Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MULTI Call of Cthulhu

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

sachlich mit sicherheit nicht.

hat was von "alter mann schimpft eine wolke".

Hab mich vorhin schon über deine Antwort auf meinen Post gewundert, wo das auf einmal herkommt.

Darkwood wird KaKun sicher nicht gemeint haben und das bricht auch mit dem typischen Horror Genre, wie es leider immer wieder präsentiert wird.
Btw sei das Spiel hiermit jeden ans Herz gelegt .... Man muss nur leider über einen stark präsenten Survival Anteil drüber, aber dahinter steckt schon etwas sehr Silent Hill'iges.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hänge ja jetzt schon :|
Wie komme ich da rein?

Für die Winde fehlt mir scheinbar noch ein Teil und finde es nicht.
Den Polizisten konnte ich nicht belabern.
Die zwei Wachen glaube mir nicht, das Cat mich geschickt hat.
Alkohol für die Besoffenen bekomme ich nicht.
Das Schloss konnte ich nicht knacken.

Eh...? :?

EDIT: Ah, habs....
 
mittlerweile bin ich in kapitel 8 angekommen und schon auf die richtigen "gameplay" abschnitte gestoßen, von denen sollte man aber nicht zu viel erwarten.
sonst immer noch atmosphärisch stark, wenn auch gefühlt deutlich hinter dark corners... kann aber auch an der nostalgie liegen.

Hab mich vorhin schon über deine Antwort auf meinen Post gewundert, wo das auf einmal herkommt.

Darkwood wird KaKun sicher nicht gemeint haben und das bricht auch mit dem typischen Horror Genre, wie es leider immer wieder präsentiert wird.
Btw sei das Spiel hiermit jeden ans Herz gelegt .... Man muss nur leider über einen statk präsenten Survival Anteil drüber, aber dahinter steckt schon etwas sehr Silent Hill'iges.

darkwood hab ich auch noch ungespielt auf der platte. zum glück erscheint november bis mitte januar kaum was. :D
 
Hab gestern ein paar stunden dansgaming geguckt.. für mich kam das rüber wie ein sherlock holmes game..
lauf durch ne map, klicke blinkende items an, laufe weiter durch die map... monologe. Die Grafik btw ist schlecht... bzw nicht mehr zeitgemäß find ich.. das sieht aus wie ein gutes 360 game.
 
bin nach exakt 8 stunden nun durch. hab dabei 41 von 49 achievements freigeschaltet, mit u.a. dem vervollständigen von sammelkram und dem erledigen von nebenzielen. hatte am ende drei enden zur auswahl, die alle nur durch eine letzte entscheidung abhingen.
würde mal gerne wissen, welche entscheidungen im laufe des spiels wirkliche auswirkungen auf das ende haben und wie viele es überhaupt gibt. von der offiziellen seite gabs da keine genauen angaben oder?

was ich wirklich positiv fand war die allgemeine atmosphäre, die setpieces und auch die präsentation des immer größer werdenden wahnsinns. da war zwar nix neues dabei, gerade wenn es um lovecraftian horror geht, aber ist in zeiten von eben twitch streamer jumpscare gewichse mal wieder eine gute abwechslung.

enttäuschend haben sich hingegen die rpg-artigen skillchecks angefühlt. hier und da gabs paar extra informationen, aber wirklich tiefgreifend für die gespräche war es nun eben nicht und sonst konnte man eher abkürzungen durch die skills freischalten. vielleicht müsste ich es auch nochmal ein zweites mal durchspielen und vor allem dabei anders vorgehen, um einen wirklichen unterschied feststellen zu können.
das beweise sammeln beschränkt sich auch nur auf das anklicken von objekten, die dann weitere dialogoptionen freischalten. kein wirkliches untersuchen oder gar kombinieren. rätsel hätten sie imo auch häufiger reinpacken können.

und ja, das gameplay abseits der beweise sammeln ist eben nicht gut und man merkt richtig, wie sie das ins spiel reingedrückt haben um irgend eine abwechslung neben den grundmechaniken zu bieten, was eigentlich nicht nötig gewesen wäre.
gerade ein spezieller abschnitt im letzten drittel fühlt sich sowas von billig an. sorry, aber das hat selbst dark corners vor über 13 jahren besser hinbekommen.

alles in allem wäre hier mehr fokus auf den detektiv part besser gewesen. so bietet der titel überraschend viel unnötigen ballast, den keiner gebraucht hätte. mal gespannt wie sinking city im märz wird... meine hoffnungen lagen ja eher auf call of cthulhu.
 
Ich dachte schon ich spinne, aber da steckt ein richtig blöder Schusselfehler drin:
Charles Hawkins Aussehen: im allerersten Kapitel sind die Tentakel auf seiner rechten Seite, im späteren Teil unten im Keller sind die Tentakel auf seiner linken Seite. :D
 
@Dr.Para
Meinst du das Glyphending in Akt 10?

Ah, ne, Chapter 12 :D

das mit den glyphen im krankenhaus war auch nicht gut, aber ja, chapter 12... man wird ja in den optionen des spiels schon gespoilert, dass man irgendwann eine waffe in die hand gedrückt bekommt, aber mit so einer umsetzung hätte ich nicht gerechnet. :O_o:
 
das mit den glyphen im krankenhaus war auch nicht gut, aber ja, chapter 12... man wird ja in den optionen des spiels schon gespoilert, dass man irgendwann eine waffe in die hand gedrückt bekommt, aber mit so einer umsetzung hätte ich nicht gerechnet. :O_o:

Das mit den Glyphen im Krankenhaus fand ich noch gut und echt gruselig. Da hat das Spiel für mich noch echt aufgetrumpft. Ab dem Glyphending mit Sarah und dem Drake (Höhle) geht es echt steil bergab. Seit über 1h labern mich die Leute auch mit "einer Entscheidung" zu, das es mich fast wütend macht.
Stehe jetzt kurz davor... Leviathan zu sehen war schon ziemlich cool. Die Inzsenierung beziehungsweise das Set des allerletzten Abschnitts ist btw. schon arschgeil. Die Andeutung in der Ferne.

Leider zerstört es für mich aber jegliche Identifizierung mit dem Hauptcharakter und der Welt. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich gespannt bin, ob man Cthulhu zu sehen bekommt :D
 
Das mit den Glyphen im Krankenhaus fand ich noch gut und echt gruselig. Da hat das Spiel für mich noch echt aufgetrumpft. Ab dem Glyphending mit Sarah und dem Drake (Höhle) geht es echt steil bergab. Seit über 1h labern mich die Leute auch mit "einer Entscheidung" zu, das es mich fast wütend macht.
Stehe jetzt kurz davor... Leviathan zu sehen war schon ziemlich cool. Die Inzsenierung beziehungsweise das Set des allerletzten Abschnitts ist btw. schon arschgeil. Die Andeutung in der Ferne.

Leider zerstört es für mich aber jegliche Identifizierung mit dem Hauptcharakter und der Welt. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich gespannt bin, ob man Cthulhu zu sehen bekommt :D

bin mal gespannt was du für enden zur auswahl hast und wie weit sie sich von meinen unterscheiden. der letzte checkpoint (das man auch nicht selber speicher kann...) ist jedenfalls kurz vor dem ende, kannst dir also alles mal anschauen.
 
bin mal gespannt was du für enden zur auswahl hast und wie weit sie sich von meinen unterscheiden. der letzte checkpoint (das man auch nicht selber speicher kann...) ist jedenfalls kurz vor dem ende, kannst dir also alles mal anschauen.

