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PS4/PC The Last of Us: Part II (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja denke auch aber die sind schon nicht blöd, die möchten halt wieder stark mit Emotionen spielen.

Gab mal einen Zeitungsartikel glaube irgendwas ist passiert und alle haben die Polizei obwohl ein Mensch gestorben oder schwer verletzt war nach einem Hund gefragt bei Twitter der mit involviert war. Darauf hin gab es paar Tage später eine Erklärung samt Psychologie dahinter dazu in einem Artikel wieso Menschen mehr Mitleid mit dem Hund hatten.

Gehöre auch irgendwie dazu wenn ich nur an I am Legend und co denke :traurig:.

Bin ja eigtl son richtiger, beim Opa aufgewachsener Macho Kerl (halbwegs glaub ich :D) aber da werde ich immer aufgewühlt.

Also mich würde Last of us 2 damit total kriegen emotional mehr wie spielerisch Vlt.

Ob mir das "gefällt" kann ich noch nicht sagen.

Ich bin für sowas das perfekte "Opfer". Egal ob Mensch oder Tier, einfach viel zu sensibel und kann das nie gut trennen, als würde es mir selbst passieren und wär nicht fiktiv. Und bereits im ersten Teil haben sie das ja super hinbekommen, dass man Rotz und Wasser heult, wenn plötzlich Giraffen ins Bild kommen. Ich befürchte ja immer noch, dass wir uns von Joel verabschieden müssen, deswegen will ich mir gar nicht vorstellen wie emotional das werden wird ...

Abgesehen davon wird das mit dem Begleiter aber auch generell gut laufen - mal unabhängig von der emotionalen Ebene - weil sie es einfach drauf haben. Ellie war als Begleiterin schon super und hat überhaupt nicht gestört. Last of Us ist in dieser Hinsicht einfach nicht wie Fallout etc.
 
Der wird sterben. Damit alle wieder rumheulen wie traurig das ist.
Total billig.
Genau wie der Anfang von Teil 1.

Der Anfang ist nicht billig gewesen! :traurig:

Natürlich war es keine Neuerfindung des Rads, aber das braucht es auch gar nicht (und damit tut man sich ja auch immer schwerer.) Ich fand es durchaus gut erzählt und in Szene gesetzt - und darauf kommt es schließlich an.
 
Hat man bei God of War auch gesagt.

Sehe ich ähnlich.

ND kommt in seinen Erzählungen zwar auch nicht gänzlich ohne Klischees aus, aber ganz so billig machen sie es wohl eher nicht... Sympathieträger sterben zu lassen ist zwar immer bzw. oft wirkungsvoll, aber eben auch super billig. Abgesehen davon stellt sich mir die Frage, welche Werke man heute als frei von Klischees bezeichnen kann, wo man durch die Masse an Medien gefühlt eh schon alles zig mal gesehen hat.

Der Prolog von The Last of us hat mich z.B. gefesselt, aber nicht annähernd so tief berührt, wie es die subtilen Momente im weiteren Spielverlauf getan haben. Ich habe selten so mitgefiebert und hatte selten so viel Sorge um einen Spielcharakter, wie ich sie in The Last of us verspürt habe. Das funktioniert aber eben nur, wenn man seinen Charakteren Zeit zu Entfaltung gibt, ein kurzer Auftritt im Prolog reicht da für mich nicht aus.
 
Der Anfang ist nicht billig gewesen! :traurig:

Natürlich war es keine Neuerfindung des Rads, aber das braucht es auch gar nicht (und damit tut man sich ja auch immer schwerer.) Ich fand es durchaus gut erzählt und in Szene gesetzt - und darauf kommt es schließlich an.

der anfang war allein aufgrund der tatsache, dass es mich bedrückt hat, nicht billig. :D das hat dieses medium davor und danach nicht mehr geschafft.
 
der anfang war allein aufgrund der tatsache, dass es mich bedrückt hat, nicht billig. :D das hat dieses medium davor und danach nicht mehr geschafft.

Exakt. Allein aus ihrer Sicht zu starten war ein guter Schachzug und dann war die Situation einfach so verdammt unnötig tragisch. Wenn das nicht berührt, dann weiß ich auch nicht. Vollkommen egal, ob sie einem nur 10 Minuten näher gebracht wurde.
 
Ich fand es ein billiges "Drücken-wir -auf-die-Tränendrüse" Manöver um direkt am Anfang alle zu catchen.
Sowas wirkt bei mir 0.
Bin aber sowieso emotional ein Stein. ^^

Wäre da am Anfang stattdessen Joel sein Hund gestorben, hätte es mich wohl mehr mitgenommen. Sterbende Menschen in Games sind mir total egal. Tiere eher weniger, da ich mein lebenlang seit Tag 1 mit Tieren zusammenlebe. Tiere beschte
 
Wenn der Hund gestorben wäre, wäre das natürlich nicht billig gewesen.

