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@Scuzzlebutt :

Das mit der Hemmschwelle seh ich auch so.
Führe das allerdings auf Versäumnisse der Politik zurück, man hätte eine gesunde Mitte finden müssen aus der linken Variante „wir müssen jedem helfen“ und der rechten Variante „niemand darf rein“.
Das hat sie nicht geschafft.
Das wir denen helfen müssen die vor Krieg fliehen, sollte ebenso klar sein, wie die Tatsache, das wir nicht der ganzen Welt Obdach bieten können.
 
Diese Transitzentren müssen keine negativen Orte werden.

Nein, müssen nicht. Wenn man aber bedenkt wie Regierungen teilweise mit Problemvierten bzw. Aufnahmeheimen im Land umgehen bzw. nicht umgehen sollte einen zu denken geben wie sie mit solchen Einrichtungen ausserhalb umgehen werden.

[...], sollte ebenso klar sein, wie die Tatsache, das wir nicht der ganzen Welt Obdach bieten können.

Immer dieser rechte populistische Schwachsinn ["Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!" auf NPD-Plakaten]. Müssen wird doch gar nicht!
 
@Scuzzlebutt :

Das mit der Hemmschwelle seh ich auch so.
Führe das allerdings auf Versäumnisse der Politik zurück, man hätte eine gesunde Mitte finden müssen aus der linken Variante „wir müssen jedem helfen“ und der rechten Variante „niemand darf rein“.
Das hat sie nicht geschafft.
Das wir denen helfen müssen die vor Krieg fliehen, sollte ebenso klar sein, wie die Tatsache, das wir nicht der ganzen Welt Obdach bieten können.
Wohnen wir im gleichen Land?
Ich empfehle einen Artikel der SZ, der mit diesen Mythen aufräumt: http://www.sueddeutsche.de/politik/...und-luegen-in-der-fluechtlingskrise-1.4033214

Außerdem haben wesentlich mehr Menschen ein Bleiberecht. Nicht nur Menschen, die vor Krieg fliehen.
Im Sinne dieses Abkommens findet der Ausdruck “Flüchtling” auf jede Person Anwendung:
[...]
die [...] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder die sich als staatenlose infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.[...]
http://www.unhcr.org/dach/wp-conten...tlingskonvention_und_New_Yorker_Protokoll.pdf
 
Also haben wir nicht mittlerweile ne Menge Wirtschaftsflüchtlinge die nicht/zu langsam und inkonsequent abgeschoben werden?

Da sich bspw. mein Leben in den letzten fünf Jahren in keinster Weise negativ geändert hat durch neue Mitbürger und ich Abends immer noch mein Schnitzel auf dem Teller habe und auch niemanden im meinem Umfeld kenne dem es nicht so ergeht würde ich erstmal sagen ... nein [ja ich weiss jetzt kommen wieder die Bsp. bzw. Namen von Opfern von Verbrechen, give me a break]. Und mir ist es egal warum ein Mensch aus seiner Heimat flieht, in meinen Augen hat ein Mensch das Recht dort zu leben wo er es für richtig hällt sofern er sich an die dortigen Gesetze hällt. Wirtschaftsflüchtlinge habe ich btw. hier in meiner Region auch, die verschwinden alle gen Westen wo es bspw. ein 13. Monatsgehalt gibt. ;)

Auch sind diese Menschen btw. nicht "die ganze Welt". Ich zitiere einfach mal wieder: "Was jammert ihr eigentlich alle so? Ihr wollt Deutsche sein? Dieses Land und seine Bevölkerung hat schon ganz andere Dinge gewuppt und ihr pisst euch wegen so ein par Leuten ein?" Deutschland bzw. Europa könnte dieses Problem ohne weiteres human beheben, aber das "Wir schaffen das!" wird ja eher lächerlich gemacht anstatt sich mal klar zu machen wie viel mehr und größere Probleme wir schon bewältigt haben. Und statt diesen miesen kleinen und wenigen Pissern von der AfD und Konsorten den Mittelfinger zu zeigen und zu zeigen das wir es können weil wir aus unserer Vergangenheit im positiven wie negativen gelernt haben folgen ihnen Leute die es eigentlich besser wissen müssten und sie werden hofiert und es wird sich ihrem politischen Kurs angepasst. Die sagen "Wir schaffen das nicht!" und plötzlich entweicht jeder Ehrgeiz ein Problem zu lösen oder was?

Einem sollten sich alle klar sein: Wenn keine Flüchtlinge mehr da sind braucht die AfD ein neues Ziel an dem sie ihren Anhängern glaubhaft machen kann das dadurch die Probleme in ihrem Leben entstehen. Und weiss und männlich zu sein hat in der Geschichte auch nicht immer gereicht um dem zu entgehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also haben wir nicht mittlerweile ne Menge Wirtschaftsflüchtlinge die nicht/zu langsam und inkonsequent abgeschoben werden?