War "Its Over" also vermutlich schießen, Counter-Ritual und das eigentlich Ritual vollenden.
Habe das Ritual vollendet. War zwar nur ein kurzer Payoff, aber ich habe vermutlich Cthulhu genau so lange gesehen wie Pierce... und geil fand ich die Szene ja trotzdem irgendwie :D

Vor dem Ende gab es ja noch eine "Master"-Okkultismus Entscheidung. Keine Ahnung, ob das irgendwas ändert. Ich bezweifel es. Fand das mit den beiden Skills, die man durch Bücher hochleveln kann auch nicht sooo geil, weil das immer irgendwie die interessantesten Optionen und Möglichkeiten waren. Konnte man den Wahl am Anfang überhaupt vernünftig überprüfen?

Naja, stimmt schon, was die RPS sagt: das Spiel fängt stark an, zerfällt aber brutal desto länger es dauert. Bei mir hat es immerhin bis Kapitel 10 gehalten und dann wollte ich eigentlich nur noch durch.
In einem Feld, wo es nahezu keine vernünftigen Lovecraft Videospiele gibt, ist das aber trotzdem nicht sooooo schlecht.


Edit:
Na gut, ein Ende ist der klare Gewinner. Ein weiteres verstehe ich ganz einfach nicht ...
 
Zuletzt bearbeitet:
War "Its Over" also vermutlich schießen, Counter-Ritual und das eigentlich Ritual vollenden.
Habe das Ritual vollendet. War zwar nur ein kurzer Payoff, aber ich habe vermutlich Cthulhu genau so lange gesehen wie Pierce... und geil fand ich die Szene ja trotzdem irgendwie :D

Vor dem Ende gab es ja noch eine "Master"-Okkultismus Entscheidung. Keine Ahnung, ob das irgendwas ändert. Ich bezweifel es. Fand das mit den beiden Skills, die man durch Bücher hochleveln kann auch nicht sooo geil, weil das immer irgendwie die interessantesten Optionen und Möglichkeiten waren. Konnte man den Wahl am Anfang überhaupt vernünftig überprüfen?

Naja, stimmt schon, was die RPS sagt: das Spiel fängt stark an, zerfällt aber brutal desto länger es dauert. Bei mir hat es immerhin bis Kapitel 10 gehalten und dann wollte ich eigentlich nur noch durch.
In einem Feld, wo es nahezu keine vernünftigen Lovecraft Videospiele gibt, ist das aber trotzdem nicht sooooo schlecht.

okay, dann hatten wir beide die selben enden. schade.

ist ja auch kein totalausfall und bietet auch einige stärken, aber insgesamt ist es eben leider wieder ein weiterer fall von "verschenktes potenzial".

und der nächste entwickler, der sich an lovecraftian horror versucht und dabei kein fischerdorf als setting nimmt, bekommt von mir persönlich einen innovationspreis überreicht. :D
 
okay, dann hatten wir beide die selben enden. schade.

ist ja auch kein totalausfall und bietet auch einige stärken, aber insgesamt ist es eben leider wieder ein weiterer fall von "verschenktes potenzial".

und der nächste entwickler, der sich an lovecraftian horror versucht und dabei kein fischerdorf als setting nimmt, bekommt von mir persönlich einen innovationspreis überreicht. :D

Gibt irgendwie doch Parameter, welche die Entscheidung beeinflussen.

Habe videos gesehen, wo nur Ritual und Counter Ritual offen waren..
It's over war gar nicht dabei. Soll auch noch ein viertes Ende geben wo Pierce sich selbst erschießt. Sein Büro wird verkauft und Sarah sitzt denn da und schaut sich ein Bild von dem Headshot an.

Das Cthulhu Ende ist klar das beste :D
 
Gibt irgendwie doch Parameter, welche die Entscheidung beeinflussen.

Habe videos gesehen, wo nur Ritual und Counter Ritual offen waren..
It's over war gar nicht dabei. Soll auch noch ein viertes Ende geben wo Pierce sich selbst erschießt. Sein Büro wird verkauft und Sarah sitzt denn da und schaut sich ein Bild von dem Headshot an.

