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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also Alien Isolation und Evil Within 2 sind so mit die besten Survival-Horror-Games der letzten Jahre, keine Ahnung was du dann speziell suchst...bleibt ja eigentlich nur noch RE7.

Sonst versuchs mit Until Dawn wenn du noch nicht hast, das verlangt jedenfalls nicht viel vom Spieler... :O_o:

Nur weil ich Stealth nicht mag, schlägst mir einSpiel vor, „welches nicht viel abverlangt?“

Okay :lol:

Wenn andere Spaß daran haben, im Spind zu warten, okay.
Ich hab da auf jeden Fall keinen Bock drauf. Das Spiel hat wirklich ne dichte Atmosphäre. Dennoch merzt das nicht mein persönliches Defizit namens Stealth aus.
 
Mal anders gefragt, welche Horror-Spiele haben dir denn gefallen?

Für mich bilden RE7 und Alien: Isolation derzeit einfach die Speerspitze. Evil Within 2 habe ich noch nicht gezockt.
 
Mal anders gefragt, welche Horror-Spiele haben dir denn gefallen?

Für mich bilden RE7 und Alien: Isolation derzeit einfach die Speerspitze. Evil Within 2 habe ich noch nicht gezockt.

Dead Space, RE, TLOU.....so was ist meins.

Ich werd the Evil w. 2 weiter versuchen.
Manchmal ist die Liebe auf den zweiten Blick die größere.
 
Nur weil ich Stealth nicht mag, schlägst mir einSpiel vor, „welches nicht viel abverlangt?“

Okay :lol:

Wenn andere Spaß daran haben, im Spind zu warten, okay.
Ich hab da auf jeden Fall keinen Bock drauf. Das Spiel hat wirklich ne dichte Atmosphäre. Dennoch merzt das nicht mein persönliches Defizit namens Stealth aus.

Until Dawn war lediglich ein Vorschlag im Bezug auf "gechilltes Zocken am Abend". Ich weiß ja nicht was genau für dich gechillt ist, aber Horror-Games sind recht selten chillig, außer man will halt lieber 'nen "Film" spielen. Wenn nur Stealth dein Problem ist, dann greif halt zu Resident Evil und Konsorten.
 
Übrigens Schlag ich auch in die Kerbe des "Alien Universums Fan"
Aber das Spiel kam bei mir nicht an, muss dazu sagen glaube im Winter ist eher dann die passende Zeit für mich und das game.

Einer meiner Lieblingsserien ist allerdings Dead Space. Danach kommt aber auch sofort Evil within/Resident Evil
 
Until Dawn war lediglich ein Vorschlag im Bezug auf "gechilltes Zocken am Abend". Ich weiß ja nicht was genau für dich gechillt ist, aber Horror-Games sind recht selten chillig, außer man will halt lieber 'nen "Film" spielen. Wenn nur Stealth dein Problem ist, dann greif halt zu Resident Evil und Konsorten.

Until Dawn hab ich durch.

Zum Verständnis: Ich werde bei The Walking Dead müde. Schlurfende Zombies und Röchelgeräusche sorgen bei mir für die Produktion von Melatonin.

Unchillig sind nur diese Scarejump-Festivals like Outlast. Das brauch ich nicht am späten Abend.
 
Viele sind halt auch einfach zu laut in dem Spiel, rennen mit dem Motion-Tracker in der Nähe des Aliens herum, als wenn das Gerät kein permanentes Geräusch von sich geben würde. Aber dann beschweren weil man selbst in 'nem Spind entdeckt wird. :O_o:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich warte ja eigentlich gespannt auf Octopath Traveler, weshalb ich jetzt nix Größeres mehr anfangen wollte.
Neben "Inquisitor - Martyr" und "Forza Horizon 3", habe ich deshalb in den letzten Tagen immer wieder mal ein bisschen "Kleinkram" gespielt, der seit einiger Zeit die Festplatte zumüllt:

Slay the Spire (Steam)

maxresdefault.jpg


Eine Roguelike-Dungeoncrawler mit einem Kartenspiel als Kampfsystem. Ist eigentlich ganz cool. Man startet mit einem kleinen Kartendeck, bestehend aus ein paar Basisaktionen (Angriff und Block) und muss sich auf der Map eines Dungeons von Raum zu Raum vorarbeiten, bis man schließlich dem Endboss gegenüber steht. Die Räume können entweder Kämpfe beinhalten, Händler, Schätze, Lagerfeuer (zum Rasten oder Aufwerten einer Karte) oder sonstige kleine Ereignisse (Präsentiert als Textadventure mit diversen Handlungsmöglichkeiten im Multiple-Choice-Verfahren).