Genau das ist eben die Mitte von der ich rede.
Warum sollte man die überhaupt abschieben?
Wenn man besser leben will, geht man halt in ein anderes Land und versucht dort sein Glück. Ich weiß nicht, warum das für uns gelten soll und für die nicht?
Mir ist auch schon klar, dass es was kostet ..
Imo.
 
Also haben wir nicht mittlerweile ne Menge Wirtschaftsflüchtlinge die nicht/zu langsam und inkonsequent abgeschoben werden?

Genau das ist eben die Mitte von der ich rede.
Von welcher Mitte redest du bitte?

Die Schutzquote für Geflüchtete sinkt weiter, restriktive Tendenzen nehmen weiter zu und Abschiebungen laufen diametral zur Lage des Herkunftslands (mittlerweile werden nur noch unter 50% der afghanischen Geflüchteten anerkannt (es waren mal knapp 80%), obwohl große Teile des Landes wieder unter dem Einfluss der Taliban stehen und die Zahl der Zivilopfer Rekordniveau erreicht hat).

Die Flüchtlingspolitik Deutschlands war die letzten Jahre nie wirklich links geprägt (wenn du schon bei dieser Einteilung bleiben willst). Merkel hat sich einfach an geltendes Recht gehalten im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Staaten.
Mehr Mitte geht nicht. Und seitdem findet eine tendentiell rechte Auslegung der Asylpolitik statt.
 
Warum sollte man die überhaupt abschieben?
Wenn man besser leben will, geht man halt in ein anderes Land und versucht dort sein Glück. Ich weiß nicht, warum das für uns gelten soll und für die nicht?
Mir ist auch schon klar, dass es was kostet ..
Imo.
Wieso gilt das für uns? Ich glaube nicht dass das so einfach ist.
 
der punkt negativ gegenüber den TZ eingestellt zu sein ist doch einfach:
jahrzehnte lang hieß es, dass so etwas wie im dritten reich nie wieder passieren könnte, weil wir aus unserer geschichte gelernt haben. trotzdem stellt man in den vergangenen jahren steigende rechte tendenzen in ganz europa fest. eine rechte partei hat es zweistellig in den deutschen bundestag geschafft und etablierte parteien richten danach ihren wahlkampf aus. das ganze geht soweit, dass politiker der csu fordern, mittels der TZ den rechtsstaat (an den sich die flüchtlinge gefälligst zu halten haben) auszuhebeln, damit sie dort keine rechtsmittel einlegen können. das sagt ein bayrischer ministerpräsident. live. im TV. und schämt sich nichteinmal dafür...
für fakten sind viele menschen nicht mehr erreichbar. das gefühl der angst bestimmt unser handeln. wir geben unsere bürgerrechte auf, aus angst vor "denen". einzelfälle werden zur regel aufgeblasen. hysterie in den medien. wir lassen menschen im mittelmeer ertrinken oder in der wüste verdursten...

wir waren mal die guten... viele menschen glauben das seien wir immer noch. nur finde ich, wir handeln nicht danach.
 
Zum Problem wirds vor allem dann wenn wirklich die neuen Rechten an die Macht kommen, deswegen installiert man solche Gesetze und Verordnungen nicht die jegliche rechtstaatlichkeit aushebeln, viel zu gefährlich. Z.b. Dieses bayrische Gesetz da kürzlich für die Polizei in dem sie jeden ohne jeglichen Grund einsperren dürfen. Missbrauch ist vorprogramiert.
 
Warum sollte man die überhaupt abschieben?
Wenn man besser leben will, geht man halt in ein anderes Land und versucht dort sein Glück. Ich weiß nicht, warum das für uns gelten soll und für die nicht?
Mir ist auch schon klar, dass es was kostet ..
Imo.

