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Frag die KTler (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • ka, warum das nicht so leicht ist oder warum du in deiner lohngruppe abrutschen solltest. das ist doch eine zusatzqualifikation und kein wechsel deines arbeitsplatzes (zumindest nicht zwingend).
    dann bleibt dir imo nur ein nebenberufliches studium bspw an der FOM. da du aber selbst sagtest, dass das nix für dich sei würde mir auch nicht wirklich noch was einfallen.
    In einem 6500 Mann Betrieb ist es das. Wir haben für alles eigene Stellen, auf die kommt man aber ohne Beziehungen eher selten (also quasi garnicht).

    Ich muss mal schauen was es so gibt aufbauend auf meiner Lehre als Elektroniker, abgesehen von Meisterschule und Ingenieurstudium bzw. was mir eine Meisterschule bringen würde auf dem "freien" Markt. Wahrscheinlich aber nicht allzu viel.
     
    Kannst du dann überhaupt von Berufserfahrung sprechen? :grins:

    Aber in meiner neuen Stelle war ich auch erstmal geflasht von der Arbeit, aber bin auch von einem Konzern in ein mittelständisches Familienunternehmen. Musste strukturiertes Vorgehen erstmal wieder lernen :D
     
    es gab hier Wochen, da hab ich die 8h nur abgesessen, da ich nur auf Störungen von Anlagen warte und wir damals extrem wenig hatten. Wenn du mal wochenlang 8h quasi nur rumsitzt, ohne Aufgabe und gefesselt an den Ort, dann weißt du was ich mit Zeitverschwendung meine.

    die Arbeit muss mich nicht erfüllen aber es sollte einfach etwas, in weitestem Sinne, Sinnvolles sein

    Wenn du soviel Freizeit zwischendurch hast, dann lege ich dir auch einen nebenberuflichen Meister/Techniker/Studium an Herz. Das ist doch der Optimalfall. Der Arbeitgeber unterstützt dich (gibt auch kostenlose Technikerschulen) und du kannst in den freien Phasen auf Arbeit lernen. Wenn du kaum Freizeit investieren willst, machste das ganze als Fernstudium.
    Dann kannst du noch weiter beobachten was bei Ford passiert, hast nicht mehr so viel Langeweile auf Arbeit und hinterher stehen dir noch mehr Türen offen. Das einzige Problem: man braucht dafür eigenen Antrieb. :D

    So habe ich es übrigens auch gemacht. Ausgelernt, dann an der Abendschule "Techniker für Automatisierungstechnik" (würde passen bei deiner Ausbildung, ebenso z.B. Energietechnik). Auf Arbeit gelernt und auch die Abschlussarbeit hier erstellt. Dann noch einen kurzen IHK Kurs und jetzt bin ich Ausbilder. Alles aber im Öffentlichen Dienst. Jetzt habe 2 Wochen Azubis, 1 Woche rumpimmeln, wo ich quasi machen kann, was ich will. Z.B. auch Neues ausprobieren, experimentieren, etc.
    Soviel dann auch zum im ÖD kann man nichts Sinnvolles machen. Junge Menschen gut ausbilden würde ich schon dazu zählen :)
     
    Sind Elektriker hier? Im Wohnzimmer haben wir für die Wohnzimmerlampe einen Dimmbaren Lichtschalter. Der verträgt sich aber nicht mit Philips Hue-Lampen und müsste ausgetasucht werden.
    Hat jemand Erfharung, wie man das macht und wie man so einen Kipp/Wechselschalter einbaut (und den Dimmschalter raus)?
     
    Sind Elektriker hier? Im Wohnzimmer haben wir für die Wohnzimmerlampe einen Dimmbaren Lichtschalter. Der verträgt sich aber nicht mit Philips Hue-Lampen und müsste ausgetasucht werden.
    Hat jemand Erfharung, wie man das macht und wie man so einen Kipp/Wechselschalter einbaut (und den Dimmschalter raus)?
    Gibt doch auch Schalter von Philips, mit dem sollte es eigentlich funz.
     
    Wenn du soviel Freizeit zwischendurch hast, dann lege ich dir auch einen nebenberuflichen Meister/Techniker/Studium an Herz. Das ist doch der Optimalfall. Der Arbeitgeber unterstützt dich (gibt auch kostenlose Technikerschulen) und du kannst in den freien Phasen auf Arbeit lernen. Wenn du kaum Freizeit investieren willst, machste das ganze als Fernstudium.
    Dann kannst du noch weiter beobachten was bei Ford passiert, hast nicht mehr so viel Langeweile auf Arbeit und hinterher stehen dir noch mehr Türen offen. Das einzige Problem: man braucht dafür eigenen Antrieb. :D

    So habe ich es übrigens auch gemacht. Ausgelernt, dann an der Abendschule "Techniker für Automatisierungstechnik" (würde passen bei deiner Ausbildung, ebenso z.B. Energietechnik). Auf Arbeit gelernt und auch die Abschlussarbeit hier erstellt. Dann noch einen kurzen IHK Kurs und jetzt bin ich Ausbilder. Alles aber im Öffentlichen Dienst. Jetzt habe 2 Wochen Azubis, 1 Woche rumpimmeln, wo ich quasi machen kann, was ich will. Z.B. auch Neues ausprobieren, experimentieren, etc.
    Soviel dann auch zum im ÖD kann man nichts Sinnvolles machen. Junge Menschen gut ausbilden würde ich schon dazu zählen :)

    Definitiv interessant, heißt aber such, die nächsten 3-4 Jahre keine Freizeit mehr :ugly:
    ÖD wär ich auch gern, klar der Verdienst ist nicht der Hammer sber dafür Arbeitszeiten und man hat nen sicheren Job, das würde mir vollkommen reichen.
     