Nach jedem Kampf, beim Händler oder aus Schatzkisten erhält man neue Karten, die man dann eben in den Kämpfen ausspielen kann. Zu Beginn jeder Kampfrunde zieht man 5 Karten aus seinem Deck und muss damit auf die anstehenden Aktionen des Gegners reagieren (Man sieht grob, ob der Gegner als nächstes angreift, Abwehrhaltung einnimmt oder eine sonstige Aktion ausführt).

Man kann pro Runde aber nicht unendlich viele Karten ausspielen, da das Ausspielen eine gewisse Anzahl von Aktionspunkten kostet. Von denen hat man pro Runde grundsätzlich 3 zur Verfügung und das Ausspielen von mächtige Karten kosten 2 AP, normale Karten kosten 1 AP und manche sind sogar "kostenlos". Einige Karten können nur einmal pro Kampf ausgespielt werden, während andere immer wieder neu ins Deck gemischt werden. Einige Karten bringen auch negative Effekte. Je größer das Deck wird und je tiefer man in den Dungeon vordringt, desto komplexer wird das Spielsystem und desto komplizierter wird die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Karten. Karten mit negativen Effekten, oder Karten, die nicht zur eigenen Taktik passen, kann man an diversen Stellen auch wieder aus dem Deck entfernen lassen (Kostet aber Gold).

Neben den Karten gibt es auch noch konsumierbare Items, von denen man jeweils 3 Stück mitführen kann und diverse Trinkets, die das Spielerlebnis teils massiv verändern können. Ich hatte z.B. einen Ring , der mir pro Runde einen zusätzlichen AP beschert hat (= massiver Vorteil), dafür konnte ich kein Gold mehr verdienen (= massiver Nachteil).

Das Spiel befindet sich derzeit noch im Early Access, hat aber meiner Meinung nach schon einen so großen Umfang, dass man es ruhigen Gewissens empfehlen kann.


Dead Cells (Steam)

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Ebenfalls ein Roguelike... oder besser ein RogueLITE, also ein Spiel, bei dem man zwar wieder und wieder von vorne anfangen muss, bei dem man aber zumindest gewisse Fortschritte dauerhaft freischalten kann. Das Spiel ist ein Plattformer, der vom Spielgefühl und vom Kampfsystem her ein bisschen an "Castlevania - Symphony of the Night erinnert". In jedem Run findet man diverse Waffen und Gerätschaften, von denen man jeweils 2 Stück mitnehmen kann. Waffen sind jederzeit einsatzbereit - die Geräte haben hingegen einen Cooldown. Ob man dabei auf Bögen, Schwerter, Dolche, Peitschen, Schilde, Falle, Granaten, Selbstschussanlagen, was auch immer setzt, bleibt einem dabei selbst überlassen... bzw. auch ein bisschen dem Zufall. Das Spiel ist nämlich "random generated". Man arbeitet die Locations zwar immer in der gleichen Reihenfolge ab, das jeweilige Levelkonstrukt, sowie auch die Art und die Fundorte der Items, werden bei jedem Run neu ausgewürfelt.

Von besiegten Gegnern erhält man die namensgebenden "Dead Cells", welche man dann zwischen den Locations bei einem speziellen Händler ausgeben kann, um den o.g. permanenten Fortschritt zu bewirken. Für einen gewissen Betrag, kann man z.B. die Fähigkeit erwerben, sich einmal komplett zu heilen. Etwas mehr kostet es, wenn man sich von nun an zweimal pro Run heilen möchte. Dann gibt es z.B. noch das Perk, welches einem erlaubt, nach dem virtuellen Ableben einen gewissen Geldbetrag mit in den nächsten Run zu nehmen. Wenn einem die Move-Sets der anfangs zur Verfügung stehenden Waffen nicht liegen oder die Wirkung nicht wuchtig genug ist, kann man auch diesbezüglich neuen Kram ohne Ende freischalten, der dann eventuell beim nächsten Run dropped, bzw. im Angebot eines Händlers erscheint.

Besonderheit des Spiels ist sicherlich die schicke Optik. Die Lichteffekte, die liebevolle Pixelgrafik und die butterweichen Animationen erinnern wohlig an die guten alten 16bit-Zeiten (natürlich nur durch die rosarote Nostalgie-Brille - in Wahrheit haben Spiele für SNES oder Mega Drive nie so gut ausgesehen).
Das Spiel versteht es auch, geschickt eine sehr rätselhafte Stimmung aufzubauen, die fast ein bisschen an die Atmosphäre von (man verzeihe den überstrapazierten Vergleich) "Dark Souls" erinnert. Da erscheint plötzlich ein NPC an einer Stelle, an der man schon zig mal gewesen ist, gibt etwas unverständliches von sich und verschwindet wieder. Dann ist da plötzlich eine Tür, an der man zwar rütteln kann, die aber nicht aufgeht. Überall stehen rätselhafte Apparaturen, mit denen man zwar interagieren kann, ohne das aber etwas passiert. Das macht das Spiel echt gut.