Das seh ich nicht so, denn ein Großteil z.b. aus den Maghreb Staaten ist ungebildet bzw. auf sehr niedrigem Bildungsniveau und für die wird es immer weniger Arbeit geben. Sobald die dann merken das sie hier eben doch nicht das Paradies erwartet, werden sie oft kriminell.
Es können ja gerne Wirtschaftszuwanderer nach dem Green Card Prinzip kommen, aber ich würde gerne unseren Wohlstand erhalten und nicht verlieren....
 
der punkt negativ gegenüber den TZ eingestellt zu sein ist doch einfach:
jahrzehnte lang hieß es, dass so etwas wie im dritten reich nie wieder passieren könnte, weil wir aus unserer geschichte gelernt haben. trotzdem stellt man in den vergangenen jahren steigende rechte tendenzen in ganz europa fest. eine rechte partei hat es zweistellig in den deutschen bundestag geschafft und etablierte parteien richten danach ihren wahlkampf aus. das ganze geht soweit, dass politiker der csu fordern, mittels der TZ den rechtsstaat (an den sich die flüchtlinge gefälligst zu halten haben) auszuhebeln, damit sie dort keine rechtsmittel einlegen können. das sagt ein bayrischer ministerpräsident. live. im TV. und schämt sich nichteinmal dafür...
für fakten sind viele menschen nicht mehr erreichbar. das gefühl der angst bestimmt unser handeln. wir geben unsere bürgerrechte auf, aus angst vor "denen". einzelfälle werden zur regel aufgeblasen. hysterie in den medien. wir lassen menschen im mittelmeer ertrinken oder in der wüste verdursten...

wir waren mal die guten... viele menschen glauben das seien wir immer noch. nur finde ich, wir handeln nicht danach.
Genau das trifft es auf den Punkt.
Wenn man das momentane Geschehen mit der Nazizeit vergleicht, dann meint man nicht unbedingt, dass hier in 10 Jahren Flüchtende vergast werden. Das ist ja nur die unvorstellbare finale Stufe des Naziregime gewesen. UNmenschlich und schrecklich wurde es schon Jahre vorher.

Und das wurde eben damals wie heute durch Angstschüren, Medienhysterie, "wir gegen die" etc. voran getrieben. Von skrupellosen und fehlgeleiteten Politikern auf der einen Seite und dem diffusen Angstgefühl der Masse auf der anderen begünstigt.
Und DA ist die Parallele. Es nimmt gerade alles die selben Schritte vom Rechtstaat weg hin zu Ausgrenzung, Hass und Angst. Keine Ahnung, ob die finalen Schritte dann in 60 Jahren auch an die Nazizeit erinnern. Aber ich hab keine Lust, das herausfinden zu müssen.
 
Von welcher Mitte redest du bitte?

Die Schutzquote für Geflüchtete sinkt weiter, restriktive Tendenzen nehmen weiter zu und Abschiebungen laufen diametral zur Lage des Herkunftslands (mittlerweile werden nur noch unter 50% der afghanischen Geflüchteten anerkannt (es waren mal knapp 80%), obwohl große Teile des Landes wieder unter dem Einfluss der Taliban stehen und die Zahl der Zivilopfer Rekordniveau erreicht hat).

Die Flüchtlingspolitik Deutschlands war die letzten Jahre nie wirklich links geprägt (wenn du schon bei dieser Einteilung bleiben willst). Merkel hat sich einfach an geltendes Recht gehalten im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Staaten.
Mehr Mitte geht nicht. Und seitdem findet eine tendentiell rechte Auslegung der Asylpolitik statt.

Mit der Mitte habe ich eher gemeint, das wir uns eben auch konsequenter um die Abschiebungen kümmern, nicht nach Afghanistan sondern in den europäischen Osten, die Maghreb Staaten etc.
Das wurde stark versäumt und das führt eben dazu das jetzt die Politik überreagiert und alles restriktiver wird.
Imo hätte man das mit der richtigen Politik verhindern können. Die Menschen reinlassen? ja, aber eben auch schnellstmöglich herausfinden wer eine Bleiberecht hat und wer nicht, und die eben schnellstmöglich abschieben.
 
Das seh ich nicht so, denn ein Großteil z.b. aus den Maghreb Staaten ist ungebildet bzw. auf sehr niedrigem Bildungsniveau und für die wird es immer weniger Arbeit geben. Sobald die dann merken das sie hier eben doch nicht das Paradies erwartet, werden sie oft kriminell.
Es können ja gerne Wirtschaftszuwanderer nach dem Green Card Prinzip kommen, aber ich würde gerne unseren Wohlstand erhalten und nicht verlieren....
Oida Gerri, ich kenn so viele Geflüchtete, die kein Bleiberecht erhalten haben und denen die Abschiebung droht. Und von denen wird keiner deswegen sofort kriminell.

Diesen Menschen geht es auch nicht ums Paradies oder sonst was, die wollen einfach nur ein normales, ruhiges und menschenwürdiges Leben, weil sie in ihrer Heimat keine Chance mehr gesehen haben.

Genau solche Aussagen erschüttern mich immer wieder und lassen mich schaudern.
 
