Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Läuft super aber ist halt ein ganz einfacher Port, ergo keine großen, grafischen Goodies am PC. Man hatte ja gehofft, dass die PC Version ein paar der Konsolenkrankheiten ausmerzen würde (die Low Res Texturen zum Beispiel) aber da kam leider nicht. Gibt allerdings Mods die sich dem bereits angenommen haben.

Hat das nen richtigen Singleplayer. Also mit ordentlicher Story? Habe noch nie nen Monster Hunter gespielt. Scheint ja aber ganz gut zu sein was ich hier immer wieder lese.
Hmm, liest sich ja nicht so geil.
Puh in der Tat. Da mit AC Odyssey jetzt ja bei mir auch erstmal ein ähnliche grindingintensives Spiel ansteht ist das dann wohl nix für mich in absehbarer
.Wobei grade für mich das Gameplay und Kampf-System die größte Hürde bei MH darstellt, war aber schon immer so. Solange es in einem Spiel nicht explizit dem Realismus oder der Immersion dient, vergleiche ich das Gameplay immer an der stärksten Iteration des Spieler-Charakteres innerhalb des Genres.Was mich begeistert ist die coole Welt, all die Monster, die sich sehr einzigartig anfühlen und die mit dem großartigen Combat System zu bekämpfen einfach ziemlich geil ist.
Ich mag auch kein Grinden. MMOs langweilen mich, Diablo langweilt mich, Open World ist generell Abfall. Aber Monster Hunter World hat mich sehr gepackt. Das liegt zum einen daran, dass es sich bis zum Endgame kaum "grindy" anfühlt. In der Kampagne bekämpft man die meisten Monster ein oder zwei Mal. Das ist für mich eher das Gegenteil von Wiederholung, weil jeder Kampf halt ein extrem geiler Bosskampf ist und so gut designt ist, dass nur Souls in die Nähe dieser Qualität kommt.
Das Kampfsystem ist dabei ähnlich actionreich und kompromisslos wie bei Souls oder Dragon's Dogma. Es gibt genug Angriffe, die einen mit einem Schlag weghauen und man ist wirklich extrem fokussiert. Was Monster Hunter aber besonders macht, ist die Komplexität hinter den Mechaniken. Das fängt bei der Vorbereitung an. Die Ausrüstung sollte passen, vom Equipment bis hin zu den Items muss man sich auf seine Beute einstellen. Und es gibt unzählige Optionen, die alle ihre Berechtigung haben. Dann gibt es mehr als ein duzend Waffen (in zig Varianten), die sich wirklich komplett anders spielen und ein sehr interessantes und umfangreiches Moveset haben. Und es fühlt sich ungemein befriedigend an, wenn man nach einiger Zeit seine Waffe beherrscht und mächtige Combos auf gewaltige Biester raushaut.
Ja, die Story ist zweckmäßig. Reicht als Aufhänger und funktioniert. Mehr brauche ich bei solchen Spielen auch nicht unbedingt. Und im Endgame wiederholen sich die Kämpfe natürlich. Aber bis dahin vergehen bestimmt 100h bester Spielerfahrung und auch im Endgame motiviert das Spiel sehr mit unterschiedliche Modifiern, coolen Monsterkombinationen und natürlich neuen Waffen und Rüstungen
Da oberes nicht wirklich der Fall in Monster Hunter ist, vergleiche ich also den durchschnittlichen Monster Hunter mit dem durchschnittlichen Slayer aus Toukiden. Und der würde in einem Zweikampf den Hunter zum Frühstück fressen, bevor der überhaupt sein erstes Fass abgestellt hat.
In MH ist man selbst nicht stark, sondern man schafft sich Umstände, durch die man temporär stark ist. In Toukiden (for example) ist man selbst stark, permanent, und nicht nur temporär durch Food, Fallen und co.

Naja, eben nicht. Die Slayer können dank Spirit Sprint fast so schnell rennen wie der Flash und in wenigen Sekunden hunderte Meter zurücklegen. Da holen Hunter selbst mit leichtester Bewaffnung noch aus, während die Slayer schon weggerannt sind.Der Hunter brauch kein Fass, weil es mit dem Großschwert den Slayer schon eine Schelle verpasst hätte, das die Grasbüschel in Ghana noch ein paar Sekunden am Wehen sind![]()
Kämpfst du bei Toukiden auch nahezu ausschließlich. Der Unterschied ist, dass bei Monster Hunter Preparation ein nicht insignifikanter Teil von Erfolg/Misserfolg. Klar, man muss auch das Monster und dessen Pattern kennen, Schwachstellen, etc., aber man kommt nicht drumherum, dass Preparation die halbe Miete ist.Ich habe deinen Punkt nicht 100%ig verstanden, aber als Monster Hunter kämpfst du halt auch gegen Bosse und Monster und nicht gegen Schmeißfliegen und da bist du grundsätzlich auch erstmal im Nachteil. Das Erfolgserlebnis ist aber dafür auch umso größer und den Fortschritt im Spiel spürt man immer deutlicher, wenn einst starke Gegner nun recht leicht abgefrühstückt werden.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen