Finde ich perönlich peinlich, als sogenannter Politologe solche Aussagen zu treffen. Aber wo das hinführen kann, kann man auch hier mal nachlesen.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165588459/Wir-islamisieren-uns-schleichend.html
Kurze Zitate:
"Wenn man aber Islamisierung als einen Prozess begreift, bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es erste Anzeichen dafür gibt."
"Gerade moderne Muslime erwarten, dass sich der deutsche Staat und seine Behörden wehrhafter zeigen
angesichts eines erstarkenden fundamentalistischen Islam; dass diesem Grenzen aufgezeigt werden, anstatt ihm entgegenzukommen."
"Nicht selten plädieren Christen oder säkulare Bürger für mehr „Rücksicht“ gegenüber Muslimen, die von jenen überhaupt nicht eingefordert wurde (und von der Christen in muslimischen Ländern nur träumen können)"
"Wenn Homosexuelle beklagen, dass es in den Szenevierteln der Großstädte häufiger zu Übergriffen kommt und sie sich nicht mehr so frei bewegen können wie noch vor Jahren?"