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MULTI Call of Cthulhu

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Tolle am Spiel ist vor allem auch, dass es (zumindest bis jetzt) ohne jegliche Jumpscares oder so'n billigen Scheiß auskommt. Der Grusel und Horror wird einzig und allein durch das Setting, die Erzählung und Dialoge, das Sounddesign und die Optik erzeugt. Das Erkunden und Entdecken der Welt und seinen Details steht klar im Vordergrund, und ein bisschen Role-Playing kann man ebenfalls betreiben.

Wie ist es denn im Vergleich zu Dark Corners of the Earth? Dort mochte ich ja auch sehr die beklemmende Atmo. Allein schon wenn man am Anfang in die Stadt kommt und sie erkunden kann, gut war jetzt schon sehr beschränkt, aber fands halt schon geil und wenn dies hier alles noch komplexer wäre, dann bin ich im Lovecraft-Himmel.
 
Klingt alles sehr geil, hab den Release durch RDR2 leider total verpennt. Wird aber wohl das perfekte Spiel für diese Jahreszeit!
 
Wie ist es denn im Vergleich zu Dark Corners of the Earth? Dort mochte ich ja auch sehr die beklemmende Atmo. Allein schon wenn man am Anfang in die Stadt kommt und sie erkunden kann, gut war jetzt schon sehr beschränkt, aber fands halt schon geil und wenn dies hier alles noch komplexer wäre, dann bin ich im Lovecraft-Himmel.

auf den vergleich bin ich auch am meisten gespannt. vor allem da die letzten lovecraftian spiele (conarium z.b.) im direkten vergleich viel zu seicht die ganze mythologie aufgegriffen haben.

da war dark corners irgendwie einzigartig in der eskalation... gerade gegen ende. :traurig:
 
Wie ist es denn im Vergleich zu Dark Corners of the Earth? Dort mochte ich ja auch sehr die beklemmende Atmo. Allein schon wenn man am Anfang in die Stadt kommt und sie erkunden kann, gut war jetzt schon sehr beschränkt, aber fands halt schon geil und wenn dies hier alles noch komplexer wäre, dann bin ich im Lovecraft-Himmel.

Du kannst auf jeden Fall die Orte in Ruhe erkunden, Gespräche führen und nach Hinweisen suchen. Der begehbare Bereich des Fischerdorfes zu Beginn ist zwar überschaubar, aber es gibt eigentlich überall was zu Entdecken.

Was die Komplexität im Vergleich anbelangt hab ich den alten Titel leider kaum noch vor Augen, aber zumindest sind die Rollenspielelemente hier stärker, und die Möglichkeit durch die jeweilige Skillung Lösungs- und Handlungsverlauf zu beeinflussen. Und in Dark Corners of the Earth war man ja schon relativ schnell im Action- und Schleichmodus, davon hab ich im neuen Spiel noch gar nichts. Es konzentriert sich bis jetzt wirklich nur auf Atmosphäre und Storytelling, das Erkunden der Welt und Dialogen.
 
Das Tolle am Spiel ist vor allem auch, dass es (zumindest bis jetzt) ohne jegliche Jumpscares oder so'n billigen Scheiß auskommt. Der Grusel und Horror wird einzig und allein durch das Setting, die Erzählung und Dialoge, das Sounddesign und die Optik erzeugt. Das Erkunden und Entdecken der Welt und seinen Details steht klar im Vordergrund, und ein bisschen Role-Playing kann man ebenfalls betreiben.
Also wie die Vorlage und das PP. Sehr schön! Werde es wohl mit einem Freund durchspielen.
 
Gestern den ersten Stealth-Abschnitt gehabt, war ganz spannend aber auch gut machbar. Keine unfaire, unübersichtliche und kaputte Grütze wie zuletzt in Agony...
 
habs gestern abend in einer sitzung bis kapitel 5 gespielt. man merkt halt wieder sehr schnell, dass cyanide kein riesiges studio mit dem überbudget ist. dafür sind einfach zu viele schnitzer bzw. einsparungen drinne (immer wiederholende dialoge von npcs, das gleiche charakter-modell immer und immer wieder usw.) was dem sonst sehr atmosphärischen titel direkt wieder so einen trashigen note verleiht.

sonst kann ich den positiven eindruck von kakun bis jetzt voll unterschreiben und anthony howell als edward pierce ist einfach cool. hoffe der bekommt nach vamypr und cthulhu noch mehr rollen.

frictional games, was machst du eigentlich?

haben für 2019 einen neuen titel geplant.
 
"adäquat" und 65 % auf steam macht für mich keinen sinn.

frictional games ist auch ein kleines studio und macht auch "eigenen" horror. hat zuletzt mit s.o.m.a. (erneut) referenzmaterial abgeliefert. gibt wohl kein zweites horrorspiel, welches sich mit dem thema existenz auf eine so dermaßen trostlos-schonungslose art auseinandersetzt. das spiel spukte mir noch wochen nach dem abspann im geist herum.

etwas in diese richtung und (nach all der lobhudelei bezüglich quasi-vorgänger) in ähnlich hoher qualität hätte ich erwartet. da war die messlatte wohl einfach zu hoch angesetzt...

@Dr.Para danke für die info!
 
Die Charakteranimationen (zumindest in direkten Dialogen außerhalb von Zwischensequenzen) würde ich bis jetzt auch als größten Makel des Spiels bezeichnen. Wie schon gesagt, das Budget wird jetzt auch nicht immens gewesen sein. Aber dafür schätze ich auch einfach Focus als Mid-Tier Publisher, die halt kein Spektakel für die Massen produzieren, sondern eher was Besonderes für Genre und Nische.
 
besonders gut fand ich ja einer der charakter beschreibungen:
(andere stellen hab ich mal geschwärzt)
20181029204319_1.jpg


was denn nun? im ersten absatz hatte sie nur seltene öffentliche auftritte und im zweiten war sie bekannt für ihre partys. :O_o: hoffe mal da hat sich einfach jemand einige freiheiten bei der übersetzung genommen.
 
Hier mal ein Review von gamersglobal.de

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Naja, grafisch und technisch katastrophal wie in dem Review beschrieben ist das Spiel auf keinen Fall. Die Charaktermodelle und Animationen könnten etwas besser sein, aber die Umgebungen und das Artdesign mit seinen vielen Details sind echt klasse.
 
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