicht sooooo gut, aber was man bei MH wenig bemängeln kann ist, das die Waffen sich auch so anfühlen, wie sie aussehen und sich auch wuchtig spielen. Wenn du mit dem Langschwert einen perfekten Konter ausführst und einen Elder aus der Luft fegst und 50m über den Boden rutscht, dann fühlt sich das auch einfach super an.
Mit dem richtigen Build fetzt du auch ein Teil nach dem anderen vom Gegner kaputt.

Der Hunter brauch kein Fass, weil es mit dem Großschwert den Slayer schon eine Schelle verpasst hätte, das die Grasbüschel in Ghana noch ein paar Sekunden am Wehen sind :ugly:
Ich habe deinen Punkt nicht 100%ig verstanden, aber als Monster Hunter kämpfst du halt auch gegen Bosse und Monster und nicht gegen Schmeißfliegen und da bist du grundsätzlich auch erstmal im Nachteil. Das Erfolgserlebnis ist aber dafür auch umso größer und den Fortschritt im Spiel spürt man immer deutlicher, wenn einst starke Gegner nun recht leicht abgefrühstückt werden.
 
Der Hunter brauch kein Fass, weil es mit dem Großschwert den Slayer schon eine Schelle verpasst hätte, das die Grasbüschel in Ghana noch ein paar Sekunden am Wehen sind :ugly:
Naja, eben nicht. Die Slayer können dank Spirit Sprint fast so schnell rennen wie der Flash und in wenigen Sekunden hunderte Meter zurücklegen. Da holen Hunter selbst mit leichtester Bewaffnung noch aus, während die Slayer schon weggerannt sind.
Ich habe deinen Punkt nicht 100%ig verstanden, aber als Monster Hunter kämpfst du halt auch gegen Bosse und Monster und nicht gegen Schmeißfliegen und da bist du grundsätzlich auch erstmal im Nachteil. Das Erfolgserlebnis ist aber dafür auch umso größer und den Fortschritt im Spiel spürt man immer deutlicher, wenn einst starke Gegner nun recht leicht abgefrühstückt werden.
Kämpfst du bei Toukiden auch nahezu ausschließlich. Der Unterschied ist, dass bei Monster Hunter Preparation ein nicht insignifikanter Teil von Erfolg/Misserfolg. Klar, man muss auch das Monster und dessen Pattern kennen, Schwachstellen, etc., aber man kommt nicht drumherum, dass Preparation die halbe Miete ist.
Bei Toukiden gibt es das halt nicht, da zählt nur der eigene Skill und das equippte Mitama, man selbst ist immer bei voller Stärke und muss nicht erst die Umstände schaffen um gegen ein Oni kämpfen zu können.
Die Power-Fantasy ist daher bei Toukiden wesentlich größer, weil man sich wesentlich mächtiger fühlt. MH ist wie gesagt taktischer, aber das gibt mir halt nichts, weil es gleichzeitig bei weitem noch nicht taktisch und realistisch genug ist, dass es mich dann für diese Nische interessieren würde...

Und wie gesagt, Erfolgserlebnis verspüre ich da nicht, weil dafür ist es mir dann noch nicht anspruchsvoll genug...
 
Die intensive Vorbereitung vor einer Jagd ist das Tüpfelchen auf dem i. Recht schnell hast du ein grundlegendes Arsenal an Ausrüstung auf eine Schnellauswahl gelegt, die sich dann auf Knopfdruck füllt und du eigentlich für jede Situation nutzen kannst. Ich weiß das, weil ich selbst nie so tief eingedrungen bin und auch nicht will. Maximal mit den passiven Eigenschaften habe ich mich beschäftigt.