    Sind Elektriker hier? Im Wohnzimmer haben wir für die Wohnzimmerlampe einen Dimmbaren Lichtschalter. Der verträgt sich aber nicht mit Philips Hue-Lampen und müsste ausgetasucht werden.
    Hat jemand Erfharung, wie man das macht und wie man so einen Kipp/Wechselschalter einbaut (und den Dimmschalter raus)?

    Hat die Lampe eine oder mehr Schaltstellen im Zimmer? Wenn eine, dann kann ein Wechselschalter rein. (Ausschalter würde auch reichen, aber es gibt afaik nur Wechselschalter zu kaufen.) Jedenfalls Sicherung aus, mit Duspol ggü. Erde prüfen das wirklich keine Spannung mehr anliegt. Dann Dimmer raus und Wechselschalter rein. Sollten ja nur 2 Drähte verfügbar sein. Guck auf die Rückseite vom Wechselschalter, dort sollte ein Schaltplan sein. Die entsprechenden Anschlüsse sind vermutlich ggü. liegend. Auf einer Seite sind dann 2 verfügbar, da ist es dann quasi egal welchen du nimmst.
    Ich übernehme aber keine Verantwortung, sowas kann lebensgefährlich sein. Stell nochmal ein Foto vom Schalter rein, wenn du unsicher bist wegen dem Anschluss und verlinke mich.

    Definitiv interessant, heißt aber such, die nächsten 3-4 Jahre keine Freizeit mehr :ugly:
    ÖD wär ich auch gern, klar der Verdienst ist nicht der Hammer sber dafür Arbeitszeiten und man hat nen sicheren Job, das würde mir vollkommen reichen.

    Naja, bei Fernstudium + Möglichkeit am Arbeitsplatz zu lernen, wäre der Aufwand über die 8 Stunden minimal.
     
    Hat einer Ahnung von Heißluftfriteusen? Ich überlege mir eine zu holen. Hauptsächlich um eventuell ein Breuler oder sowas darin zu machen. Worauf muss ich genau achten? Gibt es überhaupt Heißluftfriteusen die dass schaffen?
     
    Ok danke. Naja will eigentlich eine ohne Fett da immer die ganze Wohnung nach dem Zeug riecht. das will ich vermeiden. Mein Vater hatte sich irgenwann mal so ein no Name Produkt geholt und er meinte Schenkel, Breuler oder Pommes, schmeckt ihm genauso gut wie mit Fett. Aber das Modell hatte er irgendwo in Polen gekauft... wollt mich halt mal generell informieren was ich da beachten muss.
     
    Meine Eltern haben sich so ein Ding auch mal gekauft und waren begeistert. So für 5mal benutzen. Dann war der Reiz des Neuen weg und sie haben (wie ich beim ersten mal probieren) gemerkt, dass sie genau das selbe Ergebnis mit Backofenpommes hinbekommen hätten.

    Klar, ne Fritteuse bringt Gerüche mit sich, die sich aber stark in Grenzen halten, wenn man das Öl öfter tauscht. Je länger es stand und je öfter es genutzt wurde, desto mehr mieft es. Und sie wird halt unter der Dunstabzugshaube platziert, die auf Stufe drölf steht. Oder im Sommer draußen im Garten.

    Mit frischem Öl hat man ne stinkigere Bude, wenn man z.B. Bratwürste in der Pfanne hat...

    Was uns eher veranlasst, die Fritteuse nicht zu oft zu nutzen, ist der Putzaufwand. Wir haben zwar ne DeLonghi mit Ölauslassventil, aber die Putzerei der ganzen Teile dauert trotzdem.
     
    Das, was el_barto sagt, die Dinger haben mit echten Friteusen nicht viel gemeinsam. Da kann man gleich einen Ofen nehmen.

    Wenn es unbedingt so ein Ding sein soll, achte darauf, daß der Inhalt nicht zu sehr durchgemixt wird. Dann hast du nämlich hinterher nur Hähnchen- oder Frühlingsrollenteile auf dem Teller
     
    Wir nutzen unseren Heißluftgrill recht regelmäßig und finden den sehr praktisch. Ein Hähnchen mache ich darin nicht, Hähnchenschenkel gehen aber ohne weiteres. Genauso wie Gemüse, Pommes oder Brötchen aufbacken. Selbstgemachte Frühlingsrollen klappen damit auch ganz gut.
     
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