Es geht doch nicht in erster Linie darum, auf die Tränendrüse zu drücken, sondern um Joels Charakter eine gewisse Tiefe und seinem Verhalten eine Logik zu verleihen. Die gleiche Geschichte mit zwei Hunden wäre an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen. :lachweg:

Joel ist ja auch nicht John Wick :|
 
Ich fand es ein billiges "Drücken-wir -auf-die-Tränendrüse" Manöver um direkt am Anfang alle zu catchen.
Sowas wirkt bei mir 0.
Bin aber sowieso emotional ein Stein. ^^

Wäre da am Anfang stattdessen Joel sein Hund gestorben, hätte es mich wohl mehr mitgenommen. Sterbende Menschen in Games sind mir total egal. Tiere eher weniger, da ich mein lebenlang seit Tag 1 mit Tieren zusammenlebe. Tiere beschte

Wenn Joel ein Tierheim hätte vlt, und trotzdem bist wohl zuerst mit Menschen aufgewachsen Mogli.

Aber kann den Gedankengang durchaus verstehen, Tiere berühren mich auch mehr in Filmen und spielen. Gerade in Filmen weil ich halt zu 100% weiß die Menschen sind Schauspieler und was die so in ihrer Freizeit machen. Bei Tieren steigert man sich immer etwas rein.

Dennoch der Anfang Last of us, scheint evtl ein Klischee zu sein wie @DoK schon sagte was ist frei von Klischees?

Ich sehe das immer für jedes Werk aufs neue bzw versuche es. Und bei so Games wie Last of us wo man die Liebe und Details hinter merkt fällt es auch extrem leicht. Aber Klischees in Games und Filmen direkt als "schlecht" oder totalausfall darzustellen ist völlig falsch. Ich sehe ja auch ein Auto wie einen Mustang anders wie einen Corsa obwohl beides Autos sind (Klischees). Und verteufel nicht den Corsa weil er 4 Räder hat wie der Mustang und es schon mal da war.

Vlt ne schräge Verbildlichung aber denke ihr wisst was ich meine. Nur weil etwas schon paar mal da war ist es nicht immer schlecht, wohlgemerkt da es einfach heute so scheisse viel an medien wie Filmen und Games schaut und konsumiert ist man auch etwas übersättigt.

töten kann er jedenfalls genau so gut.

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Krank da merkt man erst mal wie schlecht man selber auf überleben gespielt hat :D. Der läuft ja wie ein Uhrwerk.

Mhhh kann mich gar nicht mehr an den Flammenwerfer erinnern.



Wenn der Hund gestorben wäre, wäre das natürlich nicht billig gewesen.

Es geht doch nicht in erster Linie darum, auf die Tränendrüse zu drücken, sondern um Joels Charakter eine gewisse Tiefe und seinem Verhalten eine Logik zu verleihen. Die gleiche Geschichte mit zwei Hunden wäre an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen. :lachweg:

Absolut.

Tiefe sollte das ganze dem Charakter Joel verleihen und seine Beweggründe erklären.

Quasi erklärt der Anfang auch den Egoismus von Joel am Ende. Der für die Menschheit schlecht, für ihn aber gut ist.

Fand schon das die Tränendrüse drücken wollten aber richtig so! Geht ja auch nicht darum das er seine Baseballkarten verliert.
 
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Klischee wäre es gewesen, wenn man vorher noch die innige Beziehunh ausgewalzt hätte. Kindergeburtstag, zu Bett bringen, kurzes Kuscheln.... nur weil etwas für einen nicht überraschend kommt, ist ja nicht gleich ein Klischee.
 
bei mir tötet der uncanny valley in quasi jedem realistisch gehaltenen spiel irgendwelche großartigen gefühlsentwicklungen. da steckt mir die technik noch zu sehr in den kinderschuhen.

abstrakte sachen wie s.o.m.a. (mit seinen philosophischen ansätzen) nehmen mich da weit mehr mit.
 
Ich fand es ein billiges "Drücken-wir -auf-die-Tränendrüse" Manöver um direkt am Anfang alle zu catchen.
Sowas wirkt bei mir 0.
Bin aber sowieso emotional ein Stein. ^^

Wäre da am Anfang stattdessen Joel sein Hund gestorben, hätte es mich wohl mehr mitgenommen. Sterbende Menschen in Games sind mir total egal. Tiere eher weniger, da ich mein lebenlang seit Tag 1 mit Tieren zusammenlebe. Tiere beschte

Find ich null. Der Schicksalsschlag wurden schnell und ohne viel Tamm Tamm inszeniert. Kein übertriebener Pathos, kein Jammersound, kein minutenlanges Slowmo-Krepier-Video.

Elli ist einfach gut insezeniert und das musst du erst mal so auf den Punkt liefern. Bislang waren kleine Mädchen, die man beschützen muss, doch eher nervig.

Vielleicht mag nicht jeder den Anfang nicht aber billig inszeniert stimmt imo echt nicht.
 
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