Vom Schwierigkeitsgrad her scheint das Spiel ein echter Brocken zu sein. Keine Ahnung, wie viele Locations es insgesamt gibt... in meinen 4 bis 5 Stunden Spielzeit bin ich jedenfalls über die dritte nicht hinaus gekommen. Immer wieder beim Urschleim anfangen zu müssen, bewirkt bei mir eigentlich relativ schnell, dass das ein Spiel von der Platte fliegt. Die Möglichkeit, sich durch die o.g. Freischalt-Mechanik, permanente Vorteile für den nächsten Run zu verschaffen, hat mich dann bisher aber doch immer wieder neu anfangen lassen. Das Spiel bewirkt bei mir eine Mischung aus Frustration und Motivation.

Auch zu "Dead Cells" sei gesagt, dass es sich um einen Early Access Titel handelt. Allerdings einer, der kurz vor der finalen Version steht. Release (dann auch für die Konsolen) soll meines Wissens nach Anfang August sein. Das ist auch der Grund, warum ich es nun doch nicht weiterspiele. Ich will das Ding unbedingt auf der Switch haben. Sicher zahle ich dann mal wieder doppelt, aber das Spiel sticht aus dem breiten Angebot der Roguelikes echt positiv heraus. Ich will das definitiv weiterspielen... und zwar im Handheldmodus.
 
Nur weil ich Stealth nicht mag, schlägst mir einSpiel vor, „welches nicht viel abverlangt?“

Okay :lol:

Wenn andere Spaß daran haben, im Spind zu warten, okay.
Ich hab da auf jeden Fall keinen Bock drauf. Das Spiel hat wirklich ne dichte Atmosphäre. Dennoch merzt das nicht mein persönliches Defizit namens Stealth aus.


Also ich war in Isolation genau einmal im Spind. Ich hasse Evil Within, das hat mich nur gestresst. Aber Alien Isolation war richtig geil und ich habs ziemlich Knall-Bum mäßig gespielt. Geht genauso. Flammenwerfer raus wenn das Fieh kommt und gut ist. In den meisten Passagen kann das Alien ja gar nicht kommen.

Eigentlich gabs ja nur drei Stellen die wegen dem Alien schwer/nervig waren. Die Krankenstation, das Alien-Nest und das Stück in dem abgetrennten Raumcontainer. Aber die waren ja alle drei recht kurz.
 
Das sind auch mit ein paar weiteren die einzigen Stellen im Spiel, an denen das Alien sicher auftaucht. Der Rest ist relativ random. Überall wo es Schächte gibt kann das Vieh erscheinen und verschwinden.
 
Also ich war in Isolation genau einmal im Spind. Ich hasse Evil Within, das hat mich nur gestresst. Aber Alien Isolation war richtig geil und ich habs ziemlich Knall-Bum mäßig gespielt. Geht genauso. Flammenwerfer raus wenn das Fieh kommt und gut ist. In den meisten Passagen kann das Alien ja gar nicht kommen.

Eigentlich gabs ja nur drei Stellen die wegen dem Alien schwer/nervig waren. Die Krankenstation, das Alien-Nest und das Stück in dem abgetrennten Raumcontainer. Aber die waren ja alle drei recht kurz.

Die Androiden sind mir richtig auf den Sack gegangen.
Die bringt man ja auch nicht mal so um die Ecke.
 
Im Moment spiele ich gar nichts richtiges. Habe ja noch so einige Spiele da, die ich nur mal kurz angespielt habe. Mir fehlt es aber gerade irgendwie an Motivation, um ein umfangreiches Spiel zu beginnen. Zwischendurch spiele ich mal kurz Mario Tennis Aces oder Schach auf der Switch aber das wars dann auch schon.
 
Passend zum Gruselthema:

Resident Evil 7


Zum ersten Mal allein, da ich es zum Release zusammen mit meinem Bruder gespielt habe. Es fühlt sich immer noch genau richtig an. An manche "Scares" kann ich mich noch erinnern, aber manchmal erwischt mich der Schreck doch eiskalt. :D

Resident Evil 2


Mein liebstes Resident Evil. Die Steuerung bereitet (mir) heute wie damals keine Probleme und insgesamt ist es immer wieder eine pure Freude, dieses Spiel zu spielen. Wie erst das Remake werden wird? Kann es kaum erwarten.
 
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