Die feinste Abstimmung von Equipment auf das spezielle Monster hast du nur im ganz hohen High-End Bereich. Davor kannst du es machen, wenn du willst, ansonsten ist das relativ wurscht und nimmst halt das, was den höheren Rüstungswert hat und deine stärkste Lieblingswaffe, die mich sich beim Kulve Taroth Event extrem schnell holen konnte und bis heute auch noch sehr gut sind.
Ob deine Waffe jetzt Schaden X machen muss oder nicht, ist auch bei Monster Hunter World recht unwichtig, wenn du nicht das Highest End Ziel anpeilst, was erst ab Stunde 80 oder 90 nötig ist... wenn überhaupt.
Eine Waffengattung in- und auswendig zu kennen, spielt noch eine viel größere Rolle, als die eigentliche Vorbereitung und kann den Punkt von dir überhaupt nicht nachvollziehen. Es macht einen riesen Unterschied ob du mit einer Waffe geübt bist oder nicht... und natürlich vom eigenen Skill und dem Wissen, welches du dir im Spiel angeeignet hast.

EDIT: Toukiden habe ich vielleicht 2 Stunden gespielt und war zu Tode gelangweilt. Selbst innerhalb dieser 2 Stunden hast du bei MH schon ein intensiveres Spielgefühl als reines Buttonmashing.
Ich glaube aber auch, das die Spiele nur im Kern vergleichbar sind. Da hat MH schon weitaus mehr westlicheren Einfluss als Toukiden.
 
Trotzdem macht es einen Unterschied im High End Bereich, was bei Toukiden halt keinen Unterschied macht, weil es das nicht gibt, und trotzdem sind die Moves, Fähigkeiten und Mitamas visuell imposanter und verhältnismäßig stärker als das was man in MH macht. Die größere Power-Fantasy ist es immer noch...
 
Ich werds trotzdem irgendwann nächstes Jahr spielen, weil wie gesagt die Rüstungen cooler und kreativer aussehen, aber vom Fun Faktor ist es halt bei weitem nicht so groß für mich. Dazu kommt, dass Toukiden mit deren Rifle vom Gameplay für mich die coolste Fernkampf-Waffe in nem Videospiel aller Zeiten hat. Immer noch kein Spiel gesehen, dass so interessant eine Mechanik wie Nachladen ans Moveset und Kämpfen bindet. Selbst in MHW sind viele Fernkampf-Optionen cool, aber kommen nicht ans Toukiden-Rifle ran, weshalb ich da auch nur klassisch mitm Langschwert kämpfe...
 
Wobei die Sache mit dem "man muss sich auf jedes Monster individuell vorbereiten und entsprechendes Equipment verwenden" für Neulinge abschreckender klingen mag, als es eigentlich ist. Ich hab mir immer die Rüstung gecraftet, die ganz cool ausgesehen hat und von den Werten her ganz grob darauf geachtet, dass die nicht zu niedrig sind. Durchgespielt hab ich das Spiel mit nur einer einzigen Waffe (Insect Glaive beschte) und da auch nicht sonderlich auf Elementschaden oder Ähnliches geachtet. Nur immer upgraden, wenn man kann.

Bei den Items habe ich eigentlich wie in allen anderen Rollenspielen darauf geachtet, dass ich genügend Heiltränke und Zeug gegen Vergiftung etc. mit habe. Das wichtigste kriegt man ja ohnehin am Anfang jeder Mission in der Kiste mitgegeben.

So wirklich wichtig wird das alles erst im Endgame, schätze ich. Ich habs bisher nur bis zu den Credits gespielt, werds aber bestimmt noch weiter zocken.
 
Ja, aber selbst im Endgame stört mich das, wenn es mich so einschränkt. Destiny kann ich auch normale Strikes und co mit whatever spielen, und die Notwendigkeit mit einem bestimmten Fokus und einer bestimmten Exotic rumzurennen kommt erst im Endgame bei Raids und co. Trotzdem ist das für mich ethisch beschissen genug, auch wenn es nur da ist, dass ich mit Destiny nichts mehr am Hut haben will, nicht mal, wenn man mich bezahlen würde.

Ich weiß aber, was du meinst, und es ist bei MH sooooo schlimm wirklich nicht, wie bei anderen Spielen, die dieses Publikum anziehen, was gut ist. Mir ging es aber tatsächlich primär um den Unterschied im Powerlevel bei den eigenen Spielercharakteren zwischen den Spielen...
 
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