Das seh ich nicht so, denn ein Großteil z.b. aus den Maghreb Staaten ist ungebildet bzw. auf sehr niedrigem Bildungsniveau und für die wird es immer weniger Arbeit geben. Sobald die dann merken das sie hier eben doch nicht das Paradies erwartet, werden sie oft kriminell.
Es können ja gerne Wirtschaftszuwanderer nach dem Green Card Prinzip kommen, aber ich würde gerne unseren Wohlstand erhalten und nicht verlieren....
aber bereits 2016 sind die zahlen von flüchtlingen aus den maghrebstaaten gesunken. da waren es monatlich ein paar wenige hundert. 300? 400? dann rechne das mal hoch... lass es 5000 im jahr sein. hier leben über 80 mio menschen, diese 5000 sollen ein problem sein? selbst wenn sie alle kriminell wären, was sie schon rein statistisch gesehen nicht sein können....

grundsätzlich ist eine schlechtere qualifikation nichtmal das problem... es gibt viele jobs, die für deutsche offenbar uninteressant sind. das sehe ich bei uns in der firma. wir brauchen industriebuchbinder. die gibt es nicht in jung. die gibt es nichtmal als azubis. die gibt es aber aus z.b. iran oder afghanistan. nur dürfen die nicht bei uns arbeiten. schade.

und was die green card regelung angeht: spd und grüne fordern seit jahren ein einwanderungsgesetz. dreimal darsft du raten, welche konservativen das die ganze zeit verhindert haben (analog zur europäischen verteilungslösung von flüchtlingen, siehe dublin-abkommen. wie sinnvoll das war, sich dem zu versperren sieht man ja im moment)
 
Wieso gilt das für uns? Ich glaube nicht dass das so einfach ist.
Oh doch! Wir benötigen nur unseren Perso und können uns innerhalb der EU bewegen wie wir lustig sind. Arbeiten klappt im EU-Ausland ähnlich leicht. Schon ekelhaft, dass wir hin können wo wir wollen und meckern wenn andere auch was vom Kuchen abhaben wollen. Typisch deutsch, ekelhaftes Verhalten.
 
Oh doch! Wir benötigen nur unseren Perso und können uns innerhalb der EU bewegen wie wir lustig sind. Arbeiten klappt im EU-Ausland ähnlich leicht. Schon ekelhaft, dass wir hin können wo wir wollen und meckern wenn andere auch was vom Kuchen abhaben wollen. Typisch deutsch, ekelhaftes Verhalten.
JA in der Eu natürlich, aber darum geht’s doch hier gar nicht, du kannst auch nicht nach Belieben weltweit irgendwo hinziehen und dort leben und arbeiten, und das können nicht Eu Bürger halt auch nicht. Die Flüchtlinge die hier her kommen sind ja keine Eu Bürger. Spätestens mit dem brexit können auch wir nicht einfach in England leben und arbeiten. Wenn man selbst mittellos ist kannst du wohl nirgends Fuß fassen, dan geht’s einem ähnlich wie den Flüchtlingen, nur haben wir noch kein Grund zu flüchten, aber das kann schneller passieren als einem lieb ist.
 
Oida Gerri, ich kenn so viele Geflüchtete, die kein Bleiberecht erhalten haben und denen die Abschiebung droht. Und von denen wird keiner deswegen sofort kriminell.

Diesen Menschen geht es auch nicht ums Paradies oder sonst was, die wollen einfach nur ein normales, ruhiges und menschenwürdiges Leben, weil sie in ihrer Heimat keine Chance mehr gesehen haben.

Genau solche Aussagen erschüttern mich immer wieder und lassen mich schaudern.

Duisburg Marxloh, Berlin-Neukölln ?
Lassen dich solche Zustände wie in diesen Stadtgebieten auch schaudern und erschüttern ?

Oh doch! Wir benötigen nur unseren Perso und können uns innerhalb der EU bewegen wie wir lustig sind. Arbeiten klappt im EU-Ausland ähnlich leicht. Schon ekelhaft, dass wir hin können wo wir wollen und meckern wenn andere auch was vom Kuchen abhaben wollen. Typisch deutsch, ekelhaftes Verhalten.

:ugly:
Wie du sagst - jeder EU Bürger darf in der EU relativ leicht arbeit annehmen, aber die Diskussion ginge imo. nicht um die, die Arbeit suchen.
Wobei das "ekelhafte typisch deutsche" verhalten eher ein Typisch West-EU Verhalten ist, in dem man Osteuropäer für Hungerlöhne arbeiten lässt bzw. sogar über Sub-Unternehmer den Mindeslohn aushebelt. Moderne Sklaverei eben.

Und noch allgemein zu deiner typisch deutsch Aussage: Ein Sozialstaat funktioniert eben nur dann, wenn auch genug einzahlen. Es kann also nicht jeder etwas vom "Kuchen" abhaben.
 
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