Das Cthulhu Ende ist klar das beste :D

ja, scheinbar wird das meiste durch die "madness-events" beinflusst. je weniger man davon triggert, desto mehr entscheidungen hat man am ende.

sonst gab es ja noch so welche kleinen entscheidungen, die man immer wieder mal vorgesetzt bekommen hat. wie z.b. das mit dem alkohol. kA was das für auswirkungen haben soll oder ob das einfach nur für das achievement gut war... erwähnt worden ist es jedenfalls nicht, wenn man durchgehend trocken war.
 
4players - 60%
Call of Cthulhu will das Richtige, aber bekommt es spielerisch und dramaturgisch zu selten auf die Bühne. Dass Figuren, Mimik und Gestik unfreiwillig komisch und einige Figuren sowie Gespräche ebenso künstlich wie Situationen unlogisch wirken, trübt schon früh den Spielspaß. Mir fehlt es dann über weite Strecken der knapp zwölf Stunden an Intensität, Freiheit und vor allem Herausforderung. Cyanide hat diese Lovecraft'sche Horrorwelt mit vielen Motiven von Kultisten bis zu den Großen Alten bestückt, aber man wird nur ansatzweise in den Alptraum des Edward Pierce hinein gezogen, treibt weitgehend an der Oberfläche einer banalen Symbolinteraktion. Auch wenn man mit Anthony Howell den charismatischen Sprecher aus Vampyr verpflichten konnte, erreicht die Regie nicht die Produktionsqualität des Blutsauger-Epos. Zwar begrüße ich den Ansatz, Rollenspiel und Adventure so zu kreuzen, dass ein investigatives Abenteuer daraus wird. Aber dann lasst mich die Charakterentwicklung stärker spüren! Lasst mich freier kombinieren, rätseln und wirklich nachdenken! Man fühlt sich hier zu oft wie ein geführtes Kleinkind, wenn man ohne jeglichen Anspruch ein Symbol nach dem anderen anklickt - vor allem das Rekonstruieren von Szenen ist eine 08/15-Farce. Immerhin kommt in einigen Schleichabschnitten etwas mehr Spannung auf, es gibt spürbare Phobien, außerdem wirken sich Fähigkeiten und Entscheidungen sowohl auf Dialoge als auch eines der vier Enden aus - all das rettet letztlich die befriedigende Wertung. Unterm Strich ist das also noch ein solides Abenteuer mit einigen Schreckmomenten und Déjà-vus für Lovecraft-Fans. Aber das Spieldesign ist ein inkonsequenter Mischmasch, der mich als erwachsenen Spieler nicht abholt. Dieses Call of Cthulhu kann weder das Potenzial der Pen&Paper-Vorlage ausschöpfen noch den kosmischen Schrecken dieses "literarischen Kopernikus" wirklich markant inszenieren.
Schwache Rätsel, puppenhafte Gestik, inkonsequentes Spieldesign: Call of Cthulhu hat seine stimmungsvollen Momente, aber kann weder als Rollenspiel noch als Adventure begeistern.
 
Call of Cthulhu gehört zu der seltenen Gattung der Spiele, die trotz offensichtlicher Mängel und mangelnden Budgets mit Herzblut geschaffen wurden.

Ich persönlich fand das Spiel wirklich grandios, würde es aber nicht vorbehaltlos weiterempfehlen.
Es hat ein seltsam inkohärentes Gameplay und wäre grafisch schon in der letzten Generation veraltet.

Trotzdem schafft es stellenweise eine enorm dichte Atmosphäre zu erzeugen und hat mich durchgängig gefesselt.
 
Es war so schon kurz. Ich hab es an zwei Abenden durchgespielt, was aber auch für die Qualität spricht.

Tendenziell zocke ich Horrorspiele mit Schleichpassagen nur in kleinen Dosen.
 
Zurück
Oben